Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“.
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker Ich bin mir ziemlich sicher, dass externe Berater zu ähnlichen Ergebnissen wie die vorherige Regierung kommen werden. Nur wird das dann halt wie auch der Bericht zu Cannabis-Freigabe als nicht relevant abgetan. Das Playbook des Faschismus.

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@chrisstoecker@mastodon.social Peter-Prinzip??

Edit: Falls jemand damit nichts anfangen kann:
Das Peter Prinzip: Beförderung in die maximale Inkompetenz
https://inv.nadeko.net/watch?v=-umDVleMJc8Sie ist nicht inkompetent, sondern korrupt.
Sie macht nicht Dinge falsche, sondern sie macht genau das, was ihre früheren und zukünftigen Arbeitgeber von ihr wollen.
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker Fische sollen ja immer vom Kopfe her stinken?
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker ... vielleicht liegt es daran, dass viele Menschen im Haus, denen es unter der Vorgängerregierung um kluge Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landes ging, den abrupten Richtungswechsel in die Vergangenheit nicht mittragen mochten? Mir wäre es jedenfalls in ihrer Perspektive so gegangen ...
Zweiter Gedanke: Mit diesem extern auslagernden Ansatz kann man noch deutlich mehr dieser unerträglichen Lobbyisten einschleusen ...
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
Gibt es in den Redaktionen des Spiegel eigentlich irgendwelche selbstkritischen Debatten dazu, was für eine Wirkung im öffentlichen Diskurs man damit erzielt, Verlautbarungen wie "Die können es nicht" immer wieder in Schlagzeilen & Teasern zu verbreiten und die kritische Aufarbeitung derselben hinter die Abo-Bezahlschranke unter die breite Wahrnehmungsgrenze zu schieben?
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker so hat es die CDU/FDP-Regierung 2021 auch in #NRW gemacht. Die hoch angesehene & kompetente #Energie-Agentur.nrw wurde nach 30 Jahren guter Arbeit zerschlagen und 160 Mitarbeiter auf die Straße gesetzt. Die Nachfolgegesellschaft #NRW.energy4climate (sic!) sollte mit halber Personalstärke auskommen und vor allem Leistungen an Berater vergeben. McKinsey hat dann die Eröffnungsfeier mit organisiert, wenn ich mich recht erinnere. Völlig absurd & ein Rückschritt für den #klimaschutz
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker bei weiterem drüber Nachdenken - möglicherweise ist "können es nicht" nur die Verkürzung des wirklichen Satzes: "können es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren"
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker wenn der csu fraktionsvorsitzende gegen deine pläne wettert und sogar die beamten in deinem eigenen ministerium nicht zombiehaft alles 1:1 umsetzen, ja vieleiiiiicht könnte da was dran sein. Aber katherina macht in fritzes auftrag munter weiter, ein geisterfahrer? Hunderte! (Hier simpons principal meme einfügen)
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker heisst ja auch „Der Fisch stinkt vom Kopfe her“.
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker Eigentlich kann man nur noch schreiend mit dem Kopf gegen die Wand rennen. Aber es tut auch so schon genug weh.
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
Ob die externen Berater, die von denen ausgesucht werden, die es nicht selber können, es dann besser machen wollen und auch dürfen?
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker
Sie können nicht die Wende hin zum Gas ohne Energiekrise meistern. Das liegt freilich nicht an mangelnder Kompetenz, sondern weil es einfach nicht geht. Berater versprechen natürlich das Blaue vom Himmel. -
Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker Das fiel mir dazu auch ein:
https://troet.cafe/@Unknowable/116338014587515060 -
Gibt es in den Redaktionen des Spiegel eigentlich irgendwelche selbstkritischen Debatten dazu, was für eine Wirkung im öffentlichen Diskurs man damit erzielt, Verlautbarungen wie "Die können es nicht" immer wieder in Schlagzeilen & Teasern zu verbreiten und die kritische Aufarbeitung derselben hinter die Abo-Bezahlschranke unter die breite Wahrnehmungsgrenze zu schieben?
