Darüber sollten wir mehr reden.
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@mina@berlin.social dann schau dir mal das Deck von Sharkey oder IceShrimp und deren Möglichkeiten an, dagegen kackt Masto noch mal ab

und ich nutze nur die Deckansicht
@hiker@akk.fedcast.ch @fries@bildung.social @tealk@friendica.rollenspiel.monster @no_brainer@sueden.socialMuss man immer andere runtermachen, um etwas zu loben?
Bestimmt gucke ich mir bei Gelegenheit auch mal Sharkey/IceShrimp an. Vielleicht werde ich ja auch Fan.
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Muss man immer andere runtermachen, um etwas zu loben?
Bestimmt gucke ich mir bei Gelegenheit auch mal Sharkey/IceShrimp an. Vielleicht werde ich ja auch Fan.
@mina@berlin.social nee, bitte nicht faksch verstehen. Da war sehr viel zwinker.
Ich freue mich viel mehr drüber, das du Deck magst
️
Bitte nicht falsch verstehen
@fries@bildung.social @hiker@akk.fedcast.ch @tealk@friendica.rollenspiel.monster @no_brainer@sueden.social -
Geschmackssache. Ich habe es mal ausprobiert, fand es prima, bin aber dann doch wieder zurückgekommen.
Bin Gewohnheitstier.
PS: Was bei Phanpy tatsäch sehr cool ist, ist die Thread-Ansicht.
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@mina@berlin.social nee, bitte nicht faksch verstehen. Da war sehr viel zwinker.
Ich freue mich viel mehr drüber, das du Deck magst
️
Bitte nicht falsch verstehen
@fries@bildung.social @hiker@akk.fedcast.ch @tealk@friendica.rollenspiel.monster @no_brainer@sueden.socialAlles OK.
Außerdem mag ich dich ja eh. Da ändert auch mal ein Post, den ich nicht mag, so schnell nichts dran.
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@crossgolf_rebel Ich verstehe Dich, stoße mich hier aber immer an Begriffen wie "Jammern". Es hat auch nix mit Konditionierung oder Gewohnheiten zu tun. Zu Usability, Software-Ergonomie,... gibt es, wie auch zu Datenschutz, Erkenntnisse und Definitionen und das ist nicht unbedingt optional. Und die Frage bleibt immer wieder: Wie geht man mit solchem Feedback um? Konstruktiv, offen, geordnet? Oder begegnet man dem hart und abweisend und versucht, wo immer möglich, Gründe zu finden, das wegdiskutieren zu können? Beides ist valide, aber genau wie das eine individuelle Entscheidung ist, ist es eben für andere eine individuelle Entscheidung, notfalls eben dorthin zu gehen, wo sie sich willkommen, wahrgenommen, ernstgenommen fühlen. Würdest Du gern in einem Netzwerk sein, in dem Du Fragen und Anregungen vorträgst und man Dir deswegen Gejammer und Unwillen unterstellt, Dich auf Gegebenheiten einzulassen? Ich kann durchaus verstehen, dass das nicht jeder will.
@z428@social.lol

Jammern ist nicht das was ich meine. Wie gesagt, sich da schriftlich auszudrücken ist schwerer, die passenden Worte zu finden.
Ich sehe seine Kritikpunkte und bei vielen hat er auch recht. Ich lese bei allem aber auch eine überreaktion.
Heute morgen kam mir der Gedanke, das das eher eine Gentrifizierung ist, was er sich wünscht. Mit all seinenen Nebenwirkungen.
Alles sieht gleich aus
Alles funktioniert gleich
Das was diesen Ort anders gemacht hat, verschwindet
Es gibt keinen Grund mehr hier zu sein, weil er genau so ist wie alle anderen Orte
Alles jetz mal genau so plakativ geschrieben, wie im Beitrag
Wie gesagt, ich habe nichts dagegen, das man auch mit der Säge oder Raspel, Ecken und Kanten weg macht und Kritik hehört unbedingt dazu.
