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  3. In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗.

In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗.

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  • olafruhl@mastodon.socialO olafruhl@mastodon.social

    @VQuaschning Haben die hohen Prozentsätze an E-Autos in diesen Ländern zu einem nennenswerten Rückgang an Verbrennern geführt, oder gibt es da jetzt viel mehr Autos auf den Straßen und Gehwegen?

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    erikml@troet.cafe
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    #69

    @olafruhl @VQuaschning

    Die PKW-Dichte in Dänemark ist von 2021 auf 2024 nur noch sehr moderat angestiegen (nachdem sie vorher, 2000-2021 stärker angestiegen war): von 475Pkw/1000Ew. auf 478Pkw/1000Ew.

    Link Preview Image
    Europäischer Straßenverkehr: Dominanz des Autos ungebrochen - Statistisches Bundesamt - Statistisches Bundesamt

    Aktuelle Statistiken zum Autoverkehr in der EU.

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    (www.destatis.de)

    Ceterum censeo afdem esse damnandum

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    • W widukind1980@mastodon.social

      @fosstastic @horn

      Ich meine damit das die Hersteller auf den Zug nur durch Zwang aufgesprungen sind. Das merkt man vor allem den ersten Modellen von VW stark an. Renault die ja schon vor dem E-Auto boom auf dieses Konzept gestzt haben konnten hier in Deutschland auch keine großen Erfolge damit feiern.
      Was ich damit meine ist das man es sich nicht hat entwickeln lassen. Ds geht meist schief.

      fosstastic@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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      fosstastic@mastodon.social
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      #70

      @widukind1980 Das verstehe ich jetzt noch weniger, da Norwegen (/Dänemark) keinerlei Autoindustrie hat, aber sich dort Modelle wie der i3, e-Golf oder e-tron (GE) sehr gut verkauft haben.

      Letztendlich ist es nunmal so, dass man als Unternehmen mit solchen Produkten erst einmal probiert, ob es dafür überhaupt einen Markt gibt, bevor man ein hohes finanzielles Risiko eingeht und mehr Mühe investiert (MEB, PPE, ...). Gerade die MEB-Plattform war dann sehr innovativ (R744, Bremsen, Effizienz, ...).

      W 1 Reply Last reply
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      • H horn@norden.social

        @stepano @VQuaschning Portemonnaie ist auch schwer emotional:
        Ein E-Auto kann ich mir nicht leisten und der Verbrenner steht oftmals tagelang ungenutzt herum. Das Fahrrad ist 'eh Verkehrsmittel Nr. 1 innerorts und somit hält sich die "Mehrbelastung" in überschaubaren Grenzen. Im Moment sieht's so aus, dass auch das nächste Auto ggf. ein Verbrenner wird.

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        stepano@troet.cafe
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        #71

        @horn @VQuaschning Wenn man ein Auto benötigt, für Kurzstrecke also z.B. zum einkaufen oder gelegentliche Ausflüge in die nähere Umgebung gibt es nichts günstigeres als gebrauchte BEVs. Weit unter 20.000 Euro, teilweise unter 10.000 Euro. Z.B. Fahrzeuge wie BMW i3, Hyundai Ionique, Hyundai E-Kona (kleinere Version) oder Renault ZOE mit gekaufter Batterie. Das bei vernachlässigbaren Wartungskosten, THG Prämien, erlassene KFZ Steuer, Unempfindlichkeit bei längerem stehen u. Geringer Verbrauch.

        H 1 Reply Last reply
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        • frankobert@nrw.socialF frankobert@nrw.social

          @VQuaschning
          Ist mir auch ein Rätsel.

          bricks@det.socialB This user is from outside of this forum
          bricks@det.socialB This user is from outside of this forum
          bricks@det.social
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          #72

          @frankobert Ein entscheidender Faktor ist, dass die Deutschen aus mir vollkommen unerfindlichen Gründen Hybridfahrzeuge gegenüber reinen E-Autos bevorzugen. In meinem direkten Umfeld waren es im letzten Jahr allein vier Personen von 20 bis 70 Jahren. Man redet komplett vor eine Wand, wenn man das Thema sachlich diskutieren will. Was von denen an Argumenten kommt, verursacht mir körperliche Schmerzen.

