Skip to content
  • Categories
  • Recent
  • Tags
  • Popular
  • World
  • Users
  • Groups
Skins
  • Light
  • Brite
  • Cerulean
  • Cosmo
  • Flatly
  • Journal
  • Litera
  • Lumen
  • Lux
  • Materia
  • Minty
  • Morph
  • Pulse
  • Sandstone
  • Simplex
  • Sketchy
  • Spacelab
  • United
  • Yeti
  • Zephyr
  • Dark
  • Cyborg
  • Darkly
  • Quartz
  • Slate
  • Solar
  • Superhero
  • Vapor

  • Default (Cyborg)
  • No Skin
Collapse
Brand Logo

CIRCLE WITH A DOT

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist.

Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist.

Scheduled Pinned Locked Moved Uncategorized
35 Posts 20 Posters 0 Views
  • Oldest to Newest
  • Newest to Oldest
  • Most Votes
Reply
  • Reply as topic
Log in to reply
This topic has been deleted. Only users with topic management privileges can see it.
  • gsc@mathstodon.xyzG gsc@mathstodon.xyz

    @julianfairfax @adfichter @marcel
    Schau dir in den App Einstellungen die verschiedenen Schalter (memory hardening, jit compiler...) an.
    Erstmal alles ausmachen und wenn das geht, schrittweise wieder einschalten. Ist keine Garantie, hat für mich aber schon öfter geklappt.

    J This user is from outside of this forum
    J This user is from outside of this forum
    julianfairfax@fosstodon.org
    wrote last edited by
    #15

    @gsc @adfichter @marcel bei der UBS app reicht das nicht

    gsc@mathstodon.xyzG 1 Reply Last reply
    0
    • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

      @geist @adfichter
      Google direkt nutze ich sehr selten. Aber indirekt nutzt man Google dauernd. Und mit den Google-QR-Captchas wird sich eine de-facto-Google-Konto-Pflicht an so vielen Stellen einschleichen.

      miro@soc.crw.liM This user is from outside of this forum
      miro@soc.crw.liM This user is from outside of this forum
      miro@soc.crw.li
      wrote last edited by
      #16

      @marcel @geist @adfichter mir fehlen ehrlich gesagt die Worte, aber ich werde mich weigern. Mit meinem e/OS Smartphone wird das auch nicht schwer

      marcel@waldvogel.familyM 1 Reply Last reply
      0
      • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

        Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist. Das ist ein datenschutz­orientiertes und alternatives Android-Betriebs­system, das ohne vor­installierte Google-Dienste auskommt.

        Eingerichtet habe ich das aus mehreren Gründen: um dem Duopol Apple und Google zu entgehen. Und vor allem: damit es schwierig wird, mir einen «Staats­trojaner» unterzujubeln.

        Damit ist Spionage­software gemeint, die die Sicherheits­lücken von Betriebs­systemen wie jenen von Google oder Apple ausnutzt und selbst Nachrichten mitlesen kann, die Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Zwar ist auch GrapheneOS nicht zu 100 Prozent immun gegen solche Angriffe – aber wegen des mehrstufigen robusten Sicherheits­prozesses ist bislang kein erfolgreicher Spyware-Angriff bekannt.

        Kurz gesagt: GrapheneOS erfüllt viele «Best Practices» im IT-Sicherheits­bereich.

        Insgesamt lief das bisher für eine privacy­bewusste Nutzerin wie mich ohne spezifischen IT-Hinter­grund ganz gut. Denn die wichtigsten Apps erhalte ich ohnehin aus dem Google Play Store, der in einer isolierten Umgebung (im Jargon: Sandbox) läuft. Und trotzdem ist das darunter­liegende Betriebssystem weder datengierig, noch gehört es zu einem unsympathischen IT-Konzern aus den USA.

        Ich habe somit das Beste aus zwei Welten auf einem Smartphone vereint.

        Und: Da ich als Journalistin von den Schweizer Über­wachungs­gesetzen nicht ausgenommen bin, kann ich mit GrapheneOS zumindest selber das höchstmögliche technische Mass an Quellen­schutz bieten. Das sorgt auch nach aussen für Vertrauen bei potenziellen Informanten.

