In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗.
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning nicht "wir", sondern viele Verbraucher.
Die Mehrheit muss von den Vorteilen der Elektromobilität noch überzeugt werden. Und noch wichtiger ist der Ausbau öffentlicher Verkehrsangebote auf dem Land und der Ladeinfrastruktur in den Städten. Auf dem Land setzt sich Elektromobilität schneller als in den Großstädten durch. -
@stepano
Haben die Kinder oder Enkel?@musevg @VQuaschning Mein einer Cousin ja. Einen Sohn und einen kleinen Enkel. Über seinen Enkel hat er sich ganz besonders gefreut. Er ist spät gekommen und hat gar nicht mehr damit gerechnet Großvater zu werden. Der Freund aus dem Ministerium hat keine Nachfahren. Ihm scheint alles ziemlich Wumpe, solange es ihm gut geht und er sich alles leisten kann.
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@VQuaschning nicht "wir", sondern viele Verbraucher.
Die Mehrheit muss von den Vorteilen der Elektromobilität noch überzeugt werden. Und noch wichtiger ist der Ausbau öffentlicher Verkehrsangebote auf dem Land und der Ladeinfrastruktur in den Städten. Auf dem Land setzt sich Elektromobilität schneller als in den Großstädten durch.@MrGR Aber nur bei Eigenheim Besitzern die günstig über Nacht zu hause laden können. Auch auf dem Land, wo ich lebe, gibt es mehr Parteien Mietshäuser, wo man das eben nicht als Mieter so einfach kann. Ansonsten hätte ich mir keinen neuen Verbrenner geleast. Bei den 3 Ladesäulen hier im Ort mit 22 kW AC möchte ich nicht Stundenlang bei Laden warten. @VQuaschning
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Ja, im Vergleich dazu was die Stromerzeugung kostet, ist der Strom an Ladesäulen (v.a. wenn man nicht die Ladekarte des Anbieters hat) unverschämt teuer.
Im Vergleich zu Verbrennersprit ist es aber immer noch deutlich günstiger.
Kurze Überschlagsrechnung:
Verbrenner mit 7l/100km (was wenig ist) bei 2,20€/l (z.Zt. auch wenig) = 15,40€/100km
E-Auto mit 15 kwh/100km (durchschnittlich-hoch) bei 60ct/kwh (durchschnittlich) = 9€/100kmCeterum censeo afdem esse damnandum
@ErikML @VQuaschning Hier hab ich noch mal ein schönes Feedback Video: https://www.youtube.com/watch?v=asPGtWnZrSQ
Und der Videoersteller fährt ein "Luxus-Auto" mit einem vergleichsweise sehr großem Akku und wohnt in Berlin. Schon schade, wenn ich so was sehe. Wir leben in Deutschland und es ist so einfach so schlecht mit der Infrastruktur.
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning Ja, E-Mobilität ist grundsätzlich gut. Aber der Verweis auf Norwegen hat einen Beigeschmack, da Norwegen seinen Reichtum aus Öl- und Gasexporte schöpft.
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Ja, im Vergleich dazu was die Stromerzeugung kostet, ist der Strom an Ladesäulen (v.a. wenn man nicht die Ladekarte des Anbieters hat) unverschämt teuer.
Im Vergleich zu Verbrennersprit ist es aber immer noch deutlich günstiger.
Kurze Überschlagsrechnung:
Verbrenner mit 7l/100km (was wenig ist) bei 2,20€/l (z.Zt. auch wenig) = 15,40€/100km
E-Auto mit 15 kwh/100km (durchschnittlich-hoch) bei 60ct/kwh (durchschnittlich) = 9€/100kmCeterum censeo afdem esse damnandum
@ErikML Man darf aber auch nicht vergessen, das ein E-Auto in der Anschaffung teurer ist. Wenn ich ein E-Auto in der Größe meines jetzigen Verbrenners Leasen würde, wären das fast das doppelte an Kosten. @diabhoil @VQuaschning
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning Wieso klammern wir uns an eine den Überkonsum befördernde individualisierte Verkehrspolitik, anstatt ÖPNV und das Recht auf Homeoffice zu stärken. Ich würde so gerne ganz auf ein Auto verzichten können, ohne mein Leben komplett in überfüllten Innenstädten zu verbringen. Arbeit nur nachgehen müssen, wenn sie einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen hat, anstatt Millionenerben reicher zu machen.