Was ich mir aber nicht wünsche, ein egalisiertes Fediverse, das zu einem 0815 Netzwerk wird
@fries@bildung.social @detektorfm@social.detektor.fm -
Alles OK.
Außerdem mag ich dich ja eh. Da ändert auch mal ein Post, den ich nicht mag, so schnell nichts dran.
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@z428@social.lol

Jammern ist nicht das was ich meine. Wie gesagt, sich da schriftlich auszudrücken ist schwerer, die passenden Worte zu finden.
Ich sehe seine Kritikpunkte und bei vielen hat er auch recht. Ich lese bei allem aber auch eine überreaktion.
Heute morgen kam mir der Gedanke, das das eher eine Gentrifizierung ist, was er sich wünscht. Mit all seinenen Nebenwirkungen.
Alles sieht gleich aus
Alles funktioniert gleich
Das was diesen Ort anders gemacht hat, verschwindet
Es gibt keinen Grund mehr hier zu sein, weil er genau so ist wie alle anderen Orte
Alles jetz mal genau so plakativ geschrieben, wie im Beitrag
Wie gesagt, ich habe nichts dagegen, das man auch mit der Säge oder Raspel, Ecken und Kanten weg macht und Kritik hehört unbedingt dazu.
Was ich mir aber nicht wünsche, ein egalisiertes Fediverse, das zu einem 0815 Netzwerk wird
@fries@bildung.social @detektorfm@social.detektor.fm@crossgolf_rebel Ich möchte auch kein egalisiertes Fediverse. Ich verstehe und teile die Vision und ich glaube, dass die durchaus hauptsächlich gut ist.
Aber ich bin auch Ingenieur, ich beschäftige mich tagtäglich professionell mit vergleichbarem Kram, und mich stört, dass an vielen Stellen (beginnend mit den Kompatibilitäten zwischen den vielen AP-Systemen) Enthusiasmus und Begeisterung verwendet wird, um Dinge zu übertünchen, die schlicht und ergreifend schlechtes Engineering sind. Also so knappe Banalitäten - wie etwa: Warum (gerade in einem Netz, in dem wir Menschen motivieren, sich "ihre" Software und "ihre" Instanz zu suchen und dafür auch mal zu wechseln, weiterzuziehen, ... ) ist sowas wie Account-Migration oder portable Identität nicht von vornherein fest eingebaut, warum bauen wir stattdessen wieder mehrheitlich ein Netz nicht aus einem großen, sondern vielen kleinen Silos, aus denen Du nicht mehr wegkommst, ohne Deine gesamten Daten und Historie zu verlieren? Wie um alles in der Welt kann man guten Gewissens akzeptieren, dass eine Konversation, in der verschiedene Beteiligte auf verschiedenen Systemen teilnehmen, auf jedem System irgendwie anders aussieht und überall irgendwie die Hälfte der Daten fehlt (also etwas, was NNTP-Newsgroups oder Mailinglisten als dezentrale Kanäle seit mindestens drei Jahrzehnten "richtig" machen und können)? Das sind nicht mehr nur Kleinigkeiten oder rauhe Ecken. Das hat auch aus meiner Wahrnehmung nix mit egalisiertem Fediverse oder polierten Hochglanzdiensten zu tun. Da sind viele Dinge, die irgendwie common sense im Bau verteilter Systeme sein sollten, und dort ist (ungeachtet meiner Meinung zu Bluesky-der-Firma) ATProto an einigen Stellen schlicht besser aufgestellt.
