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Diese Ansage 👇 ist heftig.

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  • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

    @billiglarper

    Ja, bisher hat nur die #Union eine Bundeskanzlerin gewählt, Deine Partei auch noch nie eine Ministerpräsidentin! 😉🤷‍♂️

    Also: Komm runter, auch in Sachen #Demografie 😁🖖

    @Exxo @mspro

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    billiglarper@rollenspiel.social
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    #26

    @BlumeEvolution @Exxo @mspro

    Naja, die Grünen haben immerhin ne Bundeskanzlerin-Kandidatin gewählt. Der Rest der Deutschen aber leider nicht. 😉

    (Wir könnten jetzt noch was zur parteilichen Ämtervergabe sagen, aber jo.)

    Auch wenn du es jetzt eher gestreift hast: Die "Wählbarkeit" von weiblichen vs männlichen Kandidaten in Spitzenpositionen.

    Bei Kamala Harris vs Trump fand ich das richtig krass.

    Aber auch bei der Bundestagswahl 2021 mit Annalena Baerbock hat das imho reingespielt.

    blumeevolution@digitalcourage.socialB 1 Reply Last reply
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    • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

      @keine_zeit_leider @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution die Länder mit hohen Geburtenraten sind meines Wissens nach nicht die, in denen sich der Staat in die Familienpolitik drängt. Eltern wollen ihren Wohlstand ( Zeit, Geld) nicht mit einer grossen Familie teilen, und so weit ich weiss hat Familienpolitik bis jetzt die Geburten nicht wirklich erhöht.

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      keine_zeit_leider@mastodon.social
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      #27

      @BioSchweiz @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution OK, an der Stelle können wir aufhören. Wenn Familienpolitik in ihren Augen keinen Einfluss auf die Geburtenrate hat, brauchen wir nicht weiter diskutieren. Dann sollen sich die ganzen Familien halt nicht so anstellen und Frauen einfach wieder mehr gebären.

      blumeevolution@digitalcourage.socialB 1 Reply Last reply
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      • K keine_zeit_leider@mastodon.social

        @BioSchweiz @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution damit wird die "schuld" wieder den Eltern in die Schuhe geschoben. Das ist in meinen Augen falsch. Die Politik muss ein Umfeld zu schaffen, in der die Geburtenrate wieder steigt.

        hllizi@hespere.deH This user is from outside of this forum
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        hllizi@hespere.de
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        #28

        @keine_zeit_leider @BioSchweiz @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution Politisch stehen die Zeichen derzeit sehr eindeutig und entschieden auf Abschaffung der Menschheit, und da verstehe ich es voll, wenn die Leute keine Fortpflanzungslust verspüren.

        1 Reply Last reply
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        • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

          @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution meine Schwiegermutter hatte 3 Kinder, die auch alle 3 hatten (alle ausser mir immer Vollzeit gearbeitet). Von den gegenwärtigen 9 Cousins sind 4 jetzt 30+, aber es gibt noch keine neue Generation. Auch in F ist die Demographie scheinbar nicht immun gegen das Weltgeschehen.

          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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          mina@berlin.social
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          #29

          @BioSchweiz

          In meiner Familie gibt es seit dem 19. Jahrhundert (solange gehen die Aufzeichnungen zurück) stets 2 Kinder pro Generation.

          Meine Schwester und ich auch.

          Wie es mit unseren weitergeht?

          Weiß man bei den 3 Teenagern noch nicht.

          Beim ältesten meiner Schwester (Ü30) sieht es nicht so aus.

          @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution

          3_jane@troet.cafe3 1 Reply Last reply
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          • billiglarper@rollenspiel.socialB billiglarper@rollenspiel.social

            @BlumeEvolution @Exxo @mspro

            Naja, die Grünen haben immerhin ne Bundeskanzlerin-Kandidatin gewählt. Der Rest der Deutschen aber leider nicht. 😉

            (Wir könnten jetzt noch was zur parteilichen Ämtervergabe sagen, aber jo.)

            Auch wenn du es jetzt eher gestreift hast: Die "Wählbarkeit" von weiblichen vs männlichen Kandidaten in Spitzenpositionen.

            Bei Kamala Harris vs Trump fand ich das richtig krass.