Du denkst zu klein.
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@ErikML Man darf aber auch nicht vergessen, das ein E-Auto in der Anschaffung teurer ist. Wenn ich ein E-Auto in der Größe meines jetzigen Verbrenners Leasen würde, wären das fast das doppelte an Kosten. @diabhoil @VQuaschning
@ip6net @ErikML @VQuaschning Ich fahre jetzt immer noch ein Auto, was ich vor über 10 Jahren für 5000€ gebraucht bekommen habe. Solche Preise werde ich jetzt nicht mehr finden. Schon gar nicht bei Elektroautos. Günstige und kleine Elektroautos kommen ja gerade erst mehr und mehr auf den Markt. Die liegen dann um die 20k, wohl eher 25k wenn man noch das ein oder andere rein konfiguriert was schon hilfreich ist.
Ich verstehe nicht, dass sich die deutschen Autokonzerne nicht einfach zusammen tun was die Infrastruktur angeht und da etwas aufbauen, was für alle gut funktioniert und nicht übertrieben teuer ist. Denen würden doch die Autos aus den Händen gerissen werden. Die warten vermutlich solange damit bis BYD hier in Deutschland eine Infrastruktur aufgebaut hat.
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@stepano schwer emotional? Macht Brumm-Brumm? „Muss Krach machen“ „Benzin im Blut“ „der Sooooound“ - ja ne danke 🤮
@disco3000 Du hast noch "macht stinke stinke" vergessen.
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?Jeder tut das, was er am besten kann.
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@ip6net @ErikML @VQuaschning Ich fahre jetzt immer noch ein Auto, was ich vor über 10 Jahren für 5000€ gebraucht bekommen habe. Solche Preise werde ich jetzt nicht mehr finden. Schon gar nicht bei Elektroautos. Günstige und kleine Elektroautos kommen ja gerade erst mehr und mehr auf den Markt. Die liegen dann um die 20k, wohl eher 25k wenn man noch das ein oder andere rein konfiguriert was schon hilfreich ist.
Ich verstehe nicht, dass sich die deutschen Autokonzerne nicht einfach zusammen tun was die Infrastruktur angeht und da etwas aufbauen, was für alle gut funktioniert und nicht übertrieben teuer ist. Denen würden doch die Autos aus den Händen gerissen werden. Die warten vermutlich solange damit bis BYD hier in Deutschland eine Infrastruktur aufgebaut hat.
@diabhoil Das ist ein gutes Beispiel. Ein 10 Jahre alter Verbrenner kommt mit einer Tankfüllung mindestens genauso weit, wie als er frisch aus dem Werk kam. Klar er hat Gebrauchsspuren usw. aber an seiner Leistung hat sich wenig verändert. Bei nem Elektro Gebrauchten kann es sein das ich mit nem vollen Akku nicht mehr so weit komme, als wenn es frisch aus dem Werk kommt. Sieht ja jeder an seinem Handy. Nach mehr als zwei Jahren laden ich schon zweimal am Tag auf. @ErikML @VQuaschning
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@widukind1980 Die Welt funktioniert nicht so einfach.
Häufig siedeln Unternehmen ihre Werke in dem Land an, in dem es die meisten Subventionen gibt. Das heißt wir stehen stets in internationaler Konkurrenz zu anderen Standorten.
Das heißt die Entscheidung für oder gegen Subventionen ist dann auch: Wollen wir die Arbeitsplätze und die Kompetenz in Deutschland schaffen/halten oder nicht?
Es soll immer alles privatisiert werden weil der Staat ein schlechter Geschäftsmann ist. Aber wenn das Risiko nicht absehbar ist wird sofort nach Subventionen geschrien. Ein echter Unternehmer geht das Risiko ein oder eben nicht aber ohne Hilfe vom Staat. Wenn Subventionen sollte vorher genau festgelegt sein wie und vor allem wann diese wieder zurück gezahlt wird. Genauso müsste es auch bei Kurzarbeit sein.
