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  3. Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren.

Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren.

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  • katzenberger@tldr.nettime.orgK katzenberger@tldr.nettime.org

    @afelia

    Es macht aus einem "wäre eigentlich wichtig" ein "ist wichtig". Mehr Macht traue ich ihm nicht zu, aber ich schätze optimistische Menschen, die das noch können.

    @daccle

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    mjsberna@infosec.exchange
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    #21

    @katzenberger @afelia @daccle
    Gibt's sowas wie Zweckoptimismus?
    Weil eigentlich ja keine Alternative.
    Natürlich macht einen das fertig, jeden Tag neues von Epstein, bettelposts aus Gaza, Drama in der Ukraine, USA-ICE, Empathie für die Betroffenen, Angst vor den Nazis in Europa.
    Aber wenn man nur einen kleinen Schritt machen kann, wenn man damit auch nur das eigene Gewissen beruhigt: es ist ein Licht in der Nacht.
    Auch wenn man dann zu den Spinnern zählt mit einer Tassendifferenz.

    Weil was sonst?

    katzenberger@tldr.nettime.orgK daccle@chaos.socialD 2 Replies Last reply
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    • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

      @afelia ohne nostalgisch sein zu wollen, aber es gab eine Zeit, wo ich den Eindruck hatte, dass gesellschaftliches Engagement mehr Wirkung hatte und auch konzentrierter auf einzelne Themen war. Im Moment gibt viel zu viele Themen gleichzeitig und keine gemeinsame Erzählung von einer guten Zukunft.

      edithmair1@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
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      edithmair1@social.tchncs.de
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      #22

      @daccle @afelia

      'viel zu viele Themen' vermutlich weil es viel zu viele Probleme gibt.

      daccle@chaos.socialD 1 Reply Last reply
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      • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

        Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

        rabenmutterschafft@mastodon.bida.imR This user is from outside of this forum
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        rabenmutterschafft@mastodon.bida.im
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        #23

        @afelia *#männer

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        • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

          Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

          gequeoman@nrw.socialG This user is from outside of this forum
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          gequeoman@nrw.social
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          #24

          @afelia Ich bin mit den "Oberen Zehntausend" im Internat zur Schule gegangen (als Stipendiat). Glaub mir wenn ich feststelle, dass diese Haltung anerzogen ist und dass bis auf wenige Ausnahmen auf alle anderen herabgeschaut wird. Also schon bevor Geld und Macht erlangt wurden. Man sieht sich grundsätzlich nicht auf der selben Ebene.

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          • mjsberna@infosec.exchangeM mjsberna@infosec.exchange

            @katzenberger @afelia @daccle
            Gibt's sowas wie Zweckoptimismus?
            Weil eigentlich ja keine Alternative.
            Natürlich macht einen das fertig, jeden Tag neues von Epstein, bettelposts aus Gaza, Drama in der Ukraine, USA-ICE, Empathie für die Betroffenen, Angst vor den Nazis in Europa.
            Aber wenn man nur einen kleinen Schritt machen kann, wenn man damit auch nur das eigene Gewissen beruhigt: es ist ein Licht in der Nacht.
            Auch wenn man dann zu den Spinnern zählt mit einer Tassendifferenz.

            Weil was sonst?

            katzenberger@tldr.nettime.orgK This user is from outside of this forum
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            katzenberger@tldr.nettime.org
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            #25

            @mjsberna

            Ich denke, wer etwas tut, macht das, weil es das Richtige ist. Nicht unbedingt verbunden mit Zweckoptimismus. Da wäre auch Whataboutismus nicht angebracht ("Waaas? Du verschwendest Deine Zeit im Tierheim hier, während in der Ukraine Menschen erfrieren???")

            Initiativen für Gutes schätze ich sehr, auch wenn ich darin keine Lösung für größere Probleme sehe (die ich auch anderswo kaum erahnen kann).

            @afelia @daccle

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            • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

              Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

              marcuserpenbach@dresden.networkM This user is from outside of this forum
              marcuserpenbach@dresden.networkM This user is from outside of this forum
              marcuserpenbach@dresden.network
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              #26

              @afelia

              Geh noch einen Schritt weiter zurück und berachte dir die verschiedenen Definitionen von "Politik": ALLE drehen sich um das Erlangen und den Erhalt von MACHT!

              In der Konsequenz müßten wir entweder "Politik" radikal neu definieren und Parteien und Parlamente entmachten...

              ... oder wir müßten STAAT und Gersellschaft voneinander wenigstens erstmal trennen und die basisdemokratische Selbstverwältung stärken.

