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Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

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  • andy4future@mathstodon.xyzA andy4future@mathstodon.xyz

    @hllizi @bernab @BlumeEvolution Das mit den Arbeitsplätzen ist z.T. vorgeschoben. Das wurde schon bei Automatisierung befürchtet. Ja, #Arbeitsplätze werden wegfallen, aber andere kommen dazu (Software, Assistenzsysteme, Ladeinfrastruktur, etc.).

    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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    #52

    @andy4future

    Das mit den neuen Arbeitsplätzen stimmt nur bedingt. Es entstehen schon neue, aber nicht unbedingt im Inland.

    Politik und Konzerne arbeiten im Moment (aber seit langem) darauf hin, dass Altenpflege die einzige Branche mit Zukunft ist.

    Das liegt nicht nicht an der Transformation zu nachhaltigen Energien selbst, sondern am Management.

    @hllizi @bernab @BlumeEvolution

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    • hllizi@hespere.deH hllizi@hespere.de

      @bernab @BlumeEvolution Das Problem ist vermutlich, daß der Umstieg auf Elektroantrieb so oder so viele Arbeitsplätze kosten wird, weil Elektromotoren und -Autos viel einfacher sind und viel weniger Teile benötigen. Deswegen will man den wohl so weit wie möglich verschleppen.

      pelzi@mastodon.flying-snail.deP This user is from outside of this forum
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      #53

      @hllizi

      Nicht zu vergessen den KfZ-Mechatroniker.

      Wir wissen eigentlich ganz gut aus der Eisenbahnbranche, wie banal elektrisch angetriebene Fahrzeuge seit den 1990ern geworden sind.

      Und sie gehen eigentlich auch überhaupt nicht kaputt. Nachverkauf fällt auf einen Bruchteil, ebenso Wartung.

      Ergo: Die Automobilbranche dürfte ihre volkswirtschaftliche Bedeutung verlieren. Und nein, sowas ist immer nicht lustig, vgl. Bergbau, Porzellan, Stahl...

      @bernab @BlumeEvolution

      hllizi@hespere.deH 1 Reply Last reply
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      • pelzi@mastodon.flying-snail.deP pelzi@mastodon.flying-snail.de

        @hllizi

        Nicht zu vergessen den KfZ-Mechatroniker.

        Wir wissen eigentlich ganz gut aus der Eisenbahnbranche, wie banal elektrisch angetriebene Fahrzeuge seit den 1990ern geworden sind.

        Und sie gehen eigentlich auch überhaupt nicht kaputt. Nachverkauf fällt auf einen Bruchteil, ebenso Wartung.

        Ergo: Die Automobilbranche dürfte ihre volkswirtschaftliche Bedeutung verlieren. Und nein, sowas ist immer nicht lustig, vgl. Bergbau, Porzellan, Stahl...

        @bernab @BlumeEvolution

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        hllizi@hespere.de
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        #54

        @pelzi @bernab @BlumeEvolution auf der Haben-Seite aber vielleicht irgendwann vernünftige Verkehrspolitik.

        pelzi@mastodon.flying-snail.deP 1 Reply Last reply
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        • hllizi@hespere.deH hllizi@hespere.de

          @pelzi @bernab @BlumeEvolution auf der Haben-Seite aber vielleicht irgendwann vernünftige Verkehrspolitik.

          pelzi@mastodon.flying-snail.deP This user is from outside of this forum
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          pelzi@mastodon.flying-snail.de
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          #55

          @hllizi

          Naja, da mache ich mir schon auch Sorgen. Man mag es heute kaum glauben, aber Autos werden halt verdammt billig.

          Ansonsten ja, selbstverständlich hat das seine Haben-Seiten. Für die Menschheit ist es immer toll, wenn etwas Aufwändiges plötzlich ganz einfach wird.

          @bernab @BlumeEvolution

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          • hllizi@hespere.deH hllizi@hespere.de

            @bernab @BlumeEvolution Das Problem ist vermutlich, daß der Umstieg auf Elektroantrieb so oder so viele Arbeitsplätze kosten wird, weil Elektromotoren und -Autos viel einfacher sind und viel weniger Teile benötigen. Deswegen will man den wohl so weit wie möglich verschleppen.

            eleitehlb@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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            eleitehlb@troet.cafe
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            #56

            @hllizi @bernab @BlumeEvolution wenn unsere Ingenieure weltspitze sind, werden sie auch dafür Lösungen finden. Unsere deutschen Facharbeiter*innen können ebenfalls ihre Arbeit machen und dabei ist es zweitrangig, ob das produzeirte Teil später in einem Auto steckt oder in einem Herzschrittmacher o. ä. Daher glaube ich auch, dass das Argument der "Arbeitsplätze" nur bedingt valide ist.

            hllizi@hespere.deH 1 Reply Last reply
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            • eleitehlb@troet.cafeE eleitehlb@troet.cafe

              @hllizi @bernab @BlumeEvolution wenn unsere Ingenieure weltspitze sind, werden sie auch dafür Lösungen finden. Unsere deutschen Facharbeiter*innen können ebenfalls ihre Arbeit machen und dabei ist es zweitrangig, ob das produzeirte Teil später in einem Auto steckt oder in einem Herzschrittmacher o. ä. Daher glaube ich auch, dass das Argument der "Arbeitsplätze" nur bedingt valide ist.

