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  3. Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%).

Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%).

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taxwealthnotwor
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  • billiglarper@rollenspiel.socialB billiglarper@rollenspiel.social

    @soc @residuum @AwetTesfaiesus

    Mein Vater war Schlosser. Hauptschulabschluss, Realschulabschluss dann in der Abendschule nachgemacht. Hat auf geerbtem Land den Keller selbst hochgezogen, darauf dann ein Fertighaus-Bungalow.

    Im neuen Haus dann erfolgreich für die Meisterprüfung gebüffelt.

    Meine Mutter hatte als Erzieherin gearbeitet, aber mit meiner Geburt damit aufgehört.

    Dazu einmal im Jahr Urlaub an der französischen Atlantikküste.

    billiglarper@rollenspiel.socialB This user is from outside of this forum
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    billiglarper@rollenspiel.social
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    #18

    @soc @residuum @AwetTesfaiesus

    Heisst nicht, dass das Geld nicht knapp war. Vieles wurde gebraucht angeschafft.

    Aber heutzutage ist dergleichen wie Awet ausführt kaum noch wiederholbar.

    Selbst für die Menschen, die nicht im Niedriglohnsektor gefangen sind.

    Auch mit Abitur und Studium brauchts mittlerweile oft zwei Stellen um über die Runden zu kommen, und da sind Kinder und Auto teils noch nicht drin. Über Wohneigentum in Frankfurt muss man gar nicht erst reden.

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    • circus_maximus@social.anoxinon.deC circus_maximus@social.anoxinon.de

      @AwetTesfaiesus
      Deine Aussage kann man eigentlich weiterführen: Niemand, der Immobilie besitzt, wird sie verkaufen

      Das führt dazu, dass die "Verkaufszurückhaltung" so hoch wird, dass man eigentlich nur noch mit goldenem Handschlag verkauft. Diesen kann der Durchschnitt nicht leisten und damit kommen der gewerbliche Vermieter wieder zum Zug und das Problem wird sich über die Zeit immer weiter verschärfen.
      Also werden vmtl 1 von 5 Immobilien an Neureiche verkauft die es sich leisten können ...

      awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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      awettesfaiesus@mastodon.social
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      #19

      @circus_maximus das sehe ich nicht ganz so: gerade im Bereich der B- und C-Lagen wird nicht viel übrig bleiben als zu verkaufen, weil die Pflege finanziert werden muss.

      Gekauft wird dann aber entweder von einkommensstarken Leuten oder von vermögenden.

      Im Umfeld sehen wir, dass Doppel-Ärzte-Ehepaare dort kaufen, wo vor 15 Jahren Paketboten kauften.

      Also: die Mittelschicht wird mE aus ihrem Wohnraum gedrückt und ihre Kinder und Enkel werden ewig mieten müssen.

      1 Reply Last reply
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      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        @TheOneSwit

        Phase 1: Mainstreaming wäre erstmal wichtig.

        theoneswit@det.socialT This user is from outside of this forum
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        theoneswit@det.social
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        #20

        @AwetTesfaiesus ja, da stimme ich zu. Die "PR" ist bei den Grünen eins der massivsten Probleme. Allgemein bei eher linken und mittigen Parteien.

        1 Reply Last reply
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        • soc@chaos.socialS soc@chaos.social

          @lipow @AwetTesfaiesus Wen die Zukunft interessiert, sollte nicht in Deutschland leben.

          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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          awettesfaiesus@mastodon.social
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          #21

          @soc @lipow war kürzlich in Nairobi, Addis Abeba, LA und Sao Paulo.

          Same sh*t, different country.

          lipow@norden.socialL soc@chaos.socialS 2 Replies Last reply
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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            @soc @lipow war kürzlich in Nairobi, Addis Abeba, LA und Sao Paulo.

            Same sh*t, different country.

            lipow@norden.socialL This user is from outside of this forum
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            lipow@norden.social
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            #22

            @AwetTesfaiesus @soc Ja, das wäre auch meine Frage gewesen: wo dann? Abgesehen davon, dass wir ja nicht alle ne Wahl haben ...

            soc@chaos.socialS 1 Reply Last reply
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            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              @TheOneSwit

              In der Realität bedeutet Kommunaler Wohnungsbau aber nicht, dass die Kommune Eigentümerin wird.

