Langzeit-Batteriespeicher können Versorgungssicherheit günstiger als Gaskraftwerke gewährleisten.
-
Langzeit-Batteriespeicher können Versorgungssicherheit günstiger als Gaskraftwerke gewährleisten.
Studie: Langzeit-Batteriespeicher können günstiger als Gaskraftwerke zur Versorgungssicherheit beitragen
LCP Delta hat in einer Studie analysiert, welchen Beitrag Langzeit-Batteriespeicher innerhalb der Kapazitätsausschreibungen zur Versorgungssicherheit leisten können. Dabei geht es auch um den wirtschaftlichen Vergleich mit Gaskraftwerken und letztendlich die entstehenden Kosten für die Allgemeinheit. Es geht den Autoren jedoch explizit nicht darum, komplett auf neue Gaskraftwerke zu verzichten.
pv magazine Deutschland (www.pv-magazine.de)
@grimm Ich persönlich wäre ja ein Fan davon, in die Sockel der Windräder kleinere dezentrale Speicherbatterien einzubauen. Die Technik dürfte ja inzwischen kompakt genug sein. Und ich liebe nun mal dezentrale Edge-Architekturen, alleine wegen ihrer Resilienz.
Ich habe aber noch nirgendwo gesehen, dass jemand darüber eine Wirtschaftlichkeitsberechnung angestellt hat.
-
Diese News ist eine von vielen relevanten Cleantech-Entwicklungen heute.Im Tagesbriefing steht, was wirklich zählt. Zweimal täglich, kein Abo:
https://www.cleantech.ing/cleantech-tagesbriefing?utm_source=bluesky&utm_medium=thread&utm_campaign=typefully_article_draft@grimm Und der CO2 Ausstoß wird auch verringert. Dass ist eigentlich das Argument Speichertechnik zu fördern und nicht andersrum.
-
Würden 2 GW Gaskraftwerke durch 18-Stunden-Speicher ersetzt, ließen sich jährlich 90 Millionen Euro an Subventionen sparen – bei gleichem Niveau an Versorgungssicherheit. Die meisten Engpässe (82–87%) dauern ohnehin maximal 10 Stunden.
@grimm Das würde den Konzernen Profite entziehen. Also wird Frau Reiche das weiterhin zu verhindern wissen!
-
Würden 2 GW Gaskraftwerke durch 18-Stunden-Speicher ersetzt, ließen sich jährlich 90 Millionen Euro an Subventionen sparen – bei gleichem Niveau an Versorgungssicherheit. Die meisten Engpässe (82–87%) dauern ohnehin maximal 10 Stunden.
hoffentlich hört das nicht die Frau Reiche , dann muß sie für ihre Freunde und Geldgeber von der Gasindustrie gleich wieder einen Untersuchungsbericht erfinden der das alles abstreitet.
-
Langzeit-Batteriespeicher können Versorgungssicherheit günstiger als Gaskraftwerke gewährleisten.
Studie: Langzeit-Batteriespeicher können günstiger als Gaskraftwerke zur Versorgungssicherheit beitragen
LCP Delta hat in einer Studie analysiert, welchen Beitrag Langzeit-Batteriespeicher innerhalb der Kapazitätsausschreibungen zur Versorgungssicherheit leisten können. Dabei geht es auch um den wirtschaftlichen Vergleich mit Gaskraftwerken und letztendlich die entstehenden Kosten für die Allgemeinheit. Es geht den Autoren jedoch explizit nicht darum, komplett auf neue Gaskraftwerke zu verzichten.
pv magazine Deutschland (www.pv-magazine.de)
@grimm und noch sicherer als Gaskraftwerke ohne Gas
-
Würden 2 GW Gaskraftwerke durch 18-Stunden-Speicher ersetzt, ließen sich jährlich 90 Millionen Euro an Subventionen sparen – bei gleichem Niveau an Versorgungssicherheit. Die meisten Engpässe (82–87%) dauern ohnehin maximal 10 Stunden.
@grimm
Für uns Steuerzahler sind das 90 Mio Euro pro Jahr Einsparungen für die gleiche Leistung. Für die Vorgesetzten von Frau Reiche sind das mindestens 90 Mio Euro pro Jahr Verluste. Und das ist in diesem Land inakzeptabel. Denk doch mal an die vielen Arbeitsplätze!!! Nein, nicht die in der Solarindustrie, die Altmaier abgesägt hat, die interessiert keine Sau. Nein ich mein die in der Fossilindistrie natürlich! Da muss man doch Verantwortung übernehmen!! -
@christianschwaegerl @grimm
Biogasanlagen laufen bisher 24/7 durch. Wie ein Atomkraftwerk.
