Der amerikanische Außenminister hält eine rassistisch-kolonialistische Rede und der deutsche Außenminister und der deutsche Verteigungsminister applaudieren stehend.
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Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html@LThiry wenn Rubio sagt “a vision of a future as proud, as sovereign and as vital as our civilisation's past” wird klar ersichtlich was Zivilisation in seiner Ideologie der weissen Überlegenheit bedeutet: kolonialistische Ausbeutung, Niedertracht und Sklaverei.
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Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.htmlStanding Ovations für einen MAGA-Politiker - nicht nur die Medien haben versagt...
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Standing Ovations für einen MAGA-Politiker - nicht nur die Medien haben versagt...
Statt "Ethno-" hätte er auch "völkisch" sagen können. Aber da hätten zu viele Hörys verstanden.
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Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html@LThiry
Ja, danke. Ich hab's gestern nur am Rande verfolgen können, aber es hat gereicht, um mich zu gruseln.🫣 -
Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html@LThiry Sehr merkwürdig, wenn beim US Minister auch im Unterton immer mitschwingt der allseits bekannte Satz : „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ (rechtsradikales Geschwurbel um Unsagbares , unsägliches auszusprechen)
Denn darum hatte sein Vorgänger JD Vance dieselben Aussagen viel selbstbewusster vorgetragen . Um nicht den Verdacht zu erwecken, er müsse sich für etwas auf der #MSC rechtfertigen 🫣
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@LThiry Sehr merkwürdig, wenn beim US Minister auch im Unterton immer mitschwingt der allseits bekannte Satz : „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ (rechtsradikales Geschwurbel um Unsagbares , unsägliches auszusprechen)
Denn darum hatte sein Vorgänger JD Vance dieselben Aussagen viel selbstbewusster vorgetragen . Um nicht den Verdacht zu erwecken, er müsse sich für etwas auf der #MSC rechtfertigen 🫣
@enigma
Ich habe da keine Zurückhaltung wahrgenommen. Eher scheint es mir, dass die Anwesenden und fast alle Journalist*innen diese Sprache nicht dechiffrieren können oder wollen. Das schockiert mich mehr als die Rede selbst. -
Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html@LThiry Sei wie August Landmesser, NICHT wie Wadephul & Pistorius.


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@enigma
Ich habe da keine Zurückhaltung wahrgenommen. Eher scheint es mir, dass die Anwesenden und fast alle Journalist*innen diese Sprache nicht dechiffrieren können oder wollen. Das schockiert mich mehr als die Rede selbst.@LThiry
wenn ich auf den o.g Satz , der nur innerlich - d.h unausgesprochen wahrnehmbar war, Bezug nehme, hab ich gar nichts von Zurückhaltung geschrieben. Oder hast du bei diesem Satz eines Ultra-Rechten jemals Zurückhaltung erkannt ?. Nein, dieser Satz soll ja sagen : Ich darf das aussprechen, was andere nur denken und es nicht wagen. -
@LThiry
wenn ich auf den o.g Satz , der nur innerlich - d.h unausgesprochen wahrnehmbar war, Bezug nehme, hab ich gar nichts von Zurückhaltung geschrieben. Oder hast du bei diesem Satz eines Ultra-Rechten jemals Zurückhaltung erkannt ?. Nein, dieser Satz soll ja sagen : Ich darf das aussprechen, was andere nur denken und es nicht wagen.@enigma
Nichts, worüber wir streiten müssten. -
Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html@LThiry ich hatte die DLF Berichterstattung und extreme Irritation von Detjen als erstes gehört. Ich hab erst viel später begriffen, dass andere Medien über dasselbe Ereignis geschrieben haben. Ich hab deren Berichterstattung nicht mit der vom DLF zusammenbekommen.
Das ist echt schrecklich. -
@enigma
Ich habe da keine Zurückhaltung wahrgenommen. Eher scheint es mir, dass die Anwesenden und fast alle Journalist*innen diese Sprache nicht dechiffrieren können oder wollen. Das schockiert mich mehr als die Rede selbst. -
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Der amerikanische Außenminister hält eine rassistisch-kolonialistische Rede und der deutsche Außenminister und der deutsche Verteigungsminister applaudieren stehend.
Tief durchatmen. Und an die Menschen in Minneapolis denken. Sie sind unsere Vorbilder.
@LThiry ja, wenigstens im nachhinein kamen noch welche, z.b.
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101129660/rubios-rede-in-muenchen-die-nationalistische-neuordnung-des-westens.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon
"Dass eine solche Rede in München so viel Anerkennung von Europas Politikern erhielt, ist bedenklich. Ihre Reaktionen zeugen einmal mehr von strategischer Nervosität, eigener Orientierungslosigkeit und der Bereitschaft, weiter die Augen vor der Wahrheit zu verschließen.Nein, das war keine freundliche Rede zur Erneuerung des transatlantischen Bündnisses. Es war der Versuch, den Westen neu zu definieren. Und zwar als zivilisatorischen Machtblock nationalistischer Staaten, die kulturell am besten homogen, migrationsfeindlich und von historischer Schuld befreit sein sollen."
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@LThiry ja, wenigstens im nachhinein kamen noch welche, z.b.
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101129660/rubios-rede-in-muenchen-die-nationalistische-neuordnung-des-westens.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon
"Dass eine solche Rede in München so viel Anerkennung von Europas Politikern erhielt, ist bedenklich. Ihre Reaktionen zeugen einmal mehr von strategischer Nervosität, eigener Orientierungslosigkeit und der Bereitschaft, weiter die Augen vor der Wahrheit zu verschließen.Nein, das war keine freundliche Rede zur Erneuerung des transatlantischen Bündnisses. Es war der Versuch, den Westen neu zu definieren. Und zwar als zivilisatorischen Machtblock nationalistischer Staaten, die kulturell am besten homogen, migrationsfeindlich und von historischer Schuld befreit sein sollen."
@bws Danke für den Hinweis.
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@bws Danke für den Hinweis.
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Der amerikanische Außenminister hält eine rassistisch-kolonialistische Rede und der deutsche Außenminister und der deutsche Verteigungsminister applaudieren stehend.
Tief durchatmen. Und an die Menschen in Minneapolis denken. Sie sind unsere Vorbilder.
@LThiry Vielleicht kann er kein Amerikanisch? Oder muss so machen, als ob er kein Amerikanisch versteht?
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@LThiry ja, wenigstens im nachhinein kamen noch welche, z.b.
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101129660/rubios-rede-in-muenchen-die-nationalistische-neuordnung-des-westens.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon
"Dass eine solche Rede in München so viel Anerkennung von Europas Politikern erhielt, ist bedenklich. Ihre Reaktionen zeugen einmal mehr von strategischer Nervosität, eigener Orientierungslosigkeit und der Bereitschaft, weiter die Augen vor der Wahrheit zu verschließen.Nein, das war keine freundliche Rede zur Erneuerung des transatlantischen Bündnisses. Es war der Versuch, den Westen neu zu definieren. Und zwar als zivilisatorischen Machtblock nationalistischer Staaten, die kulturell am besten homogen, migrationsfeindlich und von historischer Schuld befreit sein sollen."
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Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html@LThiry
Vielen Dank für das Aufmerksam machen ... wirklich wichtig. Ich bin schockiert, dass unsere Politiker das nicht durchschauen. -
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