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  3. Langzeit-Batteriespeicher können Versorgungssicherheit günstiger als Gaskraftwerke gewährleisten.

Langzeit-Batteriespeicher können Versorgungssicherheit günstiger als Gaskraftwerke gewährleisten.

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  • joerney@social.cologneJ joerney@social.cologne

    @grimm
    Mal eine blöde Frage: Ist es eigentlich wichtig, wo diese Kapazität steht? Oder braucht man eine gewisse Nähe der Kapazität zu dem Ort, wo gerade als 18h Kapazität abgerufen werden?
    Und falls ja, ist das ein reines Netzausbauthema?

    moss_the_texie@rheinneckar.socialM This user is from outside of this forum
    moss_the_texie@rheinneckar.socialM This user is from outside of this forum
    moss_the_texie@rheinneckar.social
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    #33

    @joerney
    Die Frage dürfte in gleicher Weise auf Gaskraftwerke zutreffen.
    Allerdings lassen sich E-Speicher deutlich flexibler im Netz verteilen, von der Pufferfarm im Solar/Windpark bis hin zum individuellen Speicher im eigenen Haus und E-Auto.

    @grimm

    agitatra@berlin.socialA 1 Reply Last reply
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    • moss_the_texie@rheinneckar.socialM moss_the_texie@rheinneckar.social

      @joerney
      Die Frage dürfte in gleicher Weise auf Gaskraftwerke zutreffen.
      Allerdings lassen sich E-Speicher deutlich flexibler im Netz verteilen, von der Pufferfarm im Solar/Windpark bis hin zum individuellen Speicher im eigenen Haus und E-Auto.

      @grimm

      agitatra@berlin.socialA This user is from outside of this forum
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      agitatra@berlin.social
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      #34

      @Moss_the_TeXie @joerney @grimm So ein Gaskraftwerk hat eine Mindestgröße, Batteriespeicher natürlich auch, aber eine viel kleinere.

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      • bws@social.linux.pizzaB bws@social.linux.pizza

        @guy_bockamp @grimm sehe ich kritischer. 1. werden dadurch menschen sterben, 2. nimmst du an dass darauf rational reagiert wird und nicht "seht her! Und die einzige lösung die es gib bis gas, öl und atom! Haben wir doch immer schon gesagt und die grünen spinner wolltens nicht hören."

        Glaubst du echt mit ner bildzeitung im land stehen die chancen hoch, dass das so ablaufen wird wie von dir beschrieben?

        guy_bockamp@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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        guy_bockamp@mastodon.social
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        #35

        @bws @grimm fair point!

        Aber Menschen werden auch sterben, wenn wir es nicht tun.

        Ich bin quasi sicher, dass dann sogar mehr Menschen sterben.

        bws@social.linux.pizzaB 1 Reply Last reply
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        • grimm@norden.socialG grimm@norden.social

          Langzeit-Batteriespeicher können Versorgungssicherheit günstiger als Gaskraftwerke gewährleisten.

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          Studie: Langzeit-Batteriespeicher können günstiger als Gaskraftwerke zur Versorgungssicherheit beitragen

          LCP Delta hat in einer Studie analysiert, welchen Beitrag Langzeit-Batteriespeicher innerhalb der Kapazitätsausschreibungen zur Versorgungssicherheit leisten können. Dabei geht es auch um den wirtschaftlichen Vergleich mit Gaskraftwerken und letztendlich die entstehenden Kosten für die Allgemeinheit. Es geht den Autoren jedoch explizit nicht darum, komplett auf neue Gaskraftwerke zu verzichten.

          favicon

          pv magazine Deutschland (www.pv-magazine.de)

          agitatra@berlin.socialA This user is from outside of this forum
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          agitatra@berlin.social
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          #36

          @grimm Bei der ganzen Diskussion um Geld darf nicht vergessen werden, jeder € der in eine Gaslieferung fließt ist ein paar Tage später auf Nimmerwiedersehn wortwörtlich verbrannt, jeder € der in einen Batteriespeicher investiert wird spart noch in Jahrzehnten Geld.
          Ich fürchte das genau das der Grund für das erratische Verhalten der Fossilisten ist: Permanentes Einkommen! Im Gegensatz dazu gehen Batteriehersteller nach ein paar Jahren Wachstum, sobald ein Platteau erreicht ist, pleite.

