@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl.
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@dronn @thomasfricke @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Die Stuttgarter Firma Q.ant entwickelt Photonische Ki-Chips, das bedeutet enorm bessere Rechenleistung bei weniger Verbrauch.
Die Chips sind schon im Einsatz, also kein Hirngespinst und können europäisch hergestellt werden.
Damit ließen sich viele der Umwelt-, Wasser-, Abhängigkeits- Probleme deutlich verändern, wenn man die
TecPhilosophischen Überlegen zu Gunsten von Ki-Entwicklung beantworten möchte.
Q.ant und Ionos kooperieren: Superchips „Made in Germany“ für europäische KI-Unabhängigkeit
Rechnen mit Licht statt Strom: Das Stuttgarter Technologie-Unternehmen Q.ant und der Cloud-Anbieter Ionos schmieden eine strategische Allianz. So sieht sie aus.
stuttgarter-nachrichten.de (www.stuttgarter-nachrichten.de)
@ju_ri @dronn @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Ja, habe ich gesehen. Das ist eine von einem guten Dutzend Ideen, die das besser machen. Entweder die sind gut, dann wird jemand sie aufkaufen. NVIDIA wahrscheinlich. Oder sie scheitern, dann ist es auch egal.
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@Mark_Bonsai @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln
Wir brauchen auch Rechenkapazität um z.B. Peertube zu betreiben. Wenn, gerade bei Video, die Instanzen grösser werden sollen, reicht der eigene Server im Keller spätestens nichtmehr.@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Du kennst den Unterschied zwischen Kommerziell und der Allgemeinheit dienend?
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@ju_ri @dronn @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Ja, habe ich gesehen. Das ist eine von einem guten Dutzend Ideen, die das besser machen. Entweder die sind gut, dann wird jemand sie aufkaufen. NVIDIA wahrscheinlich. Oder sie scheitern, dann ist es auch egal.
@thomasfricke @dronn @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
ja das steht wieder zu befürchten. Andere haben ja diese seeehr tiefen Taschen in die sie immmer greifen können.
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@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Betriebe die nicht planen kommunale Steuern zu zahlen sind keiner Baugenehmigung würdig.
Standorte mit ausreichend Wasser gibt es in Deutschland. Brandenburg (aktuell ein Hotspot) gehört nicht dazu. Wir haben oft den Luxus, mehr Wasser einsetzen zu können, um Strom sparender zu kühlen. Und wir haben eine ganze Reihe von Regionen, in denen regenerativer Strom reichlich vorhanden ist.
Beim Grünheide Projekt hat man gesehen, dass die Staatskanzlei versucht hat sämtliche nachgeordneten Entscheidungsträger auszubootende. Die lokalen Wasserbehörden sind verantwortlich für das langfristige Wassermanagement, deswegen müssen die für die lokale Gemeinschaft arbeiten, ohne die Knute des MP zu fürchten.
@ofosos @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Generell wundere ich mich, dass Rechenzentren nicht diskontinuierlich betrieben werden: Bei Sonne und Wind volle Leistung, ansonsten eben weniger.In der Lausitz wird regelmäßig die Konsultation des sorbischen Volkes vergessen, das ist schlecht.
Mit den neuen Rechenmodellen wird KI langfristig weniger Strom brauchen, jedenfalls wenn die passenden Prozessoren verbaut werden.
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@AwetTesfaiesus
Vielleicht sollten wir uns erstmal überlegen, wo die Reise hingehen soll.
Wofür brauchen wir neue Rechenzentren? In welchen sinnstiftenden Forschungsgebieten – für die Menschheit im Allgemeinen und im europäischen Zusammenhang im Besonderen – werden überhaupt zusätzliche Kapazitäten benötigt und wieviele?
Wie kann der Datenschutz gewährleistet und Missbrauch verhindert werden?
Welche Ressourcen werden benötigt? Kosten-Nutzen-Rechnung? ...