Das ist alles aber auch nicht das Problem. Klar, dass das in einem dezentralen System mit vielen Akteuren, die in viele Richtungen zerren, solche Reibungen geben wird. Mich stört aber eher, dass es eben ... niemanden zu geben scheint, der dieses große Ganze im Blick hat und ordnet. Mastodon versuchen aus Sicht ihrer Software, einige der nervigeren Themen geradezuziehen, bekommen aber beständig verbal aufs Dach, von wegen Hegemonie und viel zu dominant im Fediverse - und dann sehe ich auf meiner Single-User-Friendica-Instanz an Posts, die von irgendwoanders kommen, nur genau die Interaktionen, die es auf meiner Instanz gab (nämlich meine, bestenfalls vielleicht noch die von Followern), bekomme als Erklärung im schlimmsten Fall noch, dass das komplett korrekt ist und dass die Förderation /selbstverständlich/ genau so und nicht anders funktioniert (begründet im Allgemeinen mit willkürlichen technischen Design-Entscheidungen, innerhalb derer man dieses Thema freilich nicht "besser" lösen kann, ohne dass die Dinge langsam und/oder teeuer werden) und verstehe jeden Nutzer, der sich dort verloren fühlt und nicht versteht, warum man das nicht auch "einfach richtig" machen kann.
Nach wie vor bin ich der Meinung, dass das Fediverse eben auch in Konferenzen wie gestern nicht durch Mastodon, sondern durch irgendeine Organisation, Struktur, ... vertreten werden müsste, die es sich zur Aufgabe macht, dieses große Bild, wie das Netzwerk aussehen und funktionieren soll, ein Stück weit steuert und im Griff hat. Das kann nicht bilateral im Klein/Klein zwischen den Implementatoren passieren, dafür gibt's mittlerweile schlicht viel zu viele Systeme und viel zu viele Meinungen. Aber diese Überzeugung hab ich seit vielen Jahren, und ich glaub nicht (mehr?), dass sich in der Richtung irgendetwas ändern wird. Ich möchte kein egalisiertes Fediverse und keinen 0815-Dienst - aber bei manchen Sachen ist die Erwartungshaltung eben klar schon, dass Dinge funktionieren sollten. Vieles der Kritik, die ich am Fediverse lese, bewegt sich auf dieser Ebene, und auch viele der Dinge in dem Artikel von Tim Chambers sehe ich genau dort. Der Passus "Putting ideology over users" in diesem - https://medium.com/@denschub/activitypub-final-thoughts-one-year-later-194fe591e900 - Artikel fasst es für mich auch sieben Jahre später noch sehr treffend zusammen. Vieles davon hat mit Spezifikationsschwächen und Komplexität der Umsetzung zu tun. Aber vieles ist auch ... nur das Wecken von Erwartungen, mit der Menschen hierherkommen und bei denen uns von vornherein klar sein müsste, dass "wir" die gegenwärtig nicht erfüllen können.

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@crossgolf_rebel Ich möchte auch kein egalisiertes Fediverse. Ich verstehe und teile die Vision und ich glaube, dass die durchaus hauptsächlich gut ist.
Aber ich bin auch Ingenieur, ich beschäftige mich tagtäglich professionell mit vergleichbarem Kram, und mich stört, dass an vielen Stellen (beginnend mit den Kompatibilitäten zwischen den vielen AP-Systemen) Enthusiasmus und Begeisterung verwendet wird, um Dinge zu übertünchen, die schlicht und ergreifend schlechtes Engineering sind. Also so knappe Banalitäten - wie etwa: Warum (gerade in einem Netz, in dem wir Menschen motivieren, sich "ihre" Software und "ihre" Instanz zu suchen und dafür auch mal zu wechseln, weiterzuziehen, ... ) ist sowas wie Account-Migration oder portable Identität nicht von vornherein fest eingebaut, warum bauen wir stattdessen wieder mehrheitlich ein Netz nicht aus einem großen, sondern vielen kleinen Silos, aus denen Du nicht mehr wegkommst, ohne Deine gesamten Daten und Historie zu verlieren? Wie um alles in der Welt kann man guten Gewissens akzeptieren, dass eine Konversation, in der verschiedene Beteiligte auf verschiedenen Systemen teilnehmen, auf jedem System irgendwie anders aussieht und überall irgendwie die Hälfte der Daten fehlt (also etwas, was NNTP-Newsgroups oder Mailinglisten als dezentrale Kanäle seit mindestens drei Jahrzehnten "richtig" machen und können)? Das sind nicht mehr nur Kleinigkeiten oder rauhe Ecken. Das hat auch aus meiner Wahrnehmung nix mit egalisiertem Fediverse oder polierten Hochglanzdiensten zu tun. Da sind viele Dinge, die irgendwie common sense im Bau verteilter Systeme sein sollten, und dort ist (ungeachtet meiner Meinung zu Bluesky-der-Firma) ATProto an einigen Stellen schlicht besser aufgestellt.