              Außerdem -ich sage es immer wieder- ist die Vermögenssteuer viel wichtiger als die Erbschaftssteuer.

              diabhoil@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
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              diabhoil@social.tchncs.de
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              #23

              @AwetTesfaiesus
              Solange die Vermögenssteuer so ausgelegt ist, dass sie die vielen Mieter nicht trifft, die ihr "Eigenkapital" (noch) nicht für ein Eigenheim ausgeben konnten (oder wollten). Oder halt schlicht für die Rente sparen.

              @TheOneSwit

              awettesfaiesus@mastodon.socialA theoneswit@det.socialT 2 Replies Last reply
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              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                #taxwealthnotwork

                https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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                shootild80@troet.cafe
                wrote last edited by
                #24

                @AwetTesfaiesus Warum braucht Mensch eine Eigentumswohnung?

                shootild80@troet.cafeS awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Replies Last reply
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                • diabhoil@social.tchncs.deD diabhoil@social.tchncs.de

                  @AwetTesfaiesus
                  Solange die Vermögenssteuer so ausgelegt ist, dass sie die vielen Mieter nicht trifft, die ihr "Eigenkapital" (noch) nicht für ein Eigenheim ausgeben konnten (oder wollten). Oder halt schlicht für die Rente sparen.

                  @TheOneSwit

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                  #25

                  @diabhoil @TheOneSwit

                  Mein ganz persönliche Liebligsbemessungsgrundlage wären die (mittelbar und unmittelbar) kontrollierten Wohn-Quadratmeter. Die ersten 400 qm werden nie besteuert (plus 150qm für jedes Kind), auch nicht bei der Erbschaft.

                  Jenseits dessen würde ich persönlich gerne eine sehr deutliche Substanz-Steuer sehen (z.B. 8€/qm/Monat, egal ob vermietet oder nicht).

                  Aber das ist nur mein persönlicher Liebling.

                  Danach: Vermögenssteuer für Boote über 5m Länge.

                  dbdk@mastodon.socialD theoneswit@det.socialT jakob_thoboell@kirche.socialJ der_zuversichtliche_daniel@troet.cafeD zombiecide@polyglot.cityZ 7 Replies Last reply
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                  • shootild80@troet.cafeS shootild80@troet.cafe

                    @AwetTesfaiesus Warum braucht Mensch eine Eigentumswohnung?

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                    #26

                    @AwetTesfaiesus Also nicht, dass ich nicht für Vermögenssteuer bin, das bin ich sehr wohl. Aber mir hat sich noch nie der Sinn erschlossen, warum man Eigentum haben muss.

                    1 Reply Last reply
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                    • circus_maximus@social.anoxinon.deC circus_maximus@social.anoxinon.de

                      @AwetTesfaiesus
                      Deine Aussage kann man eigentlich weiterführen: Niemand, der Immobilie besitzt, wird sie verkaufen

                      Das führt dazu, dass die "Verkaufszurückhaltung" so hoch wird, dass man eigentlich nur noch mit goldenem Handschlag verkauft. Diesen kann der Durchschnitt nicht leisten und damit kommen der gewerbliche Vermieter wieder zum Zug und das Problem wird sich über die Zeit immer weiter verschärfen.
                      Also werden vmtl 1 von 5 Immobilien an Neureiche verkauft die es sich leisten können ...

                      diabhoil@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
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                      #27

                      @circus_maximus
                      Bei uns (Kleine Vorstadt einer kleinen Großstadt) werden die meisten alten Häuser (besser gesagt Grundstücke) von Immobilienfirmen aufgekauft. Die bauen darauf dann Mehrparteienhäuser (nen weißer hässlicher Klotz) und verkaufen die Wohnungen darin dann teuer weiter. Mit diesen Firmen kann natürlich eine normale Familie nicht mithalten. Die alten Besitzer verkaufen natürlich auch zu entsprechenden Mondpreisen für ihre Bruchbuden (also für die Grundstücke).

