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  3. Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“.

Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“.

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  • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

    Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

    Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

    holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
    holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
    holger@hellinger.wtf
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    #14

    @chrisstoecker Ich bin mir ziemlich sicher, dass externe Berater zu ähnlichen Ergebnissen wie die vorherige Regierung kommen werden. Nur wird das dann halt wie auch der Bericht zu Cannabis-Freigabe als nicht relevant abgetan. Das Playbook des Faschismus. 🤷

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    • cyb3rrunn3r@cyb3rrunn3r.deC cyb3rrunn3r@cyb3rrunn3r.de

      @chrisstoecker@mastodon.social Peter-Prinzip?? 🤔

      Edit: Falls jemand damit nichts anfangen kann:
      Das Peter Prinzip: Beförderung in die maximale Inkompetenz
      https://inv.nadeko.net/watch?v=-umDVleMJc8

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      admsnackbar@mastodon.social
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      #15

      @cyb3rrunn3r @chrisstoecker

      Sie ist nicht inkompetent, sondern korrupt.

      Sie macht nicht Dinge falsche, sondern sie macht genau das, was ihre früheren und zukünftigen Arbeitgeber von ihr wollen.

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      • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

        Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

        Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

        diekehrseite@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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        diekehrseite@mastodon.social
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        #16

        @chrisstoecker Fische sollen ja immer vom Kopfe her stinken?

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        • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

          Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

          Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

          lechris@digitalcourage.socialL This user is from outside of this forum
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          lechris@digitalcourage.social
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          #17

          @chrisstoecker ... vielleicht liegt es daran, dass viele Menschen im Haus, denen es unter der Vorgängerregierung um kluge Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landes ging, den abrupten Richtungswechsel in die Vergangenheit nicht mittragen mochten? Mir wäre es jedenfalls in ihrer Perspektive so gegangen ...

          Zweiter Gedanke: Mit diesem extern auslagernden Ansatz kann man noch deutlich mehr dieser unerträglichen Lobbyisten einschleusen ...

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          • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

            Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

            Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

            nami@mstdn.socialN This user is from outside of this forum
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            nami@mstdn.social
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            #18

            @chrisstoecker

            Gibt es in den Redaktionen des Spiegel eigentlich irgendwelche selbstkritischen Debatten dazu, was für eine Wirkung im öffentlichen Diskurs man damit erzielt, Verlautbarungen wie "Die können es nicht" immer wieder in Schlagzeilen & Teasern zu verbreiten und die kritische Aufarbeitung derselben hinter die Abo-Bezahlschranke unter die breite Wahrnehmungsgrenze zu schieben?

            chrisstoecker@mastodon.socialC katzenberger@tldr.nettime.orgK 2 Replies Last reply
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            • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

              Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

              Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

              webzwonull@ruhr.socialW This user is from outside of this forum
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              webzwonull@ruhr.social
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              #19

              @chrisstoecker so hat es die CDU/FDP-Regierung 2021 auch in #NRW gemacht. Die hoch angesehene & kompetente #Energie-Agentur.nrw wurde nach 30 Jahren guter Arbeit zerschlagen und 160 Mitarbeiter auf die Straße gesetzt. Die Nachfolgegesellschaft #NRW.energy4climate (sic!) sollte mit halber Personalstärke auskommen und vor allem Leistungen an Berater vergeben. McKinsey hat dann die Eröffnungsfeier mit organisiert, wenn ich mich recht erinnere. Völlig absurd & ein Rückschritt für den #klimaschutz

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              • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                pjakobs@mastodon.greenP This user is from outside of this forum
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                pjakobs@mastodon.green
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                #20

                @chrisstoecker bei weiterem drüber Nachdenken - möglicherweise ist "können es nicht" nur die Verkürzung des wirklichen Satzes: "können es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren"

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                • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                  Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                  Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                  bws@social.linux.pizzaB This user is from outside of this forum
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                  bws@social.linux.pizza
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                  #21

                  @chrisstoecker wenn der csu fraktionsvorsitzende gegen deine pläne wettert und sogar die beamten in deinem eigenen ministerium nicht zombiehaft alles 1:1 umsetzen, ja vieleiiiiicht könnte da was dran sein. Aber katherina macht in fritzes auftrag munter weiter, ein geisterfahrer? Hunderte! (Hier simpons principal meme einfügen)

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                  • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                    Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

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                    thinkberg@tetrax.deT This user is from outside of this forum
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                    thinkberg@tetrax.de
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                    #22

                    @chrisstoecker heisst ja auch „Der Fisch stinkt vom Kopfe her“.