        Doch im Verlauf des letzten Jahres habe ich schon erste Komfort­einbussen zu spüren bekommen. So hat etwa die für das Kulturleben wichtige Ticket­corner-App – respektive die Firma dahinter – entschieden, dass ihre App alternativen Betriebs­systemen nicht zur Verfügung steht. Ich war deshalb letztes Jahr auf mein zweites Handy angewiesen, um etwa die Shows rund um den Eurovision Song Contest in der Schweiz besuchen zu können.

        Auf Anfrage wird der Entscheid so begründet: Man müsse sicherstellen, «Nutzer von Bots zu unterscheiden und somit Missbrauch effektiv zu verhindern». Dieselbe faden­scheinige Begründung lieferte die Post zu ihrer (mittlerweile eingestellten) Swiss-ID-App.

        Und seit diesem Jahr haben sich die Banken-Apps dazugesellt.

        Warum mich und viele, viele datenschutzbewusste User das verärgert. Und warum diese Schikane von Google sowie auch die neuesten Identitätsprüfung von App-Entwickler:innen ein klarer Fall von Machtmissbrauch ist...

        insgesamt gab es nämlich 150 Beschwerden bei der Schweizer Wettbewerbskommission.

        Der Text:

        https://www.republik.ch/2026/05/11/ctrl-wie-google-seine-macht-missbraucht-einmal-mehr

        Grossen Dank für Inspiration an Leser R.F.

        Und an inhaltliches Peer Review @marcel!

        vampirdaddy@chaos.socialV This user is from outside of this forum
        vampirdaddy@chaos.socialV This user is from outside of this forum
        vampirdaddy@chaos.social
        wrote last edited by
        #17

        @adfichter
        @marcel
        Ist das dann nicht eigentlich ein Fall für's Kartellamt und/oder DSGVO?

        adfichter@infosec.exchangeA 1 Reply Last reply
        0
        • vampirdaddy@chaos.socialV vampirdaddy@chaos.social

          @adfichter
          @marcel
          Ist das dann nicht eigentlich ein Fall für's Kartellamt und/oder DSGVO?

          adfichter@infosec.exchangeA This user is from outside of this forum
          adfichter@infosec.exchangeA This user is from outside of this forum
          adfichter@infosec.exchange
          wrote last edited by
          #18

          @vampirdaddy Text lesen;) @marcel

          1 Reply Last reply
          0
          • miro@soc.crw.liM miro@soc.crw.li

            @marcel @geist @adfichter mir fehlen ehrlich gesagt die Worte, aber ich werde mich weigern. Mit meinem e/OS Smartphone wird das auch nicht schwer

            marcel@waldvogel.familyM This user is from outside of this forum
            marcel@waldvogel.familyM This user is from outside of this forum
            marcel@waldvogel.family
            wrote last edited by
            #19

            @miro @geist @adfichter
            Auch mit e/OS und GrapheneOS und und und wird es schwer, da Google direkt und indirekt dagegen vorgeht. Mit der Attestation API, mit dem CAPTCHA-QR-Google-Konto-Zwang, mit dem Entzug der Basis für OSS-Apps, …

            Das werden auch alternative Android-Varianten und ihre Nutzer:innen direkt zu spüren bekommen.

            geist@troet.cafeG 1 Reply Last reply
            0
            • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

              @miro @geist @adfichter
              Auch mit e/OS und GrapheneOS und und und wird es schwer, da Google direkt und indirekt dagegen vorgeht. Mit der Attestation API, mit dem CAPTCHA-QR-Google-Konto-Zwang, mit dem Entzug der Basis für OSS-Apps, …

              Das werden auch alternative Android-Varianten und ihre Nutzer:innen direkt zu spüren bekommen.

              geist@troet.cafeG This user is from outside of this forum
              geist@troet.cafeG This user is from outside of this forum
              geist@troet.cafe
              wrote last edited by
              #20

              @marcel @miro @adfichter Leider. Führt nichts an einem anderen OS ohne Google eigentlich vorbei. Warte schon lang auf was Vernünftiges in Linux

              marcel@waldvogel.familyM 1 Reply Last reply
              0
              • geist@troet.cafeG geist@troet.cafe

