Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox.
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@VQuaschning Naja. Im Moment haben wir hier im Viertel vier öffentliche Ladepunkte und vier private für Mieter/Eigentümer. Aber knapp 100 Autos. Würden die alle elektrisch werden wird es ungemütlich. Die Anzahl müsste sich wenigstens vervierfachen. Aber für die 8 BEV im Moment reicht es bequem.
In den Nachbarvierteln ist es nicht besser, der Ausbau zieht sich hin. Es hilft nicht, dass es schon Lösungen gibt, die Lösungen müssen auch bei den Menschen ankommen.
@urwumpe
Man kann Glück und Pech haben. Bin froh, dass es bei mir nur noch 5 Minuten zu Fuß sind seit letztem Jahr statt 15
@VQuaschning -
Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning
Für junge Leute ja aber meine Eltern kommen kaum mit dem eigenen Handys zurecht. Und Dann das Theater mit den Ladetarifen von denen zu erwarten ist super schwierig.Für uns kein Problem aber was den absoluten Durchbruch bringen würde, meiner Meinung nach, wäre, wenn alle Ladepunkte per EC bezahlbar und die Preise aufgeführt wären.
Boooom
dann ist das Ding erledigt mit der Mobilitätswende.
Dann könnten selbst meine Eltern laden... -
@urwumpe
Man kann Glück und Pech haben. Bin froh, dass es bei mir nur noch 5 Minuten zu Fuß sind seit letztem Jahr statt 15
@VQuaschning@finanzdelphin @VQuaschning Ja, ich kenne auch noch die Zeit, wo mein Verbrenner eine halbe Stunde Fußweg und KVB von meiner Arbeitswohnung entfernt parkte. Da war ich froh, dass ich es nur am Wochenende brauchte.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Und auch, dass es von Jahr zu Jahr einfacher wird.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning Ich bin von meinem #EAuto überzeugt, aber eine eigene #Wallbox ist für mich als #Elektroauto Fahrer schon von erheblichen Vorteil. Dann lädt das Auto, wenn es steht. Und nicht zu astronomischen Preisen am Schnelllader. Weiter von Vorteil: Die eigene #Solaranlage. Ich habe heute 10 kWh „vom Dach“ geladen, ca. 4 kWh aus dem öffentlichen Netz. Mal ganz ehrlich, ein Smartphone würde man auch nicht am „Schnelllader“ beim Supermarkt oder der Tankstelle laden wollen, oder nicht?
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@VQuaschning
Für junge Leute ja aber meine Eltern kommen kaum mit dem eigenen Handys zurecht. Und Dann das Theater mit den Ladetarifen von denen zu erwarten ist super schwierig.Für uns kein Problem aber was den absoluten Durchbruch bringen würde, meiner Meinung nach, wäre, wenn alle Ladepunkte per EC bezahlbar und die Preise aufgeführt wären.
Boooom
dann ist das Ding erledigt mit der Mobilitätswende.
Dann könnten selbst meine Eltern laden...@daschnott @VQuaschning Fürs Laden an einer Ladesäule sind Ladekarten besser als Handyapps geeignet. Damit kann auch ein noch älterer Mensch wie ich gut klar kommen. (ich bin 66). Die Karte an die Säule auf das RFID-Symbol halten, einstöpseln und laden. Funktioniert sogar in der Tiefgarage. Außerdem gibt es sogar die Funktion Plug and Charge (Deutsch: Einstecken und Laden). Das soll noch einfacher funktionieren.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning mal davon abgesehen, dass E-Mobilität so viel mehr umfasst, als nur Elektroautos!
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning Dickes Lob an EnBw und REWE. Das ist ein super Match - auch für unterwegs.

Es braucht noch mehr solche Kooperationen, win-win für beide Parteien.Mir ist es in 1,5 Jahren noch nie passiert, dass ich an einer Säule warten musste. Wenn es euch passiert und ihr es eilig habt, redet einfach mit den anderen. Eigentlich ist immer jemand schon wieder fahrbereit und chillt noch paar Prozent extra rein.
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@daschnott @VQuaschning Fürs Laden an einer Ladesäule sind Ladekarten besser als Handyapps geeignet. Damit kann auch ein noch älterer Mensch wie ich gut klar kommen. (ich bin 66). Die Karte an die Säule auf das RFID-Symbol halten, einstöpseln und laden. Funktioniert sogar in der Tiefgarage. Außerdem gibt es sogar die Funktion Plug and Charge (Deutsch: Einstecken und Laden). Das soll noch einfacher funktionieren.
@MrGR @VQuaschning
Stimmt alles, Ladekarte geht "tendenziell" besser. Aber welche? Es gibt einfach unfassbar viele Anbieter. Das würde meine Eltern schon völlig überfordern.
Und aus eigener Erfahrung ist das Plug and Surf auch so semi Funktionabel.
Beim MG zs ev hat's gut funktioniert, beim ID.3 will's gar nicht...An der Stelle erwarte ich einfach mal deutsche DIN ISO Zertifizierung für den Prozess

Und zusätzlich poka yoke Gedanken berücksichtigen


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@MrGR @VQuaschning
Stimmt alles, Ladekarte geht "tendenziell" besser. Aber welche? Es gibt einfach unfassbar viele Anbieter. Das würde meine Eltern schon völlig überfordern.
Und aus eigener Erfahrung ist das Plug and Surf auch so semi Funktionabel.
Beim MG zs ev hat's gut funktioniert, beim ID.3 will's gar nicht...An der Stelle erwarte ich einfach mal deutsche DIN ISO Zertifizierung für den Prozess

