Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?
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@Evo2Me @bernab @BlumeEvolution Neue Technologien haben bisher nie langfristig Arbeitsplätze vernichtet sondern mehr und produktivere erschaffen. Und deswegen muß das diesmal auch so sein, alles andere wäre ja anstrengend. Könnte sich ja sogar bewahrheiten, denn irgendwer wird ja hoffentlich hinter AI aufräumen, Irgendwann. Aber dafür bräuchte man keine eigene aufzubauen.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution Ich erkenne die Satire. In diesem Dialogg wirft sie die Frage auf: Die neuen Arbeitsplätze in den umweltfreundlicheren Technologien, von E-Auto über Wärmepumpe bis Solar- und Windenergie, gelten nicht?
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@bernab @BlumeEvolution Das Problem ist vermutlich, daß der Umstieg auf Elektroantrieb so oder so viele Arbeitsplätze kosten wird, weil Elektromotoren und -Autos viel einfacher sind und viel weniger Teile benötigen. Deswegen will man den wohl so weit wie möglich verschleppen.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution Das mit den Arbeitsplätzen ist z.T. vorgeschoben. Das wurde schon bei Automatisierung befürchtet. Ja, #Arbeitsplätze werden wegfallen, aber andere kommen dazu (Software, Assistenzsysteme, Ladeinfrastruktur, etc.).
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@hllizi @bernab @BlumeEvolution Ich erkenne die Satire. In diesem Dialogg wirft sie die Frage auf: Die neuen Arbeitsplätze in den umweltfreundlicheren Technologien, von E-Auto über Wärmepumpe bis Solar- und Windenergie, gelten nicht?
@Evo2Me @bernab @BlumeEvolution es bleibt schwierig!
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@hllizi @bernab @BlumeEvolution Das mit den Arbeitsplätzen ist z.T. vorgeschoben. Das wurde schon bei Automatisierung befürchtet. Ja, #Arbeitsplätze werden wegfallen, aber andere kommen dazu (Software, Assistenzsysteme, Ladeinfrastruktur, etc.).
@andy4future @bernab @BlumeEvolution das mag durchaus sein, aber zukünftige Arbeitsplätze haben keine Lobby.
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@hllizi @bernab @BlumeEvolution Das mit den Arbeitsplätzen ist z.T. vorgeschoben. Das wurde schon bei Automatisierung befürchtet. Ja, #Arbeitsplätze werden wegfallen, aber andere kommen dazu (Software, Assistenzsysteme, Ladeinfrastruktur, etc.).
Das mit den neuen Arbeitsplätzen stimmt nur bedingt. Es entstehen schon neue, aber nicht unbedingt im Inland.
Politik und Konzerne arbeiten im Moment (aber seit langem) darauf hin, dass Altenpflege die einzige Branche mit Zukunft ist.
Das liegt nicht nicht an der Transformation zu nachhaltigen Energien selbst, sondern am Management.
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@bernab @BlumeEvolution Das Problem ist vermutlich, daß der Umstieg auf Elektroantrieb so oder so viele Arbeitsplätze kosten wird, weil Elektromotoren und -Autos viel einfacher sind und viel weniger Teile benötigen. Deswegen will man den wohl so weit wie möglich verschleppen.
Nicht zu vergessen den KfZ-Mechatroniker.
Wir wissen eigentlich ganz gut aus der Eisenbahnbranche, wie banal elektrisch angetriebene Fahrzeuge seit den 1990ern geworden sind.
Und sie gehen eigentlich auch überhaupt nicht kaputt. Nachverkauf fällt auf einen Bruchteil, ebenso Wartung.
Ergo: Die Automobilbranche dürfte ihre volkswirtschaftliche Bedeutung verlieren. Und nein, sowas ist immer nicht lustig, vgl. Bergbau, Porzellan, Stahl...
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Nicht zu vergessen den KfZ-Mechatroniker.
Wir wissen eigentlich ganz gut aus der Eisenbahnbranche, wie banal elektrisch angetriebene Fahrzeuge seit den 1990ern geworden sind.
Und sie gehen eigentlich auch überhaupt nicht kaputt. Nachverkauf fällt auf einen Bruchteil, ebenso Wartung.
Ergo: Die Automobilbranche dürfte ihre volkswirtschaftliche Bedeutung verlieren. Und nein, sowas ist immer nicht lustig, vgl. Bergbau, Porzellan, Stahl...
@pelzi @bernab @BlumeEvolution auf der Haben-Seite aber vielleicht irgendwann vernünftige Verkehrspolitik.
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@pelzi @bernab @BlumeEvolution auf der Haben-Seite aber vielleicht irgendwann vernünftige Verkehrspolitik.
Naja, da mache ich mir schon auch Sorgen. Man mag es heute kaum glauben, aber Autos werden halt verdammt billig.