Das ist alles aber auch nicht das Problem. Klar, dass das in einem dezentralen System mit vielen Akteuren, die in viele Richtungen zerren, solche Reibungen geben wird. Mich stört aber eher, dass es eben ... niemanden zu geben scheint, der dieses große Ganze im Blick hat und ordnet. Mastodon versuchen aus Sicht ihrer Software, einige der nervigeren Themen geradezuziehen, bekommen aber beständig verbal aufs Dach, von wegen Hegemonie und viel zu dominant im Fediverse - und dann sehe ich auf meiner Single-User-Friendica-Instanz an Posts, die von irgendwoanders kommen, nur genau die Interaktionen, die es auf meiner Instanz gab (nämlich meine, bestenfalls vielleicht noch die von Followern), bekomme als Erklärung im schlimmsten Fall noch, dass das komplett korrekt ist und dass die Förderation /selbstverständlich/ genau so und nicht anders funktioniert (begründet im Allgemeinen mit willkürlichen technischen Design-Entscheidungen, innerhalb derer man dieses Thema freilich nicht "besser" lösen kann, ohne dass die Dinge langsam und/oder teeuer werden) und verstehe jeden Nutzer, der sich dort verloren fühlt und nicht versteht, warum man das nicht auch "einfach richtig" machen kann.
Nach wie vor bin ich der Meinung, dass das Fediverse eben auch in Konferenzen wie gestern nicht durch Mastodon, sondern durch irgendeine Organisation, Struktur, ... vertreten werden müsste, die es sich zur Aufgabe macht, dieses große Bild, wie das Netzwerk aussehen und funktionieren soll, ein Stück weit steuert und im Griff hat. Das kann nicht bilateral im Klein/Klein zwischen den Implementatoren passieren, dafür gibt's mittlerweile schlicht viel zu viele Systeme und viel zu viele Meinungen. Aber diese Überzeugung hab ich seit vielen Jahren, und ich glaub nicht (mehr?), dass sich in der Richtung irgendetwas ändern wird. Ich möchte kein egalisiertes Fediverse und keinen 0815-Dienst - aber bei manchen Sachen ist die Erwartungshaltung eben klar schon, dass Dinge funktionieren sollten. Vieles der Kritik, die ich am Fediverse lese, bewegt sich auf dieser Ebene, und auch viele der Dinge in dem Artikel von Tim Chambers sehe ich genau dort. Der Passus "Putting ideology over users" in diesem - https://medium.com/@denschub/activitypub-final-thoughts-one-year-later-194fe591e900 - Artikel fasst es für mich auch sieben Jahre später noch sehr treffend zusammen. Vieles davon hat mit Spezifikationsschwächen und Komplexität der Umsetzung zu tun. Aber vieles ist auch ... nur das Wecken von Erwartungen, mit der Menschen hierherkommen und bei denen uns von vornherein klar sein müsste, dass "wir" die gegenwärtig nicht erfüllen können.

@z428@social.lol du bekommst ganz viele +1 von mir für deinen Beitrag
Sehr viele
Nur sind deine Wünsche ziemlich Deckungsgleich für das Fediverse und ja, mit einer Raspel kann man sehr viel Material abtragen
Der Unterschied ist nur, das ich bei den #2mr talks davon Null gehört habe. Ich habe nicht alles gehört, daher keine Garantie, das es doch vorgekommen ist. Passt aber auch nicht zu den talk Themen
Da ging es hauptsächlich um Mastodon und Gentrifizierung.
Nichts von dem, was du aufgezählt hast, kam da ansatzweise vor.
