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  3. Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß.

Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß.

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  • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

    Dies führt dazu, dass die AfD ihrem Klientel gar keine echten Lösungen für deren Probleme wie z.B. fehlende Wohnungen, fehlende Kindergartenplätze, zu teure Pflegeheime etc. liefern muss. Ein AfD-Innenminister würde vor laufenden Kameras zwei oder drei Familien mit Fluchtgeschichte aus ihren Wohnungen abholen und abschieben lassen. Ein paar Tage später ziehen dann Familien ohne Migrationsgeschichte ein, begleitet auf YouTube und BILD. Kein Problem gelöst, niedere Instinkte bedient

    5 CONT

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    gehtso@social.tchncs.de
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    #33

    @ulrichkelber

    Und die Deutschen rechtskonservativen Kleinbürger stehen daneben und applaudieren, wie im August 92 in Rostock Lichtenhagen.

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    Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen – Wikipedia

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    (de.wikipedia.org)

    musevg@23.socialM 1 Reply Last reply
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    • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

      Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

      Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

      6 END

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      dj3ei@mastodon.radio
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      #34

      @ulrichkelber

      Ich lese immer wieder die Forderung nach dem AfD-Verbot. Würde das eigentlich helfen?

      Würde es das Gift der Politikverdrossenheit abbauen oder verstärken? Würde es die AfD-Anhänger zurück zu Toleranz, Demokratie und Menschenrechten bekehren oder sie weiter radikalisieren?

      Was erhoffen wir uns eigentlich von einem AfD-Verbot?

      Ich bin da etwas ratlos und möchte das gerne erklärt kriegen.

      Zugegebenermaßen habe ich auch keinen Plan, der schnell gegen die Blaubraunen helfen würde.

      ulrichkelber@bonn.socialU blahster@social.tchncs.deB wortezimmer@ruhr.socialW truls46@mastodon.socialT johnnythan@tuebingen.networkJ 8 Replies Last reply
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      • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

        Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

        Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

        6 END

        midazc@bonn.socialM This user is from outside of this forum
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        midazc@bonn.social
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        #35

        @ulrichkelber Eigentlich müssten wir alle Haustürgespräche führen.

        1 Reply Last reply
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        • G gehtso@social.tchncs.de

          @ulrichkelber

          Und die Deutschen rechtskonservativen Kleinbürger stehen daneben und applaudieren, wie im August 92 in Rostock Lichtenhagen.

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          Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen – Wikipedia

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          (de.wikipedia.org)

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          musevg@23.social
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          #36

          @Gehtso @ulrichkelber
          Du meinst Bürger wie Herrn #Ewert?
          https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Ewert

          G 1 Reply Last reply
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          • musevg@23.socialM musevg@23.social

            @Gehtso @ulrichkelber
            Du meinst Bürger wie Herrn #Ewert?
            https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Ewert

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            gehtso@social.tchncs.de
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            #37

            @musevg @ulrichkelber

            Den, aber auch Meine und Deine Kollegen, Nachbarn. Immerhin wollen mittlerweile fast 30% unserer Wahlberechtigten Mitbürger die Nazis an der Regierung haben.

            musevg@23.socialM 1 Reply Last reply
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            • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

              @schnedan Naja, der Sterbeüberschuss in Deutschland ist schon sehr hoch. Da ginge mehr, ohne Überbevölkerung zu riskieren. Mein Geburtenjahrgang 1968 war doppelt so groß wie aktuell

              schnedan@social.tchncs.deS This user is from outside of this forum
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              schnedan@social.tchncs.de
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              #38

              @ulrichkelber Vielleicht tut das aber auch mal ganz gut weniger zu sein. Wenn man Urlaub macht in Ländern mit weniger dichter Besiedelung, ist es doch immer entspannter... weniger aggressiv.

              Grade hier rund um Stuttgart merke ich schon einen Unterschied zu der Heimat im hessischen Ried.

              ("Mein Geburtenjahrgang 1968 war doppelt so groß wie aktuell"

              ja ich erinnere mich das unser Prof. uns sagte das wenige Jahre vor uns die Personenzahl am Tag 1 mehr als doppelt so groß war. Und schon wir haben nicht in einen Saal gepasst. Also am Tag 1 🙂 danach schon)

              schm43cky@metalhead.clubS 1 Reply Last reply
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              • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

                Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

                6 END

                patrick@bonn.socialP This user is from outside of this forum
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                patrick@bonn.social
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                #39

                @ulrichkelber
                Ich bleibe These, dass wir in Deutschland ein großes Medienproblem, weil genau dieser Teil immer ausgelassen wird (insbesondere der ÖRR hat da ein Problem, dass er eigentlich laut Auftrag nicht haben dürfte.) Egal ob Nachrichten oder Talkshows: es wird nichts eingeordnet. Es ist ein Elend.

                nona@ruhr.socialN 1 Reply Last reply
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                • G gehtso@social.tchncs.de

                  @musevg @ulrichkelber

                  Den, aber auch Meine und Deine Kollegen, Nachbarn. Immerhin wollen mittlerweile fast 30% unserer Wahlberechtigten Mitbürger die Nazis an der Regierung haben.

                  musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
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                  #40

                  @Gehtso @ulrichkelber
                  Nein, jetzt hör doch auf damit:
                  Der Herr Albig hat doch gerade erst gesagt, wir sollen die Nazis nicht mehr Nazis nennen.

