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  3. Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

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  • aheid@olsberg.socialA aheid@olsberg.social

    @blogwart und selbst das scheint ihnen Schmerzen zu bereiten.

    G This user is from outside of this forum
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    glitzersachen@hachyderm.io
    wrote last edited by
    #57

    @AHeid @blogwart

    Was willst Du eigentlich? Mitarbeiter sind ein notwendiges Übel. Ein Kostenfaktor. Gottseidank kommt jetzt endlich AI, dann brauchen wir weniger davon oder gar keine mehr.

    /s

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    • andreakusel@digitalcourage.socialA andreakusel@digitalcourage.social

      @blogwart Der Anfang des Artikels liest sich echt wie von Merz selbst verzapft. Dass dann gar nicht den Arbeitnehmenden die Schuld gegeben wird, war n echter Plottwist.
      Sorry für den Spoiler.

      ninafelwitch@tech.lgbtN This user is from outside of this forum
      ninafelwitch@tech.lgbtN This user is from outside of this forum
      ninafelwitch@tech.lgbt
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      #58

      @AndreaKusel @blogwart danke für den Hinweis auf den Plottwist.

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      • G glitzersachen@hachyderm.io

        @Elyastorah @blogwart

        Ohne Witz heisst es sogar mancherorts "Human Capital". Was allen Ernstes versucht wurde als eine Kehrtwende in Richtung Wertschätzung zu verlaufen.

        computersaysno@digitalcourage.socialC This user is from outside of this forum
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        computersaysno@digitalcourage.social
        wrote last edited by
        #59

        @glitzersachen @Elyastorah @blogwart Der neueste Name ist People & Culture.

        1 Reply Last reply
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        • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

          Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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          Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

          In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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          stern.de (www.stern.de)

          alikatze@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
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          alikatze@social.tchncs.de
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          #60

          @blogwart
          Der Vergleich ist etwas schwach, glaube ich. Keiner von uns zahlt beim Einkaufen mehr, als was auf dem Kassenbon steht.

          Wenn die meisten Leute Dienst nach Vorschrift machen, dann ist das erstmal das vereinbarte Minimum. Das würde ja schon reichen. Es sind aber auch einige aktiv am sabotieren.
          Dass Arbeitgeber gut daran tun, Mitarbeiter auf Augenhöhe zu führen und mit ihnen das Unternehmen betreiben, haben auch schon einige verstanden. Ehrliche Kommunikation und Vertrauen - so einfach, nicht wahr?

          Eine weitere Diskrepanz entsteht dann, wenn die öffentliche Hand beim Einkauf von Dienstleistungen sparen soll und dann beim Honorar für Firmen nur so viel rauskommt, dass es für das Minimum reicht.

          1 Reply Last reply
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          • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

            Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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            Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

            In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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            stern.de (www.stern.de)

            tomcoal@social.anoxinon.deT This user is from outside of this forum
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            tomcoal@social.anoxinon.de
            wrote last edited by
            #61

            @blogwart man kann die Studie durchaus anders interpretieren.
            https://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2026/03/deutsche-arbeiten-zu-wenig-gallup-engagement-index-650562

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            • P palaress@mastodon.online

              @juergen

              Und genau deshalb werden Arbeitslose stärker sanktioniert, drangsaliert und stigmatisiert. Damit die Arbeitnehmenden mehr Angst haben die Arbeit zu verlieren und endlich wieder richtig buckeln.

              @blogwart

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              benny@kirche.social
              wrote last edited by
              #62

              @palaress @juergen @blogwart und auch darauf kann man auf mindestens zwei Weisen reagieren: Entweder man buckelt wie gewünscht, oder man erschließt sich andere Einkommensquellen...

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              • mrkslrnz@digitalcourage.socialM mrkslrnz@digitalcourage.social

                @Carsten_O
                Stimmt. Aber nur auf Antrag des Arbeitgebers, nicht des Arbeitnehmers. Wenn der Arbeitgeber die Auftragslage nicht genügend an die Arbeitsleistung anpasst, kann ich zu Überstunden gezwungen werden. Wenn der Arbeitnehmer seine Ausgaben nicht genügend an die Ausgaben anpasst, kann er keine Überstunden einfordern. Da hilft auch kein Betriebsrat.
                @blogwart

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                benny@kirche.social
                wrote last edited by
                #63

                @mrkslrnz @Carsten_O @blogwart ne entsprechende Petition würd ich unterschreiben.

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                • ketakater@social.vivaldi.netK ketakater@social.vivaldi.net

                  @blogwart immer diese Lifestyle-"Arbeiter", die glauben, ein Job wäre dafür da um sich vom dem Gehalt ein gutes Leben zu machen. Zum Kotzen.

                  benny@kirche.socialB This user is from outside of this forum
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                  benny@kirche.social
                  wrote last edited by
                  #64

                  @Ketakater @blogwart Eher Lifestyle Arbeitgeber, die Teilzeit zahlen und dann exploit-profit balance wollen...

                  1 Reply Last reply
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                  • momo@social.linux.pizzaM momo@social.linux.pizza

                    @blogwart
                    Ich finde das nicht gut und erwarte eigentlich schon, dass das Unternehmen hier für seinen Mitarbeiter nochmal eine Schippe drauf legt und die Extrameile geht, damit wir alle unsere Ziele erreichen können und das laufende Geschäftsjahr erfolgreich abschließen...

                    benny@kirche.socialB This user is from outside of this forum
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                    benny@kirche.social
                    wrote last edited by
                    #65

                    @momo @blogwart Kann nicht mal wer in dem Stil ne Tageszeitung aufmachen, mit nur solchen Framings?

                    1 Reply Last reply
                    0
                    • musevg@23.socialM musevg@23.social

                      @blogwart
                      Ja, isso. Wusste ich. Deshalb können viele Arbeitgebende auch einfach Firmenteile verkaufen, umsiedeln oder schliessen.

                      benny@kirche.socialB This user is from outside of this forum
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                      benny@kirche.social
                      wrote last edited by
                      #66

                      @musevg @blogwart das mit dem Umsiedeln sollten die AN auch dürfen. Dann kommt es vielleicht zum Wettbewerb der Standorte über Kapitalismusdumping und immer mehr Sozialgesetze und Regulationen...

                      1 Reply Last reply
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                      • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

                        Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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                        Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

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                        wrote last edited by
                        #67

                        @blogwart ja, und ich sehe es als professionell korrekt an sich als Arbeitnehmer*in auch nur an die vertraglich vereinbarten Rahmenbedingungen zu halten, da Mehrleistung weder monetär noch sonstwie angerechnet wird!

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