          Zahlen: https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Fahrzeugzulassungen/2026/pm14_2026_n_03_26_pm_komplett.html

          @VQuaschning

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          • aixamcross74@mastodon.socialA aixamcross74@mastodon.social

            @VQuaschning man kann Deutschland nicht mit Dänemark und Norwegen vergleichen. Wenn der Vermieter es nicht will das eine Steckdose oder Wallbox ans Haus kommt. Oder die Aufklärung der Finanzierung und Kauf fehlt, und die E-Autos nich teurer sind als Verbrenner dann läuft da was schief. #automotorsport #blocherklärt

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            knex@nrw.social
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            #73

            @aixamCross74 @VQuaschning

            Als Vermieter kann ich nur sagen von meinen 14 Mietparteien hat noch nie eine nach Balkonkraft oder Wallbox gefragt.
            Der unwillige Vermieter ist (auf jeden Fall bei mir) nur eine bequeme Ausrede.

            Aber macht nix, dann baue ich weiter bei mir zu hause um 🙂

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            • S stepano@troet.cafe

              @VQuaschning Mir ist nicht klar was los ist. Mein Cousain als diplomierter Elektroingenieur hat sich gerade einen neuen Verbrenner gekauft. Das passt auch. Früher hat er in einem AKW gearbeitet. Ein befreundeter ehemaliger Mitarbeiter aus dem Verkehrsministerium (studierter Städteplaner) will beim Verbrenner bleiben. Es hat nicht unbedingt etwas mit mangelnder Bildung zu tun. Der Verbrenner ist bei uns ein schwer emotionales Ding. Es hilft nicht über Thermodynamik zu referieren.

              musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
              musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
              musevg@23.social
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              #74

              @stepano
              Haben die Kinder oder Enkel?

              @VQuaschning

              S 1 Reply Last reply
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              • fosstastic@mastodon.socialF fosstastic@mastodon.social

                @widukind1980 Das verstehe ich jetzt noch weniger, da Norwegen (/Dänemark) keinerlei Autoindustrie hat, aber sich dort Modelle wie der i3, e-Golf oder e-tron (GE) sehr gut verkauft haben.

                Letztendlich ist es nunmal so, dass man als Unternehmen mit solchen Produkten erst einmal probiert, ob es dafür überhaupt einen Markt gibt, bevor man ein hohes finanzielles Risiko eingeht und mehr Mühe investiert (MEB, PPE, ...). Gerade die MEB-Plattform war dann sehr innovativ (R744, Bremsen, Effizienz, ...).

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                widukind1980@mastodon.social
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                #75

                @fosstastic

                Genau das meine ich ja. Das Unternehmen soll das Risiko eingehen nicht der Steuerzahler soll das Werk finanzieren. Siehe VW in Mosel.

                fosstastic@mastodon.socialF 1 Reply Last reply
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                • W widukind1980@mastodon.social

                  @fosstastic

                  Genau das meine ich ja. Das Unternehmen soll das Risiko eingehen nicht der Steuerzahler soll das Werk finanzieren. Siehe VW in Mosel.

                  fosstastic@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                  #76

                  @widukind1980 Die Welt funktioniert nicht so einfach.

                  Häufig siedeln Unternehmen ihre Werke in dem Land an, in dem es die meisten Subventionen gibt. Das heißt wir stehen stets in internationaler Konkurrenz zu anderen Standorten.

                  Das heißt die Entscheidung für oder gegen Subventionen ist dann auch: Wollen wir die Arbeitsplätze und die Kompetenz in Deutschland schaffen/halten oder nicht?

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                  • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

                    In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel ⛽🚫. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?

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                    #77

                    @VQuaschning nicht "wir", sondern viele Verbraucher.
                    Die Mehrheit muss von den Vorteilen der Elektromobilität noch überzeugt werden. Und noch wichtiger ist der Ausbau öffentlicher Verkehrsangebote auf dem Land und der Ladeinfrastruktur in den Städten. Auf dem Land setzt sich Elektromobilität schneller als in den Großstädten durch.

                    ip6net@norden.socialI 1 Reply Last reply
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                    • musevg@23.socialM musevg@23.social

                      @stepano
                      Haben die Kinder oder Enkel?

                      @VQuaschning

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                      stepano@troet.cafe
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                      #78

                      @musevg @VQuaschning Mein einer Cousin ja. Einen Sohn und einen kleinen Enkel. Über seinen Enkel hat er sich ganz besonders gefreut. Er ist spät gekommen und hat gar nicht mehr damit gerechnet Großvater zu werden. Der Freund aus dem Ministerium hat keine Nachfahren. Ihm scheint alles ziemlich Wumpe, solange es ihm gut geht und er sich alles leisten kann.

