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  3. Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

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  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

    @MargaXeyat @lichtschnuppe weshalb ich finde, dass kontrollierter Wohnraum ab einer bestimmten Größe besteuert werden sollte

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    margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
    margaxeyat@mastodon.social
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    #89

    @AwetTesfaiesus @lichtschnuppe Was ist denn "kontrollierter Wohnraum"?

    awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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    • margaxeyat@mastodon.socialM margaxeyat@mastodon.social

      @AwetTesfaiesus @lichtschnuppe Was ist denn "kontrollierter Wohnraum"?

      awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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      awettesfaiesus@mastodon.social
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      #90

      @MargaXeyat @lichtschnuppe solcher, an dem du (mittelbar über Gesellschaftsbeteiligungen oder unmittelbar selbst) Eigentum hast. Wo du also sagen kannst wie es genutzt wird und von wem.

      Im Bankwesen wäre das der „wirtschaftlich Berechtigte“.

      margaxeyat@mastodon.socialM 1 Reply Last reply
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      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        @musevg wenn du die Daten zur vorhandenen Wohnfläche/vorhandenen Wohneinheiten findest, gebe ich ein Kaltgetränk aus.

        Ich kenne Leute, die eine 50 Jahre-Finanzierung haben 🫠

        Wir sind doch gerade am Peak. Ich würde argumentieren: Es ist wohl zu erwarten, dass es jedes Jahr leichter wird, oder?

        musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
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        musevg@23.social
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        #91

        @AwetTesfaiesus
        Aber was hat eine 50-Jahres-Hypothek (*schauder*) mit dem Wohnungsmarkt 2026 zu tun? Ich kann dir nicht folgen.

        Und dass "es leichter wird" ist eine spannende Hypothese: Im ländlichen Brandenburg oder Meck-Pomm vielleicht. In München sicher nicht. Was zu deiner ursprünglichen Vermutung (mehr als genug, nur am falschen Ort) passt... die aber eine Binsenweisheit ist. Jemand der in München studieren möchte braucht keine Wohnung in Jüterbog.

        awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Replies Last reply
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        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          @MargaXeyat @lichtschnuppe solcher, an dem du (mittelbar über Gesellschaftsbeteiligungen oder unmittelbar selbst) Eigentum hast. Wo du also sagen kannst wie es genutzt wird und von wem.

          Im Bankwesen wäre das der „wirtschaftlich Berechtigte“.

          margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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          margaxeyat@mastodon.social
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          #92

          @AwetTesfaiesus @lichtschnuppe Ich sehe da keinen Bezug zu meinem Kommentar.

          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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          • musevg@23.socialM musevg@23.social

            @AwetTesfaiesus
            Aber was hat eine 50-Jahres-Hypothek (*schauder*) mit dem Wohnungsmarkt 2026 zu tun? Ich kann dir nicht folgen.

            Und dass "es leichter wird" ist eine spannende Hypothese: Im ländlichen Brandenburg oder Meck-Pomm vielleicht. In München sicher nicht. Was zu deiner ursprünglichen Vermutung (mehr als genug, nur am falschen Ort) passt... die aber eine Binsenweisheit ist. Jemand der in München studieren möchte braucht keine Wohnung in Jüterbog.

            awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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            #93

            @musevg Es werden gerade Finanzierungen über 50 Jahre gemacht.

            Korrigiere mich gerne, aber: Das ist allenfalls dann eine gute Idee, wenn der Wert der Immobilie steigt.

            Wenn er aber fällt (das hatten wir in Japan ja in den Nullern) ist das eine wirtschaftliche Katastrophe für Kredeitnehmer:innen

            laird_dave@chaos.socialL 1 Reply Last reply
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            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              @larsmb Nicht überzeugt von der Theorie.

              Ich kenne viele (gerade Migrantys übrigens), die so sehr raus aus der Stadt wollen ("Gras unter den Füßen", sagen viele; speziell Kurd:innen).

              larsmb@mastodon.onlineL This user is from outside of this forum
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              #94

              @AwetTesfaiesus Es wird halt bei abnehmender Bevölkerungsdichte immer schwieriger, Infrastruktur sinnvoll anzubieten - ÖPNV, medizinische Versorgung, RTW Einsatzzeiten, Läden des täglichen Bedarfs, Bildung, Kultur ... wir sehen das schon teilweise in Dörfern (gerade auch im Osten).