@NaMi Angesichts der Tatsache, dass genau diese Spiegel-Kollegen als einzige und höchst kritisch über die Vorgänge im Ministerium berichten, diese Berichte dann selbstverständlich von anderen Medien aufgegriffen werden und diese Kollegen selbstverständlich das Recht haben, für ihre Arbeit bezahlt zu werden, kann ich mit dieser Frage wenig anfangen. Journalismus ist kein Hobby.
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Gibt es in den Redaktionen des Spiegel eigentlich irgendwelche selbstkritischen Debatten dazu, was für eine Wirkung im öffentlichen Diskurs man damit erzielt, Verlautbarungen wie "Die können es nicht" immer wieder in Schlagzeilen & Teasern zu verbreiten und die kritische Aufarbeitung derselben hinter die Abo-Bezahlschranke unter die breite Wahrnehmungsgrenze zu schieben?
Selbst auf wesentlich kleinerer Flamme gekocht gilt für journalistische Texte: Indikativ nur in direkter Rede.
Wenn Du als Journalist*in keine Anführungszeichen drum setzt, und keine indirekte Rede benutzt, wird es Deins. Daheim und mit Freunden ist etwas Anderes.
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Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker
oder wie wir in Norddeutschland sagen
Der Fisch stinkt vom Kopf -
Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.
Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.
@chrisstoecker
Bundespräsident um Termin zur Übergabe der Entlassungsurkunde bitten ,dann Kempfert da Hinsetzen,ist das denn so schwierig Fritze.
Oder müssen wir den alten weisen Mann zitieren"er kann es nicht treten sie zurück" -
@NaMi Angesichts der Tatsache, dass genau diese Spiegel-Kollegen als einzige und höchst kritisch über die Vorgänge im Ministerium berichten, diese Berichte dann selbstverständlich von anderen Medien aufgegriffen werden und diese Kollegen selbstverständlich das Recht haben, für ihre Arbeit bezahlt zu werden, kann ich mit dieser Frage wenig anfangen. Journalismus ist kein Hobby.
Das ist doch gar nicht der Punkt der Nachfrage, selbstverständlich sollen Journalistïnnen für ihre Arbeit auch bezahlt werden! (Ob die Abomodelle dafür die beste Option sind: anderes Thema.)
Sondern darum, wie fragwürdige Thesen & Zitate immer wieder in den frei zugänglichen und (auch ohne Bezahlschranken) meist gelesenen Schlagzeilen und Teasern verbreitet werden, statt auch dort schon die Kritik unterzubringen und nicht nur da, wo es kaum jemand sieht.
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Das ist doch gar nicht der Punkt der Nachfrage, selbstverständlich sollen Journalistïnnen für ihre Arbeit auch bezahlt werden! (Ob die Abomodelle dafür die beste Option sind: anderes Thema.)
Sondern darum, wie fragwürdige Thesen & Zitate immer wieder in den frei zugänglichen und (auch ohne Bezahlschranken) meist gelesenen Schlagzeilen und Teasern verbreitet werden, statt auch dort schon die Kritik unterzubringen und nicht nur da, wo es kaum jemand sieht.
@NaMi @chrisstoecker Yes, es macht schon einen Unterschied ob da steht „Aktuell sind nach Kündigungen und Entlassungen zahlreiche Stellen unbesetzt.“ oder eben „Die offizielle Begründung: die eigenen Leute können es nicht.“.
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Das ist doch gar nicht der Punkt der Nachfrage, selbstverständlich sollen Journalistïnnen für ihre Arbeit auch bezahlt werden! (Ob die Abomodelle dafür die beste Option sind: anderes Thema.)
Sondern darum, wie fragwürdige Thesen & Zitate immer wieder in den frei zugänglichen und (auch ohne Bezahlschranken) meist gelesenen Schlagzeilen und Teasern verbreitet werden, statt auch dort schon die Kritik unterzubringen und nicht nur da, wo es kaum jemand sieht.
Auf die Weise pflanzt & verfestigt man doch in den Köpfen genau das, was man eigentlich kritisch aufarbeiten wollte.
Dies kritisch zu betrachten, ist eben gerade keine Hinterfragung des Werts guter journalist. Aufarbeitung, sondern eine Wertschätzung letzterer - gegenüber Marketingstrategien, die diese eher selbst unterminieren.