Skip to content
  • Categories
  • Recent
  • Tags
  • Popular
  • World
  • Users
  • Groups
Skins
  • Light
  • Brite
  • Cerulean
  • Cosmo
  • Flatly
  • Journal
  • Litera
  • Lumen
  • Lux
  • Materia
  • Minty
  • Morph
  • Pulse
  • Sandstone
  • Simplex
  • Sketchy
  • Spacelab
  • United
  • Yeti
  • Zephyr
  • Dark
  • Cyborg
  • Darkly
  • Quartz
  • Slate
  • Solar
  • Superhero
  • Vapor

  • Default (Cyborg)
  • No Skin
Collapse
Brand Logo

CIRCLE WITH A DOT

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig.

Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig.

Scheduled Pinned Locked Moved Uncategorized
15 Posts 7 Posters 0 Views
  • Oldest to Newest
  • Newest to Oldest
  • Most Votes
Reply
  • Reply as topic
Log in to reply
This topic has been deleted. Only users with topic management privileges can see it.
  • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

    Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

    1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

    2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

    Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

    bahnkundenv@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
    bahnkundenv@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
    bahnkundenv@mastodon.social
    wrote last edited by
    #5

    @GrueneVictoria

    Wir fordern seit 2016 die Anwendung der Grenzkosten, nicht der Vollkosten. Der Straßenverkehr zahlt keinen Cent zum Unterhalt und zum Neubau. Warum wird das von #Bahn und #Schiene verlangt? Jetzt endlich Gleichbehandlung umsetzen. Auch wenn es dem "Autoland Deutschland" wehtut.

    Link Preview Image
    Deutscher Bahnkunden-Verband e.V. – Eisenbahnregulierungsgesetz (EReg) - Bund bremst Schienenverkehr aus

    favicon

    (bahnkunden.de)

    gruenevictoria@gruene.socialG 1 Reply Last reply
    0
    • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

      Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

      1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

      2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

      Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

      hiker@akk.fedcast.chH This user is from outside of this forum
      hiker@akk.fedcast.chH This user is from outside of this forum
      hiker@akk.fedcast.ch
      wrote last edited by
      #6
      @GrueneVictoria Die DB-InfraGo sieht aber für die Lösung des Pünktlichkeitsproblems auch mit weniger Zügen.
      Blanker Irrsinn.
      https://mastodon.social/@Bahnblogstelle/116254642494551895
      gruenevictoria@gruene.socialG 1 Reply Last reply
      0
      • bahnkundenv@mastodon.socialB bahnkundenv@mastodon.social

        @GrueneVictoria

        Wir fordern seit 2016 die Anwendung der Grenzkosten, nicht der Vollkosten. Der Straßenverkehr zahlt keinen Cent zum Unterhalt und zum Neubau. Warum wird das von #Bahn und #Schiene verlangt? Jetzt endlich Gleichbehandlung umsetzen. Auch wenn es dem "Autoland Deutschland" wehtut.

        Link Preview Image
        Deutscher Bahnkunden-Verband e.V. – Eisenbahnregulierungsgesetz (EReg) - Bund bremst Schienenverkehr aus

        favicon

        (bahnkunden.de)

        gruenevictoria@gruene.socialG This user is from outside of this forum
        gruenevictoria@gruene.socialG This user is from outside of this forum
        gruenevictoria@gruene.social
        wrote last edited by
        #7

        @bahnkundenv Bin ich absolut dafür. Alles andere ist ein wirrer nationaler Sonderweg.

        Aber wir wissen beide wie lange das im Bundestag schon diskutiert wird und bisher hat es noch niemand umgesetzt. Ich rechne nicht mit einer schnellen Trassenpreisreform...

        1 Reply Last reply
        0
        • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

          @kaat0 Ja, eine Trassenpreisreform ist auch dringend nötig (Stichwort Grenzkostenprinzip). Leider wird das aber nicht so schnell passieren, der Bundestag diskutiert schon seit Jahren darüber....

          kaat0@fediscience.orgK This user is from outside of this forum
          kaat0@fediscience.orgK This user is from outside of this forum
          kaat0@fediscience.org
          wrote last edited by
          #8

          @GrueneVictoria Wenn das schon nicht funktioniert, warum sollte dann Option 1️⃣ überhaupt möglich sein?

          gruenevictoria@gruene.socialG 1 Reply Last reply
          0
          • hiker@akk.fedcast.chH hiker@akk.fedcast.ch
            @GrueneVictoria Die DB-InfraGo sieht aber für die Lösung des Pünktlichkeitsproblems auch mit weniger Zügen.
            Blanker Irrsinn.
            https://mastodon.social/@Bahnblogstelle/116254642494551895
            gruenevictoria@gruene.socialG This user is from outside of this forum
            gruenevictoria@gruene.socialG This user is from outside of this forum
            gruenevictoria@gruene.social
            wrote last edited by
            #9