Dein Beitrag als Manifest und meine Unterschrift wäre gleich da drunter
@fries@bildung.social @detektorfm@social.detektor.fm -
@z428@social.lol du bekommst ganz viele +1 von mir für deinen Beitrag
Sehr viele
Nur sind deine Wünsche ziemlich Deckungsgleich für das Fediverse und ja, mit einer Raspel kann man sehr viel Material abtragen
Der Unterschied ist nur, das ich bei den #2mr talks davon Null gehört habe. Ich habe nicht alles gehört, daher keine Garantie, das es doch vorgekommen ist. Passt aber auch nicht zu den talk Themen
Da ging es hauptsächlich um Mastodon und Gentrifizierung.
Nichts von dem, was du aufgezählt hast, kam da ansatzweise vor.
Dein Beitrag als Manifest und meine Unterschrift wäre gleich da drunter
@fries@bildung.social @detektorfm@social.detektor.fm@crossgolf_rebel Danke Dir.
(Und ich glaube, dass das eben das Problem ist: Mastodon kommt in solchen Formaten nur deswegen "ausschließlich" vor, weil es im Fediverse das einzige in dieser Form "professionalisierte" Projekt ist, das diese Ambition hat, einen ganz bestimmten Bereich sozialen Netzwerkens - diese "global townsquare/Twitter" - Nische - zu besetzen, und dafür mit Plan und Struktur tut, was eben zu tun ist. Es ist auch etwa die einzige Organisation, die sich sinnvoll um Fördergelder bewerben kann, weil da meist gewisse Vorgaben dran hängen, wie Förderung umzusetzen, die Umsetzung von Fördermitteln zu dokumentieren, ..., ist. Wann immer ich zumindest Eugen Rochko erlebe, erlebe ich, dass er das Fediverse erwähnt und anspricht, aber natürlich "vorrangig" auf sein Projekt und die Ideen da drin fokussiert. Das Fediverse als Ganzes bräuchte dafür mehr dieser Ambitionen, aber ich bin unschlüssig, von wo die ausgehen können. Wer könnte in so einer Runde wie #2mr , in der es darum geht, Menschen, die von walled gardens weg sollen und erstmal funktionierende Alternativen suchen, in der Breite des Fediverse kurz, knapp und möglichst mit Zustimmung vieler Beteiligter "hier" darlegen, wie ein geordneter, funktionierende Migrationspfad etwa weg von X oder Tiktok aussehen sollte? Das ist auch einer der Punkte, wo ich beispielsweise extrem große Stücke gebe auf das, was die Eurosky-Leute tun.) -
@mina@berlin.social dann schau dir mal das Deck von Sharkey oder IceShrimp und deren Möglichkeiten an, dagegen kackt Masto noch mal ab

und ich nutze nur die Deckansicht
@hiker@akk.fedcast.ch @fries@bildung.social @tealk@friendica.rollenspiel.monster @no_brainer@sueden.social@crossgolf_rebel
Das ist nun aber halt *Deine* Perspektive auf Sharkey.
Ich empfinde das "Deck" als zu überladen, optisch spricht es mich zB gar nicht an.
Funktional schon, das sind Welten zwischen Mastodon und Sharkey, aber mir persönlich gefällt das Mastodon-"Deck" (Mehrspaltigkeit) deutlich besser.
Mein Favorit ist - in der reinen UX/UI - immer noch Phanpy.
Morder, visuell "ruhig", usw.
Aber ja, die speziellen Funktionen von Sharkey sind mit Phanpy nicht nutzbar (Drive, Pages, usw.).
@fries @mina @hiker @tealk @no_brainer -
@crossgolf_rebel
Das ist nun aber halt *Deine* Perspektive auf Sharkey.
Ich empfinde das "Deck" als zu überladen, optisch spricht es mich zB gar nicht an.
Funktional schon, das sind Welten zwischen Mastodon und Sharkey, aber mir persönlich gefällt das Mastodon-"Deck" (Mehrspaltigkeit) deutlich besser.
