Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?
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@Carsten_O @blogwart Ach, ich könnte noch mehrere 10000 Zeichen an Anekdotischem und Prinzipiellem hinzufügen
- aber im Sinne der mit dem "Amen" benamsten Sinnlosigkeit: Der ist offenbar tatsächlich nicht beizukommen. (Man könnte vielleicht eine Anti-Aphorismensammlung mit den dümmsten Bemerkungen herausgeben ;-)).@scheichsbeutel @blogwart ich habe das Glück (oder Pech?) es noch nie aus der Sicht eines Beraters erlebt zu haben, sondern immer von innen.
Man redet, man geht voran, man zieht ein paar Kollegen mit.
Aber sobald man aufhört zu zerren, verebbt alles.
Und ich kann nicht neben meinen Hauptaufgaben, mit denen die Firma ihr Geld verdient, dauerhaft versuchen ein Rad zu drehen, während andere es anhalten, oder sogar zurück drehen wollen.
Das kann nicht funktionieren. -
Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.
Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“
In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.
stern.de (www.stern.de)
@blogwart jedes Jahr kommt diese Nachricht wieder. Ich verstehe nicht, wie man das jedes Mal aufs Neue veröffentlicht?!
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Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.
Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“
In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.
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@blogwart I Like Mirrors

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@blogwart ach.
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@blogwart
AN machen ihren Job?
Ist doch super!
Warum sollten sie auch mehr leisten als wofür sie bezahlt werden?
Warum der Extra-Schritt?
BTW: Wie erklären sich dann die Milliarden Überstunden jedes Jahr?Da hat sich etwas in die sehr falsche Richtung entwickelt.
Wie schaut die Sache eigentlich auf AG-Seite aus? Wird da (für die AN) der extra-Schritt gegangen?
Nein. Selten. Dass er gegangen würde, wird allerdings gerne immer wieder herbeigelogen.
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@blogwart
Ist sowieso einiges schräg. Der Arbeitgeber kann unter bestimmten Umständen Überstunden anordnen. Er war also nicht in der Lage, die Arbeit auf seine Mitarbeitenden zu verteilen. Am Ende des Tages, der Woche oder des Monats war leider die Arbeitsleistung leer und reichte nicht mehr für die übrige Arbeit.Wenn wir das mal umdrehen, dann müsste ich ja Überstunden einfordern können, wenn mir am Ende des Tages, der Woche oder des Monats das Geld ausgegangen ist, weil ich nicht in der Lage war, es auf den Monat zu verteilen. Man stelle sich das vor.
Aus meiner Sicht ein menschenverachtendes Ungleichgewicht.
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@blogwart
Tja nun, es heißt ja auch nicht mehr Angestellte, sondern "Human Ressources", das trägt schon dazu bei, dass Angestellte ein wenig auf die Stufe mit dem Inventar gestellt werden, weniger als Menschen wahrgenommen werden und Ressourcen sind zum Verbrauchen da, nicht um sich um sie zu kümmern. Sie sind einfach nur durchlaufende Kostenfaktoren. Personalnummern sind auch nur noch Inventarnummern.Ohne Witz heisst es sogar mancherorts "Human Capital". Was allen Ernstes versucht wurde als eine Kehrtwende in Richtung Wertschätzung zu verlaufen.
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@blogwart und selbst das scheint ihnen Schmerzen zu bereiten.
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@blogwart Der Anfang des Artikels liest sich echt wie von Merz selbst verzapft. Dass dann gar nicht den Arbeitnehmenden die Schuld gegeben wird, war n echter Plottwist.
Sorry für den Spoiler.@AndreaKusel @blogwart danke für den Hinweis auf den Plottwist.
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Ohne Witz heisst es sogar mancherorts "Human Capital". Was allen Ernstes versucht wurde als eine Kehrtwende in Richtung Wertschätzung zu verlaufen.
@glitzersachen @Elyastorah @blogwart Der neueste Name ist People & Culture.
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Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.
Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“
In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.
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@blogwart
Der Vergleich ist etwas schwach, glaube ich. Keiner von uns zahlt beim Einkaufen mehr, als was auf dem Kassenbon steht.Wenn die meisten Leute Dienst nach Vorschrift machen, dann ist das erstmal das vereinbarte Minimum. Das würde ja schon reichen. Es sind aber auch einige aktiv am sabotieren.
Dass Arbeitgeber gut daran tun, Mitarbeiter auf Augenhöhe zu führen und mit ihnen das Unternehmen betreiben, haben auch schon einige verstanden. Ehrliche Kommunikation und Vertrauen - so einfach, nicht wahr?Eine weitere Diskrepanz entsteht dann, wenn die öffentliche Hand beim Einkauf von Dienstleistungen sparen soll und dann beim Honorar für Firmen nur so viel rauskommt, dass es für das Minimum reicht.
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Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.
Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“
In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.
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@blogwart man kann die Studie durchaus anders interpretieren.
https://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2026/03/deutsche-arbeiten-zu-wenig-gallup-engagement-index-650562 -
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@Carsten_O
Stimmt. Aber nur auf Antrag des Arbeitgebers, nicht des Arbeitnehmers. Wenn der Arbeitgeber die Auftragslage nicht genügend an die Arbeitsleistung anpasst, kann ich zu Überstunden gezwungen werden. Wenn der Arbeitnehmer seine Ausgaben nicht genügend an die Ausgaben anpasst, kann er keine Überstunden einfordern. Da hilft auch kein Betriebsrat.
@blogwart@mrkslrnz @Carsten_O @blogwart ne entsprechende Petition würd ich unterschreiben.
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@blogwart immer diese Lifestyle-"Arbeiter", die glauben, ein Job wäre dafür da um sich vom dem Gehalt ein gutes Leben zu machen. Zum Kotzen.
@Ketakater @blogwart Eher Lifestyle Arbeitgeber, die Teilzeit zahlen und dann exploit-profit balance wollen...
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@blogwart
Ich finde das nicht gut und erwarte eigentlich schon, dass das Unternehmen hier für seinen Mitarbeiter nochmal eine Schippe drauf legt und die Extrameile geht, damit wir alle unsere Ziele erreichen können und das laufende Geschäftsjahr erfolgreich abschließen... -
@blogwart
Ja, isso. Wusste ich. Deshalb können viele Arbeitgebende auch einfach Firmenteile verkaufen, umsiedeln oder schliessen. -
Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.
Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“
In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.
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@blogwart ja, und ich sehe es als professionell korrekt an sich als Arbeitnehmer*in auch nur an die vertraglich vereinbarten Rahmenbedingungen zu halten, da Mehrleistung weder monetär noch sonstwie angerechnet wird!