Und zusätzlich poka yoke Gedanken berücksichtigen


@daschnott @VQuaschning
Oh! interessant. Ich hab ein ID.3. Aber Plug&Charge kommt für mich nicht infrage
Ich brauche maximal zwei. Meinen regionalen Versorger EWEGo und vielleicht noch EnBW. Beide haben ein großes Ladenetz. Normalerweise bekommt man schnell raus, welcher Anbieter in der Umgebung der beste ist. Und man braucht sie ja auch nur auf Langstrecke. Ich habe zum Beispiel im letzten halben Jahr kaum auswärts geladen. Wenn man dann einmal etwas mehr zahlt, ist es auch keine Reifenpanne. -
@daschnott @VQuaschning
Oh! interessant. Ich hab ein ID.3. Aber Plug&Charge kommt für mich nicht infrage
Ich brauche maximal zwei. Meinen regionalen Versorger EWEGo und vielleicht noch EnBW. Beide haben ein großes Ladenetz. Normalerweise bekommt man schnell raus, welcher Anbieter in der Umgebung der beste ist. Und man braucht sie ja auch nur auf Langstrecke. Ich habe zum Beispiel im letzten halben Jahr kaum auswärts geladen. Wenn man dann einmal etwas mehr zahlt, ist es auch keine Reifenpanne.@daschnott @VQuaschning Die EnBW Karte sollte man nur an EnBW säulen nutzen, da sie anderswo ziemlich teuer sein können. Aber EnBW hat ein großes Ladenetz. In den modernen E-Autos kann man oft Filter für die gewünschten Ladeanbieter wählen. Dann führt einen das Navi an die richtige Ladesäule. Ich hoffe, deine Eltern haben so ein Auto.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning
Das mag in der Stadt vielleicht gelten, aber nicht auf dem Land. Hier im Ort gibt es mehr als doppelt so viele Tanksäulen (4 Tankstellen) wie öffentliche E-Lade Stationen (10) - dazu noch ein paar nicht öffentliche.
Solange sich da nicht drastisch etwas ändert wird es nichts mit dem E-Auto für Menschen die nur zur Miete wohnen.
Oder sehen sie das das eine gute #ladeinfrastruktur für #eautos wäre bei solch einem Verhältnis?
Und nein, ich wäre einem E-Auto nicht abgeneigt ... -
@daschnott @VQuaschning
Oh! interessant. Ich hab ein ID.3. Aber Plug&Charge kommt für mich nicht infrage
Ich brauche maximal zwei. Meinen regionalen Versorger EWEGo und vielleicht noch EnBW. Beide haben ein großes Ladenetz. Normalerweise bekommt man schnell raus, welcher Anbieter in der Umgebung der beste ist. Und man braucht sie ja auch nur auf Langstrecke. Ich habe zum Beispiel im letzten halben Jahr kaum auswärts geladen. Wenn man dann einmal etwas mehr zahlt, ist es auch keine Reifenpanne.@MrGR @VQuaschning
Wir sind bei
EnBW ++ gut, flexibel gute tarife
MVV ? Nicht getestet
Vattenfall + gutes Angebot und Netz
Ionity + schnelle Ladestellen aber relativ teuer
Elli ? Nicht getestet -
@VQuaschning
Das mag in der Stadt vielleicht gelten, aber nicht auf dem Land. Hier im Ort gibt es mehr als doppelt so viele Tanksäulen (4 Tankstellen) wie öffentliche E-Lade Stationen (10) - dazu noch ein paar nicht öffentliche.
Solange sich da nicht drastisch etwas ändert wird es nichts mit dem E-Auto für Menschen die nur zur Miete wohnen.
Oder sehen sie das das eine gute #ladeinfrastruktur für #eautos wäre bei solch einem Verhältnis?
Und nein, ich wäre einem E-Auto nicht abgeneigt ...@VQuaschning
Ein ganzer Ortsteil hat nicht einmal eine öffentliche Ladestation. Quelle: https://chargefinder.com/
Es geht um den Ort #clausthalzellerfeld ohne die weiteren eingemeindeten Ortsteile - da sieht es sicherlich noch düsterer aus ... -
@MrGR @VQuaschning
Wir sind bei
EnBW ++ gut, flexibel gute tarife
MVV ? Nicht getestet
Vattenfall + gutes Angebot und Netz
Ionity + schnelle Ladestellen aber relativ teuer
Elli ? Nicht getestet@daschnott Ich würde mich für einen günstigen regionalen Anbieter und einem großen Ladeanbieter ohne Grundgebühr entscheiden, da ich annehme, dass deine Eltern nicht ständig Langstrecke fahren sondern nur gelegentlich auswärts laden.
Ionity lohnt sich nur, wenn man viel Langstrecke fährt, was bei deinen Eltern wohl nicht der Fall ist. Außerdem sind die Ionity Säulen an guten Standorten oft überlastet. Elli finde ich relativ teuer. -
Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning
Sag ich schon seit Ewigkeiten, aber es glaubt einfach keiner. Man muss sich ein bisschen damit beschäftigen, aber so schwierig, wie es gern geschrieben wird, ist es nun wirklich nicht. Und es wird immer einfacher. Auch auf dem Land. Da gibt es zwar nur wenige Ladesäulen, aber da gibt es auch nur wenig Mietshäuser. Es scheint sich derzeit übrigens durchzusetzen, dass man mit dem Handy einen QR-Code scannt, und dann hat man alle Infos, die man braucht. Ich bin deutlich über 70.