            Aber auch bei der Bundestagswahl 2021 mit Annalena Baerbock hat das imho reingespielt.

            blumeevolution@digitalcourage.socialB This user is from outside of this forum
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            #30

            @billiglarper

            Habe damals Annalena #Baerbock gegen eine antimosaische Kampagne des #INSM per Podcast & Blogpost verteidigt.

            @Exxo @mspro

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            VF-Podcast 47 zur Anti-Moses-Baerbock-Kampagne der INSM

            Im Bundestagswahlkampf 2021 startete der Wirtschafts-Lobbyverband INSM eine Kampagne, die auf Anti-Moses-Verschwörungsmythen basierte.

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            Natur des Glaubens (scilogs.spektrum.de)

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            • rsx@mastodon.socialR This user is from outside of this forum
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              #31

              @BlumeEvolution

              Weniger Kinder bedeutet auch weniger Täter und weniger Opfer, also Win/Win!!1!

              Ok, man könnte auch die Probleme richtig angehen, aber dazu braucht es kompetente Politiker die das wollen. Haben wir beides leider nicht.

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              • K keine_zeit_leider@mastodon.social

                @BioSchweiz @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution OK, an der Stelle können wir aufhören. Wenn Familienpolitik in ihren Augen keinen Einfluss auf die Geburtenrate hat, brauchen wir nicht weiter diskutieren. Dann sollen sich die ganzen Familien halt nicht so anstellen und Frauen einfach wieder mehr gebären.

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                #32

                @keine_zeit_leider @BioSchweiz

                Mein Vorschlag wäre, über die Politik hinaus auch auf die Wirtschaft zu schauen: Durch die fossile Industrialisierung wurden die Oikos-Familienhöfe zerschlagen, Erwerbsarbeit in Fabriken und Büros verlagert, Familienarbeit (meist von Frauen) dagegen unbezahlt gestellt.

                Diese Zerspaltung von Familien vor allem auf Kosten von Müttern wird nicht das Ende der Geschichte sein, lässt sich aber auch nicht durch nationalstaatliche Bordmittel alleine überwinden. Da braucht es v.a. ein neues Verständnis von Familien - #Arbeit…

                @lordkhan @speedy777

                #Demografie #Politik #Wirtschaft #Industrialisierung #Zerspaltung #Familien #Petromaskulinismus #Fossilismus #Dialog https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/mehr-arbeiten-fossilismus-gegen-familien-demografie-deindustrialisierung/

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                • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                  @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution mein Mann u. seine Familie sind in/ aus Frankreich. Meine pers. Erfahrung ist, dass die hohe Geburtenrate bei meinen Verwandten und Freundinnen ( alle 3-4 Kinder) auch daran liegt, dass Eltern aus ihren Kindern keine PrinzessInnen machen, denen man jeden Wunsch von Augen ablesen muss. Die Kinder laufen einfach so mit und dann ist es egal, ob man 3 hat. Die Eltern behalten Freiräume.

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                  #33

                  @BioSchweiz @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution Das kann ich als Vater von 5 erwachsenen, in 🇩🇪 aufgewachsenen, Kindern bestätigen. Das Erfolgsrezept meiner Frau und mir ist „die Kinder einfach laufen lassen“ und sich Zeit füreinander gönnen. Als wir über Weihnachten gemeinsam ein Video aus Kindertagen angesehen haben, meinte mein 31 jähriger Sohn, er verstehe jetzt, warum er im Vergleich mit anderen so selbständig ist.

                  surfjoerny@mastodon.socialS 1 Reply Last reply
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                  • surfjoerny@mastodon.socialS surfjoerny@mastodon.social

                    @BioSchweiz @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution Das kann ich als Vater von 5 erwachsenen, in 🇩🇪 aufgewachsenen, Kindern bestätigen. Das Erfolgsrezept meiner Frau und mir ist „die Kinder einfach laufen lassen“ und sich Zeit füreinander gönnen. Als wir über Weihnachten gemeinsam ein Video aus Kindertagen angesehen haben, meinte mein 31 jähriger Sohn, er verstehe jetzt, warum er im Vergleich mit anderen so selbständig ist.