              Wer kann, zieht da weg in eine "größere" Stadt.

              awettesfaiesus@mastodon.socialA winter@gruene.socialW 3 Replies Last reply
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              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                @musevg Es werden gerade Finanzierungen über 50 Jahre gemacht.

                Korrigiere mich gerne, aber: Das ist allenfalls dann eine gute Idee, wenn der Wert der Immobilie steigt.

                Wenn er aber fällt (das hatten wir in Japan ja in den Nullern) ist das eine wirtschaftliche Katastrophe für Kredeitnehmer:innen

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                #95

                @AwetTesfaiesus @musevg das ist auch bei steigenden Werten keine schlaue Idee, schau Dir mal die Zinslasten an, die bei sowas raus kommen. Im Leben kriegste das nicht wieder raus, wtf. Wer unterschreibt sowas?

                awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                • musevg@23.socialM musevg@23.social

                  @AwetTesfaiesus
                  Aber was hat eine 50-Jahres-Hypothek (*schauder*) mit dem Wohnungsmarkt 2026 zu tun? Ich kann dir nicht folgen.

                  Und dass "es leichter wird" ist eine spannende Hypothese: Im ländlichen Brandenburg oder Meck-Pomm vielleicht. In München sicher nicht. Was zu deiner ursprünglichen Vermutung (mehr als genug, nur am falschen Ort) passt... die aber eine Binsenweisheit ist. Jemand der in München studieren möchte braucht keine Wohnung in Jüterbog.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                  #96

                  @musevg

                  Ich kenne diverse Leute, die einen Abschluss an einer Uni gemacht haben, an der sie nur gelegentlich und an einigen Wochenenden waren.

                  Ich vermute es ist (sehr, sehr viel) leichter, das Bildungssystem- und Arbeitsystem anzupassen als zum hundertsten Mal in Stuttgarter Kessel nachzuverdichten.

                  flohlaus@det.socialF musevg@23.socialM 2 Replies Last reply
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                  • margaxeyat@mastodon.socialM margaxeyat@mastodon.social

                    @AwetTesfaiesus @lichtschnuppe Ich sehe da keinen Bezug zu meinem Kommentar.

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                    #97

                    @MargaXeyat @lichtschnuppe

                    Kontrollierter Wohnraum ist ... [solcher, an dem du…]

                    1 Reply Last reply
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

                      Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

                      Anyway:

                      Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

                      In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

                      Zurück bauen wir nicht.

                      carrottom@det.socialC This user is from outside of this forum
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                      #98

                      @AwetTesfaiesus
                      ... sprach so nicht der Bürgermeister von Oldenburg? Wohnraum ist genug vorhanden, nur zum Teil in Orten, wo keine*r hin möchte, zum Teil ungenutzt in grösseren Städten, weil Vermieter es nicht nötig haben, ihre Wohnungen zu vermieten, zum Teil Schrottimmobilien in diversen Stadien des Herunterwirtschaften (s.a. DLF 1000 Studierendenwohnungen in München unbewohnbar) und nicht zu vergessen die Menschen, die nicht nur 1 Eigenheim, sondern viele ihr eigen nennen.

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                      • laird_dave@chaos.socialL laird_dave@chaos.social

                        @AwetTesfaiesus @musevg das ist auch bei steigenden Werten keine schlaue Idee, schau Dir mal die Zinslasten an, die bei sowas raus kommen. Im Leben kriegste das nicht wieder raus, wtf. Wer unterschreibt sowas?

                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                        wrote last edited by
                        #99

                        @Laird_Dave @musevg Das sehe ich eher auch so. Für viele ist das eine Armutsfalle.

                        Ich kenne Leute, die für eine Doppelhaushalte in BW mal eben 1,2 Mio gezahlt haben. Sie tilgen bis zur Rente nur auf 80% und hoffen auf eine Wertsteigerung.

                        Wenn die aber nicht kommt...
                        🤷‍♀️

                        laird_dave@chaos.socialL musevg@23.socialM 2 Replies Last reply
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                        • larsmb@mastodon.onlineL larsmb@mastodon.online

                          @AwetTesfaiesus Es wird halt bei abnehmender Bevölkerungsdichte immer schwieriger, Infrastruktur sinnvoll anzubieten - ÖPNV, medizinische Versorgung, RTW Einsatzzeiten, Läden des täglichen Bedarfs, Bildung, Kultur ... wir sehen das schon teilweise in Dörfern (gerade auch im Osten).