                @marcel @miro @adfichter Leider. Führt nichts an einem anderen OS ohne Google eigentlich vorbei. Warte schon lang auf was Vernünftiges in Linux

                marcel@waldvogel.familyM This user is from outside of this forum
                marcel@waldvogel.familyM This user is from outside of this forum
                marcel@waldvogel.family
                wrote last edited by
                #21

                @geist @miro @adfichter
                Der Android-Kernel und etliches mehr ist ja bereits Linux. Das Problem wird aber dort auch das Ökosystem sein, das du aufbauen musst. Und mit der Tendenz, dass immer mehr Operationen nicht mehr in einem normalen, unauthentisierten Browserfenster möglich sind, bewegt sich der Rest der Welt in eine andere Richtung.

                Unsere beste Hoffnung ist, dass Google und die App-Firmen nicht noch mehr zum Gatekeeper werden.

                geist@troet.cafeG 1 Reply Last reply
                0
                • J julianfairfax@fosstodon.org

                  @gsc @adfichter @marcel bei der UBS app reicht das nicht

                  gsc@mathstodon.xyzG This user is from outside of this forum
                  gsc@mathstodon.xyzG This user is from outside of this forum
                  gsc@mathstodon.xyz
                  wrote last edited by
                  #22

                  @julianfairfax @adfichter @marcel schade... Wechsel die Bank (in the long run).

                  1 Reply Last reply
                  0
                  • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                    Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist. Das ist ein datenschutz­orientiertes und alternatives Android-Betriebs­system, das ohne vor­installierte Google-Dienste auskommt.

                    Eingerichtet habe ich das aus mehreren Gründen: um dem Duopol Apple und Google zu entgehen. Und vor allem: damit es schwierig wird, mir einen «Staats­trojaner» unterzujubeln.

                    Damit ist Spionage­software gemeint, die die Sicherheits­lücken von Betriebs­systemen wie jenen von Google oder Apple ausnutzt und selbst Nachrichten mitlesen kann, die Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Zwar ist auch GrapheneOS nicht zu 100 Prozent immun gegen solche Angriffe – aber wegen des mehrstufigen robusten Sicherheits­prozesses ist bislang kein erfolgreicher Spyware-Angriff bekannt.

                    Kurz gesagt: GrapheneOS erfüllt viele «Best Practices» im IT-Sicherheits­bereich.

                    Insgesamt lief das bisher für eine privacy­bewusste Nutzerin wie mich ohne spezifischen IT-Hinter­grund ganz gut. Denn die wichtigsten Apps erhalte ich ohnehin aus dem Google Play Store, der in einer isolierten Umgebung (im Jargon: Sandbox) läuft. Und trotzdem ist das darunter­liegende Betriebssystem weder datengierig, noch gehört es zu einem unsympathischen IT-Konzern aus den USA.

                    Ich habe somit das Beste aus zwei Welten auf einem Smartphone vereint.

                    Und: Da ich als Journalistin von den Schweizer Über­wachungs­gesetzen nicht ausgenommen bin, kann ich mit GrapheneOS zumindest selber das höchstmögliche technische Mass an Quellen­schutz bieten. Das sorgt auch nach aussen für Vertrauen bei potenziellen Informanten.

                    Doch im Verlauf des letzten Jahres habe ich schon erste Komfort­einbussen zu spüren bekommen. So hat etwa die für das Kulturleben wichtige Ticket­corner-App – respektive die Firma dahinter – entschieden, dass ihre App alternativen Betriebs­systemen nicht zur Verfügung steht. Ich war deshalb letztes Jahr auf mein zweites Handy angewiesen, um etwa die Shows rund um den Eurovision Song Contest in der Schweiz besuchen zu können.

                    Auf Anfrage wird der Entscheid so begründet: Man müsse sicherstellen, «Nutzer von Bots zu unterscheiden und somit Missbrauch effektiv zu verhindern». Dieselbe faden­scheinige Begründung lieferte die Post zu ihrer (mittlerweile eingestellten) Swiss-ID-App.

                    Und seit diesem Jahr haben sich die Banken-Apps dazugesellt.

                    Warum mich und viele, viele datenschutzbewusste User das verärgert. Und warum diese Schikane von Google sowie auch die neuesten Identitätsprüfung von App-Entwickler:innen ein klarer Fall von Machtmissbrauch ist...

                    insgesamt gab es nämlich 150 Beschwerden bei der Schweizer Wettbewerbskommission.