                  G 1 Reply Last reply
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                  • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                    Es fängt damit an, dass die AfD schon in kurzer Zeit einer Regierungsbeteiligung nur noch schwer zu reparierenden Schaden anrichten würde. Durch Zwangsmaßnahmen gegen von ihnen verhasste Gruppen, Zerstörung von zivilgesellschaftlichen Strukturen und dem Einschleusen von Rechtsextremisten an alle möglichen Schalthebeln in Verwaltung und Justiz. Sie würden Schulen und Universitäten bedrängen. Und rechtsextremistische Netzwerke finanzieren und stärken

                    2 CONT

                    musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
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                    #41

                    @ulrichkelber
                    Wenn ich das richtig verstehe könnte eine "AfD" Regierung in einem Bundesland auch bundesweiten Schaden anrichten, z.B. beim ÖRR (Kündigung des Staatsvertrages)

                    ulrichkelber@bonn.socialU anachorete@mastodon.fedigleis.deA 2 Replies Last reply
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                    • musevg@23.socialM musevg@23.social

                      @Gehtso @ulrichkelber
                      Nein, jetzt hör doch auf damit:
                      Der Herr Albig hat doch gerade erst gesagt, wir sollen die Nazis nicht mehr Nazis nennen.

                      G This user is from outside of this forum
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                      gehtso@social.tchncs.de
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                      #42

                      @musevg @ulrichkelber

                      „Wenn es aussieht wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente und quakt wie eine Ente, dann ist es wahrscheinlich eine Ente.“

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                      Ententest – Wikipedia

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                      • musevg@23.socialM musevg@23.social

                        @ulrichkelber
                        Wenn ich das richtig verstehe könnte eine "AfD" Regierung in einem Bundesland auch bundesweiten Schaden anrichten, z.B. beim ÖRR (Kündigung des Staatsvertrages)

                        ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
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                        ulrichkelber@bonn.social
                        wrote last edited by
                        #43

                        @musevg Sie wären auch im Informationsaustausch der Sicherheitsbehörden als Putins Spione

                        1 Reply Last reply
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                        • kuchenschwarte@fnordon.deK kuchenschwarte@fnordon.de

                          @ulrichkelber ich verstehe nicht, dass man da überhaupt mehr als "Guckt in die USA!" sagen muss. Wenn sie schon den Erfahrungen mit Hitler nicht glauben.

                          dorobz@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                          dorobz@mastodon.social
                          wrote last edited by
                          #44

                          @Kuchenschwarte @ulrichkelber es geht nicht darum etwas besser zu machen. Es geht darum es "denen da oben zu zeigen " (egal wer das ist), in dem man Chaos und noch mehr Wut provozieren will. Da findet man dann auch Trump toll.

                          kuchenschwarte@fnordon.deK 1 Reply Last reply
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                          • dj3ei@mastodon.radioD dj3ei@mastodon.radio

                            @ulrichkelber

                            Ich lese immer wieder die Forderung nach dem AfD-Verbot. Würde das eigentlich helfen?

                            Würde es das Gift der Politikverdrossenheit abbauen oder verstärken? Würde es die AfD-Anhänger zurück zu Toleranz, Demokratie und Menschenrechten bekehren oder sie weiter radikalisieren?

                            Was erhoffen wir uns eigentlich von einem AfD-Verbot?

                            Ich bin da etwas ratlos und möchte das gerne erklärt kriegen.

                            Zugegebenermaßen habe ich auch keinen Plan, der schnell gegen die Blaubraunen helfen würde.

                            ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
                            ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
                            ulrichkelber@bonn.social
                            wrote last edited by
                            #45

                            @dj3ei Ich weiß nicht, ob es gegen irgendeinen dieser Punkte helfen würde. Unsere Verfassung sieht aber nun einmal vor, dass wir verfassungsfeindliche Organisationen verbieten. Das alleine reicht dann aber natürlich nicht

                            kleines_z@queer.groupK 1 Reply Last reply
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                            • G gehtso@social.tchncs.de

                              @musevg @ulrichkelber

                              „Wenn es aussieht wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente und quakt wie eine Ente, dann ist es wahrscheinlich eine Ente.“

                              Link Preview Image
                              Ententest – Wikipedia

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                              (de.wikipedia.org)

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                              musevg@23.social
                              wrote last edited by
                              #46

                              @Gehtso @ulrichkelber

                              Link Preview Image
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                              • dj3ei@mastodon.radioD dj3ei@mastodon.radio

                                @ulrichkelber

                                Ich lese immer wieder die Forderung nach dem AfD-Verbot. Würde das eigentlich helfen?

