Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?
-
RE: https://hostsharing.coop/@nes/116604939894643168
Guten Morgen - Tässle Kaffee
️?Auch heute wieder gute #Solarpunk - Nachrichten!
Während die fossil geprägte Energie-Bürokratie in Deutschland den volkswirtschaftlich längst lohnenden Ausbau von bereits beantragten Netzanschlüssen & Batteriespeichern noch verzögert, kommen täglich mehr fahrende Batteriespeicher sogar mit Bundesförderung auf die Straße: Elektroautos.
Und diese reduzieren direkt den Import von Öl sowie den Ausstoß von Treibhausgasen, ihre schnell besser werdenden & zunehmend recyclebaren Batterien können zudem auch noch überschüssigen Solarstrom speichern und bei Bedarf wieder abgeben: also die Mitwelt schützen & lokale Werte schöpfen.
Bin sicher: Auch fossile Gaskraftwerke werden in wenigen Jahren nur noch Subventionsgräber sein.
Hier ein aktuelles eCarsharing - Beispiel aus den Niederlande


#Deutschland #Niederlande #Solarstrom #Photovoltaik #Solarboom #Batteriespeicher #Elektroautos #ECarSharing #Erneuerbare #Heimatenergien #Wohlstandsenergien #Wertschöpfung #Mitweltschutz@BlumeEvolution danke für das Teilen.
Dies ist doch sicher auch etwas für unser regionales CarSharing
@stadtmobilkarlsruhe, @stadtmobilstuttgart.
Wie ist der aktuelle Stand dazu in BAWÜ?
Viele Grüße
Peet -
Ja, Instrumentenmix ist der Schlüssel.
Wer halt ärmeren und älteren Menschen durch Verbote Angst macht, ohne ihren Ausstieg aus der #Fossilfalle glaubwürdig zu fördern, verliert nicht nur Wahlen.
Eine ökologische Marktwirtschaft funktioniert nur, wenn sie auch sozial ist.
Und, nein. Marxismus funktionierte nie - und ist ja auch selbst fossil geprägt.
Blume & Ince 55: Die Selbstzerstörung des Fossilismus & die Abzocke in der fossilen Miet- und Armutsfalle » Natur des Glaubens » SciLogs - Wissenschaftsblogs
Am heutigen 1. Mai 2026 zeigt sich auch in Deutschland der fossile Wahnsinn wieder einmal in voller Pracht: Einerseits werden Millionen Menschen mit Verbrennungsmotoren samt eines fehlschlagenden Tankrabattes durch fossile Konzerne abgezockt. Und andererseits setzen …
Natur des Glaubens (scilogs.spektrum.de)
Genau. Der Wandel muss sozial-ökolgisch sein und natürlich auch die Wirtschaft umfassen.
Die Ängste und Sorgen vor einer Änderung der gewohnten Lebensweise können sowohl durch (co2)Preise als auch Regulierung (Standards, Verbote) und manche Medien verstärkt werden.
Umso wichtiger ist es gewünschte Änderungen nicht nur finanziell zu fördern sondern auch mit Infrastruktur, Gesetzen, commons als neuen Standard zu ermöglichen. -
Aus meiner Sicht lösen Verbote oft Furcht & Reaktanz aus - und erleichtern damit die Desinformation des fossilen Lobbyismus, tragen zu Wahlniederlagen progressiver Parteien bei.
Deswegen plädiere ich dafür, stärker auf Förderung & Beispiele - auf #Mimesis - zu setzen, um den Ausbau der post-fossilen Technologien zu beschleunigen & immer mehr Menschen aus der fossilen Falle zu holen. Dann verändern sich auch die Haltungen und Mehrheiten.
#Verbote #Verbotslust #Reaktanz #Fossilismus #Psychologie #Politikwissenschaft #Solarpunk #Solarboom #Fossilfalle #Erneuerbare #Wohlstandsenergien #Heimatenergien #Friedensenergien #Batteriespeicher https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/blume-ince-55-die-selbstzerstoerung-des-fossilismus-die-abzocke-in-der-fossilen-miet-und-armutsfalle/
@BlumeEvolution es ist ja sicher kein entweder oder. Wirtschaft mag nunmal keine Verunsicherung und ich denke klare Aussagen sind das wichtigste. Das hat beim FCKW und beim Katalysator und und und ja auch funktioniert. Wenn per Gesetz geregelt ist, dass zum Datum x dieses oder jenes Fakt ist, können sich alle darauf einrichten, aber wenn die Gesetze nur so vorläufig sind, dann geht das nicht. Der Staat ist unzuverlässig und das kann er nicht sozial abfedern.
-
@BlumeEvolution angesichts der Fakten wäre ich auch gegen ein Verbrennerverbot 2035. Das ist zu spät, schon 2030 ist zu spät. Wenn unsere Autoindustrie überleben will, dann muss sie jetzt radikal umrüsten. Das sog. Verbrennerverbot schafft da nur eine gewisse Chancengleichheit. Wir können aber auch warten, bis praktisch alle Autos aus China kommen. Egal wie. Es wird hart und je länger wir rumeiern, desto härter kommt es. In allen Sektoren übrigens.
