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  3. Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“.

Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“.

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  • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

    Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

    Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

    thinkberg@tetrax.deT This user is from outside of this forum
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    thinkberg@tetrax.de
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    #22

    @chrisstoecker heisst ja auch „Der Fisch stinkt vom Kopfe her“.

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    • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

      Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

      Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

      ujay68@mastodon.worldU This user is from outside of this forum
      ujay68@mastodon.worldU This user is from outside of this forum
      ujay68@mastodon.world
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      #23

      @chrisstoecker Eigentlich kann man nur noch schreiend mit dem Kopf gegen die Wand rennen. Aber es tut auch so schon genug weh.

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      • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

        Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

        Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

        wonka@chaos.socialW This user is from outside of this forum
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        wonka@chaos.social
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        #24

        Ob die externen Berater, die von denen ausgesucht werden, die es nicht selber können, es dann besser machen wollen und auch dürfen?

        @chrisstoecker

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        • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

          Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

          Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

          lostgen@det.socialL This user is from outside of this forum
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          lostgen@det.social
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          #25

          @chrisstoecker
          Sie können nicht die Wende hin zum Gas ohne Energiekrise meistern. Das liegt freilich nicht an mangelnder Kompetenz, sondern weil es einfach nicht geht. Berater versprechen natürlich das Blaue vom Himmel.

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          • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

            Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

            Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

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            unknowable@troet.cafe
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            #26

            @chrisstoecker Das fiel mir dazu auch ein:
            https://troet.cafe/@Unknowable/116338014587515060

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            • nami@mstdn.socialN nami@mstdn.social

              @chrisstoecker

              Gibt es in den Redaktionen des Spiegel eigentlich irgendwelche selbstkritischen Debatten dazu, was für eine Wirkung im öffentlichen Diskurs man damit erzielt, Verlautbarungen wie "Die können es nicht" immer wieder in Schlagzeilen & Teasern zu verbreiten und die kritische Aufarbeitung derselben hinter die Abo-Bezahlschranke unter die breite Wahrnehmungsgrenze zu schieben?

              chrisstoecker@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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              chrisstoecker@mastodon.social
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              #27

              @NaMi Angesichts der Tatsache, dass genau diese Spiegel-Kollegen als einzige und höchst kritisch über die Vorgänge im Ministerium berichten, diese Berichte dann selbstverständlich von anderen Medien aufgegriffen werden und diese Kollegen selbstverständlich das Recht haben, für ihre Arbeit bezahlt zu werden, kann ich mit dieser Frage wenig anfangen. Journalismus ist kein Hobby.

              nami@mstdn.socialN 1 Reply Last reply
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              • nami@mstdn.socialN nami@mstdn.social

                @chrisstoecker

                Gibt es in den Redaktionen des Spiegel eigentlich irgendwelche selbstkritischen Debatten dazu, was für eine Wirkung im öffentlichen Diskurs man damit erzielt, Verlautbarungen wie "Die können es nicht" immer wieder in Schlagzeilen & Teasern zu verbreiten und die kritische Aufarbeitung derselben hinter die Abo-Bezahlschranke unter die breite Wahrnehmungsgrenze zu schieben?

                katzenberger@tldr.nettime.orgK This user is from outside of this forum
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                katzenberger@tldr.nettime.org
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                #28

                @NaMi
                @chrisstoecker

                Selbst auf wesentlich kleinerer Flamme gekocht gilt für journalistische Texte: Indikativ nur in direkter Rede.

                Wenn Du als Journalist*in keine Anführungszeichen drum setzt, und keine indirekte Rede benutzt, wird es Deins. Daheim und mit Freunden ist etwas Anderes.

                nami@mstdn.socialN 1 Reply Last reply
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                • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                  Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                  Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                  michibuell@norden.socialM This user is from outside of this forum
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                  #29

                  @chrisstoecker 👍 oder wie wir in Norddeutschland sagen
                  Der Fisch stinkt vom Kopf

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                  • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                    Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                    Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                    osterhase@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
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                    #30

                    @chrisstoecker
                    Bundespräsident um Termin zur Übergabe der Entlassungsurkunde bitten ,dann Kempfert da Hinsetzen,ist das denn so schwierig Fritze.
                    Oder müssen wir den alten weisen Mann zitieren"er kann es nicht treten sie zurück"

