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  3. Der amerikanische Außenminister hält eine rassistisch-kolonialistische Rede und der deutsche Außenminister und der deutsche Verteigungsminister applaudieren stehend.

Der amerikanische Außenminister hält eine rassistisch-kolonialistische Rede und der deutsche Außenminister und der deutsche Verteigungsminister applaudieren stehend.

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  • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

    Der amerikanische Außenminister hält eine rassistisch-kolonialistische Rede und der deutsche Außenminister und der deutsche Verteigungsminister applaudieren stehend.

    Tief durchatmen. Und an die Menschen in Minneapolis denken. Sie sind unsere Vorbilder.

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    #2

    Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
    https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html

    j12i@subversive.zoneJ qwertzalotl@mas.toQ elala@nrw.socialE enigma@norden.socialE sventetzlaff@literatur.socialS 7 Replies Last reply
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      Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
      https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html

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      #3

      @LThiry wenn Rubio sagt “a vision of a future as proud, as sovereign and as vital as our civilisation's past” wird klar ersichtlich was Zivilisation in seiner Ideologie der weissen Überlegenheit bedeutet: kolonialistische Ausbeutung, Niedertracht und Sklaverei.

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      • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

        Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
        https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html

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        #4

        @LThiry

        Standing Ovations für einen MAGA-Politiker - nicht nur die Medien haben versagt...

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        • qwertzalotl@mas.toQ qwertzalotl@mas.to

          @LThiry

          Standing Ovations für einen MAGA-Politiker - nicht nur die Medien haben versagt...

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          #5

          @qwertzalotl @LThiry

          Statt "Ethno-" hätte er auch "völkisch" sagen können. Aber da hätten zu viele Hörys verstanden.

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          • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

            Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
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            #6

            @LThiry
            Ja, danke. Ich hab's gestern nur am Rande verfolgen können, aber es hat gereicht, um mich zu gruseln.🫣

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            • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

              Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
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              #7

              @LThiry Sehr merkwürdig, wenn beim US Minister auch im Unterton immer mitschwingt der allseits bekannte Satz : „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ (rechtsradikales Geschwurbel um Unsagbares , unsägliches auszusprechen)
              Denn darum hatte sein Vorgänger JD Vance dieselben Aussagen viel selbstbewusster vorgetragen . Um nicht den Verdacht zu erwecken, er müsse sich für etwas auf der #MSC rechtfertigen 🫣😡

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              • enigma@norden.socialE enigma@norden.social

                @LThiry Sehr merkwürdig, wenn beim US Minister auch im Unterton immer mitschwingt der allseits bekannte Satz : „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ (rechtsradikales Geschwurbel um Unsagbares , unsägliches auszusprechen)
                Denn darum hatte sein Vorgänger JD Vance dieselben Aussagen viel selbstbewusster vorgetragen . Um nicht den Verdacht zu erwecken, er müsse sich für etwas auf der #MSC rechtfertigen 🫣😡

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                #8

                @enigma
                Ich habe da keine Zurückhaltung wahrgenommen. Eher scheint es mir, dass die Anwesenden und fast alle Journalist*innen diese Sprache nicht dechiffrieren können oder wollen. Das schockiert mich mehr als die Rede selbst.

                enigma@norden.socialE jakob@pxi.socialJ 2 Replies Last reply
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                • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                  Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
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                  #9

                  @LThiry Sei wie August Landmesser, NICHT wie Wadephul & Pistorius. 🤘

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                    @enigma
                    Ich habe da keine Zurückhaltung wahrgenommen. Eher scheint es mir, dass die Anwesenden und fast alle Journalist*innen diese Sprache nicht dechiffrieren können oder wollen. Das schockiert mich mehr als die Rede selbst.

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                    #10

                    @LThiry
                    wenn ich auf den o.g Satz , der nur innerlich - d.h unausgesprochen wahrnehmbar war, Bezug nehme, hab ich gar nichts von Zurückhaltung geschrieben. Oder hast du bei diesem Satz eines Ultra-Rechten jemals Zurückhaltung erkannt ?. Nein, dieser Satz soll ja sagen : Ich darf das aussprechen, was andere nur denken und es nicht wagen.

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                      @LThiry
                      wenn ich auf den o.g Satz , der nur innerlich - d.h unausgesprochen wahrnehmbar war, Bezug nehme, hab ich gar nichts von Zurückhaltung geschrieben. Oder hast du bei diesem Satz eines Ultra-Rechten jemals Zurückhaltung erkannt ?. Nein, dieser Satz soll ja sagen : Ich darf das aussprechen, was andere nur denken und es nicht wagen.

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                      #11

                      @enigma
                      Nichts, worüber wir streiten müssten.

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                        Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
                        https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html

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                        #12

                        @LThiry ich hatte die DLF Berichterstattung und extreme Irritation von Detjen als erstes gehört. Ich hab erst viel später begriffen, dass andere Medien über dasselbe Ereignis geschrieben haben. Ich hab deren Berichterstattung nicht mit der vom DLF zusammenbekommen.
                        Das ist echt schrecklich.

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                        • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                          @enigma
                          Ich habe da keine Zurückhaltung wahrgenommen. Eher scheint es mir, dass die Anwesenden und fast alle Journalist*innen diese Sprache nicht dechiffrieren können oder wollen. Das schockiert mich mehr als die Rede selbst.

                          jakob@pxi.socialJ This user is from outside of this forum
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                          #13

                          @LThiry @enigma The purpose of a system... Normalisierungsmaschine. Dem entziehst du dich ohne Reflexion und spontan im sozialen Anpassungsdruck halt noch mal schwerer.