                      @AwetTesfaiesus

                      awettesfaiesus@mastodon.socialA larsmb@mastodon.onlineL 2 Replies Last reply
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                      • shootild80@troet.cafeS shootild80@troet.cafe

                        @AwetTesfaiesus Warum braucht Mensch eine Eigentumswohnung?

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                        awettesfaiesus@mastodon.social
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                        #28

                        @shootild80

                        Mensch "braucht" (vor allem:) abbezahlten (!) Wohnraum, weil

                        - unsere Wirtschafts- und Rechtsordnung Eigentum krass gut schützt und

                        - kaum etwas sonst so sehr gegen Ausbeutung schützt, wie die Möglichkeit einfach mal ein paar Monate mit wenig Druck durchhängen zu können, wenn's muss.

                        In einer anderen Wirtschaftsordnung wäre das natürlich alles nicht so wichtig, aber solange die Welt so ist, wie sie ist, ist sie wie sie ist.

                        shootild80@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          @shootild80

                          Mensch "braucht" (vor allem:) abbezahlten (!) Wohnraum, weil

                          - unsere Wirtschafts- und Rechtsordnung Eigentum krass gut schützt und

                          - kaum etwas sonst so sehr gegen Ausbeutung schützt, wie die Möglichkeit einfach mal ein paar Monate mit wenig Druck durchhängen zu können, wenn's muss.

                          In einer anderen Wirtschaftsordnung wäre das natürlich alles nicht so wichtig, aber solange die Welt so ist, wie sie ist, ist sie wie sie ist.

                          shootild80@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                          shootild80@troet.cafe
                          wrote last edited by
                          #29

                          @AwetTesfaiesus Hm, okay, ich habe halt schon immer zur Miete gewohnt und wüsste auch gar nicht, warum ich mir eine Wohnung kaufen sollte.

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA snitsche@openbiblio.socialS 2 Replies Last reply
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                          • shootild80@troet.cafeS shootild80@troet.cafe

                            @AwetTesfaiesus Hm, okay, ich habe halt schon immer zur Miete gewohnt und wüsste auch gar nicht, warum ich mir eine Wohnung kaufen sollte.

                            awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                            awettesfaiesus@mastodon.social
                            wrote last edited by
                            #30

                            @shootild80 weil die Weltrevolution ebenso Verspätung hat, wie das Zeitalter des Wassermanns.

                            Sonst wäre ich aus ökonomischen Gründen auch eher gegen privates Wohneigentum.

                            larsmb@mastodon.onlineL 1 Reply Last reply
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                            • diabhoil@social.tchncs.deD diabhoil@social.tchncs.de

                              @circus_maximus
                              Bei uns (Kleine Vorstadt einer kleinen Großstadt) werden die meisten alten Häuser (besser gesagt Grundstücke) von Immobilienfirmen aufgekauft. Die bauen darauf dann Mehrparteienhäuser (nen weißer hässlicher Klotz) und verkaufen die Wohnungen darin dann teuer weiter. Mit diesen Firmen kann natürlich eine normale Familie nicht mithalten. Die alten Besitzer verkaufen natürlich auch zu entsprechenden Mondpreisen für ihre Bruchbuden (also für die Grundstücke).

                              @AwetTesfaiesus

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                              awettesfaiesus@mastodon.social
                              wrote last edited by
                              #31

                              @diabhoil @circus_maximus scheint mir ein typischer Fall

                              1 Reply Last reply
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                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                                Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                                -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                                -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                                #taxwealthnotwork

                                https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

                                hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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                                wrote last edited by
                                #32

                                @AwetTesfaiesus Es kommt darauf an, wo diese Immobilie steht.
                                Ja, in Ballungsräumen und deren Speckgürteln ist der Preis schon deshalb absurd hoch, weil kaum bis keine neuen Baugebiete ausgewiesen werden und gleichzeitig viele Häuser, zumindest bei uns, verrotten, u.a. weil sie nicht verkauft werden wollen. Und die, die verkauft werden, sind ebenfalls absurd dafür, daß man sie im Grund nur noch zusammenschieben und neubauen möchte.
                                So oder so kommt man derzeit auf eine Summe von ~800k€ für ein EFH bei uns. Das wären mehr als 10 Jahresgehälter von mir - und ich bin Ingenieur.
                                Wir haben vor 15 Jahren für 420k€ gebaut, inkl. PV-Anlage 450k€. Alles, bis zum Garten, Pflastern, Carport, Schuppen. Ja, wir hatten Glück und zum absolut richtigen Zeitpunkt gebaut, was man damals echt nicht wissen konnte.
                                Meanwhile kriegste Häuser in der Rhön halt vergleichsweise nachgeschmissen.