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                    • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                      @NaMi Angesichts der Tatsache, dass genau diese Spiegel-Kollegen als einzige und höchst kritisch über die Vorgänge im Ministerium berichten, diese Berichte dann selbstverständlich von anderen Medien aufgegriffen werden und diese Kollegen selbstverständlich das Recht haben, für ihre Arbeit bezahlt zu werden, kann ich mit dieser Frage wenig anfangen. Journalismus ist kein Hobby.

                      nami@mstdn.socialN This user is from outside of this forum
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                      nami@mstdn.social
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                      #31

                      @chrisstoecker

                      Das ist doch gar nicht der Punkt der Nachfrage, selbstverständlich sollen Journalistïnnen für ihre Arbeit auch bezahlt werden! (Ob die Abomodelle dafür die beste Option sind: anderes Thema.)

                      Sondern darum, wie fragwürdige Thesen & Zitate immer wieder in den frei zugänglichen und (auch ohne Bezahlschranken) meist gelesenen Schlagzeilen und Teasern verbreitet werden, statt auch dort schon die Kritik unterzubringen und nicht nur da, wo es kaum jemand sieht.

                      hanhaiwen@chaos.socialH nami@mstdn.socialN 2 Replies Last reply
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                      • nami@mstdn.socialN nami@mstdn.social

                        @chrisstoecker

                        Das ist doch gar nicht der Punkt der Nachfrage, selbstverständlich sollen Journalistïnnen für ihre Arbeit auch bezahlt werden! (Ob die Abomodelle dafür die beste Option sind: anderes Thema.)

                        Sondern darum, wie fragwürdige Thesen & Zitate immer wieder in den frei zugänglichen und (auch ohne Bezahlschranken) meist gelesenen Schlagzeilen und Teasern verbreitet werden, statt auch dort schon die Kritik unterzubringen und nicht nur da, wo es kaum jemand sieht.

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                        #32

                        @NaMi @chrisstoecker Yes, es macht schon einen Unterschied ob da steht „Aktuell sind nach Kündigungen und Entlassungen zahlreiche Stellen unbesetzt.“ oder eben „Die offizielle Begründung: die eigenen Leute können es nicht.“.

                        1 Reply Last reply
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                        • nami@mstdn.socialN nami@mstdn.social

                          @chrisstoecker

                          Das ist doch gar nicht der Punkt der Nachfrage, selbstverständlich sollen Journalistïnnen für ihre Arbeit auch bezahlt werden! (Ob die Abomodelle dafür die beste Option sind: anderes Thema.)

                          Sondern darum, wie fragwürdige Thesen & Zitate immer wieder in den frei zugänglichen und (auch ohne Bezahlschranken) meist gelesenen Schlagzeilen und Teasern verbreitet werden, statt auch dort schon die Kritik unterzubringen und nicht nur da, wo es kaum jemand sieht.

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                          nami@mstdn.social
                          wrote last edited by
                          #33

                          @chrisstoecker

                          Auf die Weise pflanzt & verfestigt man doch in den Köpfen genau das, was man eigentlich kritisch aufarbeiten wollte.

                          Dies kritisch zu betrachten, ist eben gerade keine Hinterfragung des Werts guter journalist. Aufarbeitung, sondern eine Wertschätzung letzterer - gegenüber Marketingstrategien, die diese eher selbst unterminieren.

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                          • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                            Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                            Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

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                            wrote last edited by
                            #34

                            @chrisstoecker Fisch und Kopf und Gestank, da gabs mal was.

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                            • frubizym@nrw.socialF frubizym@nrw.social

                              @chrisstoecker

                              Ich bin mir mittlerweile sicher, dass Frau Reiche einen hervorragenden Job macht. Nur eben nicht den, den sie für uns machen sollte.
                              Sie arbeitet an einer schrittweisen Aushöhlung der Demokratie. Der einzige der daran etwas ändern könnte ist ihr Kanzler, aber solange sie tut, was er von ihr erwartet, wird er sie im Amt belassen.

                              Sie redet und handelt wie eine Marionette. Das ist alles nicht auf ihren Mist gewachsen.

                              kassander@norden.socialK This user is from outside of this forum
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                              kassander@norden.social
                              wrote last edited by
                              #35

                              @frubizym Klingt erstmal schlüssig.