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                      • mrgr@mastodon.socialM mrgr@mastodon.social

                        @VQuaschning nicht "wir", sondern viele Verbraucher.
                        Die Mehrheit muss von den Vorteilen der Elektromobilität noch überzeugt werden. Und noch wichtiger ist der Ausbau öffentlicher Verkehrsangebote auf dem Land und der Ladeinfrastruktur in den Städten. Auf dem Land setzt sich Elektromobilität schneller als in den Großstädten durch.

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                        #79

                        @MrGR Aber nur bei Eigenheim Besitzern die günstig über Nacht zu hause laden können. Auch auf dem Land, wo ich lebe, gibt es mehr Parteien Mietshäuser, wo man das eben nicht als Mieter so einfach kann. Ansonsten hätte ich mir keinen neuen Verbrenner geleast. Bei den 3 Ladesäulen hier im Ort mit 22 kW AC möchte ich nicht Stundenlang bei Laden warten. @VQuaschning

                        mrgr@mastodon.socialM 1 Reply Last reply
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                        • erikml@troet.cafeE erikml@troet.cafe

                          @diabhoil @VQuaschning

                          Ja, im Vergleich dazu was die Stromerzeugung kostet, ist der Strom an Ladesäulen (v.a. wenn man nicht die Ladekarte des Anbieters hat) unverschämt teuer.
                          Im Vergleich zu Verbrennersprit ist es aber immer noch deutlich günstiger.
                          Kurze Überschlagsrechnung:
                          Verbrenner mit 7l/100km (was wenig ist) bei 2,20€/l (z.Zt. auch wenig) = 15,40€/100km
                          E-Auto mit 15 kwh/100km (durchschnittlich-hoch) bei 60ct/kwh (durchschnittlich) = 9€/100km

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                          diabhoil@social.tchncs.de
                          wrote last edited by
                          #80

                          @ErikML @VQuaschning Hier hab ich noch mal ein schönes Feedback Video: https://www.youtube.com/watch?v=asPGtWnZrSQ

                          Und der Videoersteller fährt ein "Luxus-Auto" mit einem vergleichsweise sehr großem Akku und wohnt in Berlin. Schon schade, wenn ich so was sehe. Wir leben in Deutschland und es ist so einfach so schlecht mit der Infrastruktur.

                          erikml@troet.cafeE 1 Reply Last reply
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                          • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

                            In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel ⛽🚫. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?

                            heikekos@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
                            heikekos@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
                            heikekos@mastodon.social
                            wrote last edited by
                            #81

                            @VQuaschning Ja, E-Mobilität ist grundsätzlich gut. Aber der Verweis auf Norwegen hat einen Beigeschmack, da Norwegen seinen Reichtum aus Öl- und Gasexporte schöpft.

                            1 Reply Last reply
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                            • erikml@troet.cafeE erikml@troet.cafe

                              @diabhoil @VQuaschning

                              Ja, im Vergleich dazu was die Stromerzeugung kostet, ist der Strom an Ladesäulen (v.a. wenn man nicht die Ladekarte des Anbieters hat) unverschämt teuer.
                              Im Vergleich zu Verbrennersprit ist es aber immer noch deutlich günstiger.
                              Kurze Überschlagsrechnung:
                              Verbrenner mit 7l/100km (was wenig ist) bei 2,20€/l (z.Zt. auch wenig) = 15,40€/100km
                              E-Auto mit 15 kwh/100km (durchschnittlich-hoch) bei 60ct/kwh (durchschnittlich) = 9€/100km

                              Ceterum censeo afdem esse damnandum

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                              #82

                              @ErikML Man darf aber auch nicht vergessen, das ein E-Auto in der Anschaffung teurer ist. Wenn ich ein E-Auto in der Größe meines jetzigen Verbrenners Leasen würde, wären das fast das doppelte an Kosten. @diabhoil @VQuaschning

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                              • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

                                In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel ⛽🚫. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?

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                                #83

                                @VQuaschning Wieso klammern wir uns an eine den Überkonsum befördernde individualisierte Verkehrspolitik, anstatt ÖPNV und das Recht auf Homeoffice zu stärken. Ich würde so gerne ganz auf ein Auto verzichten können, ohne mein Leben komplett in überfüllten Innenstädten zu verbringen. Arbeit nur nachgehen müssen, wenn sie einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen hat, anstatt Millionenerben reicher zu machen.

                                Du denkst zu klein.

