Das ist eine so schöne Idee: „Diese Sorgezentren, die es in jedem Stadtviertel geben soll, würden Betreuungsangebote für Kinder und Alte, psychosoziale Beratung, medizinische Angebote bündeln. Gleichzeitig sollen sie Begegnungsorte sein, Orte der Kultur und Bildung, an denen Menschen zusammenkommen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen.Die Sorgezentren machen es möglich, die Kinder für ein paar Stunden in Betreuung zu geben, in der Zeit ein Sportangebot zu nutzen oder Freund:innen zu treffen, erklärt Eralp. Günstiges und gutes Essen gibt es auch, in der Kiezkantine. „Ich finde es eine tolle Vorstellung“, sagt Eralp freudig“https://taz.de/Carearbeit-und-Alltag/!6161413/#berlin #politik