Mein Favorit ist - in der reinen UX/UI - immer noch Phanpy.
Morder, visuell "ruhig", usw.
Aber ja, die speziellen Funktionen von Sharkey sind mit Phanpy nicht nutzbar (Drive, Pages, usw.).
@fries @mina @hiker @tealk @no_brainerFedi ist ein bisschen wie Linux: Soooo viel Auswahl, wie man es gerne hat.
Und Glaubenskriege.
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Fedi ist ein bisschen wie Linux: Soooo viel Auswahl, wie man es gerne hat.
Und Glaubenskriege.
@mina
Ja, das sehe ich mitunter auch so.
Aber neben dem "Glauben" gibt es da noch die handfesten Fakten (verschiedene Funktionalitäten)
@hiker @fries @tealk @crossgolf_rebel @no_brainer -
Fedi ist ein bisschen wie Linux: Soooo viel Auswahl, wie man es gerne hat.
Und Glaubenskriege.
@mina
Und irgendwie: Je mehr Auswahl vorhanden ist, um so ausgeprägter werden die Glaubensfragen.
Nikon oder Canon.
@fasnix @fries @tealk @crossgolf_rebel @no_brainer -
PS: Was bei Phanpy tatsäch sehr cool ist, ist die Thread-Ansicht.
@mina und die möglichkeit das man sich die posts der letzten x Stunden zusammenfassen kann -
@mina
Ja, das sehe ich mitunter auch so.
Aber neben dem "Glauben" gibt es da noch die handfesten Fakten (verschiedene Funktionalitäten)
@hiker @fries @tealk @crossgolf_rebel @no_brainergibt es da noch die handfesten Fakten (verschiedene Funktionalitäten)
genau die Funktionalitäten sind offenbar einer Mehrheit der Leute reichlich egal. Man nutzt halt das was man kennt, was man so hört, was andere auch nutzen… Genau wie das bei den Kommerziellen ja früher auch lief. "Bist Du schon auf Facebook?" "Hast Du Insta?" "Probier auch mal Linedin, mache ich gerade auch!"Was die verschiedenen Alternativen wirklich können bzw. wie sie den eigenen Anforderungen entgegenkommen könnten, ist meiner Beobachtung nach sekundär für die meisten Leute. Hinzu kommt die von @crossgolf_rebel ja schon oft angesprochenen "Konditionierung" durch jahrelange Nutzung der Kommerziellen (dort gibts nichts auszuwählen, alle Entscheidungen werden von Konzernseite nach kommerziellen Gesichtspunkten getroffen).
Und genau hier macht Mastodon im System seiner konsequenten Wachstumsstrategie gedacht (ja da sind Bedenken durchaus angebracht), sehr viel "richtig". Konstanz statt Experimente, weniger ist mehr Philosophie, bekanntes von den Kommerziellen weitgehend kopieren und das Framing verbreiten "Die Leute würden von zu viel Optionen nur abgeschreckt".
Dennoch ist ja gerade der Unterschied zu den Kommerziellen und die Vielfalt und Interoperativität die große Chance des Fediverse. Ich habe auch den Anschpruch längst nicht mehr, dass das fediverse in irgend einer Form die gleichen bedürfnisse erfüllen können sollte wie die Kommerziellen Peoplefarmer.
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gibt es da noch die handfesten Fakten (verschiedene Funktionalitäten)
genau die Funktionalitäten sind offenbar einer Mehrheit der Leute reichlich egal. Man nutzt halt das was man kennt, was man so hört, was andere auch nutzen… Genau wie das bei den Kommerziellen ja früher auch lief. "Bist Du schon auf Facebook?" "Hast Du Insta?" "Probier auch mal Linedin, mache ich gerade auch!"Was die verschiedenen Alternativen wirklich können bzw. wie sie den eigenen Anforderungen entgegenkommen könnten, ist meiner Beobachtung nach sekundär für die meisten Leute. Hinzu kommt die von @crossgolf_rebel ja schon oft angesprochenen "Konditionierung" durch jahrelange Nutzung der Kommerziellen (dort gibts nichts auszuwählen, alle Entscheidungen werden von Konzernseite nach kommerziellen Gesichtspunkten getroffen).