                    Der Text:

                    https://www.republik.ch/2026/05/11/ctrl-wie-google-seine-macht-missbraucht-einmal-mehr

                    Grossen Dank für Inspiration an Leser R.F.

                    Und an inhaltliches Peer Review @marcel!

                    frankobert@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                    frankobert@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                    frankobert@nrw.social
                    wrote last edited by
                    #23

                    @adfichter @marcel
                    Ich finde es auch zunehmend unerträglich wie big tech uns bevormundet und versklavt und mit KI wird es noch schlimmer werden.
                    In zukünftigen Generationen wird es nur noch Lemminge geben die wie Marionetten von big tech tanzen. Dagegen war Orwell's Dystopie einfältig.

                    1 Reply Last reply
                    0
                    • J julianfairfax@fosstodon.org

                      @adfichter @marcel seit einem Monat läuft die UBS app auch nicht mehr auf GrapheneOS. Ich weiss nicht, was ich dagegen tun kann

                      mveron@tooting.chM This user is from outside of this forum
                      mveron@tooting.chM This user is from outside of this forum
                      mveron@tooting.ch
                      wrote last edited by
                      #24

                      @julianfairfax @adfichter @marcel Die Bank wechseln?

                      1 Reply Last reply
                      0
                      • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                        Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist. Das ist ein datenschutz­orientiertes und alternatives Android-Betriebs­system, das ohne vor­installierte Google-Dienste auskommt.

                        Eingerichtet habe ich das aus mehreren Gründen: um dem Duopol Apple und Google zu entgehen. Und vor allem: damit es schwierig wird, mir einen «Staats­trojaner» unterzujubeln.

                        Damit ist Spionage­software gemeint, die die Sicherheits­lücken von Betriebs­systemen wie jenen von Google oder Apple ausnutzt und selbst Nachrichten mitlesen kann, die Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Zwar ist auch GrapheneOS nicht zu 100 Prozent immun gegen solche Angriffe – aber wegen des mehrstufigen robusten Sicherheits­prozesses ist bislang kein erfolgreicher Spyware-Angriff bekannt.

                        Kurz gesagt: GrapheneOS erfüllt viele «Best Practices» im IT-Sicherheits­bereich.

                        Insgesamt lief das bisher für eine privacy­bewusste Nutzerin wie mich ohne spezifischen IT-Hinter­grund ganz gut. Denn die wichtigsten Apps erhalte ich ohnehin aus dem Google Play Store, der in einer isolierten Umgebung (im Jargon: Sandbox) läuft. Und trotzdem ist das darunter­liegende Betriebssystem weder datengierig, noch gehört es zu einem unsympathischen IT-Konzern aus den USA.

                        Ich habe somit das Beste aus zwei Welten auf einem Smartphone vereint.

                        Und: Da ich als Journalistin von den Schweizer Über­wachungs­gesetzen nicht ausgenommen bin, kann ich mit GrapheneOS zumindest selber das höchstmögliche technische Mass an Quellen­schutz bieten. Das sorgt auch nach aussen für Vertrauen bei potenziellen Informanten.

                        Doch im Verlauf des letzten Jahres habe ich schon erste Komfort­einbussen zu spüren bekommen. So hat etwa die für das Kulturleben wichtige Ticket­corner-App – respektive die Firma dahinter – entschieden, dass ihre App alternativen Betriebs­systemen nicht zur Verfügung steht. Ich war deshalb letztes Jahr auf mein zweites Handy angewiesen, um etwa die Shows rund um den Eurovision Song Contest in der Schweiz besuchen zu können.

                        Auf Anfrage wird der Entscheid so begründet: Man müsse sicherstellen, «Nutzer von Bots zu unterscheiden und somit Missbrauch effektiv zu verhindern». Dieselbe faden­scheinige Begründung lieferte die Post zu ihrer (mittlerweile eingestellten) Swiss-ID-App.

                        Und seit diesem Jahr haben sich die Banken-Apps dazugesellt.

                        Warum mich und viele, viele datenschutzbewusste User das verärgert. Und warum diese Schikane von Google sowie auch die neuesten Identitätsprüfung von App-Entwickler:innen ein klarer Fall von Machtmissbrauch ist...