@bernab @BlumeEvolution Das Problem ist vermutlich, daß der Umstieg auf Elektroantrieb so oder so viele Arbeitsplätze kosten wird, weil Elektromotoren und -Autos viel einfacher sind und viel weniger Teile benötigen. Deswegen will man den wohl so weit wie möglich verschleppen.
-
@bernab @BlumeEvolution Das Problem ist vermutlich, daß der Umstieg auf Elektroantrieb so oder so viele Arbeitsplätze kosten wird, weil Elektromotoren und -Autos viel einfacher sind und viel weniger Teile benötigen. Deswegen will man den wohl so weit wie möglich verschleppen.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution Aber A"I" fördern?
-
@hllizi @bernab @BlumeEvolution Aber A"I" fördern?
@Evo2Me @bernab @BlumeEvolution Neue Technologien haben bisher nie langfristig Arbeitsplätze vernichtet sondern mehr und produktivere erschaffen. Und deswegen muß das diesmal auch so sein, alles andere wäre ja anstrengend. Könnte sich ja sogar bewahrheiten, denn irgendwer wird ja hoffentlich hinter AI aufräumen, Irgendwann. Aber dafür bräuchte man keine eigene aufzubauen.
-
@Evo2Me @bernab @BlumeEvolution Neue Technologien haben bisher nie langfristig Arbeitsplätze vernichtet sondern mehr und produktivere erschaffen. Und deswegen muß das diesmal auch so sein, alles andere wäre ja anstrengend. Könnte sich ja sogar bewahrheiten, denn irgendwer wird ja hoffentlich hinter AI aufräumen, Irgendwann. Aber dafür bräuchte man keine eigene aufzubauen.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution Ich erkenne die Satire. In diesem Dialogg wirft sie die Frage auf: Die neuen Arbeitsplätze in den umweltfreundlicheren Technologien, von E-Auto über Wärmepumpe bis Solar- und Windenergie, gelten nicht?
-
@bernab @BlumeEvolution Das Problem ist vermutlich, daß der Umstieg auf Elektroantrieb so oder so viele Arbeitsplätze kosten wird, weil Elektromotoren und -Autos viel einfacher sind und viel weniger Teile benötigen. Deswegen will man den wohl so weit wie möglich verschleppen.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution Das mit den Arbeitsplätzen ist z.T. vorgeschoben. Das wurde schon bei Automatisierung befürchtet. Ja, #Arbeitsplätze werden wegfallen, aber andere kommen dazu (Software, Assistenzsysteme, Ladeinfrastruktur, etc.).
-
@hllizi @bernab @BlumeEvolution Ich erkenne die Satire. In diesem Dialogg wirft sie die Frage auf: Die neuen Arbeitsplätze in den umweltfreundlicheren Technologien, von E-Auto über Wärmepumpe bis Solar- und Windenergie, gelten nicht?
@Evo2Me @bernab @BlumeEvolution es bleibt schwierig!
-
@hllizi @bernab @BlumeEvolution Das mit den Arbeitsplätzen ist z.T. vorgeschoben. Das wurde schon bei Automatisierung befürchtet. Ja, #Arbeitsplätze werden wegfallen, aber andere kommen dazu (Software, Assistenzsysteme, Ladeinfrastruktur, etc.).
@andy4future @bernab @BlumeEvolution das mag durchaus sein, aber zukünftige Arbeitsplätze haben keine Lobby.
-
@hllizi @bernab @BlumeEvolution Das mit den Arbeitsplätzen ist z.T. vorgeschoben. Das wurde schon bei Automatisierung befürchtet. Ja, #Arbeitsplätze werden wegfallen, aber andere kommen dazu (Software, Assistenzsysteme, Ladeinfrastruktur, etc.).
Das mit den neuen Arbeitsplätzen stimmt nur bedingt. Es entstehen schon neue, aber nicht unbedingt im Inland.
Politik und Konzerne arbeiten im Moment (aber seit langem) darauf hin, dass Altenpflege die einzige Branche mit Zukunft ist.
Das liegt nicht nicht an der Transformation zu nachhaltigen Energien selbst, sondern am Management.
-
@bernab @BlumeEvolution Das Problem ist vermutlich, daß der Umstieg auf Elektroantrieb so oder so viele Arbeitsplätze kosten wird, weil Elektromotoren und -Autos viel einfacher sind und viel weniger Teile benötigen. Deswegen will man den wohl so weit wie möglich verschleppen.
Nicht zu vergessen den KfZ-Mechatroniker.
Wir wissen eigentlich ganz gut aus der Eisenbahnbranche, wie banal elektrisch angetriebene Fahrzeuge seit den 1990ern geworden sind.
Und sie gehen eigentlich auch überhaupt nicht kaputt. Nachverkauf fällt auf einen Bruchteil, ebenso Wartung.
