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  3. Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß.

Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß.

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  • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

    Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß. Ich will gar nicht nur auf 1933 verweisen, als von Papen in interner Runde meinte, man würde mit der Regierungsbeteiligung „Hitler an die Wand drücken, dass er quietscht“. Sondern die Albigs & Co. verstehen auch nicht, dass die AfD nicht nach den gewohnten Spielregeln arbeiten würde

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    carrottom@det.socialC This user is from outside of this forum
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    carrottom@det.social
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    #94

    @ulrichkelber
    Das Albig seine SPD verraten hat hatte ich mitbekommen, aber daß Hoeneß sich jetzt auch noch politisch äussern muss? Letztlich passt es ins Bild: Ex-Knacki, der sich die zu zahlenden Steuern nicht leisten kann; Wurstfresser (fr steht mit Absicht); ganz alter weißer Mann, der seit Jahren schon, seine Klappe halten sollte ("Medien" sollten ihn natürlich auch nicht befragen)

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    • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

      Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

      Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

      6 END

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      #95

      @ulrichkelber

      Dieser letzte Beitrag ist in zwei Aspekten erschreckend:

      Erstens: Den Mann überfordert tatsächlich so eine simple Additionsaufgabe? Er hat noch nicht darüber nachgedacht? Was zum Henker!?

      Zum anderen entlarvt das dessen Egoismus, ich ging davon aus die Leute wollen mit der höheren Geburtenrate den Pflegenotstand LANGFRISTIG korrigieren. Aber dem Dude ging es offenbar vor allem um seinen eigenen Arsch und dass der abgewischt wird.

      Peinlich! (beides)

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      • jimclark@mastodontech.deJ jimclark@mastodontech.de

        @ulrichkelber
        Dennoch hatte er Recht! Das Problem bleibt auch nach seinem Ableben für die nächste und übernächsten Generation bestehen.

        deusfigendi@troet.cafeD This user is from outside of this forum
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        deusfigendi@troet.cafe
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        #96

        @jimclark

        Das scheint ihn aber nicht zu interessieren

        @ulrichkelber

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        • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

          Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

          Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

          6 END

          scotty86@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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          scotty86@mastodon.social
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          #97

          @ulrichkelber "Meine Oma hat schon mit 4 Jahren Bettpfannen gewechselt!" 🤡
          Mit den Leuten kann man nicht argumentieren. Das #Medienversagen ist der Kern des Übels.

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          • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

            Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

            Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

            6 END

            lacrosse@social.tchncs.deL This user is from outside of this forum
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            #98

            @ulrichkelber Die Vorschläge der AfD wirken auf mich wie eine schlechte Mischung aus Traumschiff und Schwarzwaldklinik. Doch die Welt hat sich seit Dr. Brinkmann und Pfleger Mischa weitergedreht.

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            • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

              Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

              Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

              6 END

              tha@chaos.socialT This user is from outside of this forum
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              tha@chaos.social
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              #99

              @ulrichkelber noch so ein kleiner FunFact:
              Um eine höhere Geburtenrate >jetzt< liefern zu können, werden Leistungsträgerinnen (aka die zukünftigen Mütter) wohl einige Jahre aus dem Arbeitsmarkt rausfallen. d.h. bis der Herr 97 ist, wird es ihm durch seinen Vorschlag noch schlechter gehen, da es eben meist Frauen sind die im Bereich Gesundheit und Pflege arbeiten.

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              • hfalcke@mastodon.socialH hfalcke@mastodon.social

                @ulrichkelber Was wäre langfristig effektiver: (non-EU) Social-Media-Verbot oder AfD-Verbot? Die Frage ist halbwegs ernsthaft gemeint, denn das Grundproblem ist ja, dass Menschen in sehr unterschiedlichen Welten leben und das werden sie nach einem AfD-Verbot weiterhin tun.

                thorstenmunk@digitalcourage.socialT This user is from outside of this forum
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                #100

                @hfalcke @ulrichkelber

                Why not both?

