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  3. Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß.

Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß.

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  • musevg@23.socialM musevg@23.social

    @ulrichkelber
    Wenn ich das richtig verstehe könnte eine "AfD" Regierung in einem Bundesland auch bundesweiten Schaden anrichten, z.B. beim ÖRR (Kündigung des Staatsvertrages)

    ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
    ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
    ulrichkelber@bonn.social
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    #43

    @musevg Sie wären auch im Informationsaustausch der Sicherheitsbehörden als Putins Spione

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    • kuchenschwarte@fnordon.deK kuchenschwarte@fnordon.de

      @ulrichkelber ich verstehe nicht, dass man da überhaupt mehr als "Guckt in die USA!" sagen muss. Wenn sie schon den Erfahrungen mit Hitler nicht glauben.

      dorobz@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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      dorobz@mastodon.social
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      #44

      @Kuchenschwarte @ulrichkelber es geht nicht darum etwas besser zu machen. Es geht darum es "denen da oben zu zeigen " (egal wer das ist), in dem man Chaos und noch mehr Wut provozieren will. Da findet man dann auch Trump toll.

      kuchenschwarte@fnordon.deK 1 Reply Last reply
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      • dj3ei@mastodon.radioD dj3ei@mastodon.radio

        @ulrichkelber

        Ich lese immer wieder die Forderung nach dem AfD-Verbot. Würde das eigentlich helfen?

        Würde es das Gift der Politikverdrossenheit abbauen oder verstärken? Würde es die AfD-Anhänger zurück zu Toleranz, Demokratie und Menschenrechten bekehren oder sie weiter radikalisieren?

        Was erhoffen wir uns eigentlich von einem AfD-Verbot?

        Ich bin da etwas ratlos und möchte das gerne erklärt kriegen.

        Zugegebenermaßen habe ich auch keinen Plan, der schnell gegen die Blaubraunen helfen würde.

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        ulrichkelber@bonn.social
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        #45

        @dj3ei Ich weiß nicht, ob es gegen irgendeinen dieser Punkte helfen würde. Unsere Verfassung sieht aber nun einmal vor, dass wir verfassungsfeindliche Organisationen verbieten. Das alleine reicht dann aber natürlich nicht

        kleines_z@queer.groupK 1 Reply Last reply
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        • G gehtso@social.tchncs.de

          @musevg @ulrichkelber

          „Wenn es aussieht wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente und quakt wie eine Ente, dann ist es wahrscheinlich eine Ente.“

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          Ententest – Wikipedia

          favicon

          (de.wikipedia.org)

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          musevg@23.social
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          #46

          @Gehtso @ulrichkelber

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          • dj3ei@mastodon.radioD dj3ei@mastodon.radio

            @ulrichkelber

            Ich lese immer wieder die Forderung nach dem AfD-Verbot. Würde das eigentlich helfen?

            Würde es das Gift der Politikverdrossenheit abbauen oder verstärken? Würde es die AfD-Anhänger zurück zu Toleranz, Demokratie und Menschenrechten bekehren oder sie weiter radikalisieren?

            Was erhoffen wir uns eigentlich von einem AfD-Verbot?

            Ich bin da etwas ratlos und möchte das gerne erklärt kriegen.

            Zugegebenermaßen habe ich auch keinen Plan, der schnell gegen die Blaubraunen helfen würde.

            blahster@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
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            blahster@social.tchncs.de
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            #47

            @dj3ei @ulrichkelber drei Fragen, drei sehr eindeutige Antworten:

            1: Würde es wirklich helfen?
            Ja.
            2: Wäre es genug?
            Nein.
            3: Was würde wirklich helfen?
            Der Bevölkerung zuhören und versuchen, das ohne Korruption und Vetternwirtschaft umzusetzen.

            ulrichkelber@bonn.socialU 1 Reply Last reply
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            • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

              @MichaelZ @cleverle Er wirkte nachdenklich …

              cleverle@sueden.socialC This user is from outside of this forum
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              cleverle@sueden.social
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              #48

              @ulrichkelber @MichaelZ

              Der Versuch Leute zum Nachdenken zu bringen mag ja manchmal vergeblich sein, ist aber allemal besser als es gar nicht erst zu versuchen. Dann hat man nämlich von vorneherein, weil resigniert, verloren.