                                Würde es das Gift der Politikverdrossenheit abbauen oder verstärken? Würde es die AfD-Anhänger zurück zu Toleranz, Demokratie und Menschenrechten bekehren oder sie weiter radikalisieren?

                                Was erhoffen wir uns eigentlich von einem AfD-Verbot?

                                Ich bin da etwas ratlos und möchte das gerne erklärt kriegen.

                                Zugegebenermaßen habe ich auch keinen Plan, der schnell gegen die Blaubraunen helfen würde.

                                blahster@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
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                                blahster@social.tchncs.de
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                                #47

                                @dj3ei @ulrichkelber drei Fragen, drei sehr eindeutige Antworten:

                                1: Würde es wirklich helfen?
                                Ja.
                                2: Wäre es genug?
                                Nein.
                                3: Was würde wirklich helfen?
                                Der Bevölkerung zuhören und versuchen, das ohne Korruption und Vetternwirtschaft umzusetzen.

                                ulrichkelber@bonn.socialU 1 Reply Last reply
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                                • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                  @MichaelZ @cleverle Er wirkte nachdenklich …

                                  cleverle@sueden.socialC This user is from outside of this forum
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                                  cleverle@sueden.social
                                  wrote last edited by
                                  #48

                                  @ulrichkelber @MichaelZ

                                  Der Versuch Leute zum Nachdenken zu bringen mag ja manchmal vergeblich sein, ist aber allemal besser als es gar nicht erst zu versuchen. Dann hat man nämlich von vorneherein, weil resigniert, verloren.

                                  In dem Aspekt, eindeutiger Punkt für @ulrichkelber 👍🏻

                                  michaelz@norden.socialM 1 Reply Last reply
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                                  • blahster@social.tchncs.deB blahster@social.tchncs.de

                                    @dj3ei @ulrichkelber drei Fragen, drei sehr eindeutige Antworten:

                                    1: Würde es wirklich helfen?
                                    Ja.
                                    2: Wäre es genug?
                                    Nein.
                                    3: Was würde wirklich helfen?
                                    Der Bevölkerung zuhören und versuchen, das ohne Korruption und Vetternwirtschaft umzusetzen.

                                    ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
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                                    #49

                                    @Blahster @dj3ei 1. und 2. genau, 3. etwas unterkomplex

                                    blahster@social.tchncs.deB 1 Reply Last reply
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                                    • dorobz@mastodon.socialD dorobz@mastodon.social

                                      @Kuchenschwarte @ulrichkelber es geht nicht darum etwas besser zu machen. Es geht darum es "denen da oben zu zeigen " (egal wer das ist), in dem man Chaos und noch mehr Wut provozieren will. Da findet man dann auch Trump toll.

                                      kuchenschwarte@fnordon.deK This user is from outside of this forum
                                      kuchenschwarte@fnordon.deK This user is from outside of this forum
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                                      #50

                                      @DoroBZ
                                      Schon klar - das was @ulrichkelber beschreibt, sieht man quasi im Wortlaut drüben. Und er adressiert ja die 'man muss sie integrieren'-Truppe und nicht die Wählerschaft der AfD.

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                                      • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                        Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

                                        Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

                                        6 END

                                        papageier@digitalcourage.socialP This user is from outside of this forum
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                                        #51

                                        @ulrichkelber Dass es den Neonazis von der AfD einfach nur um den Griff nach der Macht geht, um dann möglichst viel vom verhassten 'Altsystem' zu zerschlagen - das ist den Menschen nicht bewusst. Und die Medien berichten es nicht, quer durch die Bank. Das ist eine Katastrophe.

                                        Die Leute glauben wirklich, die Fundamentalkritik an den "Systemparteien" hieße, man könnte es in der AFD besser. Oder hätte auch nur die Absicht, es besser zu machen. Das ist ein fundamentales Missverständnis: die wollen nicht den Status Quo verbessern, die wollen ihn abschaffen. Zugunsten einer verquasten Vision einer patriarchalischen Feudalgesellschaft der Gründerzeit.

                                        Nix Achtstundentage. Nix freie Berufswahl. Nix Gewerkschaften. Gleichberechtigung? Freie Meinungsäußerung? Am Arsch die Waldfee, und Schwule werden auch wieder eingesperrt. DA wollen die hin.

                                        Deshalb kann man gar nicht laut genug vor denen warnen.

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                                        • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                          @Blahster @dj3ei 1. und 2. genau, 3. etwas unterkomplex

                                          blahster@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
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                                          #52

                                          @ulrichkelber @dj3ei stimmt. Aber es wäre schon mal ein Anfang, auf die Nöte der Leute einzugehen, und die sind ja nun mal wirklich nicht sooo komplex. Z.B.:
                                          - wenn ich 40h/Woche arbeiten gehe, muss ich damit alle Grundbedürfnisse meiner Familie erfüllen können.
                                          - wenn ich nicht mehr Arbeiten kann, muss ich nicht unter einer Brücke leben müssen.
                                          Eigentlich nicht sehr schwer.

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