In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗.
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@VQuaschning die Elektrofahrzeuge haben kein "männliches" Motorengeräusch! Damit fehlt ein für die deutsche Seele wichtiges Produktmerkmal
Ich habe neulich irgendwo auf Social Media gesehen, dass selbst diesem Fetisch in iwelchen BEV durch künstlich erzeugte Motorgeräusche im Innenraum Abhilfe geschaffen wird. Oder man streamed auf Spotify die schönsten Motorengeräusche während der Fahrt.

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@widukind1980 Was meinst du mit "nicht so massiv in den Markt gedrĂĽckt wie bei uns"?
In Norwegen (und Dänemark) gibt es eine Luxussteuer auf PKWs, die Jahrzehnte nicht auf Elektroautos erhoben wurde, weswegen die deutlich günstiger als vergleichbare Verbrenner waren. Daher die Beliebtheit von Elektroautos und Nutzfahrzeugen (teilverglaste Transporter, Pick-ups, etc.) dort.
Ich meine damit das die Hersteller auf den Zug nur durch Zwang aufgesprungen sind. Das merkt man vor allem den ersten Modellen von VW stark an. Renault die ja schon vor dem E-Auto boom auf dieses Konzept gestzt haben konnten hier in Deutschland auch keine groĂźen Erfolge damit feiern.
Was ich damit meine ist das man es sich nicht hat entwickeln lassen. Ds geht meist schief. -
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning #norway is the largest #fossilfuels #oil #gas producer in #europe #justsaying
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@VQuaschning Its my opinion that the present EV with Lithium-Ion batteries an in-between step to electrification. Yes sure if people want to spent their money on EV's with Lithium - Ion ok go-ahead but the future is Solid State batteries... and they are coming or already on the market....
@Pettet8 @VQuaschning It will take almost 20 years to replace all cars step by step. Waiting for the perfect battery is just a lame excuse. If you are in the position to buy a new car now, you have to decide now.
“Solid-state” is not a chemistry, it is just the electrolyte. There are a number of options you can only use with solid state electrolytes. Furthermore, never forget that everything needs a package, and the overhead of the package depends on the chemistry and the electrolyte. And energy density is not the most important metrics. Charge time and even more cost are. That's why LFP currently is the best chemistry (cheap, fast-charging, long-lasting), with Sodium-Ion trying hard to become competitive. The energy density disadvantage from LFP doesn't show up if you use BYD's blades, because the overhead of LiNMC batteries is so high that the overall pack energy density is almost the same.
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@VQuaschning
Dir ganze Theorie hilft halt nicht wenn in der Praxis die Autos immer noch teurer sind und weit und breit keine Lademöglichkeiten vorhanden sind. Und ja, das mag bei euch anders sein, ich kenne nur die Realität hier in der Gegend. Hier fahren nur Hausbesitzer oder Firmenwagenbesitzer elektrisch. Und die Kollegen/Bekannten, die elektrisch fahren, berichten wie teuer und unpraktisch das Laden außer Haus ist. Dazu kommt, dass unsere Regierung und deren Politik nicht gerade als Förderer der Elektromobilität rüber kommen.Ich würde mir jetzt keinen neuen Verbrenner mehr kaufen, aber zumindest werde ich mir die nächste Zeit wohl auch noch kein BEV zulegen. Die Hoffnung dass sich bei der Infrastruktur etwas tut ist noch da.
Ja, im Vergleich dazu was die Stromerzeugung kostet, ist der Strom an Ladesäulen (v.a. wenn man nicht die Ladekarte des Anbieters hat) unverschämt teuer.
Im Vergleich zu Verbrennersprit ist es aber immer noch deutlich gĂĽnstiger.
Kurze Ăśberschlagsrechnung:
Verbrenner mit 7l/100km (was wenig ist) bei 2,20€/l (z.Zt. auch wenig) = 15,40€/100km
E-Auto mit 15 kwh/100km (durchschnittlich-hoch) bei 60ct/kwh (durchschnittlich) = 9€/100kmCeterum censeo afdem esse damnandum
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning Wenn ich das nötige Kleingeld hätte & wüsste welches ich nehmen soll (Hersteller/Modell) hätte ich mir schon längst eins geholt. 🫤
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@VQuaschning Haben die hohen Prozentsätze an E-Autos in diesen Ländern zu einem nennenswerten Rückgang an Verbrennern geführt, oder gibt es da jetzt viel mehr Autos auf den Straßen und Gehwegen?
Die PKW-Dichte in Dänemark ist von 2021 auf 2024 nur noch sehr moderat angestiegen (nachdem sie vorher, 2000-2021 stärker angestiegen war): von 475Pkw/1000Ew. auf 478Pkw/1000Ew.
Europäischer Straßenverkehr: Dominanz des Autos ungebrochen - Statistisches Bundesamt - Statistisches Bundesamt
Aktuelle Statistiken zum Autoverkehr in der EU.
