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  3. Seid ihr für die Schaffung einer #Bürgerversicherung und für die Abschaffung der #Privatkrankenversicherung?

Seid ihr für die Schaffung einer #Bürgerversicherung und für die Abschaffung der #Privatkrankenversicherung?

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  • quatsch@troet.cafeQ quatsch@troet.cafe

    @muhnin @Tim_Struppel Da hast du recht. Aber bereits die Grundversorgung müsste auskömmlich sein, sonst geht das Spiel wieder los. Die Privatisierung ist das Übel und die ungedeckelte Preisgestaltung der Pharmaindustrie (vergleiche mal Medikamentenkosten im Ausland). Dann wäre schon genug Geld im System.

    muhnin@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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    #16

    @quatsch @Tim_Struppel Auch hier schließt das eine das andere nicht aus.

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    • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

      @ar1 Das eine schließt das andere nicht aus. Im Gegenteil: Beides zusammen schafft einen größeren und besseren Überblick über das Einsparpotenzial.

      ar1@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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      ar1@mastodon.social
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      #17

      @muhnin präzise - und ich bin mir sicher es gibt noch weitere Potentiale: Was, wenn man auch noch die saugenden "Shareholder" durch die Öffentlichkeit austauscht? Das gibt dann aber eine Revolution der 1%.

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      • effken_von_nebenan@mastodon.socialE effken_von_nebenan@mastodon.social

        @muhnin bitte inklusive des Wegfalls der Beitragsbemessungsgrenze.

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        nionio@chaos.social
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        #18

        @effken_von_nebenan @muhnin
        Das ist der eigentliche Punkt. Progressive oder wenigstens nicht-regressive Beteiligung Aller in einer Bürgerversicherung.
        Dazu ist es zwingend erforderlich und moralisch geboten, das 2-Klassen-System aus PKV und GKV aufzulösen - sonst entsolidarisiert sich weiterhin der previlegierte Teil der Bevölkerung (der noch dazu statistisch gesünder ist).

        nionio@chaos.socialN 1 Reply Last reply
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        • nionio@chaos.socialN nionio@chaos.social

          @effken_von_nebenan @muhnin
          Das ist der eigentliche Punkt. Progressive oder wenigstens nicht-regressive Beteiligung Aller in einer Bürgerversicherung.
          Dazu ist es zwingend erforderlich und moralisch geboten, das 2-Klassen-System aus PKV und GKV aufzulösen - sonst entsolidarisiert sich weiterhin der previlegierte Teil der Bevölkerung (der noch dazu statistisch gesünder ist).

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          #19

          @effken_von_nebenan @muhnin Außerdem Zusammenlegung aller GKVen, das spart Verwaltungskosten und noch nie war Konkurrenz zwischen Versicherungen (oder Banken..) am Ende zum Vorteil der Kunden. Diese Arbeiten ohnehin staatlich organisiert kartellähnlich (GKV-Spitzenverband, Finanztransfers, einheitliche Vergütungen…) und am Ende gibts als „Unterscheidung-Kriterium“ Homöopathie bezahlt, Bravo.

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          • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

            @Tim_Struppel @quatsch Beamte machen aber nur einen Teil der Privatpatienten aus. Was ist mit den Selbstständigen, die teils nur kleine Imbissläden oder Kioske betreiben. Man könnte sich ja auch eine Bürgerversicherung mit Teil Privatzusatzversicherung vorstellen.

            worziarmin@sueden.socialW This user is from outside of this forum
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            worziarmin@sueden.social
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            #20

            @muhnin @Tim_Struppel @quatsch
            Aber so ähnlich kann man sich heute schon versichern in dem man Zusatzversicherungen abschließt.

            Im Übrigen haben Beamte einen großen Nachteil bei der Versicherung eines Ehegatten der nicht arbeitsfähig ist.

            Hier bezahlt der Beamte seine PrivateVersicherung + die Gesetzliche des Partners + den Arbeitgeberanteil des Partners.