                Aber im Ernst: bis ein (manipulatives) Social Media verboten bzw. reguliert ist, wird es dauern. Sofern überhaupt praktisch durchsetzbar, Frau von der Leyen soll ja bereits eingeknickt sein für geringere Zölle. Und bis sich das in Einstellungen der Menschen niederschlägt, wird es nochmal dauern. Die Kanäle, Pseudo-Nachrichtenseiten und Influencer sind dann ja immer noch da, auch wenn sie nicht mehr durch Algorithmen befördert werden.

                Zudem haben wir für die Verfassungsmäßigkeit von Parteien bereits ein Regelung im GG. Also Einleitung Prüfverfahren jetzt und parallel Regulierung von Big-Tech Social-Media!

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                • olafruhl@mastodon.socialO olafruhl@mastodon.social

                  @ulrichkelber Ich frage mich manchmal , ob und wie wir die Leute erreichen können, die nicht in unserer Blase leben.

                  erikml@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                  erikml@troet.cafe
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                  #101

                  @olafruhl @ulrichkelber

                  Gar nicht, solange sie von ihrer eigenen Blase derart mit stetig neuen Horrormeldungen auf Trab gehalten werden.
                  Und um diese Blase zum Platzen zu bringen gibt es drei wichtige Druckpunkte:
                  - Afder-Verbot, weil dann deren Inhalte wesentlich weniger in klassischen Medien sein werden.
                  - Scharfe und wirksame Regulierung der Tech-Bro-Media wie Facebook, Insta, Tiktok, Xitter usw.
                  - Zusammenbruch des Putin-Regimes, das einen Großteil der Propaganda finanziert.

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                  • dj3ei@mastodon.radioD dj3ei@mastodon.radio

                    @ulrichkelber

                    Ich lese immer wieder die Forderung nach dem AfD-Verbot. Würde das eigentlich helfen?

                    Würde es das Gift der Politikverdrossenheit abbauen oder verstärken? Würde es die AfD-Anhänger zurück zu Toleranz, Demokratie und Menschenrechten bekehren oder sie weiter radikalisieren?

                    Was erhoffen wir uns eigentlich von einem AfD-Verbot?

                    Ich bin da etwas ratlos und möchte das gerne erklärt kriegen.

                    Zugegebenermaßen habe ich auch keinen Plan, der schnell gegen die Blaubraunen helfen würde.

                    jakob_thoboell@kirche.socialJ This user is from outside of this forum
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                    #102

                    @dj3ei
                    Es würde der AfD und ihren Vorfeldorganisationen Macht nehmen. Und Geld nehmen. Und das ist erst mal das Fundament, um alles weitere anzugehen.
                    Ich erhoffe mir von einem Verbot, dass mittelfristig Medien und 'bürgerliche' Parteien dann nicht mehr sich durch Anbiederung an der AfD abarbeiten müssen, und wieder zu einer realen Debatte über Problemlösungen kommen.
                    @ulrichkelber

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                    • dj3ei@mastodon.radioD dj3ei@mastodon.radio

                      @ulrichkelber

                      Ich lese immer wieder die Forderung nach dem AfD-Verbot. Würde das eigentlich helfen?

                      Würde es das Gift der Politikverdrossenheit abbauen oder verstärken? Würde es die AfD-Anhänger zurück zu Toleranz, Demokratie und Menschenrechten bekehren oder sie weiter radikalisieren?

                      Was erhoffen wir uns eigentlich von einem AfD-Verbot?

                      Ich bin da etwas ratlos und möchte das gerne erklärt kriegen.

                      Zugegebenermaßen habe ich auch keinen Plan, der schnell gegen die Blaubraunen helfen würde.

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                      #103

                      @dj3ei @ulrichkelber

                      Beim Afder-Verbot geht es nicht darum, auch nur einen Afder-Wähler "zurückzugewinnen" - das hat nur die Union erfolgreich in die Köpfe gedummt.
                      Es geht darum, die Demokratie vor deren Machtergreifung mit demokratischen Mitteln zu schützen, dafür ist es sehr effizient.