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                    • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                      Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                      Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                      ujay68@mastodon.worldU This user is from outside of this forum
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                      #23

                      @chrisstoecker Eigentlich kann man nur noch schreiend mit dem Kopf gegen die Wand rennen. Aber es tut auch so schon genug weh.

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                      • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                        Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                        Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                        wonka@chaos.socialW This user is from outside of this forum
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                        #24

                        Ob die externen Berater, die von denen ausgesucht werden, die es nicht selber können, es dann besser machen wollen und auch dürfen?

                        @chrisstoecker

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                        • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                          Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                          Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                          lostgen@det.socialL This user is from outside of this forum
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                          lostgen@det.social
                          wrote last edited by
                          #25

                          @chrisstoecker
                          Sie können nicht die Wende hin zum Gas ohne Energiekrise meistern. Das liegt freilich nicht an mangelnder Kompetenz, sondern weil es einfach nicht geht. Berater versprechen natürlich das Blaue vom Himmel.

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                          • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                            Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                            Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

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                            unknowable@troet.cafe
                            wrote last edited by
                            #26

                            @chrisstoecker Das fiel mir dazu auch ein:
                            https://troet.cafe/@Unknowable/116338014587515060

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                            • nami@mstdn.socialN nami@mstdn.social

                              @chrisstoecker

                              Gibt es in den Redaktionen des Spiegel eigentlich irgendwelche selbstkritischen Debatten dazu, was für eine Wirkung im öffentlichen Diskurs man damit erzielt, Verlautbarungen wie "Die können es nicht" immer wieder in Schlagzeilen & Teasern zu verbreiten und die kritische Aufarbeitung derselben hinter die Abo-Bezahlschranke unter die breite Wahrnehmungsgrenze zu schieben?

                              chrisstoecker@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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                              chrisstoecker@mastodon.social
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                              #27

                              @NaMi Angesichts der Tatsache, dass genau diese Spiegel-Kollegen als einzige und höchst kritisch über die Vorgänge im Ministerium berichten, diese Berichte dann selbstverständlich von anderen Medien aufgegriffen werden und diese Kollegen selbstverständlich das Recht haben, für ihre Arbeit bezahlt zu werden, kann ich mit dieser Frage wenig anfangen. Journalismus ist kein Hobby.

                              nami@mstdn.socialN 1 Reply Last reply
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                              • nami@mstdn.socialN nami@mstdn.social

                                @chrisstoecker

                                Gibt es in den Redaktionen des Spiegel eigentlich irgendwelche selbstkritischen Debatten dazu, was für eine Wirkung im öffentlichen Diskurs man damit erzielt, Verlautbarungen wie "Die können es nicht" immer wieder in Schlagzeilen & Teasern zu verbreiten und die kritische Aufarbeitung derselben hinter die Abo-Bezahlschranke unter die breite Wahrnehmungsgrenze zu schieben?

                                katzenberger@tldr.nettime.orgK This user is from outside of this forum
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                                katzenberger@tldr.nettime.org
                                wrote last edited by
                                #28

                                @NaMi
                                @chrisstoecker

                                Selbst auf wesentlich kleinerer Flamme gekocht gilt für journalistische Texte: Indikativ nur in direkter Rede.

                                Wenn Du als Journalist*in keine Anführungszeichen drum setzt, und keine indirekte Rede benutzt, wird es Deins. Daheim und mit Freunden ist etwas Anderes.

