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  3. Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig.

Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig.

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    #1

    Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

    1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

    2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

    Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

    kaat0@fediscience.orgK paulmeyn@troet.cafeP bahnkundenv@mastodon.socialB hiker@akk.fedcast.chH tkissing@mastodon.socialT 6 Replies Last reply
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    • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

      Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

      1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

      2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

      Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

      kaat0@fediscience.orgK This user is from outside of this forum
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      #2

      @GrueneVictoria gäbe es nicht noch die Möglichkeit die Berechnungsgrundlage von Trassenpreisen anzupassen?

      gruenevictoria@gruene.socialG 1 Reply Last reply
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      • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

        Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

        1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

        2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

        Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

        paulmeyn@troet.cafeP This user is from outside of this forum
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        paulmeyn@troet.cafe
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        #3

        @GrueneVictoria Moin, na mehr und größere Verbrenner auf die Strassen.
        So oder ähnlich lautet doch die unverkleidete Empfehlung der schwarz-braunen Brühe im Bundestag. Ohhh, ich vergaß. Nicht nur da. 🤷🏼‍♂️ 🤔

        1 Reply Last reply
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        • kaat0@fediscience.orgK kaat0@fediscience.org

          @GrueneVictoria gäbe es nicht noch die Möglichkeit die Berechnungsgrundlage von Trassenpreisen anzupassen?

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          #4

          @kaat0 Ja, eine Trassenpreisreform ist auch dringend nötig (Stichwort Grenzkostenprinzip). Leider wird das aber nicht so schnell passieren, der Bundestag diskutiert schon seit Jahren darüber....

          kaat0@fediscience.orgK 1 Reply Last reply
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          • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

            Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

            1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

            2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

            Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

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            #5

            @GrueneVictoria

            Wir fordern seit 2016 die Anwendung der Grenzkosten, nicht der Vollkosten. Der Straßenverkehr zahlt keinen Cent zum Unterhalt und zum Neubau. Warum wird das von #Bahn und #Schiene verlangt? Jetzt endlich Gleichbehandlung umsetzen. Auch wenn es dem "Autoland Deutschland" wehtut.

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            Deutscher Bahnkunden-Verband e.V. – Eisenbahnregulierungsgesetz (EReg) - Bund bremst Schienenverkehr aus

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            (bahnkunden.de)

            gruenevictoria@gruene.socialG 1 Reply Last reply
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            • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

              Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

              1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

              2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

              Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

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              hiker@akk.fedcast.ch
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              #6
              @GrueneVictoria Die DB-InfraGo sieht aber für die Lösung des Pünktlichkeitsproblems auch mit weniger Zügen.
              Blanker Irrsinn.
              https://mastodon.social/@Bahnblogstelle/116254642494551895
              gruenevictoria@gruene.socialG 1 Reply Last reply
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              • bahnkundenv@mastodon.socialB bahnkundenv@mastodon.social

                @GrueneVictoria

                Wir fordern seit 2016 die Anwendung der Grenzkosten, nicht der Vollkosten. Der Straßenverkehr zahlt keinen Cent zum Unterhalt und zum Neubau. Warum wird das von #Bahn und #Schiene verlangt? Jetzt endlich Gleichbehandlung umsetzen. Auch wenn es dem "Autoland Deutschland" wehtut.

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                Deutscher Bahnkunden-Verband e.V. – Eisenbahnregulierungsgesetz (EReg) - Bund bremst Schienenverkehr aus

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                (bahnkunden.de)

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                gruenevictoria@gruene.social
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                #7

                @bahnkundenv Bin ich absolut dafür. Alles andere ist ein wirrer nationaler Sonderweg.

                Aber wir wissen beide wie lange das im Bundestag schon diskutiert wird und bisher hat es noch niemand umgesetzt. Ich rechne nicht mit einer schnellen Trassenpreisreform...

