@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl.
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@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl. eine grundsätzliche Positionierung oder Kriterien für den Bau von Datacentern; speziell in der Fläche.
Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt. Südhessen hat das Problem wohl nicht (dort wohl immer genug Bedarf im Netz).
Kann ich dazu von Euch was lesen? Kennt ihr was (aktuelles), das ihr empfehlen würdet?
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@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl. eine grundsätzliche Positionierung oder Kriterien für den Bau von Datacentern; speziell in der Fläche.
Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt. Südhessen hat das Problem wohl nicht (dort wohl immer genug Bedarf im Netz).
Kann ich dazu von Euch was lesen? Kennt ihr was (aktuelles), das ihr empfehlen würdet?
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Für mich sind Datacenter mit neuem fossilem Kraftwerk ein NoGo. Kühlung sollte bevorzugt über geschlossene Kreisläufe gehen, um den Wassermangel nicht zu verschärfen.
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@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl. eine grundsätzliche Positionierung oder Kriterien für den Bau von Datacentern; speziell in der Fläche.
Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt. Südhessen hat das Problem wohl nicht (dort wohl immer genug Bedarf im Netz).
Kann ich dazu von Euch was lesen? Kennt ihr was (aktuelles), das ihr empfehlen würdet?
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Keine Rechenzentren.
Klein, verteilt, Solar, Wind und die Abwärme als Nahwärme nutzen.
Fernwärme | JH-Computers GmbH
JH-Computers ist bundesweit das erste Rechenzentrum, das die Abwärme der betriebenen Server vollständig auskoppelt und für Heizzwecke nutzt.
JH-Computers GmbH (jh-computers.de)
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@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Keine Rechenzentren.
Klein, verteilt, Solar, Wind und die Abwärme als Nahwärme nutzen.
Fernwärme | JH-Computers GmbH
JH-Computers ist bundesweit das erste Rechenzentrum, das die Abwärme der betriebenen Server vollständig auskoppelt und für Heizzwecke nutzt.
JH-Computers GmbH (jh-computers.de)
@thomasfricke @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Kühlung und nah/fernwärme verbinden scheint mit auch ein vielversprechendes konzept.
Für mich sind Rechenzentren auch etwas, dss Teil einer Uni ist und keine eigene Stadt. -
@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl. eine grundsätzliche Positionierung oder Kriterien für den Bau von Datacentern; speziell in der Fläche.
Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt. Südhessen hat das Problem wohl nicht (dort wohl immer genug Bedarf im Netz).
Kann ich dazu von Euch was lesen? Kennt ihr was (aktuelles), das ihr empfehlen würdet?
@AwetTesfaiesus
Vielleicht sollten wir uns erstmal überlegen, wo die Reise hingehen soll.
Wofür brauchen wir neue Rechenzentren? In welchen sinnstiftenden Forschungsgebieten – für die Menschheit im Allgemeinen und im europäischen Zusammenhang im Besonderen – werden überhaupt zusätzliche Kapazitäten benötigt und wieviele?
Wie kann der Datenschutz gewährleistet und Missbrauch verhindert werden?
Welche Ressourcen werden benötigt? Kosten-Nutzen-Rechnung? ...
@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux -
@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl. eine grundsätzliche Positionierung oder Kriterien für den Bau von Datacentern; speziell in der Fläche.
Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt. Südhessen hat das Problem wohl nicht (dort wohl immer genug Bedarf im Netz).
Kann ich dazu von Euch was lesen? Kennt ihr was (aktuelles), das ihr empfehlen würdet?
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln
Viele Probleme lassen sich mit spezialisierten Computern auch effizienter lösen. Klassische Supercomputer sind ein Beispiel. Das sind irgendwo auch "Rechenzentren".