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@MrGR Aber nur bei Eigenheim Besitzern die günstig über Nacht zu hause laden können. Auch auf dem Land, wo ich lebe, gibt es mehr Parteien Mietshäuser, wo man das eben nicht als Mieter so einfach kann. Ansonsten hätte ich mir keinen neuen Verbrenner geleast. Bei den 3 Ladesäulen hier im Ort mit 22 kW AC möchte ich nicht Stundenlang bei Laden warten. @VQuaschning
@ip6net Das würde ich nicht so sagen. Selbst, wenn man keine eigene PV Anlage hat, fährt man mit Elektroautos günstiger als mit Verbrenner, wenn man zuhause laden kann. Besonders bei den aktuellen Spritpreisen. Und die meisten Leute auf dem Land haben die Möglichkeit, eine eigene Wallbox zu installieren. Selbst wenn man in Mehrfamilienhäusern wohnt.
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@diabhoil Das ist ein gutes Beispiel. Ein 10 Jahre alter Verbrenner kommt mit einer Tankfüllung mindestens genauso weit, wie als er frisch aus dem Werk kam. Klar er hat Gebrauchsspuren usw. aber an seiner Leistung hat sich wenig verändert. Bei nem Elektro Gebrauchten kann es sein das ich mit nem vollen Akku nicht mehr so weit komme, als wenn es frisch aus dem Werk kommt. Sieht ja jeder an seinem Handy. Nach mehr als zwei Jahren laden ich schon zweimal am Tag auf. @ErikML @VQuaschning
@ip6net
Ja gut um fair zu bleiben auch ein Verbrenner hat da Verschleiß. Der Verbrauch steigt schon mit der Zeit etwas an und damit sinkt die Reichweite etwas. Aber ja man muss beim Tanken absolut nichts beachten, außer das richtige zu tanken. Nicht nen Akku temperieren, nicht am besten nur von 20 auf 80 laden usw.
Aber da tut sich zum Glück auch noch einiges. Ich bin immer noch der Meinung, dass die mangelhafte Infrastruktur einfach die größte Bremse ist. Zum Beispiel sind bei mir in der Nähe zwei riesen Discounterparkplätze. Die sind so im schnitt zu 50% belegt. Warum sind da keine Ladesäulen? Am besten überdacht mit Solardach? Ich verstehe es einfach nicht. Mitten im Wohngebiet. So viel Potenzial mit diesen Flächen.... -
@ip6net
Ja gut um fair zu bleiben auch ein Verbrenner hat da Verschleiß. Der Verbrauch steigt schon mit der Zeit etwas an und damit sinkt die Reichweite etwas. Aber ja man muss beim Tanken absolut nichts beachten, außer das richtige zu tanken. Nicht nen Akku temperieren, nicht am besten nur von 20 auf 80 laden usw.
Aber da tut sich zum Glück auch noch einiges. Ich bin immer noch der Meinung, dass die mangelhafte Infrastruktur einfach die größte Bremse ist. Zum Beispiel sind bei mir in der Nähe zwei riesen Discounterparkplätze. Die sind so im schnitt zu 50% belegt. Warum sind da keine Ladesäulen? Am besten überdacht mit Solardach? Ich verstehe es einfach nicht. Mitten im Wohngebiet. So viel Potenzial mit diesen Flächen....@diabhoil Wir haben Lidl, Aldi, Rewe und EDEKA im Ort. Sowie noch Spezial und Schnäppchen Märkte wie HolAb, Jysk, Woolworth, Action, TEDI, Kik, Rossmann und Jawoll. Zwei kleinere private Baumärkte sind auch noch vorhanden. Auf keinem deren Parkplätze kann man laden. Bei McDonalds entstehen gerade zwei Ladesäulen von EWE Go. Sind aber noch abgedeckt und nicht in Betrieb. @ErikML @VQuaschning
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@ip6net Das würde ich nicht so sagen. Selbst, wenn man keine eigene PV Anlage hat, fährt man mit Elektroautos günstiger als mit Verbrenner, wenn man zuhause laden kann. Besonders bei den aktuellen Spritpreisen. Und die meisten Leute auf dem Land haben die Möglichkeit, eine eigene Wallbox zu installieren. Selbst wenn man in Mehrfamilienhäusern wohnt.