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                • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

                  @kaat0 Ja, eine Trassenpreisreform ist auch dringend nötig (Stichwort Grenzkostenprinzip). Leider wird das aber nicht so schnell passieren, der Bundestag diskutiert schon seit Jahren darüber....

                  kaat0@fediscience.orgK This user is from outside of this forum
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                  kaat0@fediscience.org
                  wrote last edited by
                  #8

                  @GrueneVictoria Wenn das schon nicht funktioniert, warum sollte dann Option 1️⃣ überhaupt möglich sein?

                  gruenevictoria@gruene.socialG 1 Reply Last reply
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                  • hiker@akk.fedcast.chH hiker@akk.fedcast.ch
                    @GrueneVictoria Die DB-InfraGo sieht aber für die Lösung des Pünktlichkeitsproblems auch mit weniger Zügen.
                    Blanker Irrsinn.
                    https://mastodon.social/@Bahnblogstelle/116254642494551895
                    gruenevictoria@gruene.socialG This user is from outside of this forum
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                    #9

                    @hiker Klar, die triviale Lösung ist immer die beste 🤪 Wenn keine Züge mehr fahren, gibt es auch keine Zugverspätungen und niemand muss Trassenpreise zahlen

                    hiker@akk.fedcast.chH 1 Reply Last reply
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                    • kaat0@fediscience.orgK kaat0@fediscience.org

                      @GrueneVictoria Wenn das schon nicht funktioniert, warum sollte dann Option 1️⃣ überhaupt möglich sein?

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                      #10

                      @kaat0 Weil für Option 1 die 16 Bundesländer Druck machen werden

                      kaat0@fediscience.orgK 1 Reply Last reply
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                      • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

                        @kaat0 Weil für Option 1 die 16 Bundesländer Druck machen werden

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                        #11

                        @GrueneVictoria Könnten die 16 Länder nicht auch bei der Trassenpreisreform Druck machen?

                        gruenevictoria@gruene.socialG 1 Reply Last reply
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                        • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

                          @hiker Klar, die triviale Lösung ist immer die beste 🤪 Wenn keine Züge mehr fahren, gibt es auch keine Zugverspätungen und niemand muss Trassenpreise zahlen

                          hiker@akk.fedcast.chH This user is from outside of this forum
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                          #12
                          @GrueneVictoria
                          Genau. Dass ein hochbezahlter DB-Manager aber solche "Weisheit" rauslässt, ist schon etwas "seltsam".
                          1 Reply Last reply
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                          • gruenevictoria@gruene.socialG gruenevictoria@gruene.social

                            Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

                            1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

                            2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

                            Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

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                            #13

                            @GrueneVictoria Wir haben die beschissenste Regierung, um diese Situation im Sinne des Gemeinwohl zu managen 😞

                            1 Reply Last reply
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                            • kaat0@fediscience.orgK kaat0@fediscience.org

                              @GrueneVictoria Könnten die 16 Länder nicht auch bei der Trassenpreisreform Druck machen?

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                              #14

                              @kaat0 Theoretisch ja, aber der Umgang mit den Trassenpreisen ist umstritten. Es gibt bei Union und SPD kein klares Bekenntnis zum Grenzkostenprinzip. Darum ist es egal ob sich Bund oder Länder damit beschäftigen, es führt immer zu Diskussionen.

                              Bei den Regionalisierungsmitteln sind sich immerhin die Länder einig

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                                Die Trassenpreisbremse im Nahverkehr ist europarechtswidrig. Der EuGH hat sie gerade gekippt. Der SPNV wird damit deutlich teurer. Damit haben wir dann 2 Optionen:

                                1️⃣ Der Bund erhöht die Regionalisierungsmittel und wir behalten den Nahverkehr auf der Schiene

                                2️⃣ Linien müssen gekürzt, Takte ausgedünnt, Halte gestrichen und Züge abbestellt werden.

                                Option 2 wäre fatal. Wir brauchen mehr ÖPNV und nicht weniger. Die Bundesregierung muss jetzt schnell reagieren

                                M This user is from outside of this forum
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                                #15

                                @GrueneVictoria
                                Moin.
                                3️⃣ Verstaatlichung, Schienen-Infra-Struktur.
                                4️⃣ GrundGesetz-Änderung, SLV & ZLV anstatt BundesLandZuständigkeit in BundesZustäntigkeit
                                abändern.
                                5️⃣ SchneeBallSystemKonzerne wie etwa d b
                                zerschlagen.
                                6️⃣ GewinnVerbot für SchienenInfraStruktur.
                                7️⃣ Begründung StadtZugTransportLinienVerkehrsInfrastruktur gGmbH. [SZTLVI gGmbH]
                                8️⃣ Mensch nehme Petitionen zur Hand - BundesPetitionsDienst vorliegend.
                                9️⃣ KommunalesGrundRecht auf ZLV-Bahnhöfe.
                                . . .
                                Es gibt also mehr, als nur 2 Lösungen .

                                1 Reply Last reply
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