            Bei anderen ist alles in der Familienversicherung in einen Beitrag.

            worziarmin@sueden.socialW muhnin@mastodon.socialM 2 Replies Last reply
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            • worziarmin@sueden.socialW worziarmin@sueden.social

              @muhnin @Tim_Struppel @quatsch
              Aber so ähnlich kann man sich heute schon versichern in dem man Zusatzversicherungen abschließt.

              Im Übrigen haben Beamte einen großen Nachteil bei der Versicherung eines Ehegatten der nicht arbeitsfähig ist.

              Hier bezahlt der Beamte seine PrivateVersicherung + die Gesetzliche des Partners + den Arbeitgeberanteil des Partners.

              Bei anderen ist alles in der Familienversicherung in einen Beitrag.

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              worziarmin@sueden.social
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              #21

              @muhnin @Tim_Struppel @quatsch
              In meinem Fall zahle ich 300€ in die Private und 500€ in die Gesetzliche.

              muhnin@mastodon.socialM 1 Reply Last reply
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              • worziarmin@sueden.socialW worziarmin@sueden.social

                @muhnin @Tim_Struppel @quatsch
                Aber so ähnlich kann man sich heute schon versichern in dem man Zusatzversicherungen abschließt.

                Im Übrigen haben Beamte einen großen Nachteil bei der Versicherung eines Ehegatten der nicht arbeitsfähig ist.

                Hier bezahlt der Beamte seine PrivateVersicherung + die Gesetzliche des Partners + den Arbeitgeberanteil des Partners.

                Bei anderen ist alles in der Familienversicherung in einen Beitrag.

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                #22

                @WorziArmin @Tim_Struppel @quatsch Na, dann müsstest Du ja erst recht für eine Bürgerversicherung sein.

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                • worziarmin@sueden.socialW worziarmin@sueden.social

                  @muhnin @Tim_Struppel @quatsch
                  In meinem Fall zahle ich 300€ in die Private und 500€ in die Gesetzliche.

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                  wrote last edited by
                  #23

                  @WorziArmin @Tim_Struppel @quatsch Ich möchte nicht in das „Steuerzahler“- Horn tröten, aber frage Dich als Beamter, warum Du selbst so “günstig“ davon kommst.

                  muhnin@mastodon.socialM worziarmin@sueden.socialW 4 Replies Last reply
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                  • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

                    @WorziArmin @Tim_Struppel @quatsch Ich möchte nicht in das „Steuerzahler“- Horn tröten, aber frage Dich als Beamter, warum Du selbst so “günstig“ davon kommst.

                    muhnin@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                    #24

                    @WorziArmin @Tim_Struppel @quatsch Das Beamtinnen weniger bezahlen und früher dran kommen, also privilegiert sind, hat uU. was damit zutun dass der Staat funktionieren muss. Da gehe ich mit. Aber das spricht ansonsten nicht gegen eine BürgerInnenversicherung.

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                    • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

                      @WorziArmin @Tim_Struppel @quatsch Ich möchte nicht in das „Steuerzahler“- Horn tröten, aber frage Dich als Beamter, warum Du selbst so “günstig“ davon kommst.

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                      #25

                      @muhnin @Tim_Struppel @quatsch
                      Welches günstig meinst du?

                      Ein Beschäftigter bezahlt keinen Arbeitgeberanteil, ein Arbeitsloser zahlt keinen Arbeitgeber Anteil, Bürgergeldempfänger zahlen es nicht........

                      Selbst ohne den Arbeitgeberanteil zahle ich für meine Private 50€ mehr als für Ihre Kasse.

                      Lediglich freiwillig Selbstversicherte zahlen das.

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                      • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

                        Seid ihr für die Schaffung einer #Bürgerversicherung und für die Abschaffung der #Privatkrankenversicherung?

                        Bitte boosten.

