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  3. Langzeit-Batteriespeicher können Versorgungssicherheit günstiger als Gaskraftwerke gewährleisten.

Langzeit-Batteriespeicher können Versorgungssicherheit günstiger als Gaskraftwerke gewährleisten.

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  • christianschwaegerl@mastodon.socialC christianschwaegerl@mastodon.social

    @hannes99 @grimm Gut, aber da sind wir ja dann bei Pumpwasser, Wasserstoff, Hitzespeicher usw.. Innerhalb der Debatte über Schwankungspufferung und Dunkelflaute sind 14 Tage schon “Langfrist”.

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    hannes99@mastodon.social
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    #41

    @christianschwaegerl ist natürlich Definitionssache und ja, auch 14 Tage sind mit Akkus nicht wirtschaftlich darstellbar. Die vom OP "Langzeit" genannten max. 23h aber durchaus.

    Bei Saisonspeichern denke ich eher an ±180 Tage.

    Und im krassen Kontrast dazu, wenngleich nicht allgemeingültig: mein PV-Akku ist mit 3 kWh (bislang nie erweitert) nur in etwa so groß, wie an guten Dezember-Tagen runterkommt. Und ich bin damit de facto Offgrid. 24/7/365. Eine große Rolle spielt die Steuerung.

    @grimm

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    • H hannes99@mastodon.social

      @christianschwaegerl ist natürlich Definitionssache und ja, auch 14 Tage sind mit Akkus nicht wirtschaftlich darstellbar. Die vom OP "Langzeit" genannten max. 23h aber durchaus.

      Bei Saisonspeichern denke ich eher an ±180 Tage.

      Und im krassen Kontrast dazu, wenngleich nicht allgemeingültig: mein PV-Akku ist mit 3 kWh (bislang nie erweitert) nur in etwa so groß, wie an guten Dezember-Tagen runterkommt. Und ich bin damit de facto Offgrid. 24/7/365. Eine große Rolle spielt die Steuerung.

      @grimm

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      hannes99@mastodon.social
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      #42

      @christianschwaegerl würde man nun auch beim öffentlichen Stromnetz und bei den Verbrauchern stärker auf:

      - Dezentralisierung
      - Intelligente(re) Verbrauchsteuerung
      - (Mehr) Sektorenkopplung
      - "Schlechtwetterreserven" (Overpaneling bei PV)
      - Ost-West und "Winter-PV" (vertikale Anlagen jeder Art)

      setzen, dann wären die maximal zu überbrückenden Zeiträume bereits deutlich reduziert und Batteriespeicher wären besser ausgelastet (Volllastzyklen p.a.) und damit auch wirtschaftlicher.

      @grimm

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      • agitatra@berlin.socialA agitatra@berlin.social

        @grimm Bei der ganzen Diskussion um Geld darf nicht vergessen werden, jeder € der in eine Gaslieferung fließt ist ein paar Tage später auf Nimmerwiedersehn wortwörtlich verbrannt, jeder € der in einen Batteriespeicher investiert wird spart noch in Jahrzehnten Geld.
        Ich fürchte das genau das der Grund für das erratische Verhalten der Fossilisten ist: Permanentes Einkommen! Im Gegensatz dazu gehen Batteriehersteller nach ein paar Jahren Wachstum, sobald ein Platteau erreicht ist, pleite.

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        hannes99@mastodon.social
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        #43

        @agitatra PV-Akkus halten etwa 10 bis 20 Jahre und müssen dann (vorzugsweise recycelt) erneuert werden. Ein bisschen so wie bei Autos, 20 Jahre Produktion entsprechen dort etwa dem heutigen Kfz-Bestand.

        Ja, mit fossilen Energieträgern lässt sich zwar kurzfristig mehr Geld verdienen, in ein paar Jahrzehnten allerdings bereits fast gar keins mehr.

        @grimm

        agitatra@berlin.socialA 1 Reply Last reply
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        • H hannes99@mastodon.social

          @agitatra PV-Akkus halten etwa 10 bis 20 Jahre und müssen dann (vorzugsweise recycelt) erneuert werden. Ein bisschen so wie bei Autos, 20 Jahre Produktion entsprechen dort etwa dem heutigen Kfz-Bestand.

          Ja, mit fossilen Energieträgern lässt sich zwar kurzfristig mehr Geld verdienen, in ein paar Jahrzehnten allerdings bereits fast gar keins mehr.

          @grimm

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          agitatra@berlin.social
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          #44

          @hannes99 @grimm Was interessiert einen Top-Manager mit Fünfjahresvertrag was in 20 Jahren ist.