            @hiker Klar, die triviale Lösung ist immer die beste 🤪 Wenn keine Züge mehr fahren, gibt es auch keine Zugverspätungen und niemand muss Trassenpreise zahlen

            hiker@akk.fedcast.chH 1 Reply Last reply
            0
            • kaat0@fediscience.orgK kaat0@fediscience.org

              @GrueneVictoria Wenn das schon nicht funktioniert, warum sollte dann Option 1️⃣ überhaupt möglich sein?

              gruenevictoria@gruene.socialG This user is from outside of this forum
              gruenevictoria@gruene.socialG This user is from outside of this forum
              gruenevictoria@gruene.social
              wrote last edited by
              #10

              @kaat0 Weil für Option 1 die 16 Bundesländer Druck machen werden

              kaat0@fediscience.orgK 1 Reply Last reply
              0
              • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

                @kaat0 Weil für Option 1 die 16 Bundesländer Druck machen werden

                kaat0@fediscience.orgK This user is from outside of this forum
                kaat0@fediscience.orgK This user is from outside of this forum
                kaat0@fediscience.org
                wrote last edited by
                #11

                @GrueneVictoria Könnten die 16 Länder nicht auch bei der Trassenpreisreform Druck machen?

                gruenevictoria@gruene.socialG 1 Reply Last reply
                0
                • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

                  @hiker Klar, die triviale Lösung ist immer die beste 🤪 Wenn keine Züge mehr fahren, gibt es auch keine Zugverspätungen und niemand muss Trassenpreise zahlen

                  hiker@akk.fedcast.chH This user is from outside of this forum
                  hiker@akk.fedcast.chH This user is from outside of this forum
                  hiker@akk.fedcast.ch
                  wrote last edited by
                  #12
                  @GrueneVictoria
                  Genau. Dass ein hochbezahlter DB-Manager aber solche "Weisheit" rauslässt, ist schon etwas "seltsam".
                  1 Reply Last reply
                  0
                  • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

                    Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

                    1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

                    2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

                    Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

                    tkissing@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
                    tkissing@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
                    tkissing@mastodon.social
                    wrote last edited by
                    #13

                    @GrueneVictoria Wir haben die beschissenste Regierung, um diese Situation im Sinne des Gemeinwohl zu managen 😞

                    1 Reply Last reply
                    0
                    • kaat0@fediscience.orgK kaat0@fediscience.org

                      @GrueneVictoria Könnten die 16 Länder nicht auch bei der Trassenpreisreform Druck machen?

                      gruenevictoria@gruene.socialG This user is from outside of this forum
                      gruenevictoria@gruene.socialG This user is from outside of this forum
                      gruenevictoria@gruene.social
                      wrote last edited by
                      #14

                      @kaat0 Theoretisch ja, aber der Umgang mit den Trassenpreisen ist umstritten. Es gibt bei Union und SPD kein klares Bekenntnis zum Grenzkostenprinzip. Darum ist es egal ob sich Bund oder Länder damit beschäftigen, es führt immer zu Diskussionen.

                      Bei den Regionalisierungsmitteln sind sich immerhin die Länder einig

                      1 Reply Last reply
                      0
                      • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

                        Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

                        1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

                        2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

                        Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

                        M This user is from outside of this forum
                        M This user is from outside of this forum
                        marfelala@mastodon.social
                        wrote last edited by
                        #15

                        @GrueneVictoria
                        Moin.
                        3️⃣ Verstaatlichung, Schienen-Infra-Struktur.
                        4️⃣ GrundGesetz-Änderung, SLV & ZLV anstatt BundesLandZuständigkeit in BundesZustäntigkeit
                        abändern.
                        5️⃣ SchneeBallSystemKonzerne wie etwa d b
                        zerschlagen.
                        6️⃣ GewinnVerbot für SchienenInfraStruktur.
                        7️⃣ Begründung StadtZugTransportLinienVerkehrsInfrastruktur gGmbH. [SZTLVI gGmbH]
                        8️⃣ Mensch nehme Petitionen zur Hand - BundesPetitionsDienst vorliegend.
                        9️⃣ KommunalesGrundRecht auf ZLV-Bahnhöfe.
                        . . .
                        Es gibt also mehr, als nur 2 Lösungen .

                        1 Reply Last reply
                        0
                        Reply
                        • Reply as topic
                        Log in to reply
                        • Oldest to Newest
                        • Newest to Oldest
                        • Most Votes


                        • Login

                        • Login or register to search.
                        • First post
                          Last post
                        0
                        • Categories
                        • Recent
                        • Tags
                        • Popular
                        • World
                        • Users
                        • Groups