Seid ihr für die Schaffung einer #Bürgerversicherung und für die Abschaffung der #Privatkrankenversicherung?
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@WorziArmin @Tim_Struppel @quatsch Ich möchte nicht in das „Steuerzahler“- Horn tröten, aber frage Dich als Beamter, warum Du selbst so “günstig“ davon kommst.
@muhnin @Tim_Struppel @quatsch
Welches günstig meinst du?Ein Beschäftigter bezahlt keinen Arbeitgeberanteil, ein Arbeitsloser zahlt keinen Arbeitgeber Anteil, Bürgergeldempfänger zahlen es nicht........
Selbst ohne den Arbeitgeberanteil zahle ich für meine Private 50€ mehr als für Ihre Kasse.
Lediglich freiwillig Selbstversicherte zahlen das.
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Seid ihr für die Schaffung einer #Bürgerversicherung und für die Abschaffung der #Privatkrankenversicherung?
Bitte boosten.
#fediverse #Deutschland #Berlin #CDU #SPD #Linke #Volksentscheid #Krankenversicherung #krankenkasse
nein. wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben. eine der wenigen sachen in diesem land, die mal richtig gehandhabt werden.
um die kosten der gesetzlichen kassen zu dämpfen, sollte man sich zuerst die gewinnmargen in der pharmaindustrie anschauen und entsprechend handeln und des weiteren die kaufleute in den chefetagen der krankenhäuser zum teufel jagen.
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@WorziArmin @Tim_Struppel @quatsch Ich möchte nicht in das „Steuerzahler“- Horn tröten, aber frage Dich als Beamter, warum Du selbst so “günstig“ davon kommst.
@muhnin @Tim_Struppel @quatsch
Im Übrigen ist die Private nicht günstiger.So wie ein Beschäftigter einen Arbeitgeberanteil bezahlt bekommt bekommt der Beamte ,per Beihilfe, einen Anteil bezahlt.
Damit bezahlt der Beamte genau wie der Beschäftigte theoretische 50% des Beitrages.
Ich läge somit bei 600€.
Sonst noch fragen....
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nein. wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben. eine der wenigen sachen in diesem land, die mal richtig gehandhabt werden.
um die kosten der gesetzlichen kassen zu dämpfen, sollte man sich zuerst die gewinnmargen in der pharmaindustrie anschauen und entsprechend handeln und des weiteren die kaufleute in den chefetagen der krankenhäuser zum teufel jagen.
@StefanHirsch Trotzdem nutzen Privatversicherte Einrichtungen die von der Allgemeinheit finanziert wird.
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@WorziArmin @Tim_Struppel @quatsch Ich möchte nicht in das „Steuerzahler“- Horn tröten, aber frage Dich als Beamter, warum Du selbst so “günstig“ davon kommst.
@muhnin @Tim_Struppel @quatsch
Im Übrigen teil 2......Mir ist das mit den Beträgen gar nicht so der Aufreger.....
Für mich ist es eine Absolute Frechheit das der Staat meine Frau behandelt wie wenn ich eine Hausangestellte hätte nur weil sie eine Behinderung hat und damit nicht arbeitsfähig ist.
An dem Punkt würde ich sagen, jaa, jeder soll den gleichen Beitrag und diesen selbst bezahlen müssen.
Arbeitgeberanteil streichen, Lohn entsprechend aufstocken.
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@StefanHirsch Trotzdem nutzen Privatversicherte Einrichtungen die von der Allgemeinheit finanziert wird.
das müßte man sich im einzelfall anschauen und entsprechend unterbinden. wem es not tut, sich als etwas besseres zu fühlen als der rest von uns, der möchte sich das bitte auch leisten können. für die vielen, kleinen, privat versicherten gernegroße habe ich da kein gramm mitleid.
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@StefanHirsch Trotzdem nutzen Privatversicherte Einrichtungen die von der Allgemeinheit finanziert wird.
generell bin ich der ansicht, private krankenversicherungen hätten gar nicht erst eingeführt werden dürfen. dieser ständige drang, alles zu liberalisieren und am ende zu privatisieren, kommt die allgemeinheit teuer zu stehen.
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Seid ihr für die Schaffung einer #Bürgerversicherung und für die Abschaffung der #Privatkrankenversicherung?
Bitte boosten.
#fediverse #Deutschland #Berlin #CDU #SPD #Linke #Volksentscheid #Krankenversicherung #krankenkasse
„Weiß nicht“:
Natürlich bin ich dafür.