(www.destatis.de)
Ceterum censeo afdem esse damnandum
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Ich meine damit das die Hersteller auf den Zug nur durch Zwang aufgesprungen sind. Das merkt man vor allem den ersten Modellen von VW stark an. Renault die ja schon vor dem E-Auto boom auf dieses Konzept gestzt haben konnten hier in Deutschland auch keine groĂźen Erfolge damit feiern.
Was ich damit meine ist das man es sich nicht hat entwickeln lassen. Ds geht meist schief.@widukind1980 Das verstehe ich jetzt noch weniger, da Norwegen (/Dänemark) keinerlei Autoindustrie hat, aber sich dort Modelle wie der i3, e-Golf oder e-tron (GE) sehr gut verkauft haben.
Letztendlich ist es nunmal so, dass man als Unternehmen mit solchen Produkten erst einmal probiert, ob es dafĂĽr ĂĽberhaupt einen Markt gibt, bevor man ein hohes finanzielles Risiko eingeht und mehr MĂĽhe investiert (MEB, PPE, ...). Gerade die MEB-Plattform war dann sehr innovativ (R744, Bremsen, Effizienz, ...).
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@stepano @VQuaschning Portemonnaie ist auch schwer emotional:
Ein E-Auto kann ich mir nicht leisten und der Verbrenner steht oftmals tagelang ungenutzt herum. Das Fahrrad ist 'eh Verkehrsmittel Nr. 1 innerorts und somit hält sich die "Mehrbelastung" in überschaubaren Grenzen. Im Moment sieht's so aus, dass auch das nächste Auto ggf. ein Verbrenner wird.@horn @VQuaschning Wenn man ein Auto benötigt, für Kurzstrecke also z.B. zum einkaufen oder gelegentliche Ausflüge in die nähere Umgebung gibt es nichts günstigeres als gebrauchte BEVs. Weit unter 20.000 Euro, teilweise unter 10.000 Euro. Z.B. Fahrzeuge wie BMW i3, Hyundai Ionique, Hyundai E-Kona (kleinere Version) oder Renault ZOE mit gekaufter Batterie. Das bei vernachlässigbaren Wartungskosten, THG Prämien, erlassene KFZ Steuer, Unempfindlichkeit bei längerem stehen u. Geringer Verbrauch.
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@VQuaschning
Ist mir auch ein Rätsel.@frankobert Ein entscheidender Faktor ist, dass die Deutschen aus mir vollkommen unerfindlichen Gründen Hybridfahrzeuge gegenüber reinen E-Autos bevorzugen. In meinem direkten Umfeld waren es im letzten Jahr allein vier Personen von 20 bis 70 Jahren. Man redet komplett vor eine Wand, wenn man das Thema sachlich diskutieren will. Was von denen an Argumenten kommt, verursacht mir körperliche Schmerzen.
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@VQuaschning man kann Deutschland nicht mit Dänemark und Norwegen vergleichen. Wenn der Vermieter es nicht will das eine Steckdose oder Wallbox ans Haus kommt. Oder die Aufklärung der Finanzierung und Kauf fehlt, und die E-Autos nich teurer sind als Verbrenner dann läuft da was schief. #automotorsport #blocherklärt
Als Vermieter kann ich nur sagen von meinen 14 Mietparteien hat noch nie eine nach Balkonkraft oder Wallbox gefragt.
Der unwillige Vermieter ist (auf jeden Fall bei mir) nur eine bequeme Ausrede.Aber macht nix, dann baue ich weiter bei mir zu hause um

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@VQuaschning Mir ist nicht klar was los ist. Mein Cousain als diplomierter Elektroingenieur hat sich gerade einen neuen Verbrenner gekauft. Das passt auch. Früher hat er in einem AKW gearbeitet. Ein befreundeter ehemaliger Mitarbeiter aus dem Verkehrsministerium (studierter Städteplaner) will beim Verbrenner bleiben. Es hat nicht unbedingt etwas mit mangelnder Bildung zu tun. Der Verbrenner ist bei uns ein schwer emotionales Ding. Es hilft nicht über Thermodynamik zu referieren.
@stepano
Haben die Kinder oder Enkel? -
@widukind1980 Das verstehe ich jetzt noch weniger, da Norwegen (/Dänemark) keinerlei Autoindustrie hat, aber sich dort Modelle wie der i3, e-Golf oder e-tron (GE) sehr gut verkauft haben.
Letztendlich ist es nunmal so, dass man als Unternehmen mit solchen Produkten erst einmal probiert, ob es dafĂĽr ĂĽberhaupt einen Markt gibt, bevor man ein hohes finanzielles Risiko eingeht und mehr MĂĽhe investiert (MEB, PPE, ...). Gerade die MEB-Plattform war dann sehr innovativ (R744, Bremsen, Effizienz, ...).