          H 1 Reply Last reply
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          • guy_bockamp@mastodon.socialG guy_bockamp@mastodon.social

            @bws @grimm fair point!

            Aber Menschen werden auch sterben, wenn wir es nicht tun.

            Ich bin quasi sicher, dass dann sogar mehr Menschen sterben.

            bws@social.linux.pizzaB This user is from outside of this forum
            bws@social.linux.pizzaB This user is from outside of this forum
            bws@social.linux.pizza
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            #37

            @guy_bockamp @grimm stimmt auch wieder, aber das eine ist ja eher aktiv und kann mit einem einzigen event in verbindung gebracht werden "blackout" und das andere passiv, durch ausbleiben. Und menschen sind bereit uuuunglaubliche riesige passive risiken einzugehen, aber nur gering aktive. Hab dazu mal einen sehr sehr guten längeren podcast mit diesem typen gehört, finde ihn leider nichtmehr aber hier ein video (ungesehen, sorry) https://m.youtube.com/watch?v=ank0BF90dlI

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            • werdenfels@troet.cafeW werdenfels@troet.cafe

              @hannes99 @christianschwaegerl @grimm
              Ich verstehe die Antwort nicht.
              Meine Idee ist, Biogasanlagen dazu zu nutzen, den schwankenden Ertrag von Sonne und Wind auszugleichen, anstatt sie konstant durchlaufen zu lassen.

              H This user is from outside of this forum
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              hannes99@mastodon.social
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              #38

              @werdenfels dann hatte ich das "bisher" überlesen 😉

              @christianschwaegerl @grimm

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              • grimm@norden.socialG grimm@norden.social

                Das Wirtschaftsministerium sucht trotzdem nach Wegen, die 10-GW-Ausschreibung komplett für Gaskraftwerke zu reservieren. Dabei zeigt die Studie: Speicher sind nicht nur günstiger für Verbraucher, sondern auch flexibler fürs Stromsystem.

                kladtiator@mastodon.socialK This user is from outside of this forum
                kladtiator@mastodon.socialK This user is from outside of this forum
                kladtiator@mastodon.social
                wrote last edited by
                #39

                @grimm Was kann man von #GasKathie schon erwarten? Jedenfalls nichts Nachhaltiges.

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                • H hannes99@mastodon.social

                  @pink161 genau das. Mit Batteriespeichern an der richtigen Stelle und der passenden Steuerung kann man auch aus den alten Leitungen durch Streckung der Spitzen noch so einiges an Übertragungskapazität rausholen, ein bisschen so wie bei DSL auf alten Kupferleitungen.

                  Zusätzlich helfen auch dezentrale Speicher beim Endverbraucher, ob nun mit eigener PV oder nicht, die Netze zu entlasten.

                  @joerney @grimm

                  joerney@social.cologneJ This user is from outside of this forum
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                  joerney@social.cologne
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                  #40

                  @hannes99 @pink161 @grimm
                  Okay, obwohl ich kein Freund von neuen Gaskraftwerken bin, mein Hintergrund ist, ob wir (derzeit?) Gaskraftwerke brauchen und das leider verteilt, um diese 18+ Stunden zu überbrücken?
                  Und da hier einfach und nett geantwortet wird (Danke), frag ich nochmal nach.

                  H 1 Reply Last reply
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                  • christianschwaegerl@mastodon.socialC christianschwaegerl@mastodon.social

                    @hannes99 @grimm Gut, aber da sind wir ja dann bei Pumpwasser, Wasserstoff, Hitzespeicher usw.. Innerhalb der Debatte über Schwankungspufferung und Dunkelflaute sind 14 Tage schon “Langfrist”.

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                    hannes99@mastodon.social
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                    #41

                    @christianschwaegerl ist natürlich Definitionssache und ja, auch 14 Tage sind mit Akkus nicht wirtschaftlich darstellbar. Die vom OP "Langzeit" genannten max. 23h aber durchaus.

                    Bei Saisonspeichern denke ich eher an ±180 Tage.

                    Und im krassen Kontrast dazu, wenngleich nicht allgemeingültig: mein PV-Akku ist mit 3 kWh (bislang nie erweitert) nur in etwa so groß, wie an guten Dezember-Tagen runterkommt. Und ich bin damit de facto Offgrid. 24/7/365. Eine große Rolle spielt die Steuerung.