                          Wer kann, zieht da weg in eine "größere" Stadt.

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                          awettesfaiesus@mastodon.social
                          wrote last edited by
                          #100

                          @larsmb

                          1. Verstehe, was Du sagst.

                          und will hier nicht mit Anekdoten um mich werfen, aber:

                          2. In Mega-Cities werden die Menschen eher nicht leben wollen (sonder müssen).
                          3. Läden des täglichen Bedarfs gibt es in den Städten auch nur noch soweit es Lebensmittel betrifft (den Rest liefert überall das Internet).
                          4. ÖPNV macht in 15 Jahren die selbstfahrende Drohne (eher früher)
                          5. Medizinische Versorgung lasse ich für den Bereich Notfallmedizin gelten; das Risiko werden Menschen eingehen.

                          winter@gruene.socialW 1 Reply Last reply
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                          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                            @Laird_Dave @musevg Das sehe ich eher auch so. Für viele ist das eine Armutsfalle.

                            Ich kenne Leute, die für eine Doppelhaushalte in BW mal eben 1,2 Mio gezahlt haben. Sie tilgen bis zur Rente nur auf 80% und hoffen auf eine Wertsteigerung.

                            Wenn die aber nicht kommt...
                            🤷‍♀️

                            laird_dave@chaos.socialL This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #101

                            @AwetTesfaiesus @musevg soviel zu "wer zocken will geht an die Börse und Immobilien sind sicher" 🤦‍♂️

                            1 Reply Last reply
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                            • larsmb@mastodon.onlineL larsmb@mastodon.online

                              @AwetTesfaiesus Es wird halt bei abnehmender Bevölkerungsdichte immer schwieriger, Infrastruktur sinnvoll anzubieten - ÖPNV, medizinische Versorgung, RTW Einsatzzeiten, Läden des täglichen Bedarfs, Bildung, Kultur ... wir sehen das schon teilweise in Dörfern (gerade auch im Osten).

                              Wer kann, zieht da weg in eine "größere" Stadt.

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                              #102

                              @larsmb Kultur stimmt vermutlich, aber dass davon in Großstädten wirklich die Massen profitieren ist eine komplette Illusion.

                              1 Reply Last reply
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                              • larsmb@mastodon.onlineL larsmb@mastodon.online

                                @AwetTesfaiesus Es wird halt bei abnehmender Bevölkerungsdichte immer schwieriger, Infrastruktur sinnvoll anzubieten - ÖPNV, medizinische Versorgung, RTW Einsatzzeiten, Läden des täglichen Bedarfs, Bildung, Kultur ... wir sehen das schon teilweise in Dörfern (gerade auch im Osten).

                                Wer kann, zieht da weg in eine "größere" Stadt.

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                                #103

                                @larsmb @AwetTesfaiesus Leider gibt es dazu keine ehrliche politische Debatte. Zumindest keine die ich bisher wahrgenommen habe. Aber alleine der Erhalt der bestehenden Infrastruktur (Straßen, medizinische Versorgung, Bildung, etc.) wird bei abnehmender Bevölkerungsdichte in einigen Regionen unbezahlbar. Von einem Ausbau, z.B. Glasfaser „an jede Milchkanne“ ganz zu schweigen. Ist halt leider nicht besonders sexy zu verkünden dass bestimmte Regionen irgendwann nicht mehr versorgt werden (können).

                                awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Replies Last reply
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                                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                  @musevg

                                  Ich kenne diverse Leute, die einen Abschluss an einer Uni gemacht haben, an der sie nur gelegentlich und an einigen Wochenenden waren.

                                  Ich vermute es ist (sehr, sehr viel) leichter, das Bildungssystem- und Arbeitsystem anzupassen als zum hundertsten Mal in Stuttgarter Kessel nachzuverdichten.

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                                  wrote last edited by
                                  #104

                                  @AwetTesfaiesus @musevg *Im Stuttgarter Kessel ist kaum Uni.

                                  1 Reply Last reply
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                                    @larsmb

                                    1. Verstehe, was Du sagst.

                                    und will hier nicht mit Anekdoten um mich werfen, aber:

                                    2. In Mega-Cities werden die Menschen eher nicht leben wollen (sonder müssen).
                                    3. Läden des täglichen Bedarfs gibt es in den Städten auch nur noch soweit es Lebensmittel betrifft (den Rest liefert überall das Internet).
                                    4. ÖPNV macht in 15 Jahren die selbstfahrende Drohne (eher früher)
                                    5. Medizinische Versorgung lasse ich für den Bereich Notfallmedizin gelten; das Risiko werden Menschen eingehen.

