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  3. Diese Ansage 👇 ist heftig.

Diese Ansage 👇 ist heftig.

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traditionalismuusageburtenratendemografie
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  • lordkhan@social.cologneL lordkhan@social.cologne

    @speedy777 @BlumeEvolution es ist halt immer die Frage, wo ein Staat seine Prioritäten legt. Die liegen bei uns nicht in einer gleichberechtigten Kindererziehung.

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    #35

    @lordkhan ich würde den Blick hier nicht schon wieder zuerst auf den Staat richten. Wie man in der Familie miteinander umgeht, ist zuallererst eine Frage der persönlichen Einstellung. Leider gibt es inzwischen aber viel zu viele Leute, die Art. 6 Abs. 2 GG nicht mehr erfüllen und die Erziehung der Kinder aus Bequemlichkeit an den Staat abgeben wollen. @speedy777 @BlumeEvolution

    blumeevolution@digitalcourage.socialB 1 Reply Last reply
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    • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

      RE: https://mastodon.social/@Daniel_Pagenstecher/116438852354103720

      Diese Ansage 👇 ist heftig. Doch in immer mehr Gesellschaften vor allem in der demografischen #Traditionalismusfalle geht die Zahl heterosexueller Paare massiv zurück. Warum auch sollten sich Frauen im 21. Jahrhundert Unterdrückung und Ausbeutung gefallen lassen?

      Habe gerade auch über erregte Diskussionen in den #USA über sinkende #Geburtenraten & meine persönliche Haltung zur #Demografie gebloggt: https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/demografie-diskurse-in-den-usa-2026-rechte-panik-ueber-sinkende-geburtenrate-und-zahl/

      missjonestravel@norden.socialM This user is from outside of this forum
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      #36

      @BlumeEvolution ich finde diese Debatte befremdlich. Die wird in einem Rahmen diskutiert, der so sehr außerhalb meiner Lebensrealität liegt, das ich mich Frag, ob wir auf dem dem gleichen Planeten wohnen.

      Also für mich ist Kinderlosigkeit keine Entscheidung gewesen, sondern, die einzige Möglichkeit zu überleben.

      saschawenger@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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      • laaspher@nrw.socialL laaspher@nrw.social

        @lordkhan ich würde den Blick hier nicht schon wieder zuerst auf den Staat richten. Wie man in der Familie miteinander umgeht, ist zuallererst eine Frage der persönlichen Einstellung. Leider gibt es inzwischen aber viel zu viele Leute, die Art. 6 Abs. 2 GG nicht mehr erfüllen und die Erziehung der Kinder aus Bequemlichkeit an den Staat abgeben wollen. @speedy777 @BlumeEvolution

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        #37

        @laaspher

        Sorry, aber auch ich glaube nicht, dass immer höhere Erwartungen an Eltern weiterführen. Als Vater von drei Kindern ärgere ich mich darüber, dass Familienarbeit weiterhin als unbezahltes Privatvergnügen abgespalten wird. Dann braucht es inmitten einer demografisch schrumpfenden Bevölkerung nicht auch noch Belehrungen gegen uns Eltern. Finde ich.

        @lordkhan @speedy777

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        Wie die fossile Industrialisierung Familien spaltete - und HomeOffice heute zu mehr Kindern führt » Natur des Glaubens » SciLogs - Wissenschaftsblogs

        Noch bevor ich die gute Nachricht selber entdeckt hatte, hatte der wunderbare @Hui Haunebuh sie bereits zu einer Folge von Blume & Ince kommentiert: Homeoffice steigert die Geburtenrate? Wie cool ist das denn!  Der Link …

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        Natur des Glaubens (scilogs.spektrum.de)

        laaspher@nrw.socialL 1 Reply Last reply
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        • missjonestravel@norden.socialM missjonestravel@norden.social

          @BlumeEvolution ich finde diese Debatte befremdlich. Die wird in einem Rahmen diskutiert, der so sehr außerhalb meiner Lebensrealität liegt, das ich mich Frag, ob wir auf dem dem gleichen Planeten wohnen.