Ansonsten ja, selbstverständlich hat das seine Haben-Seiten. Für die Menschheit ist es immer toll, wenn etwas Aufwändiges plötzlich ganz einfach wird.
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@bernab @BlumeEvolution Das Problem ist vermutlich, daß der Umstieg auf Elektroantrieb so oder so viele Arbeitsplätze kosten wird, weil Elektromotoren und -Autos viel einfacher sind und viel weniger Teile benötigen. Deswegen will man den wohl so weit wie möglich verschleppen.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution wenn unsere Ingenieure weltspitze sind, werden sie auch dafür Lösungen finden. Unsere deutschen Facharbeiter*innen können ebenfalls ihre Arbeit machen und dabei ist es zweitrangig, ob das produzeirte Teil später in einem Auto steckt oder in einem Herzschrittmacher o. ä. Daher glaube ich auch, dass das Argument der "Arbeitsplätze" nur bedingt valide ist.
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@hllizi @bernab @BlumeEvolution wenn unsere Ingenieure weltspitze sind, werden sie auch dafür Lösungen finden. Unsere deutschen Facharbeiter*innen können ebenfalls ihre Arbeit machen und dabei ist es zweitrangig, ob das produzeirte Teil später in einem Auto steckt oder in einem Herzschrittmacher o. ä. Daher glaube ich auch, dass das Argument der "Arbeitsplätze" nur bedingt valide ist.
@eleitehlb @bernab @BlumeEvolution verstehe nicht, worauf Du hinaus willst? Wofür sollen die deutschen Ingenieure eine Lösung finden, dafür daß Elektromotoren simpler sind als Verbrenner? Bitte nicht.
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@eleitehlb @bernab @BlumeEvolution verstehe nicht, worauf Du hinaus willst? Wofür sollen die deutschen Ingenieure eine Lösung finden, dafür daß Elektromotoren simpler sind als Verbrenner? Bitte nicht.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution entshculdige bitte, wenn es nicht klar wurde. Ich wollte ausdrücken, dass es für die Umstrukturierung gute Lösungen geben kann. Wenn in der Auto-Industrie Arbeitsplätze wegfallen, entstehen anderswo neue. Mein Punkt ist: "Arbeitsplätze" taugt nicht als Argument, um die Transformation zur E-Mobilität zu bremsen.
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@hllizi @bernab @BlumeEvolution entshculdige bitte, wenn es nicht klar wurde. Ich wollte ausdrücken, dass es für die Umstrukturierung gute Lösungen geben kann. Wenn in der Auto-Industrie Arbeitsplätze wegfallen, entstehen anderswo neue. Mein Punkt ist: "Arbeitsplätze" taugt nicht als Argument, um die Transformation zur E-Mobilität zu bremsen.
@eleitehlb @bernab @BlumeEvolution ich habe ja nicht gesagt, daß sie ein guter Grund sind, vermute aber, daß sie ein Grund sind.
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@eleitehlb @bernab @BlumeEvolution ich habe ja nicht gesagt, daß sie ein guter Grund sind, vermute aber, daß sie ein Grund sind.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution wollte das auch nicht bewerten - nur Ergänzen, warum dieser (zu erwartende vorgeschobene) Grund vermutlich eher nicht zutrifft. Insofern sind wir uns einig. Entschuldige die Verwirrung, bemühe mich zukünftig um mehr Klarheit - versprochen!
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@hllizi @bernab @BlumeEvolution wollte das auch nicht bewerten - nur Ergänzen, warum dieser (zu erwartende vorgeschobene) Grund vermutlich eher nicht zutrifft. Insofern sind wir uns einig. Entschuldige die Verwirrung, bemühe mich zukünftig um mehr Klarheit - versprochen!
@eleitehlb @bernab @BlumeEvolution alles gut.
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Ordnungsrecht (aka Verbote;-) wird zwingend benötigt um die Bestandsproblematik zu lösen. Nur mit Förderung braucht es zu lange um fossile Energien zu ersetzen. Deswegen ist ein Instrumentenmix notwendig. Insbesondere auch im Sektor Verkehr braucht es Preise, Förderung und Verbote um schnell genug uns Handeln zu kommen. antriebswende alleine reicht nicht
#verkehrswende #antriebswende #fossilismus #Verbote #Klimawandel #subvention #förderung@Weltbewohner @BlumeEvolution @bernab
Aber am Bestand hätte das 'Verbrennerverbot' in seiner bisherigen Form auch nichts getan. Und da halte ich Verbote auch für am schwersten umsetzbar - wenn "der Habeck reißt euch eure funktionierende Heizung aus dem Keller" o.Ä. nicht nur Propagandalügen von Springer, dessen Metastasen, Unionsspitze und Co. ist, sondern in gewisser Weise sogar stimmt, will ich die 'Wutbürger' nicht erleben...