                                    winter@gruene.socialW This user is from outside of this forum
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                                    #105

                                    @AwetTesfaiesus @larsmb Der mangelnde Zugang zu Bildung ist nach meiner Erfahrung ein relevanter Punkt gerade für Familien nicht zu weit weg von Städten zu wohnen. Und da sieht es leider immer schlechter aus. Gerade im frühkindlichen Bereich wo die Kinder noch nicht alleine per Bus zum nächsten Schulstandort kommen haben wir da eine Entwicklung zur Konzentration. Anekdotisches Beispiel: https://www.tagesschau.de/inland/regional/brandenburg/rbb-kita-schliessungen-in-wittstock-diese-entscheidung-laesst-den-frust-in-den-doerfern-wachsen-100.html

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                                    • winter@gruene.socialW winter@gruene.social

                                      @larsmb @AwetTesfaiesus Leider gibt es dazu keine ehrliche politische Debatte. Zumindest keine die ich bisher wahrgenommen habe. Aber alleine der Erhalt der bestehenden Infrastruktur (Straßen, medizinische Versorgung, Bildung, etc.) wird bei abnehmender Bevölkerungsdichte in einigen Regionen unbezahlbar. Von einem Ausbau, z.B. Glasfaser „an jede Milchkanne“ ganz zu schweigen. Ist halt leider nicht besonders sexy zu verkünden dass bestimmte Regionen irgendwann nicht mehr versorgt werden (können).

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                                      #106

                                      @winter @larsmb

                                      Aber wenn Du 2 Schritte zurück machst gilt doch auch:

                                      Du kannst versuchen die goldene Zukunft in Beton zu gießen und die Städte wachsen zu lassen.

                                      Oder: Du organisierst das Leben so, dass sich der Zuzugsdruck reduziert. Letzteres wird mE eher weniger Ressourcen brauchen und nachhaltiger wirken.

                                      Die Idee das Land aufzugeben ignoriert m.E. das da trotzdem die Leute (gut) leben sollen, die unser Essen machen.

                                      Jedenfalls bis zur Ankunft des #FullyAutomatedLuxuryCommunism

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                                      • winter@gruene.socialW winter@gruene.social

                                        @larsmb @AwetTesfaiesus Leider gibt es dazu keine ehrliche politische Debatte. Zumindest keine die ich bisher wahrgenommen habe. Aber alleine der Erhalt der bestehenden Infrastruktur (Straßen, medizinische Versorgung, Bildung, etc.) wird bei abnehmender Bevölkerungsdichte in einigen Regionen unbezahlbar. Von einem Ausbau, z.B. Glasfaser „an jede Milchkanne“ ganz zu schweigen. Ist halt leider nicht besonders sexy zu verkünden dass bestimmte Regionen irgendwann nicht mehr versorgt werden (können).

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                        #107

                                        @winter @larsmb

                                        BTW: Deshalb bin ich eher dafür jetzt ganz schnell Glasfaser an jeder Kuhweide zu verlegen.

                                        Das dürfte eine Voraussetzung für gutes Leben auf dem Land in 2100 sein; Wasser und Strom gibt es da oft genug, aber Internet-Autarkie? Das ist ein ungelöstes Problem

                                        seb@gruene.socialS 1 Reply Last reply
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                                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                          @Laird_Dave @musevg Das sehe ich eher auch so. Für viele ist das eine Armutsfalle.

                                          Ich kenne Leute, die für eine Doppelhaushalte in BW mal eben 1,2 Mio gezahlt haben. Sie tilgen bis zur Rente nur auf 80% und hoffen auf eine Wertsteigerung.

                                          Wenn die aber nicht kommt...
                                          🤷‍♀️

                                          musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
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                                          #108

                                          @AwetTesfaiesus
                                          *röchel*
                                          Wer tut sowas? V.a. wer tut sowas in den 2020ern? Wo soll denn die Wertsteigerung für eine 1,2 Mio DHH noch herkommen?

                                          Insbesondere da jeder sehen kann dass die Zeichen für den Verbrennerwohlstand in DE (und damit in Ba-Wü) schlecht stehen.

                                          @Laird_Dave

                                          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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