          Also für mich ist Kinderlosigkeit keine Entscheidung gewesen, sondern, die einzige Möglichkeit zu überleben.

          saschawenger@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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          saschawenger@troet.cafe
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          #38

          @MissJonesTravel @BlumeEvolution

          Ohne solche Entscheidungen in Frage stellen zu wollen...!

          Ist die Frage erlaubt, warum Kinderlosigkeit die einzige Möglichkeit war zu überleben?
          Das klingt sehr grundsätzlich im Sinne vielleicht "aus medizinischen Gründen..."

          nowhereman@troet.cafeN earlytwix@sueden.socialE 2 Replies Last reply
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          • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

            @laaspher

            Sorry, aber auch ich glaube nicht, dass immer höhere Erwartungen an Eltern weiterführen. Als Vater von drei Kindern ärgere ich mich darüber, dass Familienarbeit weiterhin als unbezahltes Privatvergnügen abgespalten wird. Dann braucht es inmitten einer demografisch schrumpfenden Bevölkerung nicht auch noch Belehrungen gegen uns Eltern. Finde ich.

            @lordkhan @speedy777

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            Wie die fossile Industrialisierung Familien spaltete - und HomeOffice heute zu mehr Kindern führt » Natur des Glaubens » SciLogs - Wissenschaftsblogs

            Noch bevor ich die gute Nachricht selber entdeckt hatte, hatte der wunderbare @Hui Haunebuh sie bereits zu einer Folge von Blume & Ince kommentiert: Homeoffice steigert die Geburtenrate? Wie cool ist das denn!  Der Link …

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            Natur des Glaubens (scilogs.spektrum.de)

            laaspher@nrw.socialL This user is from outside of this forum
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            #39

            @BlumeEvolution nein, Missverständnis, es geht mir nicht um höhere Erwartungen an Eltern. Mir geht es um sozialen und wirtschaftlichen Freiraum für Eltern (finanziell z.B. Familiensplitting statt Ehegattensplitting), dann aber auch im Gegenzug keine Abgabe von Erziehungsverantwortung an den Staat. Entscheidungsfreiheit muss Entscheidungsverantwortung beinhalten. @lordkhan @speedy777

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            • 3_jane@troet.cafe3 3_jane@troet.cafe

              @klimagarten
              Ein Problem, das mehr als die Hälfte der Gesellschaft betrifft, ist nicht privat. Und die Ursache ist das Patriarchat. Deshalb müssen sich Frauen verbünden und gemeinsam kämpfen. 🤜
              @Hilfe1Geist @BlumeEvolution

              klimagarten@social.tchncs.deK This user is from outside of this forum
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              klimagarten@social.tchncs.de
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              #40

              @3_jane @Hilfe1Geist @BlumeEvolution Ja sicher. Der Kampf für Frauenrechte und gegen männliche Dominanz lohnt immer. Aber ich wage zu behaupten, dass genau das Problem auch die Hälfte in einer heterosexuellen Beziehung betrifft. Genau da kann mensch im Privaten ansetzen. Und den Erfolg dann auf größere Bereiche übertragen. Meine Erfahrung: Große sozialistische Revolutionäre verändern allzugerne nur die Welt im großen Ganzen. Im Privaten lassen sies dann lieber beim Alten. Es kämpft sich halt angenehmer, wenn daheim die Frau die Wäsche macht, die kleinen Revolutionäre füttert, ... is wie in der Ökologie: Nach der Demo schnell noch zu McDonalds.

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              • saschawenger@troet.cafeS saschawenger@troet.cafe

                @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                Ohne solche Entscheidungen in Frage stellen zu wollen...!

                Ist die Frage erlaubt, warum Kinderlosigkeit die einzige Möglichkeit war zu überleben?
                Das klingt sehr grundsätzlich im Sinne vielleicht "aus medizinischen Gründen..."

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                nowhereman@troet.cafe
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                #41

                @SaschaWenger
                Das Nachfrage mag aufrichtiges Interesse und Anteilnahme sein, die implizite vorliegende Antwort "Aus Gründen" sollte ausreichen.

                Ich halte jeden Grund für legitim und in einem persönlichen Fall nicht zu hinterfragen.