                                nami@mstdn.socialN 1 Reply Last reply
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                                • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                                  Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                                  Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                                  michibuell@norden.socialM This user is from outside of this forum
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                                  #29

                                  @chrisstoecker 👍 oder wie wir in Norddeutschland sagen
                                  Der Fisch stinkt vom Kopf

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                                  • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                                    Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                                    Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                                    osterhase@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
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                                    #30

                                    @chrisstoecker
                                    Bundespräsident um Termin zur Übergabe der Entlassungsurkunde bitten ,dann Kempfert da Hinsetzen,ist das denn so schwierig Fritze.
                                    Oder müssen wir den alten weisen Mann zitieren"er kann es nicht treten sie zurück"

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                                    • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                                      @NaMi Angesichts der Tatsache, dass genau diese Spiegel-Kollegen als einzige und höchst kritisch über die Vorgänge im Ministerium berichten, diese Berichte dann selbstverständlich von anderen Medien aufgegriffen werden und diese Kollegen selbstverständlich das Recht haben, für ihre Arbeit bezahlt zu werden, kann ich mit dieser Frage wenig anfangen. Journalismus ist kein Hobby.

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                                      #31

                                      @chrisstoecker

                                      Das ist doch gar nicht der Punkt der Nachfrage, selbstverständlich sollen Journalistïnnen für ihre Arbeit auch bezahlt werden! (Ob die Abomodelle dafür die beste Option sind: anderes Thema.)

                                      Sondern darum, wie fragwürdige Thesen & Zitate immer wieder in den frei zugänglichen und (auch ohne Bezahlschranken) meist gelesenen Schlagzeilen und Teasern verbreitet werden, statt auch dort schon die Kritik unterzubringen und nicht nur da, wo es kaum jemand sieht.

                                      hanhaiwen@chaos.socialH nami@mstdn.socialN 2 Replies Last reply
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                                      • nami@mstdn.socialN nami@mstdn.social

                                        @chrisstoecker

                                        Das ist doch gar nicht der Punkt der Nachfrage, selbstverständlich sollen Journalistïnnen für ihre Arbeit auch bezahlt werden! (Ob die Abomodelle dafür die beste Option sind: anderes Thema.)

                                        Sondern darum, wie fragwürdige Thesen & Zitate immer wieder in den frei zugänglichen und (auch ohne Bezahlschranken) meist gelesenen Schlagzeilen und Teasern verbreitet werden, statt auch dort schon die Kritik unterzubringen und nicht nur da, wo es kaum jemand sieht.

                                        hanhaiwen@chaos.socialH This user is from outside of this forum
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                                        #32

                                        @NaMi @chrisstoecker Yes, es macht schon einen Unterschied ob da steht „Aktuell sind nach Kündigungen und Entlassungen zahlreiche Stellen unbesetzt.“ oder eben „Die offizielle Begründung: die eigenen Leute können es nicht.“.

                                        1 Reply Last reply
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                                          @chrisstoecker

                                          Das ist doch gar nicht der Punkt der Nachfrage, selbstverständlich sollen Journalistïnnen für ihre Arbeit auch bezahlt werden! (Ob die Abomodelle dafür die beste Option sind: anderes Thema.)

                                          Sondern darum, wie fragwürdige Thesen & Zitate immer wieder in den frei zugänglichen und (auch ohne Bezahlschranken) meist gelesenen Schlagzeilen und Teasern verbreitet werden, statt auch dort schon die Kritik unterzubringen und nicht nur da, wo es kaum jemand sieht.

                                          nami@mstdn.socialN This user is from outside of this forum
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                                          @chrisstoecker

                                          Auf die Weise pflanzt & verfestigt man doch in den Köpfen genau das, was man eigentlich kritisch aufarbeiten wollte.

                                          Dies kritisch zu betrachten, ist eben gerade keine Hinterfragung des Werts guter journalist. Aufarbeitung, sondern eine Wertschätzung letzterer - gegenüber Marketingstrategien, die diese eher selbst unterminieren.

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