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                                  @ErikML Man darf aber auch nicht vergessen, das ein E-Auto in der Anschaffung teurer ist. Wenn ich ein E-Auto in der Größe meines jetzigen Verbrenners Leasen würde, wären das fast das doppelte an Kosten. @diabhoil @VQuaschning

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                                  #84

                                  @ip6net @ErikML @VQuaschning Ich fahre jetzt immer noch ein Auto, was ich vor über 10 Jahren für 5000€ gebraucht bekommen habe. Solche Preise werde ich jetzt nicht mehr finden. Schon gar nicht bei Elektroautos. Günstige und kleine Elektroautos kommen ja gerade erst mehr und mehr auf den Markt. Die liegen dann um die 20k, wohl eher 25k wenn man noch das ein oder andere rein konfiguriert was schon hilfreich ist.

                                  Ich verstehe nicht, dass sich die deutschen Autokonzerne nicht einfach zusammen tun was die Infrastruktur angeht und da etwas aufbauen, was für alle gut funktioniert und nicht übertrieben teuer ist. Denen würden doch die Autos aus den Händen gerissen werden. Die warten vermutlich solange damit bis BYD hier in Deutschland eine Infrastruktur aufgebaut hat.

                                  ip6net@norden.socialI 1 Reply Last reply
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                                  • disco3000@climatejustice.socialD disco3000@climatejustice.social

                                    @stepano schwer emotional? Macht Brumm-Brumm? „Muss Krach machen“ „Benzin im Blut“ „der Sooooound“ - ja ne danke 🤮

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                                    stepano@troet.cafe
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                                    #85

                                    @disco3000 Du hast noch "macht stinke stinke" vergessen.

                                    1 Reply Last reply
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                                    • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

                                      In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel ⛽🚫. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?

                                      _ryekdarkener_@mastodon.social_ This user is from outside of this forum
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                                      #86

                                      @VQuaschning

                                      Jeder tut das, was er am besten kann.

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                                      • diabhoil@social.tchncs.deD diabhoil@social.tchncs.de

                                        @ip6net @ErikML @VQuaschning Ich fahre jetzt immer noch ein Auto, was ich vor über 10 Jahren für 5000€ gebraucht bekommen habe. Solche Preise werde ich jetzt nicht mehr finden. Schon gar nicht bei Elektroautos. Günstige und kleine Elektroautos kommen ja gerade erst mehr und mehr auf den Markt. Die liegen dann um die 20k, wohl eher 25k wenn man noch das ein oder andere rein konfiguriert was schon hilfreich ist.

                                        Ich verstehe nicht, dass sich die deutschen Autokonzerne nicht einfach zusammen tun was die Infrastruktur angeht und da etwas aufbauen, was für alle gut funktioniert und nicht übertrieben teuer ist. Denen würden doch die Autos aus den Händen gerissen werden. Die warten vermutlich solange damit bis BYD hier in Deutschland eine Infrastruktur aufgebaut hat.

                                        ip6net@norden.socialI This user is from outside of this forum
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                                        #87

                                        @diabhoil Das ist ein gutes Beispiel. Ein 10 Jahre alter Verbrenner kommt mit einer Tankfüllung mindestens genauso weit, wie als er frisch aus dem Werk kam. Klar er hat Gebrauchsspuren usw. aber an seiner Leistung hat sich wenig verändert. Bei nem Elektro Gebrauchten kann es sein das ich mit nem vollen Akku nicht mehr so weit komme, als wenn es frisch aus dem Werk kommt. Sieht ja jeder an seinem Handy. Nach mehr als zwei Jahren laden ich schon zweimal am Tag auf. @ErikML @VQuaschning

                                        diabhoil@social.tchncs.deD 1 Reply Last reply
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                                        • fosstastic@mastodon.socialF fosstastic@mastodon.social

                                          @widukind1980 Die Welt funktioniert nicht so einfach.

                                          Häufig siedeln Unternehmen ihre Werke in dem Land an, in dem es die meisten Subventionen gibt. Das heißt wir stehen stets in internationaler Konkurrenz zu anderen Standorten.

                                          Das heißt die Entscheidung für oder gegen Subventionen ist dann auch: Wollen wir die Arbeitsplätze und die Kompetenz in Deutschland schaffen/halten oder nicht?

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                                          #88

                                          @fosstastic

                                          Es soll immer alles privatisiert werden weil der Staat ein schlechter Geschäftsmann ist. Aber wenn das Risiko nicht absehbar ist wird sofort nach Subventionen geschrien. Ein echter Unternehmer geht das Risiko ein oder eben nicht aber ohne Hilfe vom Staat. Wenn Subventionen sollte vorher genau festgelegt sein wie und vor allem wann diese wieder zurück gezahlt wird. Genauso müsste es auch bei Kurzarbeit sein.

                                          fosstastic@mastodon.socialF 1 Reply Last reply
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