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  3. Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox.

Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox.

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eautosladeinfrastruktschnellladerverbrenner
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  • finanzdelphin@det.socialF finanzdelphin@det.social

    @urwumpe
    Man kann Glück und Pech haben. Bin froh, dass es bei mir nur noch 5 Minuten zu Fuß sind seit letztem Jahr statt 15 🙈
    @VQuaschning

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    urwumpe@hessen.social
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    #17

    @finanzdelphin @VQuaschning Ja, ich kenne auch noch die Zeit, wo mein Verbrenner eine halbe Stunde Fußweg und KVB von meiner Arbeitswohnung entfernt parkte. Da war ich froh, dass ich es nur am Wochenende brauchte.

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    • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

      Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
      👉Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g

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      #18

      @VQuaschning das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Und auch, dass es von Jahr zu Jahr einfacher wird.

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      • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

        Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
        👉Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g

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        #19

        @VQuaschning Ich bin von meinem #EAuto überzeugt, aber eine eigene #Wallbox ist für mich als #Elektroauto Fahrer schon von erheblichen Vorteil. Dann lädt das Auto, wenn es steht. Und nicht zu astronomischen Preisen am Schnelllader. Weiter von Vorteil: Die eigene #Solaranlage. Ich habe heute 10 kWh „vom Dach“ geladen, ca. 4 kWh aus dem öffentlichen Netz. Mal ganz ehrlich, ein Smartphone würde man auch nicht am „Schnelllader“ beim Supermarkt oder der Tankstelle laden wollen, oder nicht?

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        • daschnott@troet.cafeD daschnott@troet.cafe

          @VQuaschning
          Für junge Leute ja aber meine Eltern kommen kaum mit dem eigenen Handys zurecht. Und Dann das Theater mit den Ladetarifen von denen zu erwarten ist super schwierig.

          Für uns kein Problem aber was den absoluten Durchbruch bringen würde, meiner Meinung nach, wäre, wenn alle Ladepunkte per EC bezahlbar und die Preise aufgeführt wären.

          Boooom 🎇dann ist das Ding erledigt mit der Mobilitätswende.
          Dann könnten selbst meine Eltern laden...

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          #20

          @daschnott @VQuaschning Fürs Laden an einer Ladesäule sind Ladekarten besser als Handyapps geeignet. Damit kann auch ein noch älterer Mensch wie ich gut klar kommen. (ich bin 66). Die Karte an die Säule auf das RFID-Symbol halten, einstöpseln und laden. Funktioniert sogar in der Tiefgarage. Außerdem gibt es sogar die Funktion Plug and Charge (Deutsch: Einstecken und Laden). Das soll noch einfacher funktionieren.

          daschnott@troet.cafeD 1 Reply Last reply
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          • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

            Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
            👉Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g

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            hannes99@mastodon.social
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            #21

            @VQuaschning mal davon abgesehen, dass E-Mobilität so viel mehr umfasst, als nur Elektroautos!

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            • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

              Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
              👉Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g

              scotty86@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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              scotty86@mastodon.social
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              #22

              @VQuaschning Dickes Lob an EnBw und REWE. Das ist ein super Match - auch für unterwegs. 👍
              Es braucht noch mehr solche Kooperationen, win-win für beide Parteien.

              Mir ist es in 1,5 Jahren noch nie passiert, dass ich an einer Säule warten musste. Wenn es euch passiert und ihr es eilig habt, redet einfach mit den anderen. Eigentlich ist immer jemand schon wieder fahrbereit und chillt noch paar Prozent extra rein.

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              • mrgr@mastodon.socialM mrgr@mastodon.social

                @daschnott @VQuaschning Fürs Laden an einer Ladesäule sind Ladekarten besser als Handyapps geeignet. Damit kann auch ein noch älterer Mensch wie ich gut klar kommen. (ich bin 66). Die Karte an die Säule auf das RFID-Symbol halten, einstöpseln und laden. Funktioniert sogar in der Tiefgarage. Außerdem gibt es sogar die Funktion Plug and Charge (Deutsch: Einstecken und Laden). Das soll noch einfacher funktionieren.

                daschnott@troet.cafeD This user is from outside of this forum
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                daschnott@troet.cafe
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                #23

                @MrGR @VQuaschning
                Stimmt alles, Ladekarte geht "tendenziell" besser. Aber welche? Es gibt einfach unfassbar viele Anbieter. Das würde meine Eltern schon völlig überfordern.
                Und aus eigener Erfahrung ist das Plug and Surf auch so semi Funktionabel.
                Beim MG zs ev hat's gut funktioniert, beim ID.3 will's gar nicht...

                An der Stelle erwarte ich einfach mal deutsche DIN ISO Zertifizierung für den Prozess 😁
                Und zusätzlich poka yoke Gedanken berücksichtigen😎👍🏼

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                • daschnott@troet.cafeD daschnott@troet.cafe

                  @MrGR @VQuaschning
                  Stimmt alles, Ladekarte geht "tendenziell" besser. Aber welche? Es gibt einfach unfassbar viele Anbieter. Das würde meine Eltern schon völlig überfordern.
                  Und aus eigener Erfahrung ist das Plug and Surf auch so semi Funktionabel.
                  Beim MG zs ev hat's gut funktioniert, beim ID.3 will's gar nicht...

