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    WTF

    „Die EU-Kommission knickt ein und sendet ein fatales Signal: Wenn Tech-Konzerne bei Verstößen gegen die EU-Digitalregeln keine Konsequenzen zu fürchten haben, bleiben Gesetze wie der DMA wirkungslos. Das Ausmaß der digitalen Abhängigkeit von den USA wird hier sehr deutlich: Statt ihre eigenen Regeln durchzusetzen, lässt sich die EU offenbar aus den USA unter Druck setzen und schwächt damit den Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger sowie demokratische Grundprinzipien."

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    Von der Leyen stoppt Milliardenstrafe gegen Google - Kritik von Parlament und Zivilgesellschaft

    Ursula von der Leyen hat eine bereits geplante Milliardenstrafe gegen Google in letzter Minute gestoppt. Das berichten übereinstimmend das Handelsblatt und Capital Forum. In einem offenen Brief fordern heute 34 Organisationen die Kommissionspräsidentin auf, die Strafe zeitnah zu vollziehen und den DMA wirksam durchzusetzen.

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    LobbyControl (www.lobbycontrol.de)

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  • Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist.
    adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    @vampirdaddy Text lesen;) @marcel

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  • Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist.
    adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    @julianfairfax ja UBS findet, dein Phone ist unsicher. Hab schon protestiert. @marcel

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  • Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist.
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    @marcel Nach Redaktionsschluss kam noch das rein:

    Für Nutzer Google-freier Android-Versionen könnten reCAPTCHAs künftig zum Problem werden. Betreiber Google stellt das System um: Zum Schutz gegen KI-Bots sollen in bestimmten Fällen QR-Codes die Bilderrätsel ersetzen, vor denen Internetnutzer bislang häufig stehen, wenn sie sich auf einer Website als Menschen verifizieren sollen. Unter Android erfordern die neuen QR-Code-reCAPTCHAs Google-Play-Dienste – die gibt es regulär nur in der von Google bereitgestellten, offiziellen Android-Version.

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    Neues reCAPTCHA erschwert Google-freie Android-Nutzung

    Googles neues reCAPTCHA-System erfordert bei Android-Systemen Play-Dienste. Das könnte für google-freie Varianten zum Problem werden.

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    heise online (www.heise.de)

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  • Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist.
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    @marcel Mit der Konzertsituation könnte ich ja noch leben... Aber wenn jetzt die digitale Infra des Staates auf dem Duopol-Zwang aufbaut, haben wir beide und viele mehr noch ein viel grösseres Problem. @flaubau

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  • Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist.
    adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist. Das ist ein datenschutz­orientiertes und alternatives Android-Betriebs­system, das ohne vor­installierte Google-Dienste auskommt.

    Eingerichtet habe ich das aus mehreren Gründen: um dem Duopol Apple und Google zu entgehen. Und vor allem: damit es schwierig wird, mir einen «Staats­trojaner» unterzujubeln.

    Damit ist Spionage­software gemeint, die die Sicherheits­lücken von Betriebs­systemen wie jenen von Google oder Apple ausnutzt und selbst Nachrichten mitlesen kann, die Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Zwar ist auch GrapheneOS nicht zu 100 Prozent immun gegen solche Angriffe – aber wegen des mehrstufigen robusten Sicherheits­prozesses ist bislang kein erfolgreicher Spyware-Angriff bekannt.

    Kurz gesagt: GrapheneOS erfüllt viele «Best Practices» im IT-Sicherheits­bereich.

    Insgesamt lief das bisher für eine privacy­bewusste Nutzerin wie mich ohne spezifischen IT-Hinter­grund ganz gut. Denn die wichtigsten Apps erhalte ich ohnehin aus dem Google Play Store, der in einer isolierten Umgebung (im Jargon: Sandbox) läuft. Und trotzdem ist das darunter­liegende Betriebssystem weder datengierig, noch gehört es zu einem unsympathischen IT-Konzern aus den USA.

    Ich habe somit das Beste aus zwei Welten auf einem Smartphone vereint.

    Und: Da ich als Journalistin von den Schweizer Über­wachungs­gesetzen nicht ausgenommen bin, kann ich mit GrapheneOS zumindest selber das höchstmögliche technische Mass an Quellen­schutz bieten. Das sorgt auch nach aussen für Vertrauen bei potenziellen Informanten.