Genau das meine ich ja. Das Unternehmen soll das Risiko eingehen nicht der Steuerzahler soll das Werk finanzieren. Siehe VW in Mosel.
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Genau das meine ich ja. Das Unternehmen soll das Risiko eingehen nicht der Steuerzahler soll das Werk finanzieren. Siehe VW in Mosel.
@widukind1980 Die Welt funktioniert nicht so einfach.
Häufig siedeln Unternehmen ihre Werke in dem Land an, in dem es die meisten Subventionen gibt. Das heißt wir stehen stets in internationaler Konkurrenz zu anderen Standorten.
Das heißt die Entscheidung für oder gegen Subventionen ist dann auch: Wollen wir die Arbeitsplätze und die Kompetenz in Deutschland schaffen/halten oder nicht?
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning nicht "wir", sondern viele Verbraucher.
Die Mehrheit muss von den Vorteilen der Elektromobilität noch überzeugt werden. Und noch wichtiger ist der Ausbau öffentlicher Verkehrsangebote auf dem Land und der Ladeinfrastruktur in den Städten. Auf dem Land setzt sich Elektromobilität schneller als in den Großstädten durch. -
@stepano
Haben die Kinder oder Enkel?@musevg @VQuaschning Mein einer Cousin ja. Einen Sohn und einen kleinen Enkel. Über seinen Enkel hat er sich ganz besonders gefreut. Er ist spät gekommen und hat gar nicht mehr damit gerechnet Großvater zu werden. Der Freund aus dem Ministerium hat keine Nachfahren. Ihm scheint alles ziemlich Wumpe, solange es ihm gut geht und er sich alles leisten kann.
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@VQuaschning nicht "wir", sondern viele Verbraucher.
Die Mehrheit muss von den Vorteilen der Elektromobilität noch überzeugt werden. Und noch wichtiger ist der Ausbau öffentlicher Verkehrsangebote auf dem Land und der Ladeinfrastruktur in den Städten. Auf dem Land setzt sich Elektromobilität schneller als in den Großstädten durch.@MrGR Aber nur bei Eigenheim Besitzern die günstig über Nacht zu hause laden können. Auch auf dem Land, wo ich lebe, gibt es mehr Parteien Mietshäuser, wo man das eben nicht als Mieter so einfach kann. Ansonsten hätte ich mir keinen neuen Verbrenner geleast. Bei den 3 Ladesäulen hier im Ort mit 22 kW AC möchte ich nicht Stundenlang bei Laden warten. @VQuaschning
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Ja, im Vergleich dazu was die Stromerzeugung kostet, ist der Strom an Ladesäulen (v.a. wenn man nicht die Ladekarte des Anbieters hat) unverschämt teuer.
Im Vergleich zu Verbrennersprit ist es aber immer noch deutlich gĂĽnstiger.
Kurze Ăśberschlagsrechnung:
Verbrenner mit 7l/100km (was wenig ist) bei 2,20€/l (z.Zt. auch wenig) = 15,40€/100km
E-Auto mit 15 kwh/100km (durchschnittlich-hoch) bei 60ct/kwh (durchschnittlich) = 9€/100kmCeterum censeo afdem esse damnandum
@ErikML @VQuaschning Hier hab ich noch mal ein schönes Feedback Video: https://www.youtube.com/watch?v=asPGtWnZrSQ
Und der Videoersteller fährt ein "Luxus-Auto" mit einem vergleichsweise sehr großem Akku und wohnt in Berlin. Schon schade, wenn ich so was sehe. Wir leben in Deutschland und es ist so einfach so schlecht mit der Infrastruktur.
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In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning Ja, E-Mobilität ist grundsätzlich gut. Aber der Verweis auf Norwegen hat einen Beigeschmack, da Norwegen seinen Reichtum aus Öl- und Gasexporte schöpft.
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Ja, im Vergleich dazu was die Stromerzeugung kostet, ist der Strom an Ladesäulen (v.a. wenn man nicht die Ladekarte des Anbieters hat) unverschämt teuer.
Im Vergleich zu Verbrennersprit ist es aber immer noch deutlich gĂĽnstiger.
Kurze Ăśberschlagsrechnung:
Verbrenner mit 7l/100km (was wenig ist) bei 2,20€/l (z.Zt. auch wenig) = 15,40€/100km
E-Auto mit 15 kwh/100km (durchschnittlich-hoch) bei 60ct/kwh (durchschnittlich) = 9€/100kmCeterum censeo afdem esse damnandum
@ErikML Man darf aber auch nicht vergessen, das ein E-Auto in der Anschaffung teurer ist. Wenn ich ein E-Auto in der Größe meines jetzigen Verbrenners Leasen würde, wären das fast das doppelte an Kosten. @diabhoil @VQuaschning