Aber richtig ist leider auch, dass die Erträge, die als Privatleistung ins System floss, irgendwie kompensiert werden muss; das betrachte ich als Voraussetzung. Ansonsten gibts halt nix für niemanden, außer der legt Bares auf den Tisch… -
nein. wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben. eine der wenigen sachen in diesem land, die mal richtig gehandhabt werden.
um die kosten der gesetzlichen kassen zu dämpfen, sollte man sich zuerst die gewinnmargen in der pharmaindustrie anschauen und entsprechend handeln und des weiteren die kaufleute in den chefetagen der krankenhäuser zum teufel jagen.
„ wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben“
Einfach nur „Nein“:
1.) Es gibt Berufsgruppen, die gar nicht wählen konnten, ob sie in die PKV möchten. Etwa alles, was verbeamtet wurde.
2.) Das Solidaritätsparadoxon: Wir kennen etwa im Strafrecht das Prinzip der Rehabilitierung. Aber eine gesellschaftlich akzeptierte bis forcierte, gerne egoistische, Fehlentscheidung in jungen Jahren…
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„ wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben“
Einfach nur „Nein“:
1.) Es gibt Berufsgruppen, die gar nicht wählen konnten, ob sie in die PKV möchten. Etwa alles, was verbeamtet wurde.
2.) Das Solidaritätsparadoxon: Wir kennen etwa im Strafrecht das Prinzip der Rehabilitierung. Aber eine gesellschaftlich akzeptierte bis forcierte, gerne egoistische, Fehlentscheidung in jungen Jahren…
2/ …soll in ewiger „Strafe“ enden? Sorry, da gehe ich nicht mit.
Wichtig ist, dass man Entscheidungen revidieren kann. Das darf zu einem hohen Preis kommen, aber niemals so hoch, dass diese Person zwangsläufig zum Feind wird, weil sie ihn nicht tragen kann.
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2/ …soll in ewiger „Strafe“ enden? Sorry, da gehe ich nicht mit.
Wichtig ist, dass man Entscheidungen revidieren kann. Das darf zu einem hohen Preis kommen, aber niemals so hoch, dass diese Person zwangsläufig zum Feind wird, weil sie ihn nicht tragen kann.
genau. und sich dann immer hübsch hin- und herversichern, je nachdem wo es grad günstiger ist. die leute, die bewußt den solidargedanken für vermeintlich ein paar euro preisgeben und dabei wohl auch noch 'eigenverantwortung' propagieren, sollen sie ruhig auch tragen dürfen, diese 'eigenverantwortung'. aber das mag jeder sehen, wie er will. so etwas wie persönliche feindschaft würde ich da nicht hineininterpretieren. das ist ziemlich weit hergeholt.
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genau. und sich dann immer hübsch hin- und herversichern, je nachdem wo es grad günstiger ist. die leute, die bewußt den solidargedanken für vermeintlich ein paar euro preisgeben und dabei wohl auch noch 'eigenverantwortung' propagieren, sollen sie ruhig auch tragen dürfen, diese 'eigenverantwortung'. aber das mag jeder sehen, wie er will. so etwas wie persönliche feindschaft würde ich da nicht hineininterpretieren. das ist ziemlich weit hergeholt.
Natürlich nicht.
Aber dennoch anerkennen, dass Verführte verführt wurden und sie nicht ins Bodenlose schicken. -
„ wer sich einmal privat versichert hat, möchte bitte aus jeder form der gestzlichen krankenversicherung ausgeschlossen bleiben“
Einfach nur „Nein“:
1.) Es gibt Berufsgruppen, die gar nicht wählen konnten, ob sie in die PKV möchten. Etwa alles, was verbeamtet wurde.
2.) Das Solidaritätsparadoxon: Wir kennen etwa im Strafrecht das Prinzip der Rehabilitierung. Aber eine gesellschaftlich akzeptierte bis forcierte, gerne egoistische, Fehlentscheidung in jungen Jahren…
@Saupreiss @StefanHirsch @muhnin nein das stimmt nicht! Beamte können sich freiwillig in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichern. So wie ich es auch als Selbständiger kann und tue. Hab' dann keine Chefarzt-Behandlung und warte Genausolänge auf Termine wie andere Dödels, aber dafür ist meine chronisch kranke Frau (noch) kostenlos mitversichert.
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Natürlich nicht.
Aber dennoch anerkennen, dass Verführte verführt wurden und sie nicht ins Bodenlose schicken.wieso ins 'bodenlose'? sie sind doch versichert. privat halt. das wollten sie so. bittesehr.

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