Daher empfielt sich - ganz abseits davon das "AI" auch eine Blase ist - auch bei neuronalen netzen/llms spezialisiertere Hardware zu verwenden. Auch sollte man auf downscaling/ lokales betreiben setzen zur Datensicherheit und Demokratisierung - Olama und wie sie heißen. -
@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl. eine grundsätzliche Positionierung oder Kriterien für den Bau von Datacentern; speziell in der Fläche.
Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt. Südhessen hat das Problem wohl nicht (dort wohl immer genug Bedarf im Netz).
Kann ich dazu von Euch was lesen? Kennt ihr was (aktuelles), das ihr empfehlen würdet?
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Ich wohne in einem Vorort von Frankfurt mit 30Tsd Einwohnern. Halbes Dutzend RZ, zwei im Bau. Wird auf ~1GW hinauslaufen. Kein Wunder, dass da nix abgeregelt wird. Aber bei (deutschlandweit) negativen Strompreisen bekomme ich trotzdem keine Vergütung für meinen Solarstrom.
In und um Frankfurt stehen jede Menge fossile Kraftwerke. Der grüne Strom dürfte bei weitem nicht langen, um den Bedarf zu decken. Und Windräder will keiner haben

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@AwetTesfaiesus
Vielleicht sollten wir uns erstmal überlegen, wo die Reise hingehen soll.
Wofür brauchen wir neue Rechenzentren? In welchen sinnstiftenden Forschungsgebieten – für die Menschheit im Allgemeinen und im europäischen Zusammenhang im Besonderen – werden überhaupt zusätzliche Kapazitäten benötigt und wieviele?
Wie kann der Datenschutz gewährleistet und Missbrauch verhindert werden?
Welche Ressourcen werden benötigt? Kosten-Nutzen-Rechnung? ...
@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux@AwetTesfaiesus
"KI" schafft wesentlich weniger Arbeitsplätze als zuvor zerstört werden, braucht aber Unmengen an Wasser und Energie. Ich denke, da sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass erst mal eruiert wird, wofür genau wir Lebensraum opfern.
Der Zeitdruck, der stets impliziert wird, ist übrigens eine bewährte Strategie von Drückerkolonnen und Enkeltrickbetrüger:innen. -
@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl. eine grundsätzliche Positionierung oder Kriterien für den Bau von Datacentern; speziell in der Fläche.
Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt. Südhessen hat das Problem wohl nicht (dort wohl immer genug Bedarf im Netz).
Kann ich dazu von Euch was lesen? Kennt ihr was (aktuelles), das ihr empfehlen würdet?
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Betriebe die nicht planen kommunale Steuern zu zahlen sind keiner Baugenehmigung würdig.
Standorte mit ausreichend Wasser gibt es in Deutschland. Brandenburg (aktuell ein Hotspot) gehört nicht dazu. Wir haben oft den Luxus, mehr Wasser einsetzen zu können, um Strom sparender zu kühlen. Und wir haben eine ganze Reihe von Regionen, in denen regenerativer Strom reichlich vorhanden ist.
Beim Grünheide Projekt hat man gesehen, dass die Staatskanzlei versucht hat sämtliche nachgeordneten Entscheidungsträger auszubootende. Die lokalen Wasserbehörden sind verantwortlich für das langfristige Wassermanagement, deswegen müssen die für die lokale Gemeinschaft arbeiten, ohne die Knute des MP zu fürchten.
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@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln
Viele Probleme lassen sich mit spezialisierten Computern auch effizienter lösen. Klassische Supercomputer sind ein Beispiel. Das sind irgendwo auch "Rechenzentren".
Daher empfielt sich - ganz abseits davon das "AI" auch eine Blase ist - auch bei neuronalen netzen/llms spezialisiertere Hardware zu verwenden. Auch sollte man auf downscaling/ lokales betreiben setzen zur Datensicherheit und Demokratisierung - Olama und wie sie heißen.@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Spezialisierung ist eins der Stichworte.