                      Klar die Afder-Wähler wird das frustrieren und bestenfalls ein kleiner Teil wird zu den demokratischen Parteien zurückkehren.
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                      erikml@troet.cafeE 1 Reply Last reply
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                        @dj3ei @ulrichkelber

                        Beim Afder-Verbot geht es nicht darum, auch nur einen Afder-Wähler "zurückzugewinnen" - das hat nur die Union erfolgreich in die Köpfe gedummt.
                        Es geht darum, die Demokratie vor deren Machtergreifung mit demokratischen Mitteln zu schützen, dafür ist es sehr effizient.

                        Klar die Afder-Wähler wird das frustrieren und bestenfalls ein kleiner Teil wird zu den demokratischen Parteien zurückkehren.
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                        #104

                        @dj3ei @ulrichkelber

                        Ein anderer kleiner Teil wird sich anderen, heute kleinen Fascho-Parteien zuwenden oder versuchen eine Nachfolgepartei aufzubauen. Ein weiterer kleiner Teil wird sich endgültig radikalisieren und ist dann ein Fall für den polizeilichen Staatsschutz. Der Löwenanteil wird aber wieder zu den auf dem Sofa oder am Stammtisch dumm rumnölenden Nichtwählern werden, die sie vorher auch waren, bevor die Afder groß wurden.
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                        erikml@troet.cafeE dj3ei@mastodon.radioD 2 Replies Last reply
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                          @dj3ei @ulrichkelber

                          Ein anderer kleiner Teil wird sich anderen, heute kleinen Fascho-Parteien zuwenden oder versuchen eine Nachfolgepartei aufzubauen. Ein weiterer kleiner Teil wird sich endgültig radikalisieren und ist dann ein Fall für den polizeilichen Staatsschutz. Der Löwenanteil wird aber wieder zu den auf dem Sofa oder am Stammtisch dumm rumnölenden Nichtwählern werden, die sie vorher auch waren, bevor die Afder groß wurden.
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                          #105

                          @dj3ei @ulrichkelber

                          Aber lieber eine Demokratie mit niedriger Wahlbeteiligung als eine autoritäre Scheindemokratie ohne Wahlfreiheit.
                          3/3
                          Ceterum censeo afdem esse damnandum

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                            Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß. Ich will gar nicht nur auf 1933 verweisen, als von Papen in interner Runde meinte, man würde mit der Regierungsbeteiligung „Hitler an die Wand drücken, dass er quietscht“. Sondern die Albigs & Co. verstehen auch nicht, dass die AfD nicht nach den gewohnten Spielregeln arbeiten würde

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                            wrote last edited by
                            #106

                            @ulrichkelber Wenn in den Staatsanwaltschaften erst ihre Leute sitzen, gibt es keine Zivilgesellschaft mehr, die auf die Einhaltung von Regeln achtet.

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                            • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                              Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß. Ich will gar nicht nur auf 1933 verweisen, als von Papen in interner Runde meinte, man würde mit der Regierungsbeteiligung „Hitler an die Wand drücken, dass er quietscht“. Sondern die Albigs & Co. verstehen auch nicht, dass die AfD nicht nach den gewohnten Spielregeln arbeiten würde

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                              #107

                              @ulrichkelber @TwraSun „Lass mal den Besoffenen ans Steuer, damit alle sehen, dass der einen Unfall bauen wird.“

                              1 Reply Last reply
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                              • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                Es fängt damit an, dass die AfD schon in kurzer Zeit einer Regierungsbeteiligung nur noch schwer zu reparierenden Schaden anrichten würde. Durch Zwangsmaßnahmen gegen von ihnen verhasste Gruppen, Zerstörung von zivilgesellschaftlichen Strukturen und dem Einschleusen von Rechtsextremisten an alle möglichen Schalthebeln in Verwaltung und Justiz. Sie würden Schulen und Universitäten bedrängen. Und rechtsextremistische Netzwerke finanzieren und stärken