                    @grimm

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                    • H hannes99@mastodon.social

                      @christianschwaegerl ist natürlich Definitionssache und ja, auch 14 Tage sind mit Akkus nicht wirtschaftlich darstellbar. Die vom OP "Langzeit" genannten max. 23h aber durchaus.

                      Bei Saisonspeichern denke ich eher an ±180 Tage.

                      Und im krassen Kontrast dazu, wenngleich nicht allgemeingültig: mein PV-Akku ist mit 3 kWh (bislang nie erweitert) nur in etwa so groß, wie an guten Dezember-Tagen runterkommt. Und ich bin damit de facto Offgrid. 24/7/365. Eine große Rolle spielt die Steuerung.

                      @grimm

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                      hannes99@mastodon.social
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                      #42

                      @christianschwaegerl würde man nun auch beim öffentlichen Stromnetz und bei den Verbrauchern stärker auf:

                      - Dezentralisierung
                      - Intelligente(re) Verbrauchsteuerung
                      - (Mehr) Sektorenkopplung
                      - "Schlechtwetterreserven" (Overpaneling bei PV)
                      - Ost-West und "Winter-PV" (vertikale Anlagen jeder Art)

                      setzen, dann wären die maximal zu überbrückenden Zeiträume bereits deutlich reduziert und Batteriespeicher wären besser ausgelastet (Volllastzyklen p.a.) und damit auch wirtschaftlicher.

                      @grimm

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                      • agitatra@berlin.socialA agitatra@berlin.social

                        @grimm Bei der ganzen Diskussion um Geld darf nicht vergessen werden, jeder € der in eine Gaslieferung fließt ist ein paar Tage später auf Nimmerwiedersehn wortwörtlich verbrannt, jeder € der in einen Batteriespeicher investiert wird spart noch in Jahrzehnten Geld.
                        Ich fürchte das genau das der Grund für das erratische Verhalten der Fossilisten ist: Permanentes Einkommen! Im Gegensatz dazu gehen Batteriehersteller nach ein paar Jahren Wachstum, sobald ein Platteau erreicht ist, pleite.

                        H This user is from outside of this forum
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                        hannes99@mastodon.social
                        wrote last edited by
                        #43

                        @agitatra PV-Akkus halten etwa 10 bis 20 Jahre und müssen dann (vorzugsweise recycelt) erneuert werden. Ein bisschen so wie bei Autos, 20 Jahre Produktion entsprechen dort etwa dem heutigen Kfz-Bestand.

                        Ja, mit fossilen Energieträgern lässt sich zwar kurzfristig mehr Geld verdienen, in ein paar Jahrzehnten allerdings bereits fast gar keins mehr.

                        @grimm

                        agitatra@berlin.socialA 1 Reply Last reply
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                        • H hannes99@mastodon.social

                          @agitatra PV-Akkus halten etwa 10 bis 20 Jahre und müssen dann (vorzugsweise recycelt) erneuert werden. Ein bisschen so wie bei Autos, 20 Jahre Produktion entsprechen dort etwa dem heutigen Kfz-Bestand.

                          Ja, mit fossilen Energieträgern lässt sich zwar kurzfristig mehr Geld verdienen, in ein paar Jahrzehnten allerdings bereits fast gar keins mehr.

                          @grimm

                          agitatra@berlin.socialA This user is from outside of this forum
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                          wrote last edited by
                          #44

                          @hannes99 @grimm Was interessiert einen Top-Manager mit Fünfjahresvertrag was in 20 Jahren ist.

                          H 1 Reply Last reply
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                          • joerney@social.cologneJ joerney@social.cologne

                            @hannes99 @pink161 @grimm
                            Okay, obwohl ich kein Freund von neuen Gaskraftwerken bin, mein Hintergrund ist, ob wir (derzeit?) Gaskraftwerke brauchen und das leider verteilt, um diese 18+ Stunden zu überbrücken?
                            Und da hier einfach und nett geantwortet wird (Danke), frag ich nochmal nach.