Ergo: Die Automobilbranche dürfte ihre volkswirtschaftliche Bedeutung verlieren. Und nein, sowas ist immer nicht lustig, vgl. Bergbau, Porzellan, Stahl...
-
Nicht zu vergessen den KfZ-Mechatroniker.
Wir wissen eigentlich ganz gut aus der Eisenbahnbranche, wie banal elektrisch angetriebene Fahrzeuge seit den 1990ern geworden sind.
Und sie gehen eigentlich auch überhaupt nicht kaputt. Nachverkauf fällt auf einen Bruchteil, ebenso Wartung.
Ergo: Die Automobilbranche dürfte ihre volkswirtschaftliche Bedeutung verlieren. Und nein, sowas ist immer nicht lustig, vgl. Bergbau, Porzellan, Stahl...
@pelzi @bernab @BlumeEvolution auf der Haben-Seite aber vielleicht irgendwann vernünftige Verkehrspolitik.
-
@pelzi @bernab @BlumeEvolution auf der Haben-Seite aber vielleicht irgendwann vernünftige Verkehrspolitik.
Naja, da mache ich mir schon auch Sorgen. Man mag es heute kaum glauben, aber Autos werden halt verdammt billig.
Ansonsten ja, selbstverständlich hat das seine Haben-Seiten. Für die Menschheit ist es immer toll, wenn etwas Aufwändiges plötzlich ganz einfach wird.
-
@bernab @BlumeEvolution Das Problem ist vermutlich, daß der Umstieg auf Elektroantrieb so oder so viele Arbeitsplätze kosten wird, weil Elektromotoren und -Autos viel einfacher sind und viel weniger Teile benötigen. Deswegen will man den wohl so weit wie möglich verschleppen.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution wenn unsere Ingenieure weltspitze sind, werden sie auch dafür Lösungen finden. Unsere deutschen Facharbeiter*innen können ebenfalls ihre Arbeit machen und dabei ist es zweitrangig, ob das produzeirte Teil später in einem Auto steckt oder in einem Herzschrittmacher o. ä. Daher glaube ich auch, dass das Argument der "Arbeitsplätze" nur bedingt valide ist.
-
@hllizi @bernab @BlumeEvolution wenn unsere Ingenieure weltspitze sind, werden sie auch dafür Lösungen finden. Unsere deutschen Facharbeiter*innen können ebenfalls ihre Arbeit machen und dabei ist es zweitrangig, ob das produzeirte Teil später in einem Auto steckt oder in einem Herzschrittmacher o. ä. Daher glaube ich auch, dass das Argument der "Arbeitsplätze" nur bedingt valide ist.
@eleitehlb @bernab @BlumeEvolution verstehe nicht, worauf Du hinaus willst? Wofür sollen die deutschen Ingenieure eine Lösung finden, dafür daß Elektromotoren simpler sind als Verbrenner? Bitte nicht.
-
@eleitehlb @bernab @BlumeEvolution verstehe nicht, worauf Du hinaus willst? Wofür sollen die deutschen Ingenieure eine Lösung finden, dafür daß Elektromotoren simpler sind als Verbrenner? Bitte nicht.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution entshculdige bitte, wenn es nicht klar wurde. Ich wollte ausdrücken, dass es für die Umstrukturierung gute Lösungen geben kann. Wenn in der Auto-Industrie Arbeitsplätze wegfallen, entstehen anderswo neue. Mein Punkt ist: "Arbeitsplätze" taugt nicht als Argument, um die Transformation zur E-Mobilität zu bremsen.
-
@hllizi @bernab @BlumeEvolution entshculdige bitte, wenn es nicht klar wurde. Ich wollte ausdrücken, dass es für die Umstrukturierung gute Lösungen geben kann. Wenn in der Auto-Industrie Arbeitsplätze wegfallen, entstehen anderswo neue. Mein Punkt ist: "Arbeitsplätze" taugt nicht als Argument, um die Transformation zur E-Mobilität zu bremsen.
@eleitehlb @bernab @BlumeEvolution ich habe ja nicht gesagt, daß sie ein guter Grund sind, vermute aber, daß sie ein Grund sind.
-
@eleitehlb @bernab @BlumeEvolution ich habe ja nicht gesagt, daß sie ein guter Grund sind, vermute aber, daß sie ein Grund sind.
@hllizi @bernab @BlumeEvolution wollte das auch nicht bewerten - nur Ergänzen, warum dieser (zu erwartende vorgeschobene) Grund vermutlich eher nicht zutrifft. Insofern sind wir uns einig. Entschuldige die Verwirrung, bemühe mich zukünftig um mehr Klarheit - versprochen!
-
@hllizi @bernab @BlumeEvolution wollte das auch nicht bewerten - nur Ergänzen, warum dieser (zu erwartende vorgeschobene) Grund vermutlich eher nicht zutrifft. Insofern sind wir uns einig. Entschuldige die Verwirrung, bemühe mich zukünftig um mehr Klarheit - versprochen!
@eleitehlb @bernab @BlumeEvolution alles gut.