Ceterum censeo afdem esse damnandum
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@BlumeEvolution @bernab
Doch was antworte ich dem wütenden Verbrennerfahrer, der erklärt: "Die Bundesregierung muss bei der ganzen Elektro-Förderung mal garantieren, dass man auch in Zukunft nicht 10 oder 20 km zur Tankstelle fahren muss. Die dürfen uns auch auf die Art nicht zwingen eAuto zu fahren."
Gedacht habe ich: "Doch!", gesagt habe ich: "Frag mal den ADAC, ob der eine Petition startet."Ich will gar nicht wissen, was so eine Garantie uns kosten würde.
@angeldruckt @BlumeEvolution @bernab
Mal ganz abgesehen davon, dass es in einigen Gegenden (auch Deutschlands) schon immer ganz normal ist, dass man 10-20km zur nächsten Tankstelle fahren muss, warum sollte das irgendwer garantieren?
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@angeldruckt @BlumeEvolution @bernab
Mal ganz abgesehen davon, dass es in einigen Gegenden (auch Deutschlands) schon immer ganz normal ist, dass man 10-20km zur nächsten Tankstelle fahren muss, warum sollte das irgendwer garantieren?
1/3@angeldruckt @BlumeEvolution @bernab
Mittelfristig (wahrscheinlich schneller als es vielen lieb ist und einige glauben mögen), werden wir ohnehin wieder zu einem Zustand wie in den Anfangstagen der Automobilistik kommen, in denen man das Benzin in der Apotheke (heute wahlweise Drogerie, Baumarkt) kaufte. Da sich das Geschäftmodell 'Tankstelle' überholt, wenn alle noch fahrenden Verbrenner Oldtimer für Liebhaber sind.
2/3 -
@angeldruckt @BlumeEvolution @bernab
Mittelfristig (wahrscheinlich schneller als es vielen lieb ist und einige glauben mögen), werden wir ohnehin wieder zu einem Zustand wie in den Anfangstagen der Automobilistik kommen, in denen man das Benzin in der Apotheke (heute wahlweise Drogerie, Baumarkt) kaufte. Da sich das Geschäftmodell 'Tankstelle' überholt, wenn alle noch fahrenden Verbrenner Oldtimer für Liebhaber sind.
2/3@angeldruckt @BlumeEvolution @bernab
Und um mal ein relativ zeitnahes Beispiel für so einen Umbruch zu nehmen: nach der 'Wende' sah man hier in der Ex-DDR noch sehr viele Trabbis und Wartburgs umherfahren, aber geschätzt etwa zehn Jahre später war endgültig der Punkt erreicht, an dem das reine Liebhaberobjekte waren...
3/3
Ceterum censeo afdem esse damnandum -
@Weltbewohner @BlumeEvolution @bernab
Aber am Bestand hätte das 'Verbrennerverbot' in seiner bisherigen Form auch nichts getan. Und da halte ich Verbote auch für am schwersten umsetzbar - wenn "der Habeck reißt euch eure funktionierende Heizung aus dem Keller" o.Ä. nicht nur Propagandalügen von Springer, dessen Metastasen, Unionsspitze und Co. ist, sondern in gewisser Weise sogar stimmt, will ich die 'Wutbürger' nicht erleben...
Ceterum censeo afdem esse damnandum
@ErikML @BlumeEvolution @bernab
Durch die Regelung ist ein neuer Standard gesetzt worden, dass ab 2035 neue Autos kein Co2 mehr ausstoßen dürfen (stark vereinfacht). Die Leute passen sich dann an, der Markt auch und die Infrastruktur. Das hat Einfluss auf den Bestand , da schneller Verbrenner durch Eautos ersetzt werden als ohne die Regelung. Natürlich braucht man eine vernünftige (regressive) Förderung und Beratung. Dann hat man Zuckerbrot und Peitsche, was in Kombination sehr gut wirkt
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@Weltbewohner @BlumeEvolution @bernab
Aber am Bestand hätte das 'Verbrennerverbot' in seiner bisherigen Form auch nichts getan. Und da halte ich Verbote auch für am schwersten umsetzbar - wenn "der Habeck reißt euch eure funktionierende Heizung aus dem Keller" o.Ä. nicht nur Propagandalügen von Springer, dessen Metastasen, Unionsspitze und Co. ist, sondern in gewisser Weise sogar stimmt, will ich die 'Wutbürger' nicht erleben...
Ceterum censeo afdem esse damnandum
@ErikML @Weltbewohner @BlumeEvolution das ist klar. Ein Termin, der den Herstellern nicht erlaubt, Lagerbestände abzubauen, würde auch nicht überall begrüßt werden. Klare Regelungen unterstützen aber die Umstellung. Hersteller können sich anpassen und die Verbraucher auch. Man kann abschätzen ab wann z.B. ein Verbrenner Schrott auf Rädern ist. Die Tankstellenbetreiber können abschätzen, wann sie umrüsten müssen, Werkstätten, Ausbildung usw.
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