    Doch im Verlauf des letzten Jahres habe ich schon erste Komfort­einbussen zu spüren bekommen. So hat etwa die für das Kulturleben wichtige Ticket­corner-App – respektive die Firma dahinter – entschieden, dass ihre App alternativen Betriebs­systemen nicht zur Verfügung steht. Ich war deshalb letztes Jahr auf mein zweites Handy angewiesen, um etwa die Shows rund um den Eurovision Song Contest in der Schweiz besuchen zu können.

    Auf Anfrage wird der Entscheid so begründet: Man müsse sicherstellen, «Nutzer von Bots zu unterscheiden und somit Missbrauch effektiv zu verhindern». Dieselbe faden­scheinige Begründung lieferte die Post zu ihrer (mittlerweile eingestellten) Swiss-ID-App.

    Und seit diesem Jahr haben sich die Banken-Apps dazugesellt.

    Warum mich und viele, viele datenschutzbewusste User das verärgert. Und warum diese Schikane von Google sowie auch die neuesten Identitätsprüfung von App-Entwickler:innen ein klarer Fall von Machtmissbrauch ist...

    insgesamt gab es nämlich 150 Beschwerden bei der Schweizer Wettbewerbskommission.

    Der Text:

    https://www.republik.ch/2026/05/11/ctrl-wie-google-seine-macht-missbraucht-einmal-mehr

    Grossen Dank für Inspiration an Leser R.F.

    Und an inhaltliches Peer Review @marcel!

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  • 😡 So sieht die Agov Access App bei mir aus, die man in der Schweiz für digitale Behördengänge braucht.
    adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    @GrapheneOS thanks a lot for all the answers. I will wait for the new version which should work on GrapheneOS. What are the risks by disable secure spawning?

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  • 😡 So sieht die Agov Access App bei mir aus, die man in der Schweiz für digitale Behördengänge braucht.
    adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    @cxor its ON and it doesn't work... @GrapheneOS

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  • 😡 So sieht die Agov Access App bei mir aus, die man in der Schweiz für digitale Behördengänge braucht.
    adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    😡 So sieht die Agov Access App bei mir aus, die man in der Schweiz für digitale Behördengänge braucht. Und ja, es macht mich hässig...

    Gestern an der interessanten Konferenz TRANSFORM zu Digital Public Infrastructure haben Bundeskanzlei, BAG-Vertreter:innen betont wie wichtig es sei, dass der Staat wie bei der Eisenbahn eine digitale hoheitliche Infrastruktur schafft (auch wenn sie von Privaten gebaut wird).

    Digital ist das natürlich etwas schwieriger zu übersetzen, wegen Datenhaltung, Hardware, Software und technologischen Abhängigkeiten. Dennoch: der Big Tech-Zwang bei der Agov Access App ist eine absolute Frechheit. Nur für iOs und Android.

    Zwar gelobt die Bundeskanzlei Besserung und will diese verfügbar machen für alternative Betriebssysteme. Ob die eID am 1.12.2026 für Nicht-iOS/Nicht-Android-Usern zur Verfügung stehen wird, das steht noch in den Sternen.

    Es kann nicht sein dass man von digitaler öffentlicher Infrastruktur redet, jedoch alle Einwohner:innen dieses Landes nötigt das Big Tech-Duopol (von den man sich ja ironischerweise allgemein emanzipieren will) zu installieren.

    @GrapheneOS One more app to add for your "Wall of Shame".

    Mein Text dazu folgt am Montag.

    (morgen kommt was zu Überwachung und VÜPF 2.0, kleiner Teaser;))

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  • das @republik_magazin kann endlich dem open source/european tech-club von @woz_dev und WAV Recherchekollektiv beitreten.
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    das @republik_magazin kann endlich dem open source/european tech-club von @woz_dev und WAV Recherchekollektiv beitreten.

    wir verlassen big tech (langsam) und migrieren auf proton. zwar nur der workplace layer (email etc.) aber immerhin...

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  • Bluesky starts to enshittify too...
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    @SilviaMarton mittlerweile wieder weg...dann wieder da- völlig random. @nelement

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  • The Wall of Shame... Die Schweiz gut darin vertreten (Ticketcorner und SwissID).
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    @johleut sie arbeiten darauf hin, dass es möglich sein wird...hab auch schon nachgefragt.

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  • The Wall of Shame... Die Schweiz gut darin vertreten (Ticketcorner und SwissID).
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    The Wall of Shame... Die Schweiz gut darin vertreten (Ticketcorner und SwissID). Und bald werden es mehr sein.