              In dem Aspekt, eindeutiger Punkt für @ulrichkelber 👍🏻

              michaelz@norden.socialM 1 Reply Last reply
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              • blahster@social.tchncs.deB blahster@social.tchncs.de

                @dj3ei @ulrichkelber drei Fragen, drei sehr eindeutige Antworten:

                1: Würde es wirklich helfen?
                Ja.
                2: Wäre es genug?
                Nein.
                3: Was würde wirklich helfen?
                Der Bevölkerung zuhören und versuchen, das ohne Korruption und Vetternwirtschaft umzusetzen.

                ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
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                ulrichkelber@bonn.social
                wrote last edited by
                #49

                @Blahster @dj3ei 1. und 2. genau, 3. etwas unterkomplex

                blahster@social.tchncs.deB 1 Reply Last reply
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                • dorobz@mastodon.socialD dorobz@mastodon.social

                  @Kuchenschwarte @ulrichkelber es geht nicht darum etwas besser zu machen. Es geht darum es "denen da oben zu zeigen " (egal wer das ist), in dem man Chaos und noch mehr Wut provozieren will. Da findet man dann auch Trump toll.

                  kuchenschwarte@fnordon.deK This user is from outside of this forum
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                  #50

                  @DoroBZ
                  Schon klar - das was @ulrichkelber beschreibt, sieht man quasi im Wortlaut drüben. Und er adressiert ja die 'man muss sie integrieren'-Truppe und nicht die Wählerschaft der AfD.

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                  • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                    Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

                    Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

                    6 END

                    papageier@digitalcourage.socialP This user is from outside of this forum
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                    #51

                    @ulrichkelber Dass es den Neonazis von der AfD einfach nur um den Griff nach der Macht geht, um dann möglichst viel vom verhassten 'Altsystem' zu zerschlagen - das ist den Menschen nicht bewusst. Und die Medien berichten es nicht, quer durch die Bank. Das ist eine Katastrophe.

                    Die Leute glauben wirklich, die Fundamentalkritik an den "Systemparteien" hieße, man könnte es in der AFD besser. Oder hätte auch nur die Absicht, es besser zu machen. Das ist ein fundamentales Missverständnis: die wollen nicht den Status Quo verbessern, die wollen ihn abschaffen. Zugunsten einer verquasten Vision einer patriarchalischen Feudalgesellschaft der Gründerzeit.

                    Nix Achtstundentage. Nix freie Berufswahl. Nix Gewerkschaften. Gleichberechtigung? Freie Meinungsäußerung? Am Arsch die Waldfee, und Schwule werden auch wieder eingesperrt. DA wollen die hin.

                    Deshalb kann man gar nicht laut genug vor denen warnen.

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                    • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                      @Blahster @dj3ei 1. und 2. genau, 3. etwas unterkomplex

                      blahster@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
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                      #52

                      @ulrichkelber @dj3ei stimmt. Aber es wäre schon mal ein Anfang, auf die Nöte der Leute einzugehen, und die sind ja nun mal wirklich nicht sooo komplex. Z.B.:
                      - wenn ich 40h/Woche arbeiten gehe, muss ich damit alle Grundbedürfnisse meiner Familie erfüllen können.
                      - wenn ich nicht mehr Arbeiten kann, muss ich nicht unter einer Brücke leben müssen.
                      Eigentlich nicht sehr schwer.

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                      • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                        @dj3ei Ich weiß nicht, ob es gegen irgendeinen dieser Punkte helfen würde. Unsere Verfassung sieht aber nun einmal vor, dass wir verfassungsfeindliche Organisationen verbieten. Das alleine reicht dann aber natürlich nicht

                        kleines_z@queer.groupK This user is from outside of this forum
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                        #53

                        @ulrichkelber @dj3ei
                        Das ist der Punkt. Das alleine reicht nicht.
                        Aber wenn wir jetzt darauf verzichten, ein Mittel einzusetzen, das erstmal verhindern könnte, dass die AfD noch mehr Macht gewinnt, dann werden die ihre Chance nutzen, um so viel Schaden anzurichten, dass es dann zu spät ist, um irgendwas gegen Politikverdrossenheit zu tun oder sonstwas zur Stärkung von Demokratie.
                        Die AfD muss verboten werden, damit überhaupt noch Möglichkeiten erhalten bleiben, um diese anderen notwendigen Dinge zu tun.
                        Es ist eine Notbremse. Die löst natürlich nicht alle Probleme. Aber das ist kein Argument, sie nicht zu ziehen.