              hllizi@hespere.deH This user is from outside of this forum
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              hllizi@hespere.de
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              #57

              @eleitehlb @bernab @BlumeEvolution verstehe nicht, worauf Du hinaus willst? Wofür sollen die deutschen Ingenieure eine Lösung finden, dafür daß Elektromotoren simpler sind als Verbrenner? Bitte nicht.

              eleitehlb@troet.cafeE 1 Reply Last reply
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              • hllizi@hespere.deH hllizi@hespere.de

                @eleitehlb @bernab @BlumeEvolution verstehe nicht, worauf Du hinaus willst? Wofür sollen die deutschen Ingenieure eine Lösung finden, dafür daß Elektromotoren simpler sind als Verbrenner? Bitte nicht.

                eleitehlb@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                #58

                @hllizi @bernab @BlumeEvolution entshculdige bitte, wenn es nicht klar wurde. Ich wollte ausdrücken, dass es für die Umstrukturierung gute Lösungen geben kann. Wenn in der Auto-Industrie Arbeitsplätze wegfallen, entstehen anderswo neue. Mein Punkt ist: "Arbeitsplätze" taugt nicht als Argument, um die Transformation zur E-Mobilität zu bremsen.

                hllizi@hespere.deH 1 Reply Last reply
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                • eleitehlb@troet.cafeE eleitehlb@troet.cafe

                  @hllizi @bernab @BlumeEvolution entshculdige bitte, wenn es nicht klar wurde. Ich wollte ausdrücken, dass es für die Umstrukturierung gute Lösungen geben kann. Wenn in der Auto-Industrie Arbeitsplätze wegfallen, entstehen anderswo neue. Mein Punkt ist: "Arbeitsplätze" taugt nicht als Argument, um die Transformation zur E-Mobilität zu bremsen.

                  hllizi@hespere.deH This user is from outside of this forum
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                  #59

                  @eleitehlb @bernab @BlumeEvolution ich habe ja nicht gesagt, daß sie ein guter Grund sind, vermute aber, daß sie ein Grund sind.

                  eleitehlb@troet.cafeE 1 Reply Last reply
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                  • hllizi@hespere.deH hllizi@hespere.de

                    @eleitehlb @bernab @BlumeEvolution ich habe ja nicht gesagt, daß sie ein guter Grund sind, vermute aber, daß sie ein Grund sind.

                    eleitehlb@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                    #60

                    @hllizi @bernab @BlumeEvolution wollte das auch nicht bewerten - nur Ergänzen, warum dieser (zu erwartende vorgeschobene) Grund vermutlich eher nicht zutrifft. Insofern sind wir uns einig. Entschuldige die Verwirrung, bemühe mich zukünftig um mehr Klarheit - versprochen!

                    hllizi@hespere.deH 1 Reply Last reply
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                    • eleitehlb@troet.cafeE eleitehlb@troet.cafe

                      @hllizi @bernab @BlumeEvolution wollte das auch nicht bewerten - nur Ergänzen, warum dieser (zu erwartende vorgeschobene) Grund vermutlich eher nicht zutrifft. Insofern sind wir uns einig. Entschuldige die Verwirrung, bemühe mich zukünftig um mehr Klarheit - versprochen!

                      hllizi@hespere.deH This user is from outside of this forum
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                      #61

                      @eleitehlb @bernab @BlumeEvolution alles gut.

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                      • W weltbewohner@darmstadt.social

                        @BlumeEvolution @bernab

                        Ordnungsrecht (aka Verbote;-) wird zwingend benötigt um die Bestandsproblematik zu lösen. Nur mit Förderung braucht es zu lange um fossile Energien zu ersetzen. Deswegen ist ein Instrumentenmix notwendig. Insbesondere auch im Sektor Verkehr braucht es Preise, Förderung und Verbote um schnell genug uns Handeln zu kommen. antriebswende alleine reicht nicht
                        #verkehrswende #antriebswende #fossilismus #Verbote #Klimawandel #subvention #förderung

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                        #62

                        @Weltbewohner @BlumeEvolution @bernab

                        Aber am Bestand hätte das 'Verbrennerverbot' in seiner bisherigen Form auch nichts getan. Und da halte ich Verbote auch für am schwersten umsetzbar - wenn "der Habeck reißt euch eure funktionierende Heizung aus dem Keller" o.Ä. nicht nur Propagandalügen von Springer, dessen Metastasen, Unionsspitze und Co. ist, sondern in gewisser Weise sogar stimmt, will ich die 'Wutbürger' nicht erleben...

                        Ceterum censeo afdem esse damnandum

                        W bernab@sueden.socialB 2 Replies Last reply
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                        • angeldruckt@sueden.socialA angeldruckt@sueden.social

                          @BlumeEvolution @bernab
                          Doch was antworte ich dem wütenden Verbrennerfahrer, der erklärt: "Die Bundesregierung muss bei der ganzen Elektro-Förderung mal garantieren, dass man auch in Zukunft nicht 10 oder 20 km zur Tankstelle fahren muss. Die dürfen uns auch auf die Art nicht zwingen eAuto zu fahren."
                          Gedacht habe ich: "Doch!", gesagt habe ich: "Frag mal den ADAC, ob der eine Petition startet."