@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux@elala @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux sollten wir. Oder hätten wir vor 10 Jahren gesollt
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@ofosos @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Generell wundere ich mich, dass Rechenzentren nicht diskontinuierlich betrieben werden: Bei Sonne und Wind volle Leistung, ansonsten eben weniger.In der Lausitz wird regelmäßig die Konsultation des sorbischen Volkes vergessen, das ist schlecht.
Mit den neuen Rechenmodellen wird KI langfristig weniger Strom brauchen, jedenfalls wenn die passenden Prozessoren verbaut werden.
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@elala @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux sollten wir. Oder hätten wir vor 10 Jahren gesollt
@AwetTesfaiesus
Ich glaube einige haben sich schon vor 10 Jahren Gedanken darüber gemacht.
Leider wurde auf die einen wahrscheinlich nicht gehört und die anderen haben den Club der Techno-Faschisten gegründet.
@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux -
@AwetTesfaiesus
"KI" schafft wesentlich weniger Arbeitsplätze als zuvor zerstört werden, braucht aber Unmengen an Wasser und Energie. Ich denke, da sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass erst mal eruiert wird, wofür genau wir Lebensraum opfern.
Der Zeitdruck, der stets impliziert wird, ist übrigens eine bewährte Strategie von Drückerkolonnen und Enkeltrickbetrüger:innen.@elala @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux ich habe zum Wasser sehr unterschiedliche Angaben gefunden. Hat jemand dazu einen Link für Europa/DE?
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@elala @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux ich habe zum Wasser sehr unterschiedliche Angaben gefunden. Hat jemand dazu einen Link für Europa/DE?
@AwetTesfaiesus
Müsste ich auch suchen jetzt, aber ich bin zu tranig.
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@thomasfricke @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Kühlung und nah/fernwärme verbinden scheint mit auch ein vielversprechendes konzept.
Für mich sind Rechenzentren auch etwas, dss Teil einer Uni ist und keine eigene Stadt. -
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Für mich sind Datacenter mit neuem fossilem Kraftwerk ein NoGo. Kühlung sollte bevorzugt über geschlossene Kreisläufe gehen, um den Wassermangel nicht zu verschärfen.
@knoepfla @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux klar, aber ist das ein kluges Kriterium? Stellst wenn das RZ 100 % mit Erneuerbaren betrieben wird, steht diese Energie niemanden sonst zur Verfügung
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@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl. eine grundsätzliche Positionierung oder Kriterien für den Bau von Datacentern; speziell in der Fläche.
Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt. Südhessen hat das Problem wohl nicht (dort wohl immer genug Bedarf im Netz).
Kann ich dazu von Euch was lesen? Kennt ihr was (aktuelles), das ihr empfehlen würdet?
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux „Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt“ …
Das ist doch ein absolutes Kurzschluss-Argument! (1/3) -
Warum ein ein Energie-Konsum- Rechenzentrum hinbauen, das keinen sinnvollen Nutzen hat, bloß weil die Netze und Speicher nicht Zeitgemäß ausgebaut sind????
Macht Wasserstoff und Syn-Fuels, bevor ihr abregelt! Das brauchen wir und so ist es grün!
Erst Bremse lösen(Netze und Speicher) bevor man Gas gibt! (2/3)
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeauxDas Argument oben sagt: Häng dir einen Betonklotz an die Karre, dann kannst du mehr Gas geben!

Edit: Der Netzausbau ist 80% hinter den Planvorgaben von 2009!!!
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@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux „Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt“ …
Das ist doch ein absolutes Kurzschluss-Argument! (1/3)Warum ein ein Energie-Konsum- Rechenzentrum hinbauen, das keinen sinnvollen Nutzen hat, bloß weil die Netze und Speicher nicht Zeitgemäß ausgebaut sind????
Macht Wasserstoff und Syn-Fuels, bevor ihr abregelt! Das brauchen wir und so ist es grün!
Erst Bremse lösen(Netze und Speicher) bevor man Gas gibt! (2/3)
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux -
@AwetTesfaiesus @HagenDomaschke @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Fuer einen Rechenzentrumsbetreiber ist das einfach.