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                    #34

                    @BioSchweiz @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution Und ein wichtiger Teil der Auszeiten von der Familie (neben dem Partner) ist Arbeit. Bei uns eher klassisch verteilt, ich Vollzeit, meine Frau seit dem ersten Kind Teilzeit.
                    Daher ist gute Kinderbetreuung doppelt wichtig. Nicht nur finanziell, auch emotional, damit Kinder haben Spaß macht und sie nicht zur psychologischen und finanziellen Dauerlast werden.

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                    • lordkhan@social.cologneL lordkhan@social.cologne

                      @speedy777 @BlumeEvolution es ist halt immer die Frage, wo ein Staat seine Prioritäten legt. Die liegen bei uns nicht in einer gleichberechtigten Kindererziehung.

                      laaspher@nrw.socialL This user is from outside of this forum
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                      #35

                      @lordkhan ich würde den Blick hier nicht schon wieder zuerst auf den Staat richten. Wie man in der Familie miteinander umgeht, ist zuallererst eine Frage der persönlichen Einstellung. Leider gibt es inzwischen aber viel zu viele Leute, die Art. 6 Abs. 2 GG nicht mehr erfüllen und die Erziehung der Kinder aus Bequemlichkeit an den Staat abgeben wollen. @speedy777 @BlumeEvolution

                      blumeevolution@digitalcourage.socialB 1 Reply Last reply
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                      • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                        RE: https://mastodon.social/@Daniel_Pagenstecher/116438852354103720

                        Diese Ansage 👇 ist heftig. Doch in immer mehr Gesellschaften vor allem in der demografischen #Traditionalismusfalle geht die Zahl heterosexueller Paare massiv zurück. Warum auch sollten sich Frauen im 21. Jahrhundert Unterdrückung und Ausbeutung gefallen lassen?

                        Habe gerade auch über erregte Diskussionen in den #USA über sinkende #Geburtenraten & meine persönliche Haltung zur #Demografie gebloggt: https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/demografie-diskurse-in-den-usa-2026-rechte-panik-ueber-sinkende-geburtenrate-und-zahl/

                        missjonestravel@norden.socialM This user is from outside of this forum
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                        #36

                        @BlumeEvolution ich finde diese Debatte befremdlich. Die wird in einem Rahmen diskutiert, der so sehr außerhalb meiner Lebensrealität liegt, das ich mich Frag, ob wir auf dem dem gleichen Planeten wohnen.

                        Also für mich ist Kinderlosigkeit keine Entscheidung gewesen, sondern, die einzige Möglichkeit zu überleben.

                        saschawenger@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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                        • laaspher@nrw.socialL laaspher@nrw.social

                          @lordkhan ich würde den Blick hier nicht schon wieder zuerst auf den Staat richten. Wie man in der Familie miteinander umgeht, ist zuallererst eine Frage der persönlichen Einstellung. Leider gibt es inzwischen aber viel zu viele Leute, die Art. 6 Abs. 2 GG nicht mehr erfüllen und die Erziehung der Kinder aus Bequemlichkeit an den Staat abgeben wollen. @speedy777 @BlumeEvolution

                          blumeevolution@digitalcourage.socialB This user is from outside of this forum
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                          wrote last edited by
                          #37

                          @laaspher

                          Sorry, aber auch ich glaube nicht, dass immer höhere Erwartungen an Eltern weiterführen. Als Vater von drei Kindern ärgere ich mich darüber, dass Familienarbeit weiterhin als unbezahltes Privatvergnügen abgespalten wird. Dann braucht es inmitten einer demografisch schrumpfenden Bevölkerung nicht auch noch Belehrungen gegen uns Eltern. Finde ich.

                          @lordkhan @speedy777

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                          Wie die fossile Industrialisierung Familien spaltete - und HomeOffice heute zu mehr Kindern führt » Natur des Glaubens » SciLogs - Wissenschaftsblogs

                          Noch bevor ich die gute Nachricht selber entdeckt hatte, hatte der wunderbare @Hui Haunebuh sie bereits zu einer Folge von Blume & Ince kommentiert: Homeoffice steigert die Geburtenrate? Wie cool ist das denn!  Der Link …

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                          Natur des Glaubens (scilogs.spektrum.de)

                          laaspher@nrw.socialL 1 Reply Last reply
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                          • missjonestravel@norden.socialM missjonestravel@norden.social

                            @BlumeEvolution ich finde diese Debatte befremdlich. Die wird in einem Rahmen diskutiert, der so sehr außerhalb meiner Lebensrealität liegt, das ich mich Frag, ob wir auf dem dem gleichen Planeten wohnen.