                              Du solltest einen rethorischen Rahmen setzen wie "es wirkt, als wenn", damit Deine Äußerungen nicht als Verschwörungserzählung oder gar Verleumdung aufgefasst werden.
                              @chrisstoecker

                              frubizym@nrw.socialF 1 Reply Last reply
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                              • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                                Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                                Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                                cedara@social.tchncs.deC This user is from outside of this forum
                                cedara@social.tchncs.deC This user is from outside of this forum
                                cedara@social.tchncs.de
                                wrote last edited by
                                #36

                                @chrisstoecker Wenn sie Kernaufgaben outsourced, dann brauchen wir doch Frau Reiche nicht mehr. Das wäre dann kostenneutral, wenn man sie entläßt.

                                P.S. in der Aussage war Sarkasmus enthalten.

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                                • katzenberger@tldr.nettime.orgK katzenberger@tldr.nettime.org

                                  @NaMi
                                  @chrisstoecker

                                  Selbst auf wesentlich kleinerer Flamme gekocht gilt für journalistische Texte: Indikativ nur in direkter Rede.

                                  Wenn Du als Journalist*in keine Anführungszeichen drum setzt, und keine indirekte Rede benutzt, wird es Deins. Daheim und mit Freunden ist etwas Anderes.

                                  nami@mstdn.socialN This user is from outside of this forum
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                                  #37

                                  @katzenberger @chrisstoecker

                                  Selbst mit Anführungszeichen ist es problematisch, wenn der BS fett in Headern & Teasern verbreitet wird und die Klarstellung, dass er BS ist, erst drunter unter ferner liefen.

                                  Wobei das allerdings leider bei weitem nicht nur beim Spiegel so praktiziert wird (und hier das "die offizielle Erklärung" immerhin schon mal den Hauch einer Andeutung liefert, dass das inoffiziell etwas anders aussieht, aber eine implizite Andeutung ist halt keine Klarstellung).

                                  katzenberger@tldr.nettime.orgK 1 Reply Last reply
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                                  • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                                    Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                                    Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                                    chris@metalhead.clubC This user is from outside of this forum
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                                    chris@metalhead.club
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                                    #38

                                    @chrisstoecker Es wurde doch schon vor einer Weile berichtet, dass die Mitarbeiter des Wirtschaftsministeriums das Haus verlassen / vor Reiche flüchten.
                                    Insofern heisst "sie können es nicht" vielleicht eher "keiner mehr da".

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                                    • hanszauner@ecoevo.socialH hanszauner@ecoevo.social

                                      @pjakobs @chrisstoecker

                                      Apropos die richtigen aussuchen -
                                      bekommt er⬇️ vielleicht auch einen Beratungsvertrag? Wäre dreist, aber ich würde es ihnen zutrauen....

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                                      Karl-Theodor zu Guttenberg

                                      Karl-Theodor zu Guttenberg ist Chairman von Spitzberg Partners in New York. Er spricht über geopolitische Verschiebungen & Wirtschaftsthemen

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                                      #39

                                      @HansZauner Würden die Blauen dann nicht wieder lauthals auflachen!? 😉 @pjakobs @chrisstoecker

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                                      • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                                        Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                                        Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                                        grajjarg@norden.socialG This user is from outside of this forum
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                                        #40

                                        @chrisstoecker Mitarbeitende, die der Chefin bei der Umsetzung der rückwärtsgewandten Agenda gut fundierte Widerworte geben statt stumpf nickend daneben zu stehen, wenn sie Blödsinn redet, sind natürlich auch wirklich schlimm.

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                                        • chrisstoecker@mastodon.socialC chrisstoecker@mastodon.social

                                          Die Leute, die 2022 die größte Energiekrise seit Jahrzehnten gemeistert und anschließend den EE-Ausbau mit Deregulierung endlich in Schwung gebracht haben „können es nicht“. Soso.

                                          Ich habe das Gefühl, das Problem liegt eher ganz oben in der Hierarchie.

                                          dancing_goblin@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                                          #41

                                          @chrisstoecker fände es total lustig, wenn #RobertHabeck oder #PatrickGraichen ein Angebot vorlegen würden. Angesichts von deren Expertise (Erfahrungen in der Energiekrise 2022) dürfte wohl kein anderes konkurrenzfähig sein.

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