                  An der Stelle erwarte ich einfach mal deutsche DIN ISO Zertifizierung für den Prozess 😁
                  Und zusätzlich poka yoke Gedanken berücksichtigen😎👍🏼

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                  #24

                  @daschnott @VQuaschning
                  Oh! interessant. Ich hab ein ID.3. Aber Plug&Charge kommt für mich nicht infrage
                  Ich brauche maximal zwei. Meinen regionalen Versorger EWEGo und vielleicht noch EnBW. Beide haben ein großes Ladenetz. Normalerweise bekommt man schnell raus, welcher Anbieter in der Umgebung der beste ist. Und man braucht sie ja auch nur auf Langstrecke. Ich habe zum Beispiel im letzten halben Jahr kaum auswärts geladen. Wenn man dann einmal etwas mehr zahlt, ist es auch keine Reifenpanne.

                  mrgr@mastodon.socialM daschnott@troet.cafeD 2 Replies Last reply
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                    @daschnott @VQuaschning
                    Oh! interessant. Ich hab ein ID.3. Aber Plug&Charge kommt für mich nicht infrage
                    Ich brauche maximal zwei. Meinen regionalen Versorger EWEGo und vielleicht noch EnBW. Beide haben ein großes Ladenetz. Normalerweise bekommt man schnell raus, welcher Anbieter in der Umgebung der beste ist. Und man braucht sie ja auch nur auf Langstrecke. Ich habe zum Beispiel im letzten halben Jahr kaum auswärts geladen. Wenn man dann einmal etwas mehr zahlt, ist es auch keine Reifenpanne.

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                    #25

                    @daschnott @VQuaschning Die EnBW Karte sollte man nur an EnBW säulen nutzen, da sie anderswo ziemlich teuer sein können. Aber EnBW hat ein großes Ladenetz. In den modernen E-Autos kann man oft Filter für die gewünschten Ladeanbieter wählen. Dann führt einen das Navi an die richtige Ladesäule. Ich hoffe, deine Eltern haben so ein Auto.

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                    • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

                      Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
                      👉Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g

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                      #26

                      @VQuaschning
                      Das mag in der Stadt vielleicht gelten, aber nicht auf dem Land. Hier im Ort gibt es mehr als doppelt so viele Tanksäulen (4 Tankstellen) wie öffentliche E-Lade Stationen (10) - dazu noch ein paar nicht öffentliche.
                      Solange sich da nicht drastisch etwas ändert wird es nichts mit dem E-Auto für Menschen die nur zur Miete wohnen.
                      Oder sehen sie das das eine gute #ladeinfrastruktur für #eautos wäre bei solch einem Verhältnis?
                      Und nein, ich wäre einem E-Auto nicht abgeneigt ...

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                        @daschnott @VQuaschning
                        Oh! interessant. Ich hab ein ID.3. Aber Plug&Charge kommt für mich nicht infrage
                        Ich brauche maximal zwei. Meinen regionalen Versorger EWEGo und vielleicht noch EnBW. Beide haben ein großes Ladenetz. Normalerweise bekommt man schnell raus, welcher Anbieter in der Umgebung der beste ist. Und man braucht sie ja auch nur auf Langstrecke. Ich habe zum Beispiel im letzten halben Jahr kaum auswärts geladen. Wenn man dann einmal etwas mehr zahlt, ist es auch keine Reifenpanne.

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                        wrote last edited by
                        #27

                        @MrGR @VQuaschning
                        Wir sind bei
                        EnBW ++ gut, flexibel gute tarife
                        MVV ? Nicht getestet
                        Vattenfall + gutes Angebot und Netz
                        Ionity + schnelle Ladestellen aber relativ teuer
                        Elli ? Nicht getestet

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                          @VQuaschning
                          Das mag in der Stadt vielleicht gelten, aber nicht auf dem Land. Hier im Ort gibt es mehr als doppelt so viele Tanksäulen (4 Tankstellen) wie öffentliche E-Lade Stationen (10) - dazu noch ein paar nicht öffentliche.
                          Solange sich da nicht drastisch etwas ändert wird es nichts mit dem E-Auto für Menschen die nur zur Miete wohnen.
                          Oder sehen sie das das eine gute #ladeinfrastruktur für #eautos wäre bei solch einem Verhältnis?
                          Und nein, ich wäre einem E-Auto nicht abgeneigt ...

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                          #28

                          @VQuaschning
                          Ein ganzer Ortsteil hat nicht einmal eine öffentliche Ladestation. Quelle: https://chargefinder.com/
                          Es geht um den Ort #clausthalzellerfeld ohne die weiteren eingemeindeten Ortsteile - da sieht es sicherlich noch düsterer aus ...

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                            @MrGR @VQuaschning
                            Wir sind bei
                            EnBW ++ gut, flexibel gute tarife
                            MVV ? Nicht getestet
                            Vattenfall + gutes Angebot und Netz
                            Ionity + schnelle Ladestellen aber relativ teuer
                            Elli ? Nicht getestet

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                            #29

                            @daschnott Ich würde mich für einen günstigen regionalen Anbieter und einem großen Ladeanbieter ohne Grundgebühr entscheiden, da ich annehme, dass deine Eltern nicht ständig Langstrecke fahren sondern nur gelegentlich auswärts laden.
                            Ionity lohnt sich nur, wenn man viel Langstrecke fährt, was bei deinen Eltern wohl nicht der Fall ist. Außerdem sind die Ionity Säulen an guten Standorten oft überlastet. Elli finde ich relativ teuer.

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                              Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
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                              chris1953@mastodon.social
                              wrote last edited by
                              #30

                              @VQuaschning
                              Sag ich schon seit Ewigkeiten, aber es glaubt einfach keiner. Man muss sich ein bisschen damit beschäftigen, aber so schwierig, wie es gern geschrieben wird, ist es nun wirklich nicht. Und es wird immer einfacher. Auch auf dem Land. Da gibt es zwar nur wenige Ladesäulen, aber da gibt es auch nur wenig Mietshäuser. Es scheint sich derzeit übrigens durchzusetzen, dass man mit dem Handy einen QR-Code scannt, und dann hat man alle Infos, die man braucht. Ich bin deutlich über 70.

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