                        #fediverse #Deutschland #Berlin #CDU #SPD #Linke #Volksentscheid #Krankenversicherung #krankenkasse

                        stefanhirsch@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                        #26

                        @muhnin

                        nein. wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben. eine der wenigen sachen in diesem land, die mal richtig gehandhabt werden.

                        um die kosten der gesetzlichen kassen zu dämpfen, sollte man sich zuerst die gewinnmargen in der pharmaindustrie anschauen und entsprechend handeln und des weiteren die kaufleute in den chefetagen der krankenhäuser zum teufel jagen.

                        muhnin@mastodon.socialM saupreiss@pfalz.socialS 2 Replies Last reply
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                        • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

                          @WorziArmin @Tim_Struppel @quatsch Ich möchte nicht in das „Steuerzahler“- Horn tröten, aber frage Dich als Beamter, warum Du selbst so “günstig“ davon kommst.

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                          wrote last edited by
                          #27

                          @muhnin @Tim_Struppel @quatsch
                          Im Übrigen ist die Private nicht günstiger.

                          So wie ein Beschäftigter einen Arbeitgeberanteil bezahlt bekommt bekommt der Beamte ,per Beihilfe, einen Anteil bezahlt.

                          Damit bezahlt der Beamte genau wie der Beschäftigte theoretische 50% des Beitrages.

                          Ich läge somit bei 600€.

                          Sonst noch fragen....

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                          • stefanhirsch@mastodon.socialS stefanhirsch@mastodon.social

                            @muhnin

                            nein. wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben. eine der wenigen sachen in diesem land, die mal richtig gehandhabt werden.

                            um die kosten der gesetzlichen kassen zu dämpfen, sollte man sich zuerst die gewinnmargen in der pharmaindustrie anschauen und entsprechend handeln und des weiteren die kaufleute in den chefetagen der krankenhäuser zum teufel jagen.

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                            wrote last edited by
                            #28

                            @StefanHirsch Trotzdem nutzen Privatversicherte Einrichtungen die von der Allgemeinheit finanziert wird.

                            stefanhirsch@mastodon.socialS 2 Replies Last reply
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                            • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

                              @WorziArmin @Tim_Struppel @quatsch Ich möchte nicht in das „Steuerzahler“- Horn tröten, aber frage Dich als Beamter, warum Du selbst so “günstig“ davon kommst.

                              worziarmin@sueden.socialW This user is from outside of this forum
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                              #29

                              @muhnin @Tim_Struppel @quatsch
                              Im Übrigen teil 2......

                              Mir ist das mit den Beträgen gar nicht so der Aufreger.....

                              Für mich ist es eine Absolute Frechheit das der Staat meine Frau behandelt wie wenn ich eine Hausangestellte hätte nur weil sie eine Behinderung hat und damit nicht arbeitsfähig ist.

                              An dem Punkt würde ich sagen, jaa, jeder soll den gleichen Beitrag und diesen selbst bezahlen müssen.

                              Arbeitgeberanteil streichen, Lohn entsprechend aufstocken.

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                              • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

                                @StefanHirsch Trotzdem nutzen Privatversicherte Einrichtungen die von der Allgemeinheit finanziert wird.

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                                #30

                                @muhnin

                                das müßte man sich im einzelfall anschauen und entsprechend unterbinden. wem es not tut, sich als etwas besseres zu fühlen als der rest von uns, der möchte sich das bitte auch leisten können. für die vielen, kleinen, privat versicherten gernegroße habe ich da kein gramm mitleid.

                                1 Reply Last reply
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                                • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

                                  @StefanHirsch Trotzdem nutzen Privatversicherte Einrichtungen die von der Allgemeinheit finanziert wird.

                                  stefanhirsch@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                  wrote last edited by
                                  #31

                                  @muhnin

                                  generell bin ich der ansicht, private krankenversicherungen hätten gar nicht erst eingeführt werden dürfen. dieser ständige drang, alles zu liberalisieren und am ende zu privatisieren, kommt die allgemeinheit teuer zu stehen.