Ein modernes Hyperscaler DC läuft mit einer PUE von 1,06, ein kleineres, älteres regionales DC das als grün vermarktet wird und ein Siegel hat, vielleicht mit 1,6.
Entscheidend ist dann der Strommix und die Wirkung in den lokalen Gegebenheiten.
Außerdem muss man sich von den Tech Bros keinen Sand in die Augen streuen lassen. Von den GW+ DC ist kein einziges fertig oder ausgelastet. Auch wenn ich Merz Gigafactory durchschätze wird die nie in die Nähe von 1GW kommen.
Es ist zwar alles kompliziert, aber dass wir jetzt 20 GW RZ Kaps bauen in Europa ist reine Techbro Blase
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@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Spezialisierung ist eins der Stichworte.
Ein modernes Hyperscaler DC läuft mit einer PUE von 1,06, ein kleineres, älteres regionales DC das als grün vermarktet wird und ein Siegel hat, vielleicht mit 1,6.
Entscheidend ist dann der Strommix und die Wirkung in den lokalen Gegebenheiten.
Außerdem muss man sich von den Tech Bros keinen Sand in die Augen streuen lassen. Von den GW+ DC ist kein einziges fertig oder ausgelastet. Auch wenn ich Merz Gigafactory durchschätze wird die nie in die Nähe von 1GW kommen.
Es ist zwar alles kompliziert, aber dass wir jetzt 20 GW RZ Kaps bauen in Europa ist reine Techbro Blase
@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Aus kommunaler Sicht:
Wenn so ein DC dann mit Gasturbine betrieben wird, dann hast du eine Industrieansiedelung, die Resourcen (wie Wasser) abnutzt. Die macht Lärm und verpestet die Luft. Du hast keine Arbeitsplätze, keine Steuereinnahmen und keine irgendwie anderen Voreteile die mit Industrie normalerweise kommen.
Das Wasser das da reingeht kann man dann nicht mehr für andere Wirtschaftsaktivitäten nutzen.
Das ist die Situation im Maintal gewesen. Ich glaube da wundert sich keiner warum der Antrag gescheitert ist.
Ne Müllhalde oder ein Flughafen sind mit einem Auge zu noch Gemeinschaftsaufgaben, aber das hier sind Glücksritter. Braucht man nicht.
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@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Aus kommunaler Sicht:
Wenn so ein DC dann mit Gasturbine betrieben wird, dann hast du eine Industrieansiedelung, die Resourcen (wie Wasser) abnutzt. Die macht Lärm und verpestet die Luft. Du hast keine Arbeitsplätze, keine Steuereinnahmen und keine irgendwie anderen Voreteile die mit Industrie normalerweise kommen.
Das Wasser das da reingeht kann man dann nicht mehr für andere Wirtschaftsaktivitäten nutzen.
Das ist die Situation im Maintal gewesen. Ich glaube da wundert sich keiner warum der Antrag gescheitert ist.
Ne Müllhalde oder ein Flughafen sind mit einem Auge zu noch Gemeinschaftsaufgaben, aber das hier sind Glücksritter. Braucht man nicht.
@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Und aus der Praxis: Wenn ich einem Kundeen ein neues Hyperscale Datacenter in Europa empfehlen muss, dann faellt die Entscheidung regelmaessig auf Dublin.
Dublin ist der klassische Hyperscale DC Standort in Europa. Und dann ist das der Unterschied ob eine VM 180 oder 280 Euro kostet.
Als Alternative hat mit in Europa mittlerweeile Stockholm. Da ist natuerlich der Haken, dass die zwar 100% CO2-frei, aber eben auch 100% Atom sind.
Frankfurt ist bei den Hyperscalern mittlerweile stark gewachsen und ist eher mittelpreisig. Vor 3-4 Jahren haette ich es als Vanity-Standort eingeschaetzt.