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                            hannes99@mastodon.social
                            wrote last edited by
                            #45

                            @joerney je näher die Erzeuger am Verbraucher, desto geringer sind die Anforderungen an das Stromnetz. Das gilt für erneuerbare und fossile Kraftwerke gleichermaßen. Der ganze fossile "Redispatch" findet vor allem statt, weil sich der (dt.) Süden jahrzehntelang geweigert hat, im nennenswerten Ausmaß Windkraftanlagen zu installieren, während gleichzeitig bestehende (teure) Übertragungsnetze an ihre Grenzen kamen.

                            Und 18h gehen problemlos mit Batteriespeichern, neue GKW lohnen n.

                            @pink161 @grimm

                            1 Reply Last reply
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                            • agitatra@berlin.socialA agitatra@berlin.social

                              @hannes99 @grimm Was interessiert einen Top-Manager mit Fünfjahresvertrag was in 20 Jahren ist.

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                              hannes99@mastodon.social
                              wrote last edited by
                              #46

                              @agitatra 🥴

                              @grimm

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                              • agitatra@berlin.socialA agitatra@berlin.social

                                @Moss_the_TeXie @joerney @grimm So ein Gaskraftwerk hat eine Mindestgröße, Batteriespeicher natürlich auch, aber eine viel kleinere.

                                H This user is from outside of this forum
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                                hannes99@mastodon.social
                                wrote last edited by
                                #47

                                @agitatra die Mindestgröße Batteriespeicher (1 kWh LiFePO4) passt in einen Rucksack 😉

                                @Moss_the_TeXie @joerney @grimm

                                1 Reply Last reply
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                                • H hannes99@mastodon.social

                                  @DieWespe nein. Je dezentraler, desto besser. Wobei gerade diejenigen Netzknoten und Leitungskapazitäten durch Großspeicher entlastet werden sollen, die heute (jedoch nur zeitweise) überlastet sind.

                                  Ein bisschen kann man sich das vorstellen wie DSL auf alten "Klingeldraht"-Kupferleitungen: mit der richtigen Steuerung und Technik kann selbst auf alten Leitungen (und Stromleitungen sind teuer!) der (Strom- statt Daten-) Durchsatz deutlich erhöht werden.

                                  @grimm

                                  diewespe@mastodontech.deD This user is from outside of this forum
                                  diewespe@mastodontech.deD This user is from outside of this forum
                                  diewespe@mastodontech.de
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                                  #48

                                  @hannes99 @grimm Also packst du die Speicher (und Investitionen und Erträge) nach Süden, wo der Windstrom jetzt schon nicht durchpasst oder nach Norden wo der Wind ja im Bedarfsfall der Akkus nicht weht?

                                  H 1 Reply Last reply
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                                  • diewespe@mastodontech.deD diewespe@mastodontech.de

                                    @hannes99 @grimm Also packst du die Speicher (und Investitionen und Erträge) nach Süden, wo der Windstrom jetzt schon nicht durchpasst oder nach Norden wo der Wind ja im Bedarfsfall der Akkus nicht weht?

                                    H This user is from outside of this forum
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                                    hannes99@mastodon.social
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                                    #49

                                    @DieWespe A) wenn wir von der aktuellen Netzausbau-Debatte & Krisenmanagement reden: Bildlich gesprochen eher "in die Mitte", also genau an jene Netzknoten, die heute zu bestimmten Zeiten bereits überlastet sind, zu anderen Zeiten aber noch massig Übertragungskapazitäten übrig haben.

                                    B) Wenn wir perspektivisch sprechen: dezentral gerade auch an jene Erzeugungsanlagen, die auch einen (direkten oder ortsnahen) Eigenverbrauch haben, um den Netzbedarf von vornherein zu reduzieren. Sonst A)

                                    @grimm

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                                    • grimm@norden.socialG grimm@norden.social

                                      Würden 2 GW Gaskraftwerke durch 18-Stunden-Speicher ersetzt, ließen sich jährlich 90 Millionen Euro an Subventionen sparen – bei gleichem Niveau an Versorgungssicherheit. Die meisten Engpässe (82–87%) dauern ohnehin maximal 10 Stunden.

                                      koehntopp@infosec.exchangeK This user is from outside of this forum
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                                      koehntopp@infosec.exchange
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                                      #50

                                      @grimm
                                      Und man müsste weniger Erneuerbare abschalten

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