                            Also für mich ist Kinderlosigkeit keine Entscheidung gewesen, sondern, die einzige Möglichkeit zu überleben.

                            saschawenger@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                            saschawenger@troet.cafe
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                            #38

                            @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                            Ohne solche Entscheidungen in Frage stellen zu wollen...!

                            Ist die Frage erlaubt, warum Kinderlosigkeit die einzige Möglichkeit war zu überleben?
                            Das klingt sehr grundsätzlich im Sinne vielleicht "aus medizinischen Gründen..."

                            nowhereman@troet.cafeN earlytwix@sueden.socialE 2 Replies Last reply
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                            • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                              @laaspher

                              Sorry, aber auch ich glaube nicht, dass immer höhere Erwartungen an Eltern weiterführen. Als Vater von drei Kindern ärgere ich mich darüber, dass Familienarbeit weiterhin als unbezahltes Privatvergnügen abgespalten wird. Dann braucht es inmitten einer demografisch schrumpfenden Bevölkerung nicht auch noch Belehrungen gegen uns Eltern. Finde ich.

                              @lordkhan @speedy777

                              Link Preview Image
                              Wie die fossile Industrialisierung Familien spaltete - und HomeOffice heute zu mehr Kindern führt » Natur des Glaubens » SciLogs - Wissenschaftsblogs

                              Noch bevor ich die gute Nachricht selber entdeckt hatte, hatte der wunderbare @Hui Haunebuh sie bereits zu einer Folge von Blume & Ince kommentiert: Homeoffice steigert die Geburtenrate? Wie cool ist das denn!  Der Link …

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                              #39

                              @BlumeEvolution nein, Missverständnis, es geht mir nicht um höhere Erwartungen an Eltern. Mir geht es um sozialen und wirtschaftlichen Freiraum für Eltern (finanziell z.B. Familiensplitting statt Ehegattensplitting), dann aber auch im Gegenzug keine Abgabe von Erziehungsverantwortung an den Staat. Entscheidungsfreiheit muss Entscheidungsverantwortung beinhalten. @lordkhan @speedy777

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                              • 3_jane@troet.cafe3 3_jane@troet.cafe

                                @klimagarten
                                Ein Problem, das mehr als die Hälfte der Gesellschaft betrifft, ist nicht privat. Und die Ursache ist das Patriarchat. Deshalb müssen sich Frauen verbünden und gemeinsam kämpfen. 🤜
                                @Hilfe1Geist @BlumeEvolution

                                klimagarten@social.tchncs.deK This user is from outside of this forum
                                klimagarten@social.tchncs.deK This user is from outside of this forum
                                klimagarten@social.tchncs.de
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                                #40

                                @3_jane @Hilfe1Geist @BlumeEvolution Ja sicher. Der Kampf für Frauenrechte und gegen männliche Dominanz lohnt immer. Aber ich wage zu behaupten, dass genau das Problem auch die Hälfte in einer heterosexuellen Beziehung betrifft. Genau da kann mensch im Privaten ansetzen. Und den Erfolg dann auf größere Bereiche übertragen. Meine Erfahrung: Große sozialistische Revolutionäre verändern allzugerne nur die Welt im großen Ganzen. Im Privaten lassen sies dann lieber beim Alten. Es kämpft sich halt angenehmer, wenn daheim die Frau die Wäsche macht, die kleinen Revolutionäre füttert, ... is wie in der Ökologie: Nach der Demo schnell noch zu McDonalds.

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                                • saschawenger@troet.cafeS saschawenger@troet.cafe

                                  @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                                  Ohne solche Entscheidungen in Frage stellen zu wollen...!

                                  Ist die Frage erlaubt, warum Kinderlosigkeit die einzige Möglichkeit war zu überleben?
                                  Das klingt sehr grundsätzlich im Sinne vielleicht "aus medizinischen Gründen..."

                                  nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
                                  nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
                                  nowhereman@troet.cafe
                                  wrote last edited by
                                  #41

                                  @SaschaWenger
                                  Das Nachfrage mag aufrichtiges Interesse und Anteilnahme sein, die implizite vorliegende Antwort "Aus Gründen" sollte ausreichen.

                                  Ich halte jeden Grund für legitim und in einem persönlichen Fall nicht zu hinterfragen.