                        Zudem wäre ein Schritt in die richtige Richtung, um für den gesellschaftlichen Diskurs ein Zeichen zu setzen: Ein Nein zu Faschismus ist machbar und richtig.

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                        • dj3ei@mastodon.radioD dj3ei@mastodon.radio

                          @ulrichkelber

                          Ich lese immer wieder die Forderung nach dem AfD-Verbot. Würde das eigentlich helfen?

                          Würde es das Gift der Politikverdrossenheit abbauen oder verstärken? Würde es die AfD-Anhänger zurück zu Toleranz, Demokratie und Menschenrechten bekehren oder sie weiter radikalisieren?

                          Was erhoffen wir uns eigentlich von einem AfD-Verbot?

                          Ich bin da etwas ratlos und möchte das gerne erklärt kriegen.

                          Zugegebenermaßen habe ich auch keinen Plan, der schnell gegen die Blaubraunen helfen würde.

                          wortezimmer@ruhr.socialW This user is from outside of this forum
                          wortezimmer@ruhr.socialW This user is from outside of this forum
                          wortezimmer@ruhr.social
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                          #54

                          @dj3ei
                          Zu allererst ein Stopp der Finanzierung aus Steuergeldern. Strukturen müssten neu aufgebaut werden. Und natürlich gäbe es erst mal keine AfD mehr in Gremien, in denen sie die demokratischen Instrumente dazu nutzen, die Demokratie abzuschaffen.

                          Für die echte Bekämpfung braunen Gedankenguts sehe ich leider keine Wahrscheinlichkeit: echte soziale Politik, Verringerung der Arm-Reich-Schere, Bildung, die nicht auf sozialem oder finanziellem Status beruht, etc. pp.

                          @ulrichkelber

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                          • musevg@23.socialM musevg@23.social

                            @ulrichkelber
                            Wenn ich das richtig verstehe könnte eine "AfD" Regierung in einem Bundesland auch bundesweiten Schaden anrichten, z.B. beim ÖRR (Kündigung des Staatsvertrages)

                            anachorete@mastodon.fedigleis.deA This user is from outside of this forum
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                            anachorete@mastodon.fedigleis.de
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                            #55

                            @musevg @ulrichkelber

                            https://re-publica.com/de/session/afd-der-macht-ist-ostdeutschland-vorbote-oder-unterschaetzte-gegenwart lohnt sich

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                            • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                              @schnedan Naja, der Sterbeüberschuss in Deutschland ist schon sehr hoch. Da ginge mehr, ohne Überbevölkerung zu riskieren. Mein Geburtenjahrgang 1968 war doppelt so groß wie aktuell

                              angeldruckt@sueden.socialA This user is from outside of this forum
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                              wrote last edited by
                              #56

                              @ulrichkelber @schnedan
                              Nun als ich 1972 eingeschult wurde jubelte man allerorten über die sinkende Geburtenrate und das damit verbundene Einsparungspotential: "Nach euch wird alles besser!"

                              1 Reply Last reply
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                              • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

                                Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

                                6 END

                                oneiros@ruhr.socialO This user is from outside of this forum
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                                wrote last edited by
                                #57

                                @ulrichkelber
                                Die aktuelle @lagedernation hat eine AfD-Landesregierung mal durchgespielt. Die können vor allem in der Justiz wegen des demografischen Wandels massiv Richterys einstellen, die dann faktisch unkündbar sind.

                                1 Reply Last reply
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                                • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                  Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

                                  Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

                                  6 END

                                  philip@social.simplexity.questP This user is from outside of this forum
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                                  philip@social.simplexity.quest
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                                  #58

                                  @ulrichkelber sehr gut zusammen gefasst.