                          andreas_tengicki@hessen.socialA 1 Reply Last reply
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                            @LThiry @enigma The purpose of a system... Normalisierungsmaschine. Dem entziehst du dich ohne Reflexion und spontan im sozialen Anpassungsdruck halt noch mal schwerer.

                            andreas_tengicki@hessen.socialA This user is from outside of this forum
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                            #14

                            @jakob @LThiry @enigma "Ohne Reflexion und Anpassungsdruck" womit wir dann bei unseren "Konversativen" währen.

                            Nur nicht denken, nur nicht auffallen. (Es gibt Ausnahmen.)

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                            • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                              Der amerikanische Außenminister hält eine rassistisch-kolonialistische Rede und der deutsche Außenminister und der deutsche Verteigungsminister applaudieren stehend.

                              Tief durchatmen. Und an die Menschen in Minneapolis denken. Sie sind unsere Vorbilder.

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                              #15

                              @LThiry ja, wenigstens im nachhinein kamen noch welche, z.b.
                              https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101129660/rubios-rede-in-muenchen-die-nationalistische-neuordnung-des-westens.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon
                              "Dass eine solche Rede in München so viel Anerkennung von Europas Politikern erhielt, ist bedenklich. Ihre Reaktionen zeugen einmal mehr von strategischer Nervosität, eigener Orientierungslosigkeit und der Bereitschaft, weiter die Augen vor der Wahrheit zu verschließen.

                              Nein, das war keine freundliche Rede zur Erneuerung des transatlantischen Bündnisses. Es war der Versuch, den Westen neu zu definieren. Und zwar als zivilisatorischen Machtblock nationalistischer Staaten, die kulturell am besten homogen, migrationsfeindlich und von historischer Schuld befreit sein sollen."

                              lthiry@openbiblio.socialL stefane@mastodon.socialS 2 Replies Last reply
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                                @LThiry ja, wenigstens im nachhinein kamen noch welche, z.b.
                                https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101129660/rubios-rede-in-muenchen-die-nationalistische-neuordnung-des-westens.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon
                                "Dass eine solche Rede in München so viel Anerkennung von Europas Politikern erhielt, ist bedenklich. Ihre Reaktionen zeugen einmal mehr von strategischer Nervosität, eigener Orientierungslosigkeit und der Bereitschaft, weiter die Augen vor der Wahrheit zu verschließen.

                                Nein, das war keine freundliche Rede zur Erneuerung des transatlantischen Bündnisses. Es war der Versuch, den Westen neu zu definieren. Und zwar als zivilisatorischen Machtblock nationalistischer Staaten, die kulturell am besten homogen, migrationsfeindlich und von historischer Schuld befreit sein sollen."

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                                #16

                                @bws Danke für den Hinweis.

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                                  @bws Danke für den Hinweis.

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                                  #17

                                  @LThiry @bws Im Podcast des ZDF Auslandsjournals wurde die Rede gestern auch einhellig als „vergiftete Liebeserklärung“ charakterisiert.

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                                    Der amerikanische Außenminister hält eine rassistisch-kolonialistische Rede und der deutsche Außenminister und der deutsche Verteigungsminister applaudieren stehend.

                                    Tief durchatmen. Und an die Menschen in Minneapolis denken. Sie sind unsere Vorbilder.

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                                    #18

                                    @LThiry Vielleicht kann er kein Amerikanisch? Oder muss so machen, als ob er kein Amerikanisch versteht?

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                                    • bws@social.linux.pizzaB bws@social.linux.pizza

                                      @LThiry ja, wenigstens im nachhinein kamen noch welche, z.b.
                                      https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101129660/rubios-rede-in-muenchen-die-nationalistische-neuordnung-des-westens.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon
                                      "Dass eine solche Rede in München so viel Anerkennung von Europas Politikern erhielt, ist bedenklich. Ihre Reaktionen zeugen einmal mehr von strategischer Nervosität, eigener Orientierungslosigkeit und der Bereitschaft, weiter die Augen vor der Wahrheit zu verschließen.

                                      Nein, das war keine freundliche Rede zur Erneuerung des transatlantischen Bündnisses. Es war der Versuch, den Westen neu zu definieren. Und zwar als zivilisatorischen Machtblock nationalistischer Staaten, die kulturell am besten homogen, migrationsfeindlich und von historischer Schuld befreit sein sollen."

                                      stefane@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                      #19

                                      @bws @LThiry Sehr leicht zu blenden und zu schnell zu Fehlinterpretationen zu verleiten. Sehr bedenklich für unsere politischen Führungen.

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                                      • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                                        Wir haben heute ein geradezu episches Versagen deutscher Medien erlebt. Der einzige Journalist, der eine angemessene Analyse der Rede des US-amerikanischen Außenministers auf der MSC geliefert hat, war Stephan Detjen vom DLF. Er nannte das Kind beim Namen: Ethnonationalismus. Und er schildert die gespenstische Szene, wie sich alle im Saal erheben. Zum Fürchten.
                                        https://www.deutschlandfunk.de/msc-reden-rubio-wan-yi-und-von-der-leyen-100.html

                                        henningidb@social.anoxinon.deH This user is from outside of this forum
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                                        #20

                                        @LThiry
                                        Vielen Dank für das Aufmerksam machen ... wirklich wichtig. Ich bin schockiert, dass unsere Politiker das nicht durchschauen.

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