Und genau hier macht Mastodon im System seiner konsequenten Wachstumsstrategie gedacht (ja da sind Bedenken durchaus angebracht), sehr viel "richtig". Konstanz statt Experimente, weniger ist mehr Philosophie, bekanntes von den Kommerziellen weitgehend kopieren und das Framing verbreiten "Die Leute würden von zu viel Optionen nur abgeschreckt".
Dennoch ist ja gerade der Unterschied zu den Kommerziellen und die Vielfalt und Interoperativität die große Chance des Fediverse. Ich habe auch den Anschpruch längst nicht mehr, dass das fediverse in irgend einer Form die gleichen bedürfnisse erfüllen können sollte wie die Kommerziellen Peoplefarmer.
@wolf
Sehr gut auf den Punkt gebracht!
Und ja, genau darum macht es Mastodon "richtig", weil es die Kommerziellen (in der "Schlichtheit") kopiert und genau darum ist es wohl die meist verwendete Software im Fediverse.
Aber auch genau darum ist Mastoton *nicht* meine Software, weil ich die Freiheit, die uns das Fediverse gibt, nutzen möchte - Entdecken und Erforschen, selber installieren - und manchmal auch auf die Nase fliegen.
@mina @fries @fasnix @tealk @crossgolf_rebel @no_brainer -
gibt es da noch die handfesten Fakten (verschiedene Funktionalitäten)
genau die Funktionalitäten sind offenbar einer Mehrheit der Leute reichlich egal. Man nutzt halt das was man kennt, was man so hört, was andere auch nutzen… Genau wie das bei den Kommerziellen ja früher auch lief. "Bist Du schon auf Facebook?" "Hast Du Insta?" "Probier auch mal Linedin, mache ich gerade auch!"Was die verschiedenen Alternativen wirklich können bzw. wie sie den eigenen Anforderungen entgegenkommen könnten, ist meiner Beobachtung nach sekundär für die meisten Leute. Hinzu kommt die von @crossgolf_rebel ja schon oft angesprochenen "Konditionierung" durch jahrelange Nutzung der Kommerziellen (dort gibts nichts auszuwählen, alle Entscheidungen werden von Konzernseite nach kommerziellen Gesichtspunkten getroffen).
Und genau hier macht Mastodon im System seiner konsequenten Wachstumsstrategie gedacht (ja da sind Bedenken durchaus angebracht), sehr viel "richtig". Konstanz statt Experimente, weniger ist mehr Philosophie, bekanntes von den Kommerziellen weitgehend kopieren und das Framing verbreiten "Die Leute würden von zu viel Optionen nur abgeschreckt".
Dennoch ist ja gerade der Unterschied zu den Kommerziellen und die Vielfalt und Interoperativität die große Chance des Fediverse. Ich habe auch den Anschpruch längst nicht mehr, dass das fediverse in irgend einer Form die gleichen bedürfnisse erfüllen können sollte wie die Kommerziellen Peoplefarmer.
@wolf
"genau die Funktionalitäten sind offenbar einer Mehrheit der Leute reichlich egal"
Sind sie ihnen wirklich egal, oder fehlt ihnen einfach das Wissen um die Unterschiede, *bevort sie dem Fedi-Netzwerk beitreten - und dafür halt Mastodon nutzen, weil es "am Bekanntesten" ist?
Sämtliche #Stiftungen, die im Rahmen des #2MR gestern im Fediverse starteten, setzen auf Mastodon, obwohl *gerade* für solche Institutionen andere Software, mit umfangreicherer Funktionsauswahl vielleicht sehr viel besser geeignet wäre (u.a Drive, Pages, Kanäle, uvm.).
cc @kingconsult
@hiker @mina @fries @tealk @crossgolf_rebel @no_brainer -
@wolf
"genau die Funktionalitäten sind offenbar einer Mehrheit der Leute reichlich egal"
Sind sie ihnen wirklich egal, oder fehlt ihnen einfach das Wissen um die Unterschiede, *bevort sie dem Fedi-Netzwerk beitreten - und dafür halt Mastodon nutzen, weil es "am Bekanntesten" ist?