Mich wundert, dass man die noch nicht netzdienlich einsetzt.@werdenfels @grimm Wichtig wäre natürlich, von Mais verstärkt zu Bioabfällen aller Art zu gehen, aber ja – unternutztes und unterschätztes Potenzial, sie liefern 2/3 der Grundlast, die zuletzt AKWs hatten, und nur wenige reden drüber bzw wollte Reiche sie eigentlich abwürgen, weil Konkurrenz zu fossilem Gas. Echte Strategie für optimierte Rolle im System – Fehlanzeige.
-
Langzeit-Batteriespeicher können Versorgungssicherheit günstiger als Gaskraftwerke gewährleisten.
Studie: Langzeit-Batteriespeicher können günstiger als Gaskraftwerke zur Versorgungssicherheit beitragen
LCP Delta hat in einer Studie analysiert, welchen Beitrag Langzeit-Batteriespeicher innerhalb der Kapazitätsausschreibungen zur Versorgungssicherheit leisten können. Dabei geht es auch um den wirtschaftlichen Vergleich mit Gaskraftwerken und letztendlich die entstehenden Kosten für die Allgemeinheit. Es geht den Autoren jedoch explizit nicht darum, komplett auf neue Gaskraftwerke zu verzichten.
pv magazine Deutschland (www.pv-magazine.de)
-
Langzeit-Batteriespeicher können Versorgungssicherheit günstiger als Gaskraftwerke gewährleisten.
Studie: Langzeit-Batteriespeicher können günstiger als Gaskraftwerke zur Versorgungssicherheit beitragen
LCP Delta hat in einer Studie analysiert, welchen Beitrag Langzeit-Batteriespeicher innerhalb der Kapazitätsausschreibungen zur Versorgungssicherheit leisten können. Dabei geht es auch um den wirtschaftlichen Vergleich mit Gaskraftwerken und letztendlich die entstehenden Kosten für die Allgemeinheit. Es geht den Autoren jedoch explizit nicht darum, komplett auf neue Gaskraftwerke zu verzichten.
pv magazine Deutschland (www.pv-magazine.de)
@grimm Streich(t) das irreführende "Langzeit" und es ist richtig. Als Langzeitspeicher werden für gewöhnlich Saisonspeicher verstanden, also irgendwo im Bereich von 180(!) Tagen.
Als Saisonspeicher sind Akkus nämlich nicht geeignet (aber auch gar nicht erforderlich, wenn man die Energiewende richtig angeht).
-
@grimm Ist deren Standort eigentlich egal?
@DieWespe nein. Je dezentraler, desto besser. Wobei gerade diejenigen Netzknoten und Leitungskapazitäten durch Großspeicher entlastet werden sollen, die heute (jedoch nur zeitweise) überlastet sind.
Ein bisschen kann man sich das vorstellen wie DSL auf alten "Klingeldraht"-Kupferleitungen: mit der richtigen Steuerung und Technik kann selbst auf alten Leitungen (und Stromleitungen sind teuer!) der (Strom- statt Daten-) Durchsatz deutlich erhöht werden.
-
@grimm
Für uns Steuerzahler sind das 90 Mio Euro pro Jahr Einsparungen für die gleiche Leistung. Für die Vorgesetzten von Frau Reiche sind das mindestens 90 Mio Euro pro Jahr Verluste. Und das ist in diesem Land inakzeptabel. Denk doch mal an die vielen Arbeitsplätze!!! Nein, nicht die in der Solarindustrie, die Altmaier abgesägt hat, die interessiert keine Sau. Nein ich mein die in der Fossilindistrie natürlich! Da muss man doch Verantwortung übernehmen!! -
@pink161 genau das. Mit Batteriespeichern an der richtigen Stelle und der passenden Steuerung kann man auch aus den alten Leitungen durch Streckung der Spitzen noch so einiges an Übertragungskapazität rausholen, ein bisschen so wie bei DSL auf alten Kupferleitungen.
Zusätzlich helfen auch dezentrale Speicher beim Endverbraucher, ob nun mit eigener PV oder nicht, die Netze zu entlasten.