Die Frage ist ob die Anwendung das mit macht.
In den letzten Jahren sind zwei Carbon Aware Scheduler Projekte entstandeen. Das eine innerhalb der Green Software Foundation. Damit koennte man zumindeest Batchlaeufe (Stapelverarbeitung) zu guenstiger Zeit durchfuehren.
Batch-Verarbeitung war historisch aber eher etwas, was nach dem Ende des Geschaeftstages passiert ist.
Gibt aber eine Reihe potentieller Anwendungen fuer sowas, gerade wo die Welt immer mehr digitale Geschaeftsmodelle entdeckt.
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@knoepfla @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux klar, aber ist das ein kluges Kriterium? Stellst wenn das RZ 100 % mit Erneuerbaren betrieben wird, steht diese Energie niemanden sonst zur Verfügung
@AwetTesfaiesus @knoepfla @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Die Abwärme könnte in einem Nahwärmenetz verwendet werden
Dadurch würde das Datacenter nicht gut - aber halt weniger schlecht
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@ofosos @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Generell wundere ich mich, dass Rechenzentren nicht diskontinuierlich betrieben werden: Bei Sonne und Wind volle Leistung, ansonsten eben weniger.In der Lausitz wird regelmäßig die Konsultation des sorbischen Volkes vergessen, das ist schlecht.
Mit den neuen Rechenmodellen wird KI langfristig weniger Strom brauchen, jedenfalls wenn die passenden Prozessoren verbaut werden.
@HagenDomaschke @ofosos @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Rechenzentren sind dazu zu teuer. Die Energie ist mit 30-50% an den Kosten beteiligt. Klar kann man eine Kombination aus PV, Akku, Wind und Gas-Peaker aufstellen, damit man meistens billigen Strom hat. Ein kühles Meer in der Nähe ist hilfreich, reduziert den Stromverbrauch, denn das, was man auf der einen Seite in die Elektronik steckt, muss man auf der anderen Seite als Hitze abführen.
Teillastbetrieb kommt aber für die Abfragen in Frage, denn die Leute stellen ja nicht rund um die Uhr gleich viele Fragen.
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@knoepfla @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux klar, aber ist das ein kluges Kriterium? Stellst wenn das RZ 100 % mit Erneuerbaren betrieben wird, steht diese Energie niemanden sonst zur Verfügung
@AwetTesfaiesus
hängt davon ab, für welche Zwecke ein Datenzenteum betrieben wird, und was damit gemacht wird.
Wenn dadurch Datensouveränität gestärkt wird, das ganze mit Erneuerbaren läuft und Nahwärme abgeführt wird...Ggf. könnten regelbare Datencenter sogar Netz stabilisierend wirken, denke ich. (Disclaimer: kein IT-Experte!!)
@knoepfla @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux -
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Keine Rechenzentren.
Klein, verteilt, Solar, Wind und die Abwärme als Nahwärme nutzen.
Fernwärme | JH-Computers GmbH
JH-Computers ist bundesweit das erste Rechenzentrum, das die Abwärme der betriebenen Server vollständig auskoppelt und für Heizzwecke nutzt.
JH-Computers GmbH (jh-computers.de)
@thomasfricke
kleine Setups sind ggf. ineffizienter, weil sie halt Anschluss, Housekeeping usw. an mehr Standorten brauchen, und insgesamt weniger effektiv Leistung verteilen können.
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux -
@AwetTesfaiesus @thomasfricke @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Wie mit vielen Dingen in der Realität gibt es Abhängigkeiten und keine wirklich perfekte Lösung. Die Effizienz im Betrieb steht ja auch im Verhältnis zum Ressourcen Verbrauch beim Herstellen.. Ohne Rechenzentren wären wir sicher erheblich ineffizienter beim Entwickeln von Medikamenten/Machinen/... daher können wir da auch nicht drauf verzichten. Kann man sicher mit Preisen an die Verfügbarkeit von Erneuerbaren anpassen..
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