                                  Nehme an @BlumeEvolution würde zustimmen?

                                  blumeevolution@digitalcourage.socialB 1 Reply Last reply
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                                  • dj3ei@mastodon.radioD dj3ei@mastodon.radio

                                    @ulrichkelber

                                    Ich lese immer wieder die Forderung nach dem AfD-Verbot. Würde das eigentlich helfen?

                                    Würde es das Gift der Politikverdrossenheit abbauen oder verstärken? Würde es die AfD-Anhänger zurück zu Toleranz, Demokratie und Menschenrechten bekehren oder sie weiter radikalisieren?

                                    Was erhoffen wir uns eigentlich von einem AfD-Verbot?

                                    Ich bin da etwas ratlos und möchte das gerne erklärt kriegen.

                                    Zugegebenermaßen habe ich auch keinen Plan, der schnell gegen die Blaubraunen helfen würde.

                                    truls46@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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                                    #59

                                    @dj3ei @ulrichkelber

                                    Ich erhoffe mir zwei Dinge: erstens fliegen die Faschisten aus allen Parlamenten raus, sie können keinen Einfluss mehr auf die Verwaltung und Rechtsprechung nehmen und sie kriegen kein Geld mehr.

                                    Und zweitens, hoffe ich, dass der braune Rand der Unionsparteien endlich aufhört die Politik der Faschisten zu kopieren in der Hoffnung im ein paar Stimmen abzugreifen.

                                    Natürlich kriegt man die Überzeugung nicht aus den Köpfen, aber sie können weniger Schaden anrichten.

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                                    • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                      Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß. Ich will gar nicht nur auf 1933 verweisen, als von Papen in interner Runde meinte, man würde mit der Regierungsbeteiligung „Hitler an die Wand drücken, dass er quietscht“. Sondern die Albigs & Co. verstehen auch nicht, dass die AfD nicht nach den gewohnten Spielregeln arbeiten würde

                                      1 CONT

                                      jbm@nrw.socialJ This user is from outside of this forum
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                                      #60

                                      @ulrichkelber beim Lesen des Tröts hatte ich sofort den Reflex, zu jedem Punkt etwas zu schreiben. Aber besser könnte ich es nicht formulieren. Deshalb nur eins: in meinen Augen ist die #Union auf dem selben Weg, wie die #fckafd . Es gibt 'nur' den Unterschied, dass sie bis jetzt noch weitestgehend auf Basis des #grundgesetz |es agiert. Trotzdem finden sich viele Punkte, die du der #fckafd vorwirfst auch beim aktuellen Handeln der #Union wieder!

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                                      • dj3ei@mastodon.radioD dj3ei@mastodon.radio

                                        @ulrichkelber

                                        Ich lese immer wieder die Forderung nach dem AfD-Verbot. Würde das eigentlich helfen?

                                        Würde es das Gift der Politikverdrossenheit abbauen oder verstärken? Würde es die AfD-Anhänger zurück zu Toleranz, Demokratie und Menschenrechten bekehren oder sie weiter radikalisieren?

                                        Was erhoffen wir uns eigentlich von einem AfD-Verbot?

                                        Ich bin da etwas ratlos und möchte das gerne erklärt kriegen.

                                        Zugegebenermaßen habe ich auch keinen Plan, der schnell gegen die Blaubraunen helfen würde.

                                        johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
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                                        #61

                                        @dj3ei

                                        Ich erhoffe mir von einem #NOafd Verbot eine signifikante Streichung von Geldern für diesen faschistischen Verein. Damit würden dort einige aussteigen, denn (große) Teile der Führungsriege sind dort vor allem, um Geld für sich abzugreifen.

                                        Das wir damit nicht plötzlich das Denken und Handeln der Rechtswählenden umkehren, ist jeder und jedem klar. Aber es geht auch um die Symbolik des Schritts. Um ein klares "Nie wieder".

                                        @ulrichkelber

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                                        • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                          Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

                                          Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

                                          6 END

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                                          #62

                                          @ulrichkelber "an seinem 97. Geburtstag" ist etwas missverständlich formuliert.

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