So eine Uebersicht ueber die DC Kosten bei Azure findest du bei (shameless plug) mir hier: https://azure.digitalmeyerei.de/ Bei AWS sieht das sehr viel flacher aus. Die krassen Preisdifferenzen wie bei Azure gibt es dort eigentlich nicht so stark
Bei Azure sind Regionen wie Spanien und Italien auch billig, aber haben die genug Wasser?
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@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Und aus der Praxis: Wenn ich einem Kundeen ein neues Hyperscale Datacenter in Europa empfehlen muss, dann faellt die Entscheidung regelmaessig auf Dublin.
Dublin ist der klassische Hyperscale DC Standort in Europa. Und dann ist das der Unterschied ob eine VM 180 oder 280 Euro kostet.
Als Alternative hat mit in Europa mittlerweeile Stockholm. Da ist natuerlich der Haken, dass die zwar 100% CO2-frei, aber eben auch 100% Atom sind.
Frankfurt ist bei den Hyperscalern mittlerweile stark gewachsen und ist eher mittelpreisig. Vor 3-4 Jahren haette ich es als Vanity-Standort eingeschaetzt.
So eine Uebersicht ueber die DC Kosten bei Azure findest du bei (shameless plug) mir hier: https://azure.digitalmeyerei.de/ Bei AWS sieht das sehr viel flacher aus. Die krassen Preisdifferenzen wie bei Azure gibt es dort eigentlich nicht so stark
Bei Azure sind Regionen wie Spanien und Italien auch billig, aber haben die genug Wasser?
@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Tl;dr: Die grossen, alten Standorte weltweit (Dublin, Singapur, Ashburn) fahren einen dirty Strommix, sind aber aufgrund des sehr hochskaligen Betriebs irre effizient und geben den Preisvorteil an die Kunden weiter. Damit ist das Preissignal hin zu mehr dirty Mix. Ob der Preis fuer die DC Leistungen durch den Strommix in Ashburn/Dublin/Singapur getrieben wird, wage ich zu bezweifeln.
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@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Tl;dr: Die grossen, alten Standorte weltweit (Dublin, Singapur, Ashburn) fahren einen dirty Strommix, sind aber aufgrund des sehr hochskaligen Betriebs irre effizient und geben den Preisvorteil an die Kunden weiter. Damit ist das Preissignal hin zu mehr dirty Mix. Ob der Preis fuer die DC Leistungen durch den Strommix in Ashburn/Dublin/Singapur getrieben wird, wage ich zu bezweifeln.
@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Oben gesagtes zum Preissignal gilt fuer normale (manchmal: "Retail") Kunden.
Das Segment reicht vom Kleinverlag ueber Greenpeace bis zur BMW.
Die grossen GenAI Firmen bauen eigene spezialisierte DCs. Aehnlich wie vorher schon die Bitcoin Bros.
Bei GenAI wird man schauen muessen was uebrig bleibt wenn sich der Rauch abgezogen ist und die Spiegel abgebaut.
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@bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Habt ihr evtl. eine grundsätzliche Positionierung oder Kriterien für den Bau von Datacentern; speziell in der Fläche.
Ich denke konkret an folgende Situation: Regionen mit viel Solar/Wind (Nordhessen) müssen sehr oft abregeln, weil die Abnahme nicht klappt. Südhessen hat das Problem wohl nicht (dort wohl immer genug Bedarf im Netz).
Kann ich dazu von Euch was lesen? Kennt ihr was (aktuelles), das ihr empfehlen würdet?
@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Wozu sollte man solche unsinnigen Einrichtungen überhaupt bauen lasen? Die Politik ist doch schon heute nicht in der Lage, die Menschen vor Datenmissbrauch und den gesellschaftlichen Folgen zu schützen. Ein Land, dem das Wohl seiner Einwohner am Herzen liegt würde den betrieb privater und kommerzieller Datencenter einfach verbieten.
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@thomasfricke @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Kühlung und nah/fernwärme verbinden scheint mit auch ein vielversprechendes konzept.