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                                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                  Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                                  Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                                  -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                                  -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                                  #taxwealthnotwork

                                  https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

                                  scotty86@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                  #33

                                  @AwetTesfaiesus Ja, ich finde "Vermieter" im Deutschen zu verniedlichend. Die englische Sprache trifft es mit "landlord" besser.

                                  1 Reply Last reply
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                                  • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                                    @AwetTesfaiesus Es kommt darauf an, wo diese Immobilie steht.
                                    Ja, in Ballungsräumen und deren Speckgürteln ist der Preis schon deshalb absurd hoch, weil kaum bis keine neuen Baugebiete ausgewiesen werden und gleichzeitig viele Häuser, zumindest bei uns, verrotten, u.a. weil sie nicht verkauft werden wollen. Und die, die verkauft werden, sind ebenfalls absurd dafür, daß man sie im Grund nur noch zusammenschieben und neubauen möchte.
                                    So oder so kommt man derzeit auf eine Summe von ~800k€ für ein EFH bei uns. Das wären mehr als 10 Jahresgehälter von mir - und ich bin Ingenieur.
                                    Wir haben vor 15 Jahren für 420k€ gebaut, inkl. PV-Anlage 450k€. Alles, bis zum Garten, Pflastern, Carport, Schuppen. Ja, wir hatten Glück und zum absolut richtigen Zeitpunkt gebaut, was man damals echt nicht wissen konnte.
                                    Meanwhile kriegste Häuser in der Rhön halt vergleichsweise nachgeschmissen.

                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                    #34

                                    @HoSnoopy Ich sage euch hier seit Monaten: erwägt auf's Land zu ziehen! Mein Wahlkreis hat (noch) tolle Optionen für Euch (und ihr würdet ihm gut tun)

                                    soc@chaos.socialS hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH 2 Replies Last reply
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                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      @soc @lipow war kürzlich in Nairobi, Addis Abeba, LA und Sao Paulo.

                                      Same sh*t, different country.

                                      soc@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                                      #35

                                      @AwetTesfaiesus @lipow Was das Deutsche Gemüt so einzigartig macht, ist nicht das "aNdErsWo iSt eS AuCh ScHlEcHT" selbst, sondern dass das seit Jahrzehnten als Ausrede benutzt wird, um die Hände in den Schoß zu legen.

                                      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                                        @AwetTesfaiesus @lipow Was das Deutsche Gemüt so einzigartig macht, ist nicht das "aNdErsWo iSt eS AuCh ScHlEcHT" selbst, sondern dass das seit Jahrzehnten als Ausrede benutzt wird, um die Hände in den Schoß zu legen.

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                        #36

                                        @soc @lipow Nicht ganz abwegig

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                                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                          Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                                          Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                                          -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                                          -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                                          #taxwealthnotwork

                                          https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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                                          #37

                                          @AwetTesfaiesus von 1,5 Jahresgehältern könnte ich mir nicht mal ein Grundstück in 'ner Stadt kaufen, geschweige denn auch nur einen Stein darauf legen.
                                          Ok, mein Einkommen ist auch knapp unterdurchschnittlich, aber als Selbstständiger der keinen Zugang zur gesetzlichen Kranken- und Sozialversicherung hat darf man ja langfristig denken. Wobei das ja in zukunft wohl auch für gesetzlich Versicherte notwendig sein wird.

                                          Übrigens bei aller Kritik ein Bereich, wo ich die Grünen im Bundestag durchaus konsequent und in meinem Sinne richtig abstimmen sehe.

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