Sämtliche #Stiftungen, die im Rahmen des #2MR gestern im Fediverse starteten, setzen auf Mastodon, obwohl *gerade* für solche Institutionen andere Software, mit umfangreicherer Funktionsauswahl vielleicht sehr viel besser geeignet wäre (u.a Drive, Pages, Kanäle, uvm.).
cc @kingconsult
@hiker @mina @fries @tealk @crossgolf_rebel @no_brainer@fasnix @fries
bei den Organisationen ist es mir auch ein Rätsel. Hier sollte man ja ein wenig fachliche Recherche und Analyse voraussetzen wollen, bevor man irgend was für die Orga ausrollt. Bei denen Gilt dann auch nicht das oft gehörte Argument "lass die leute doch erst mal ankommen, dann können sie ja immer noch wechseln" Das passier bei Organisationen erst recht nicht. Aber ich fürchte auch da läuft häufiger als es gut ist genau so ab, wie bei den privaten Nutzenden man nimmt das was man am häufigsten gehört hat tausenden können doch nicht irren…
@crossgolf_rebel @mina @hiker @kingconsult @tealk @no_brainer
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@fasnix @fries
bei den Organisationen ist es mir auch ein Rätsel. Hier sollte man ja ein wenig fachliche Recherche und Analyse voraussetzen wollen, bevor man irgend was für die Orga ausrollt. Bei denen Gilt dann auch nicht das oft gehörte Argument "lass die leute doch erst mal ankommen, dann können sie ja immer noch wechseln" Das passier bei Organisationen erst recht nicht. Aber ich fürchte auch da läuft häufiger als es gut ist genau so ab, wie bei den privaten Nutzenden man nimmt das was man am häufigsten gehört hat tausenden können doch nicht irren…
@crossgolf_rebel @mina @hiker @kingconsult @tealk @no_brainer
@wolf
Genau an diesem Punkt habe ich mich auch schon oft gefragt, warum Orgas genau so die die PR-Masche geraten und sich nicht besser vorbereitet und informieren.
Ich finde es schlicht schlimm! @kingconsult @mina @fries @fasnix @tealk @crossgolf_rebel @no_brainer -
@wolf
Genau an diesem Punkt habe ich mich auch schon oft gefragt, warum Orgas genau so die die PR-Masche geraten und sich nicht besser vorbereitet und informieren.
Ich finde es schlicht schlimm! @kingconsult @mina @fries @fasnix @tealk @crossgolf_rebel @no_brainer@hiker @fries
ich glaube übrigens, dass da auch schon eine einzige Ausnahme mit entsprechender prominenz/öffentlicher Bedeutung mal einen Unterschied machen könnte.Wäre bund.social z.B. seiner zeit nicht mit Mastodon sondern mit Hubzilla gestartet, man hätte hunderte positive Vorzeigebeispiele und einen Pioniereffekt. Plötzlich würden auch Andere die Vorteile von Hubzilla sehen und es auch mal mit ihrer Organisation probieren (weil es gäbe schon allein aufgrund der Rechteverwaltung in Hubzilla für Organisationnen einige Vorteile).
Ich glaube es muss nur mal exemplarisch gemacht werden, dann wäre eine Hemmschwelle überwunden und viele würden folgen. Könnte übrigens jeder beliebige Account z.B. der Stiftungen ja auch einfach machen. Eigene Instanz z.B. mit Friendica. Sie hätten aus meiner Sicht viele Probleme weniger, die sie mit Masto eben haben. Dazu braucht es aber vorher mal wen, der sich informiert. Nicht die Mitläufermentalität, die zumindest in Deutschland offenbar leider vorherrscht.
@crossgolf_rebel @mina @kingconsult @fasnix @tealk @no_brainer