                                  1 Reply Last reply
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                                  • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

                                    Seid ihr für die Schaffung einer #Bürgerversicherung und für die Abschaffung der #Privatkrankenversicherung?

                                    Bitte boosten.

                                    #fediverse #Deutschland #Berlin #CDU #SPD #Linke #Volksentscheid #Krankenversicherung #krankenkasse

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                                    #32

                                    @muhnin

                                    „Weiß nicht“:

                                    Natürlich bin ich dafür.
                                    Aber richtig ist leider auch, dass die Erträge, die als Privatleistung ins System floss, irgendwie kompensiert werden muss; das betrachte ich als Voraussetzung. Ansonsten gibts halt nix für niemanden, außer der legt Bares auf den Tisch…

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                                    • stefanhirsch@mastodon.socialS stefanhirsch@mastodon.social

                                      @muhnin

                                      nein. wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben. eine der wenigen sachen in diesem land, die mal richtig gehandhabt werden.

                                      um die kosten der gesetzlichen kassen zu dämpfen, sollte man sich zuerst die gewinnmargen in der pharmaindustrie anschauen und entsprechend handeln und des weiteren die kaufleute in den chefetagen der krankenhäuser zum teufel jagen.

                                      saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                                      #33

                                      @StefanHirsch

                                      „ wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben“

                                      Einfach nur „Nein“:

                                      1.) Es gibt Berufsgruppen, die gar nicht wählen konnten, ob sie in die PKV möchten. Etwa alles, was verbeamtet wurde.

                                      2.) Das Solidaritätsparadoxon: Wir kennen etwa im Strafrecht das Prinzip der Rehabilitierung. Aber eine gesellschaftlich akzeptierte bis forcierte, gerne egoistische, Fehlentscheidung in jungen Jahren…

                                      @muhnin

                                      saupreiss@pfalz.socialS olaf_radicke@krefeld.lifeO 2 Replies Last reply
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                                        @StefanHirsch

                                        „ wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben“

                                        Einfach nur „Nein“:

                                        1.) Es gibt Berufsgruppen, die gar nicht wählen konnten, ob sie in die PKV möchten. Etwa alles, was verbeamtet wurde.

                                        2.) Das Solidaritätsparadoxon: Wir kennen etwa im Strafrecht das Prinzip der Rehabilitierung. Aber eine gesellschaftlich akzeptierte bis forcierte, gerne egoistische, Fehlentscheidung in jungen Jahren…

                                        @muhnin

                                        saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                                        #34

                                        @StefanHirsch

                                        2/ …soll in ewiger „Strafe“ enden? Sorry, da gehe ich nicht mit.

                                        Wichtig ist, dass man Entscheidungen revidieren kann. Das darf zu einem hohen Preis kommen, aber niemals so hoch, dass diese Person zwangsläufig zum Feind wird, weil sie ihn nicht tragen kann.

                                        @muhnin

                                        stefanhirsch@mastodon.socialS 1 Reply Last reply
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                                          @StefanHirsch

                                          2/ …soll in ewiger „Strafe“ enden? Sorry, da gehe ich nicht mit.

                                          Wichtig ist, dass man Entscheidungen revidieren kann. Das darf zu einem hohen Preis kommen, aber niemals so hoch, dass diese Person zwangsläufig zum Feind wird, weil sie ihn nicht tragen kann.

                                          @muhnin

                                          stefanhirsch@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                          #35

                                          @Saupreiss @muhnin

                                          genau. und sich dann immer hübsch hin- und herversichern, je nachdem wo es grad günstiger ist. die leute, die bewußt den solidargedanken für vermeintlich ein paar euro preisgeben und dabei wohl auch noch 'eigenverantwortung' propagieren, sollen sie ruhig auch tragen dürfen, diese 'eigenverantwortung'. aber das mag jeder sehen, wie er will. so etwas wie persönliche feindschaft würde ich da nicht hineininterpretieren. das ist ziemlich weit hergeholt.

                                          saupreiss@pfalz.socialS 1 Reply Last reply
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