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              • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                D This user is from outside of this forum
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                dibecker@mastodon.social
                wrote last edited by
                #27

                @afelia Menschen weg, Probleme gelöst 🤷‍♀️

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                • edithmair1@social.tchncs.deE edithmair1@social.tchncs.de

                  @daccle @afelia

                  'viel zu viele Themen' vermutlich weil es viel zu viele Probleme gibt.

                  daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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                  daccle@chaos.social
                  wrote last edited by
                  #28

                  @edithmair1 @afelia ich habe nicht den Eindruck, dass es wirklich mehr Probleme sind. Aber der Zyklus der Öffentlichkeit ist so schnell geworden, dass es immer schwieriger wird diese Themen so zuzuspitzen, dass eine gesellschaftliche Bearbeitung möglich wird.

                  lappenjammerdiezweite@social.vivaldi.netL 1 Reply Last reply
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                  • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                    @daccle Fang klein an. Lokal. Vernetz dich mit Menschen. Hilf deinen Nachbarn. Mach ehrenamt. Wirkt jetzt zu klein für das Problem. Ist aber präzise, was dieses Problem lösen wird.

                    unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
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                    unnon89@nrw.social
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                    #29

                    @afelia @daccle wichtig auch: unrecht klar als solches benennen, egal vom wem es kommt und nicht mit "Bauchschmerzen" oder "Realpolitik" rechtfertigen.

                    1 Reply Last reply
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                    • mjsberna@infosec.exchangeM mjsberna@infosec.exchange

                      @katzenberger @afelia @daccle
                      Gibt's sowas wie Zweckoptimismus?
                      Weil eigentlich ja keine Alternative.
                      Natürlich macht einen das fertig, jeden Tag neues von Epstein, bettelposts aus Gaza, Drama in der Ukraine, USA-ICE, Empathie für die Betroffenen, Angst vor den Nazis in Europa.
                      Aber wenn man nur einen kleinen Schritt machen kann, wenn man damit auch nur das eigene Gewissen beruhigt: es ist ein Licht in der Nacht.
                      Auch wenn man dann zu den Spinnern zählt mit einer Tassendifferenz.

                      Weil was sonst?

                      daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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                      #30

                      @mjsberna @katzenberger @afelia ich glaube, dass sich Veränderungen über Mehrheiten erreichen lassen, aber damit Du in einer pluralistischen Gesellschaft Mehrheiten organisieren kannst, brauchst Du Zeit und Zuspitzung. Durch das immer schnellere Themenkarussel, wird es immer schwieriger Themen gesellschaftlich zu verhandeln und damit kommt einfach nur noch Überforderung und Ohnmacht auf.

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                      • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                        Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                        mohs@climatejustice.socialM This user is from outside of this forum
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                        #31

                        @afelia ich denke mir: Eigentlich sollten wir die Kontrolle auf Finanzen grundsätzlich dem Binärsystem unterwerfen.
                        Also z.B. bei Beträgen mit <=4 Stellen → 1 Person, ab 5 Stellen 2 Personen, die der Transaktion zustimmen müssen. Damit wären wir bei Beträgen von 100mio. schon bei 32 Personen die am Entscheidungsprozess beteiligt werden müssten.
                        Auf diese Weise ließe sich eine gesellschaftsfeindliche Verwendung von großen Vermögen wesentlich besser regulieren.

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                        • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                          Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                          sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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                          #32

                          @afelia

                          #Befriedung #Befreiung

                          Das Problem ist "individualbewusste" Bewusstseinsbetäubung in wettbewerbsbedingt-konfuser Symptomatik, also systemrational "gesundes" Konkurrenzdenken, wo Bewusstseinsentwicklung zu geistig-heilendem Selbst- und Massenbewusstsein stattfinden sollte, also Vernunftbegabung fusioniert zur Vernunft des ganzheitlich-ebenbildlichen Wesens Mensch.

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                          • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                            @daccle Fang klein an. Lokal. Vernetz dich mit Menschen. Hilf deinen Nachbarn. Mach ehrenamt. Wirkt jetzt zu klein für das Problem. Ist aber präzise, was dieses Problem lösen wird.

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                            #33

                            @afelia @daccle

                            Das Gegenteil, also fang groß an / denk groß, hilf wo Du kannst, aber bedenke immer, in diesem System ist alles nur Bewusstseinsbetäubung, bis Mensch, also wir alle, groß und OHNE die "Ökonomie" der wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik das Leben / die Welt zweifelsfrei-eindeutig wirklich-wahrhaftig organisieren.

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                              #34

                              @lilo

                              Ja, das Übel ist systembedingt.