-
-
@grimm Ich persönlich wäre ja ein Fan davon, in die Sockel der Windräder kleinere dezentrale Speicherbatterien einzubauen. Die Technik dürfte ja inzwischen kompakt genug sein. Und ich liebe nun mal dezentrale Edge-Architekturen, alleine wegen ihrer Resilienz.
Ich habe aber noch nirgendwo gesehen, dass jemand darüber eine Wirtschaftlichkeitsberechnung angestellt hat.
@M_E_ST @grimm das gibt es bereits und auch nicht erst seit kurzem. Habe vor nun wahrscheinlich so 10 Jahren mal ein YouTube-Video darüber gesehen.
Viel wichtiger gerade bei Windkraft wäre aber eigentlich, diese (deutlich!) dezentraler zu errichten. Das spart sowohl Netzkapazitäten, als auch eine Menge Stromspeicher ein.
Stand jetzt ist die deutsche Stromversorgung aber stark zentralisiert, daher gehören Großspeicher zuerst an die bereits überlasteten Netzknoten und an PV mit Eigenverbrauch.
-
-
@grimm Es bräuchte halt eine Strategie für Gaskraftwerke, die den Bedarf minimiert, aber deckt, wobei statt Fossilgas neben dem perspektivischen Wasserstoff auch Biogasanlagen in Frage kämen, plus verstärkte Kopplung mit Skandinavien und Spanien zu beidseits attraktiven Bedingungen. Ohne diese Komponenten wird man nicht auskommen, weil es unbezahlbar wäre, Batteriespeicher für eine mehrtägige Dunkelflaute vorzuhalten. Leider setzt Reiche auf Fossil-Maximierung – fahrlässig.
@christianschwaegerl auch mehrtägig ist noch (lange) kein "Langzeitspeicher", just sayin'.
Aktuell deutet jedoch auch alles darauf hin, dass die Energiewende auch ohne Langzeitspeicher auskäme.
-
@christianschwaegerl @grimm
Biogasanlagen laufen bisher 24/7 durch. Wie ein Atomkraftwerk.
Mich wundert, dass man die noch nicht netzdienlich einsetzt.@werdenfels 24/7 durchlaufen ist auch kaum besser, als der schwankende Ertrag von Erneuerbaren. Entweder ist das betreffende Kraftwerk flexibel steuerbar (Kernkraft ist das z.B. nicht), oder in beiden Fällen werden Stromspeicher oder Spitzenlastkraftwerke benötigt
-
Selbst wenn (!) wir ein paar Mal wirklich erleben sollten, dass das Netz zusammenbricht oder wir großflächige Stromausfälle haben, werden wir doch dadurch erfahren, was konkret gefehlt hat.
Vielleicht können wir auch mal darüber sprechen, ob die Welt wirklich unter geht wenn ein paar Mal die KritIS mit Notstrom versorgt wird.
Die blöden Weltraum-Raketen sind auch duzende Male explodiert, ehe sie es nicht mehr taten.
@guy_bockamp @grimm sehe ich kritischer. 1. werden dadurch menschen sterben, 2. nimmst du an dass darauf rational reagiert wird und nicht "seht her! Und die einzige lösung die es gib bis gas, öl und atom! Haben wir doch immer schon gesagt und die grünen spinner wolltens nicht hören."
Glaubst du echt mit ner bildzeitung im land stehen die chancen hoch, dass das so ablaufen wird wie von dir beschrieben?
-
@werdenfels 24/7 durchlaufen ist auch kaum besser, als der schwankende Ertrag von Erneuerbaren. Entweder ist das betreffende Kraftwerk flexibel steuerbar (Kernkraft ist das z.B. nicht), oder in beiden Fällen werden Stromspeicher oder Spitzenlastkraftwerke benötigt
@hannes99 @christianschwaegerl @grimm
Ich verstehe die Antwort nicht.
Meine Idee ist, Biogasanlagen dazu zu nutzen, den schwankenden Ertrag von Sonne und Wind auszugleichen, anstatt sie konstant durchlaufen zu lassen. -
@christianschwaegerl auch mehrtägig ist noch (lange) kein "Langzeitspeicher", just sayin'.
Aktuell deutet jedoch auch alles darauf hin, dass die Energiewende auch ohne Langzeitspeicher auskäme.