                                  @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                                  saschawenger@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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                                  • saschawenger@troet.cafeS saschawenger@troet.cafe

                                    @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                                    Ohne solche Entscheidungen in Frage stellen zu wollen...!

                                    Ist die Frage erlaubt, warum Kinderlosigkeit die einzige Möglichkeit war zu überleben?
                                    Das klingt sehr grundsätzlich im Sinne vielleicht "aus medizinischen Gründen..."

                                    earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
                                    earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
                                    earlytwix@sueden.social
                                    wrote last edited by
                                    #42

                                    @SaschaWenger @MissJonesTravel @BlumeEvolution noch nie auf die Idee gekommen, dass Frauen aus diversen Gründen die nicht im medizinischen liegen keine Kinder bekommen wollen/können?

                                    Weil sie sich nicht in der Lage sehen die Verantwortung für zwei Jahrzehnte zu übenehmen, weil die Kohle nicht reicht, weil schon der Gedanke ein Kind auszutragen ihnen das Gefühl gibt, dass ihr Körper das nicht will? Es gibt sehr viele Gründe sich gegen ein Kind zu entscheiden.

                                    saschawenger@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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                                    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                      @BioSchweiz

                                      In meiner Familie gibt es seit dem 19. Jahrhundert (solange gehen die Aufzeichnungen zurück) stets 2 Kinder pro Generation.

                                      Meine Schwester und ich auch.

                                      Wie es mit unseren weitergeht?

                                      Weiß man bei den 3 Teenagern noch nicht.

                                      Beim ältesten meiner Schwester (Ü30) sieht es nicht so aus.

                                      @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution

                                      3_jane@troet.cafe3 This user is from outside of this forum
                                      3_jane@troet.cafe3 This user is from outside of this forum
                                      3_jane@troet.cafe
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                                      #43

                                      @mina
                                      Meine Eltern (Jg.1930 + 1932) waren beide Einzelkinder. Ich habe drei Töchter, von denen hat nur die jüngste 2 Kinder. Das Leben als Alleinerziehende ist nicht einfach. Die älteste hat sich schon vor langer Zeit gegen Kinder ausgesprochen.
                                      @BioSchweiz @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution

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                                      • nowhereman@troet.cafeN nowhereman@troet.cafe

                                        @SaschaWenger
                                        Das Nachfrage mag aufrichtiges Interesse und Anteilnahme sein, die implizite vorliegende Antwort "Aus Gründen" sollte ausreichen.

                                        Ich halte jeden Grund für legitim und in einem persönlichen Fall nicht zu hinterfragen.

                                        @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                                        saschawenger@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                                        saschawenger@troet.cafe
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                                        #44

                                        @Nowhereman @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                                        Natürlich.
                                        Jede persönliche Entscheidung ist gut und richtig, gerade in diesem Kontext.

                                        Ich gehe nur davon aus, wenn sich jemand hier mitteilt, und in diesem Fall mit einer Formulierung, die in meiner "Gedankenwelt" nicht zum Kontext passt, dann nehme ich an diejenige will vielleicht mehr Hintergrund teilen, und ich würde gerne einfach mehr darüber wissen, um quasi meinen Horizont zu erweitern - nicht um zu urteilen, falls das befürchtet wird...

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                                        • earlytwix@sueden.socialE earlytwix@sueden.social

                                          @SaschaWenger @MissJonesTravel @BlumeEvolution noch nie auf die Idee gekommen, dass Frauen aus diversen Gründen die nicht im medizinischen liegen keine Kinder bekommen wollen/können?

                                          Weil sie sich nicht in der Lage sehen die Verantwortung für zwei Jahrzehnte zu übenehmen, weil die Kohle nicht reicht, weil schon der Gedanke ein Kind auszutragen ihnen das Gefühl gibt, dass ihr Körper das nicht will? Es gibt sehr viele Gründe sich gegen ein Kind zu entscheiden.

                                          saschawenger@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                                          saschawenger@troet.cafe
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                                          #45

                                          @EarlyTwix @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                                          Doch.
                                          Und alles ist gut.
                                          Keine Bewertung oder Urteil.

                                          Ich frage dennoch nach, weil ich die Formulierung speziell finde, ich würde gerne mehr darüber wissen. Aber falls das nicht geht, auch gut

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