@MrGR Hier halt nicht, weil es eben keine Stellplätze für PKW auf dem Grundstück des Hauses gibt. Und ich glaube kaum das ich nen Kabel aus dem Fenster meines Kellers durch den Vorgarten über den Fußweg legen darf um mein Auto an meiner 400V 3 Phasen Steckdose zu laden. Günstiger ist relativ, wenn nur die Kosten der Energie betrachtet werden. Wenn ein E-Auto aber gut das doppelte an Leasing Rate kostet, als ein gleich großer Verbrenner und man mit 600km Fahrstrecke im Monat aus kommt. 1/2
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@MrGR Hier halt nicht, weil es eben keine Stellplätze für PKW auf dem Grundstück des Hauses gibt. Und ich glaube kaum das ich nen Kabel aus dem Fenster meines Kellers durch den Vorgarten über den Fußweg legen darf um mein Auto an meiner 400V 3 Phasen Steckdose zu laden. Günstiger ist relativ, wenn nur die Kosten der Energie betrachtet werden. Wenn ein E-Auto aber gut das doppelte an Leasing Rate kostet, als ein gleich großer Verbrenner und man mit 600km Fahrstrecke im Monat aus kommt. 1/2
@ip6net ok, in deinem Einzelfall nicht. Ich hab nicht gesagt, dass es überall geht, ich habe nur gesagt, dass es auf dem Land in der Regel eher möglich ist, zuhause zu laden.
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@MrGR Hier halt nicht, weil es eben keine Stellplätze für PKW auf dem Grundstück des Hauses gibt. Und ich glaube kaum das ich nen Kabel aus dem Fenster meines Kellers durch den Vorgarten über den Fußweg legen darf um mein Auto an meiner 400V 3 Phasen Steckdose zu laden. Günstiger ist relativ, wenn nur die Kosten der Energie betrachtet werden. Wenn ein E-Auto aber gut das doppelte an Leasing Rate kostet, als ein gleich großer Verbrenner und man mit 600km Fahrstrecke im Monat aus kommt. 1/2
@ip6net naja, wenn du Leasing erwähnst, gibt es für Elektroautos oft günstige Leasingangebote. Wo es noch mangelt, sind günstige Gebrauchte. Und Neuwagen sind in der Regel schon teurer.
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@ip6net Das würde ich nicht so sagen. Selbst, wenn man keine eigene PV Anlage hat, fährt man mit Elektroautos günstiger als mit Verbrenner, wenn man zuhause laden kann. Besonders bei den aktuellen Spritpreisen. Und die meisten Leute auf dem Land haben die Möglichkeit, eine eigene Wallbox zu installieren. Selbst wenn man in Mehrfamilienhäusern wohnt.
@MrGR Da will sich dann beim nur öffentlichen Laden dann kaum eine Einsparung herstellen lassen. Hier ist auch das Kernproblem. Gleichwertige Autos mit beiden Antrieben zum selben Preis und E-Autos würden endlich in Schwung kommen. Solange ich aber für den selben Preis, hier nur als Beispiel für die Fahrzeuggrößen, beim Verbrenner noch nen Golf bekomme, aber bei E-Auto nur die Größe eines Polos, dann ist das nicht attraktiv. 2/2
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2 Gründe
1. Norwegen und Dänemark haben keine rückwärts-gerichtete Automobilindustrie, die lieber schmiert als modernisiert
2. Beide Länder haben keine Wirtschaftsminister*innen, die für die Fossilindustrie arbeiten
In D kommt noch on top, dass die Fossilindustrie sehr gut mit Medien (Springer - KKR) verbandelt ist, hier keinen ich die Medienlandschaft der nordischen Länder zu wenig
@toranpetto Naja, Norwegen ist ja ein Fossilausbeutungsland, die wissen dass ihre Boden"schätze" endlich sind, daher schmieren sie natürlich unter anderem deutsche Wirtschaftsminister. Das ist quasi WinWinWin, man sorgt dafür weiter einen Absatzmarkt zu haben, baut damit seine eigene zukünftige Industrie auf und zerschlägt einen ehemaligen Konkurrenten.