    Die Apps, die GrapheneOS bewusst ausschliessen.

    Mehr dazu bald im CTRL Newsletter...https://www.republik.ch/format/ctrl

    Und in meinem persönlichen Newsletter techjournalismus.ch: https://techjournalismus.ch/#newsletter

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  • Bluesky starts to enshittify too...
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    Bluesky starts to enshittify too...

    No there is certainly no law here in Switzerland asking for age verification to send direct messages.

    I understand Blueksy wants to deliver a safety experience for users. But I neither want to give credit card details nor my face scan to some random US company (which is going to be shared)

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  • The Swiss mirrorIn Switzerland, the campaign was similar over the last seven years.
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    The Swiss mirror
    In Switzerland, the campaign was similar over the last seven years. Last February, the independent magazine Republik published an investigation, based on 59 freedom-of-information requests, revealing that the Swiss Army had commissioned an internal report concluding that Palantir’s systems could be incompatible with Swiss sovereignty. According to Republik, Palantir spent years lobbying for contracts in Switzerland. But ultimately, the Swiss army rejected it over data sovereignty risks. Even with servers located on Swiss territory, American law could compel the company to grant the US government access to data.

    Palantir’s reaction to the Republik investigation was instructive. Rather than contesting the facts, the company invoked a judicial “right of reply” mechanism demanding that Republik publish its version of events. The European Federation of Journalists classified the action as a potential Strategic Lawsuit Against Public Participation (SLAPP), the well-known strategy for silencing public participation. A company valued at more than $300 billion sued a small independent magazine for having the temerity to inform Swiss citizens about a risk assessment conducted by its own government. The case is still pending.

    https://www.techpolicy.press/palantirs-manifesto-and-the-digital-sovereignty-of-other-nations/

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  • Jep so ist es...
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    @jthomi same same here Zürich-London. 1100 CHF vs. 400 CHF.

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  • Zum gestrigen Urteil zur #eID-Abstimmung: es ist absolut nachvollziehbar, dass die Abstimmung wegen der Swisscom-Spende nicht wiederholt wird.
    adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    Zum gestrigen Urteil zur #eID-Abstimmung: es ist absolut nachvollziehbar, dass die Abstimmung wegen der Swisscom-Spende nicht wiederholt wird.

    Was ich eher fragwürdig finde: die Eintretensdiskussion unter den Bundesrichter:innen weil der Eintrag auf der EFK-Website bereits "publik" war im August.

    Ich hatte den Eintrag zufällig im August gesehen in meiner Recherche zur #eID, ihn aber nicht wirklich wichtig genug eingeschätzt. Ich hätte diese Website sonst nie und nimmer konsultiert. Man muss ja auch mehrere Tabs erst aufklappen, um diesen zu entdecken.

    Was somit als "publik" gilt und was nicht...welche Website in der Theorie eine Öffentlichkeit und ein Publikum hätte, und was nicht.---ist eine interessante Grundsatzfrage in Zeiten digitaler fragementierten Öffentlichkeiten.

    Uncategorized eid

  • Jep so ist es...
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    RE: https://mastodon.social/@tazgetroete/116447218276810299

    Jep so ist es...

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  • Da ich immer wieder gefragt werde, wo das Verfahren steht: die #Palantir-Anwälte lesen fleissig meine LinkedIn-Postings mit (und integrieren diese sogar in die Rechtsschriften), wir sind jetzt bei Runde "Triplik" (Runde 3).
    adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    Da ich immer wieder gefragt werde, wo das Verfahren steht: die #Palantir-Anwälte lesen fleissig meine LinkedIn-Postings mit (und integrieren diese sogar in die Rechtsschriften), wir sind jetzt bei Runde "Triplik" (Runde 3). Mehr sage ich deswegen im Moment nicht. Erst nach der Verkündung des Urteils. Hoffentlich sehr bald.

    Umso mehr freut mich aber: wir sind nominiert mit der Story für den prestigeträchtigen Zürcher Journalistenpreis (Verleihung am 12. Mai)! Wir = meine Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jennifer Steiner Lorenz Naegeli Balz Oertli Marguerite Meyer et moi!

    Freude herrscht 🎉 🎉 🎉

    https://www.zh-journalistenpreis.ch/zuercher-journalistenpreis-die-nominierten-2026/

    Uncategorized palantir

  • which is quite ironic...
    adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    @jeffowski what if there is only email and your mails are just answered by bots all the time...even when you ask for a human.

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