          H 1 Reply Last reply
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          • joerney@social.cologneJ joerney@social.cologne

            @hannes99 @pink161 @grimm
            Okay, obwohl ich kein Freund von neuen Gaskraftwerken bin, mein Hintergrund ist, ob wir (derzeit?) Gaskraftwerke brauchen und das leider verteilt, um diese 18+ Stunden zu überbrücken?
            Und da hier einfach und nett geantwortet wird (Danke), frag ich nochmal nach.

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            hannes99@mastodon.social
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            #45

            @joerney je näher die Erzeuger am Verbraucher, desto geringer sind die Anforderungen an das Stromnetz. Das gilt für erneuerbare und fossile Kraftwerke gleichermaßen. Der ganze fossile "Redispatch" findet vor allem statt, weil sich der (dt.) Süden jahrzehntelang geweigert hat, im nennenswerten Ausmaß Windkraftanlagen zu installieren, während gleichzeitig bestehende (teure) Übertragungsnetze an ihre Grenzen kamen.

            Und 18h gehen problemlos mit Batteriespeichern, neue GKW lohnen n.

            @pink161 @grimm

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            • agitatra@berlin.socialA agitatra@berlin.social

              @hannes99 @grimm Was interessiert einen Top-Manager mit Fünfjahresvertrag was in 20 Jahren ist.

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              hannes99@mastodon.social
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              #46

              @agitatra 🥴

              @grimm

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              • agitatra@berlin.socialA agitatra@berlin.social

                @Moss_the_TeXie @joerney @grimm So ein Gaskraftwerk hat eine Mindestgröße, Batteriespeicher natürlich auch, aber eine viel kleinere.

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                hannes99@mastodon.social
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                #47

                @agitatra die Mindestgröße Batteriespeicher (1 kWh LiFePO4) passt in einen Rucksack 😉

                @Moss_the_TeXie @joerney @grimm

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                • H hannes99@mastodon.social

                  @DieWespe nein. Je dezentraler, desto besser. Wobei gerade diejenigen Netzknoten und Leitungskapazitäten durch Großspeicher entlastet werden sollen, die heute (jedoch nur zeitweise) überlastet sind.

                  Ein bisschen kann man sich das vorstellen wie DSL auf alten "Klingeldraht"-Kupferleitungen: mit der richtigen Steuerung und Technik kann selbst auf alten Leitungen (und Stromleitungen sind teuer!) der (Strom- statt Daten-) Durchsatz deutlich erhöht werden.

                  @grimm

                  diewespe@mastodontech.deD This user is from outside of this forum
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                  diewespe@mastodontech.de
                  wrote last edited by
                  #48

                  @hannes99 @grimm Also packst du die Speicher (und Investitionen und Erträge) nach Süden, wo der Windstrom jetzt schon nicht durchpasst oder nach Norden wo der Wind ja im Bedarfsfall der Akkus nicht weht?

                  H 1 Reply Last reply
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                  • diewespe@mastodontech.deD diewespe@mastodontech.de

                    @hannes99 @grimm Also packst du die Speicher (und Investitionen und Erträge) nach Süden, wo der Windstrom jetzt schon nicht durchpasst oder nach Norden wo der Wind ja im Bedarfsfall der Akkus nicht weht?

                    H This user is from outside of this forum
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                    hannes99@mastodon.social
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                    #49

                    @DieWespe A) wenn wir von der aktuellen Netzausbau-Debatte & Krisenmanagement reden: Bildlich gesprochen eher "in die Mitte", also genau an jene Netzknoten, die heute zu bestimmten Zeiten bereits überlastet sind, zu anderen Zeiten aber noch massig Übertragungskapazitäten übrig haben.

                    B) Wenn wir perspektivisch sprechen: dezentral gerade auch an jene Erzeugungsanlagen, die auch einen (direkten oder ortsnahen) Eigenverbrauch haben, um den Netzbedarf von vornherein zu reduzieren. Sonst A)

                    @grimm

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                    • grimm@norden.socialG grimm@norden.social

                      Würden 2 GW Gaskraftwerke durch 18-Stunden-Speicher ersetzt, ließen sich jährlich 90 Millionen Euro an Subventionen sparen – bei gleichem Niveau an Versorgungssicherheit. Die meisten Engpässe (82–87%) dauern ohnehin maximal 10 Stunden.

                      koehntopp@infosec.exchangeK This user is from outside of this forum
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                      #50

                      @grimm
                      Und man müsste weniger Erneuerbare abschalten

                      1 Reply Last reply
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