                          Ich will gar nicht wissen, was so eine Garantie uns kosten würde.

                          erikml@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                          erikml@troet.cafe
                          wrote last edited by
                          #63

                          @angeldruckt @BlumeEvolution @bernab

                          Mal ganz abgesehen davon, dass es in einigen Gegenden (auch Deutschlands) schon immer ganz normal ist, dass man 10-20km zur nächsten Tankstelle fahren muss, warum sollte das irgendwer garantieren?
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                          erikml@troet.cafeE 1 Reply Last reply
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                          • erikml@troet.cafeE erikml@troet.cafe

                            @angeldruckt @BlumeEvolution @bernab

                            Mal ganz abgesehen davon, dass es in einigen Gegenden (auch Deutschlands) schon immer ganz normal ist, dass man 10-20km zur nächsten Tankstelle fahren muss, warum sollte das irgendwer garantieren?
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                            #64

                            @angeldruckt @BlumeEvolution @bernab

                            Mittelfristig (wahrscheinlich schneller als es vielen lieb ist und einige glauben mögen), werden wir ohnehin wieder zu einem Zustand wie in den Anfangstagen der Automobilistik kommen, in denen man das Benzin in der Apotheke (heute wahlweise Drogerie, Baumarkt) kaufte. Da sich das Geschäftmodell 'Tankstelle' überholt, wenn alle noch fahrenden Verbrenner Oldtimer für Liebhaber sind.
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                            erikml@troet.cafeE 1 Reply Last reply
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                              @angeldruckt @BlumeEvolution @bernab

                              Mittelfristig (wahrscheinlich schneller als es vielen lieb ist und einige glauben mögen), werden wir ohnehin wieder zu einem Zustand wie in den Anfangstagen der Automobilistik kommen, in denen man das Benzin in der Apotheke (heute wahlweise Drogerie, Baumarkt) kaufte. Da sich das Geschäftmodell 'Tankstelle' überholt, wenn alle noch fahrenden Verbrenner Oldtimer für Liebhaber sind.
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                              erikml@troet.cafe
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                              #65

                              @angeldruckt @BlumeEvolution @bernab

                              Und um mal ein relativ zeitnahes Beispiel für so einen Umbruch zu nehmen: nach der 'Wende' sah man hier in der Ex-DDR noch sehr viele Trabbis und Wartburgs umherfahren, aber geschätzt etwa zehn Jahre später war endgültig der Punkt erreicht, an dem das reine Liebhaberobjekte waren...
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                              Ceterum censeo afdem esse damnandum

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                                @Weltbewohner @BlumeEvolution @bernab

                                Aber am Bestand hätte das 'Verbrennerverbot' in seiner bisherigen Form auch nichts getan. Und da halte ich Verbote auch für am schwersten umsetzbar - wenn "der Habeck reißt euch eure funktionierende Heizung aus dem Keller" o.Ä. nicht nur Propagandalügen von Springer, dessen Metastasen, Unionsspitze und Co. ist, sondern in gewisser Weise sogar stimmt, will ich die 'Wutbürger' nicht erleben...

                                Ceterum censeo afdem esse damnandum

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                                @ErikML @BlumeEvolution @bernab

                                Durch die Regelung ist ein neuer Standard gesetzt worden, dass ab 2035 neue Autos kein Co2 mehr ausstoßen dürfen (stark vereinfacht). Die Leute passen sich dann an, der Markt auch und die Infrastruktur. Das hat Einfluss auf den Bestand , da schneller Verbrenner durch Eautos ersetzt werden als ohne die Regelung. Natürlich braucht man eine vernünftige (regressive) Förderung und Beratung. Dann hat man Zuckerbrot und Peitsche, was in Kombination sehr gut wirkt

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                                  @Weltbewohner @BlumeEvolution @bernab

                                  Aber am Bestand hätte das 'Verbrennerverbot' in seiner bisherigen Form auch nichts getan. Und da halte ich Verbote auch für am schwersten umsetzbar - wenn "der Habeck reißt euch eure funktionierende Heizung aus dem Keller" o.Ä. nicht nur Propagandalügen von Springer, dessen Metastasen, Unionsspitze und Co. ist, sondern in gewisser Weise sogar stimmt, will ich die 'Wutbürger' nicht erleben...

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                                  #67

                                  @ErikML @Weltbewohner @BlumeEvolution das ist klar. Ein Termin, der den Herstellern nicht erlaubt, Lagerbestände abzubauen, würde auch nicht überall begrüßt werden. Klare Regelungen unterstützen aber die Umstellung. Hersteller können sich anpassen und die Verbraucher auch. Man kann abschätzen ab wann z.B. ein Verbrenner Schrott auf Rädern ist. Die Tankstellenbetreiber können abschätzen, wann sie umrüsten müssen, Werkstätten, Ausbildung usw.

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