                @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                saschawenger@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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                • saschawenger@troet.cafeS saschawenger@troet.cafe

                  @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                  Ohne solche Entscheidungen in Frage stellen zu wollen...!

                  Ist die Frage erlaubt, warum Kinderlosigkeit die einzige Möglichkeit war zu überleben?
                  Das klingt sehr grundsätzlich im Sinne vielleicht "aus medizinischen Gründen..."

                  earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
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                  earlytwix@sueden.social
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                  #42

                  @SaschaWenger @MissJonesTravel @BlumeEvolution noch nie auf die Idee gekommen, dass Frauen aus diversen Gründen die nicht im medizinischen liegen keine Kinder bekommen wollen/können?

                  Weil sie sich nicht in der Lage sehen die Verantwortung für zwei Jahrzehnte zu übenehmen, weil die Kohle nicht reicht, weil schon der Gedanke ein Kind auszutragen ihnen das Gefühl gibt, dass ihr Körper das nicht will? Es gibt sehr viele Gründe sich gegen ein Kind zu entscheiden.

                  saschawenger@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                    @BioSchweiz

                    In meiner Familie gibt es seit dem 19. Jahrhundert (solange gehen die Aufzeichnungen zurück) stets 2 Kinder pro Generation.

                    Meine Schwester und ich auch.

                    Wie es mit unseren weitergeht?

                    Weiß man bei den 3 Teenagern noch nicht.

                    Beim ältesten meiner Schwester (Ü30) sieht es nicht so aus.

                    @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution

                    3_jane@troet.cafe3 This user is from outside of this forum
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                    3_jane@troet.cafe
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                    #43

                    @mina
                    Meine Eltern (Jg.1930 + 1932) waren beide Einzelkinder. Ich habe drei Töchter, von denen hat nur die jüngste 2 Kinder. Das Leben als Alleinerziehende ist nicht einfach. Die älteste hat sich schon vor langer Zeit gegen Kinder ausgesprochen.
                    @BioSchweiz @lordkhan @speedy777 @BlumeEvolution

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                    • nowhereman@troet.cafeN nowhereman@troet.cafe

                      @SaschaWenger
                      Das Nachfrage mag aufrichtiges Interesse und Anteilnahme sein, die implizite vorliegende Antwort "Aus Gründen" sollte ausreichen.

                      Ich halte jeden Grund für legitim und in einem persönlichen Fall nicht zu hinterfragen.

                      @MissJonesTravel @BlumeEvolution

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                      saschawenger@troet.cafe
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                      #44

                      @Nowhereman @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                      Natürlich.
                      Jede persönliche Entscheidung ist gut und richtig, gerade in diesem Kontext.

                      Ich gehe nur davon aus, wenn sich jemand hier mitteilt, und in diesem Fall mit einer Formulierung, die in meiner "Gedankenwelt" nicht zum Kontext passt, dann nehme ich an diejenige will vielleicht mehr Hintergrund teilen, und ich würde gerne einfach mehr darüber wissen, um quasi meinen Horizont zu erweitern - nicht um zu urteilen, falls das befürchtet wird...

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                      • earlytwix@sueden.socialE earlytwix@sueden.social

                        @SaschaWenger @MissJonesTravel @BlumeEvolution noch nie auf die Idee gekommen, dass Frauen aus diversen Gründen die nicht im medizinischen liegen keine Kinder bekommen wollen/können?

                        Weil sie sich nicht in der Lage sehen die Verantwortung für zwei Jahrzehnte zu übenehmen, weil die Kohle nicht reicht, weil schon der Gedanke ein Kind auszutragen ihnen das Gefühl gibt, dass ihr Körper das nicht will? Es gibt sehr viele Gründe sich gegen ein Kind zu entscheiden.

                        saschawenger@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                        #45

                        @EarlyTwix @MissJonesTravel @BlumeEvolution

                        Doch.
                        Und alles ist gut.
                        Keine Bewertung oder Urteil.

                        Ich frage dennoch nach, weil ich die Formulierung speziell finde, ich würde gerne mehr darüber wissen. Aber falls das nicht geht, auch gut

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