                                2 CONT

                                osterhase@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
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                                #108

                                @ulrichkelber
                                Die These:
                                Ein bisschen Hausschwamm im Dachstuhl macht nix
                                wenn der keine Kohlenhydrate findet hört der von allein auf(entzaubert)

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                                • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                  Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß. Ich will gar nicht nur auf 1933 verweisen, als von Papen in interner Runde meinte, man würde mit der Regierungsbeteiligung „Hitler an die Wand drücken, dass er quietscht“. Sondern die Albigs & Co. verstehen auch nicht, dass die AfD nicht nach den gewohnten Spielregeln arbeiten würde

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                                  #109

                                  @ulrichkelber Das war kurz und knackig auf den Punkt zusammengefasst. Erstmal danke dafür! Das müssen jetzt aber allmählich auch CDUler begreifen, die Zeit drängt.

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                                  • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                    Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß. Ich will gar nicht nur auf 1933 verweisen, als von Papen in interner Runde meinte, man würde mit der Regierungsbeteiligung „Hitler an die Wand drücken, dass er quietscht“. Sondern die Albigs & Co. verstehen auch nicht, dass die AfD nicht nach den gewohnten Spielregeln arbeiten würde

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                                    #110

                                    @ulrichkelber Eine AfD-Beteiligung auf Bundesebene wäre in der Tat kritisch - auf Landesebene (Thüringen) wäre ich da gelassener. Ich habe das in den 1990ern in Kärnten beobachten können, als Jörg Haider dort Landeshauptmann (Ministerpräsident) wurde. Da hat das mit dem Entzaubern recht gut funktioniert - die Blauen haben den gleichen Filz produziert wie ihre Vorgänger anderer Couleur und haben die Probleme auch nicht besser lösen können ...

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                                    • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                      Es fängt damit an, dass die AfD schon in kurzer Zeit einer Regierungsbeteiligung nur noch schwer zu reparierenden Schaden anrichten würde. Durch Zwangsmaßnahmen gegen von ihnen verhasste Gruppen, Zerstörung von zivilgesellschaftlichen Strukturen und dem Einschleusen von Rechtsextremisten an alle möglichen Schalthebeln in Verwaltung und Justiz. Sie würden Schulen und Universitäten bedrängen. Und rechtsextremistische Netzwerke finanzieren und stärken

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                                      #111

                                      @ulrichkelber

                                      Und genau darum waren Millionen Menschen auf der Straße. Für ein AfD Verbot!

                                      … und wurden geflissentlich ignoriert. 😡

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                                      • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                        Ich habe es erlebt: Im Gespräch mit mir argumentierte ein älterer Herr, dass man den Mangel beim Pflegepersonal nur durch eine höhere deutsche Geburtenrate lösen können (er hatte wohl Höcke und Weidel gelauscht). Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass ein heute Nacht gezeugtes deutsches Kind ihn frühestens an seinem 97. Geburtstag das erste Mal pflegen würde, schaute er mich ganz entgeistert an. Daran habe er noch nie gedacht …

                                        Ergo: AfD-Verbotsantrag statt Regierungsbeteiligung

                                        6 END

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                                        #112

                                        @ulrichkelber

                                        👍🏻🙂

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                                        • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                                          Jetzt sind ja wieder die Leute unterwegs, die einem raten, die AfD doch einfach mal an einer Regierung zu beteiligen, dann würden die sich schon schon entzaubern, zuletzt Albig und Hoeneß. Ich will gar nicht nur auf 1933 verweisen, als von Papen in interner Runde meinte, man würde mit der Regierungsbeteiligung „Hitler an die Wand drücken, dass er quietscht“. Sondern die Albigs & Co. verstehen auch nicht, dass die AfD nicht nach den gewohnten Spielregeln arbeiten würde

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                                          #113

                                          @ulrichkelber
                                          Sehr gute Analyse! 👍Danke.

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