                              @afelia @daccle

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                                Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                                mparsec@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
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                                #35

                                @afelia die Welt wird nicht schlimmer,es blitzt nur manchmal durch wie schlimm sie bereits ist.

                                1 Reply Last reply
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                                • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                                  @afelia ohne nostalgisch sein zu wollen, aber es gab eine Zeit, wo ich den Eindruck hatte, dass gesellschaftliches Engagement mehr Wirkung hatte und auch konzentrierter auf einzelne Themen war. Im Moment gibt viel zu viele Themen gleichzeitig und keine gemeinsame Erzählung von einer guten Zukunft.

                                  freistern@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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                                  #36

                                  @daccle
                                  Wenn das Engagement vor Ort, die Nachbarschaft in Kontakt miteinander bringt, entstehen extrem wichtige soziale Strukturen. Sie machen die Gesellschaft resilienter. Das hat zwar nicht die fette Außenwirkung, ist aber entscheidend. Wenn die Bindungen dann auch eine wirtschaftliche Komponente haben, also Solawi, Food Koop, Carsharing, Fahrgemeinschaften, Arbeitskollektive, dann ists schon fast revolutionär.
                                  @afelia

                                  daccle@chaos.socialD 1 Reply Last reply
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                                  • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                                    @edithmair1 @afelia ich habe nicht den Eindruck, dass es wirklich mehr Probleme sind. Aber der Zyklus der Öffentlichkeit ist so schnell geworden, dass es immer schwieriger wird diese Themen so zuzuspitzen, dass eine gesellschaftliche Bearbeitung möglich wird.

                                    lappenjammerdiezweite@social.vivaldi.netL This user is from outside of this forum
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                                    lappenjammerdiezweite@social.vivaldi.net
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                                    #37

                                    @daccle @edithmair1 @afelia

                                    "Flooding the zone with shit" ist von der alt right näher zu uns gekommen und jetzt Teil der Regierungspolitik, um Gesellschaft zu entsolidarisieren.

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                                    • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                                      Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                                      sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                                      sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                      #38

                                      @afelia 💯

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                                      • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

                                        @daccle
                                        Wenn das Engagement vor Ort, die Nachbarschaft in Kontakt miteinander bringt, entstehen extrem wichtige soziale Strukturen. Sie machen die Gesellschaft resilienter. Das hat zwar nicht die fette Außenwirkung, ist aber entscheidend. Wenn die Bindungen dann auch eine wirtschaftliche Komponente haben, also Solawi, Food Koop, Carsharing, Fahrgemeinschaften, Arbeitskollektive, dann ists schon fast revolutionär.
                                        @afelia

                                        daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
                                        daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
                                        daccle@chaos.social
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                                        #39

                                        @freistern @afelia tja, fast alles schon mal gemacht. Ich war Mitglied und Gründer von FoodCoops, hab diverse lokale Initiativen unterstützt oder mitgegründet. War wesentlich an der Orga der größten Demo in D‘Land beteiligt und an der längsten Menschenkette und und und…

                                        Seit 1995 bin ich irgendeiner Weise aktiv. Jahrelang fühlte es sich nach Fortschritt an, jetzt fühlt es sich einfach nur noch nach Verteidigung an. Wie kommen wir wieder zu einer gemeinsamen Erzählung einer guten Zukunft? 1/2

                                        freistern@troet.cafeF 1 Reply Last reply
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                                        • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                                          @freistern @afelia tja, fast alles schon mal gemacht. Ich war Mitglied und Gründer von FoodCoops, hab diverse lokale Initiativen unterstützt oder mitgegründet. War wesentlich an der Orga der größten Demo in D‘Land beteiligt und an der längsten Menschenkette und und und…

                                          Seit 1995 bin ich irgendeiner Weise aktiv. Jahrelang fühlte es sich nach Fortschritt an, jetzt fühlt es sich einfach nur noch nach Verteidigung an. Wie kommen wir wieder zu einer gemeinsamen Erzählung einer guten Zukunft? 1/2

                                          freistern@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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                                          freistern@troet.cafe
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                                          #40

                                          @daccle

                                          Dann hast Du sehr viel für eine gute Basis getan. Ich kann mich seit ca. 1970 an die Erzählungen erinnern. Da gehörte ganz zentral das gemeinsame Europa dazu. Wer möchte das allen ernstes missen?

                                          Dass wir die große gemeinsame Erzählung brauchen, bezweifle ich. Diversität und Emanzipation von bisher benachteiligten Gruppen steht auf der Agenda. Das ist vielleicht mühsam, aber sehr viele junge Leute packen es an. Lob und auch Dank, denn es hilft auch den Alten

                                          @afelia

                                          daccle@chaos.socialD 1 Reply Last reply
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