Für mich sind Rechenzentren auch etwas, dss Teil einer Uni ist und keine eigene Stadt.@dronn @thomasfricke @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Die Stuttgarter Firma Q.ant entwickelt Photonische Ki-Chips, das bedeutet enorm bessere Rechenleistung bei weniger Verbrauch.
Die Chips sind schon im Einsatz, also kein Hirngespinst und können europäisch hergestellt werden.
Damit ließen sich viele der Umwelt-, Wasser-, Abhängigkeits- Probleme deutlich verändern, wenn man die
TecPhilosophischen Überlegen zu Gunsten von Ki-Entwicklung beantworten möchte.
Q.ant und Ionos kooperieren: Superchips „Made in Germany“ für europäische KI-Unabhängigkeit
Rechnen mit Licht statt Strom: Das Stuttgarter Technologie-Unternehmen Q.ant und der Cloud-Anbieter Ionos schmieden eine strategische Allianz. So sieht sie aus.
stuttgarter-nachrichten.de (www.stuttgarter-nachrichten.de)
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@AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux Wozu sollte man solche unsinnigen Einrichtungen überhaupt bauen lasen? Die Politik ist doch schon heute nicht in der Lage, die Menschen vor Datenmissbrauch und den gesellschaftlichen Folgen zu schützen. Ein Land, dem das Wohl seiner Einwohner am Herzen liegt würde den betrieb privater und kommerzieller Datencenter einfach verbieten.
@Mark_Bonsai @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln
Wir brauchen auch Rechenkapazität um z.B. Peertube zu betreiben. Wenn, gerade bei Video, die Instanzen grösser werden sollen, reicht der eigene Server im Keller spätestens nichtmehr. -
@dronn @thomasfricke @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Die Stuttgarter Firma Q.ant entwickelt Photonische Ki-Chips, das bedeutet enorm bessere Rechenleistung bei weniger Verbrauch.
Die Chips sind schon im Einsatz, also kein Hirngespinst und können europäisch hergestellt werden.
Damit ließen sich viele der Umwelt-, Wasser-, Abhängigkeits- Probleme deutlich verändern, wenn man die
TecPhilosophischen Überlegen zu Gunsten von Ki-Entwicklung beantworten möchte.
Q.ant und Ionos kooperieren: Superchips „Made in Germany“ für europäische KI-Unabhängigkeit
Rechnen mit Licht statt Strom: Das Stuttgarter Technologie-Unternehmen Q.ant und der Cloud-Anbieter Ionos schmieden eine strategische Allianz. So sieht sie aus.
stuttgarter-nachrichten.de (www.stuttgarter-nachrichten.de)
@ju_ri @dronn @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Ja, habe ich gesehen. Das ist eine von einem guten Dutzend Ideen, die das besser machen. Entweder die sind gut, dann wird jemand sie aufkaufen. NVIDIA wahrscheinlich. Oder sie scheitern, dann ist es auch egal.
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@Mark_Bonsai @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln
Wir brauchen auch Rechenkapazität um z.B. Peertube zu betreiben. Wenn, gerade bei Video, die Instanzen grösser werden sollen, reicht der eigene Server im Keller spätestens nichtmehr.@bitsundbaeumeaux @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln Du kennst den Unterschied zwischen Kommerziell und der Allgemeinheit dienend?
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@ju_ri @dronn @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
Ja, habe ich gesehen. Das ist eine von einem guten Dutzend Ideen, die das besser machen. Entweder die sind gut, dann wird jemand sie aufkaufen. NVIDIA wahrscheinlich. Oder sie scheitern, dann ist es auch egal.
@thomasfricke @dronn @AwetTesfaiesus @bitsundbaeumeKoeln @bitsundbaeumeaux
ja das steht wieder zu befürchten. Andere haben ja diese seeehr tiefen Taschen in die sie immmer greifen können.