                        insgesamt gab es nämlich 150 Beschwerden bei der Schweizer Wettbewerbskommission.

                        Der Text:

                        https://www.republik.ch/2026/05/11/ctrl-wie-google-seine-macht-missbraucht-einmal-mehr

                        Grossen Dank für Inspiration an Leser R.F.

                        Und an inhaltliches Peer Review @marcel!

                        rapha3l@not-x.g2od.chR This user is from outside of this forum
                        rapha3l@not-x.g2od.chR This user is from outside of this forum
                        rapha3l@not-x.g2od.ch
                        wrote last edited by
                        #25

                        @adfichter @marcel

                        Ich besitze Hardware, die durch Software unbrauchbar gemacht wird!

                        #google #android #opensource #fdroid #enshittification

                        1 Reply Last reply
                        0
                        • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                          Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist. Das ist ein datenschutz­orientiertes und alternatives Android-Betriebs­system, das ohne vor­installierte Google-Dienste auskommt.

                          Eingerichtet habe ich das aus mehreren Gründen: um dem Duopol Apple und Google zu entgehen. Und vor allem: damit es schwierig wird, mir einen «Staats­trojaner» unterzujubeln.

                          Damit ist Spionage­software gemeint, die die Sicherheits­lücken von Betriebs­systemen wie jenen von Google oder Apple ausnutzt und selbst Nachrichten mitlesen kann, die Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Zwar ist auch GrapheneOS nicht zu 100 Prozent immun gegen solche Angriffe – aber wegen des mehrstufigen robusten Sicherheits­prozesses ist bislang kein erfolgreicher Spyware-Angriff bekannt.

                          Kurz gesagt: GrapheneOS erfüllt viele «Best Practices» im IT-Sicherheits­bereich.

                          Insgesamt lief das bisher für eine privacy­bewusste Nutzerin wie mich ohne spezifischen IT-Hinter­grund ganz gut. Denn die wichtigsten Apps erhalte ich ohnehin aus dem Google Play Store, der in einer isolierten Umgebung (im Jargon: Sandbox) läuft. Und trotzdem ist das darunter­liegende Betriebssystem weder datengierig, noch gehört es zu einem unsympathischen IT-Konzern aus den USA.

                          Ich habe somit das Beste aus zwei Welten auf einem Smartphone vereint.

                          Und: Da ich als Journalistin von den Schweizer Über­wachungs­gesetzen nicht ausgenommen bin, kann ich mit GrapheneOS zumindest selber das höchstmögliche technische Mass an Quellen­schutz bieten. Das sorgt auch nach aussen für Vertrauen bei potenziellen Informanten.

                          Doch im Verlauf des letzten Jahres habe ich schon erste Komfort­einbussen zu spüren bekommen. So hat etwa die für das Kulturleben wichtige Ticket­corner-App – respektive die Firma dahinter – entschieden, dass ihre App alternativen Betriebs­systemen nicht zur Verfügung steht. Ich war deshalb letztes Jahr auf mein zweites Handy angewiesen, um etwa die Shows rund um den Eurovision Song Contest in der Schweiz besuchen zu können.

                          Auf Anfrage wird der Entscheid so begründet: Man müsse sicherstellen, «Nutzer von Bots zu unterscheiden und somit Missbrauch effektiv zu verhindern». Dieselbe faden­scheinige Begründung lieferte die Post zu ihrer (mittlerweile eingestellten) Swiss-ID-App.

                          Und seit diesem Jahr haben sich die Banken-Apps dazugesellt.

                          Warum mich und viele, viele datenschutzbewusste User das verärgert. Und warum diese Schikane von Google sowie auch die neuesten Identitätsprüfung von App-Entwickler:innen ein klarer Fall von Machtmissbrauch ist...

                          insgesamt gab es nämlich 150 Beschwerden bei der Schweizer Wettbewerbskommission.

                          Der Text:

                          https://www.republik.ch/2026/05/11/ctrl-wie-google-seine-macht-missbraucht-einmal-mehr

                          Grossen Dank für Inspiration an Leser R.F.

                          Und an inhaltliches Peer Review @marcel!

                          H This user is from outside of this forum
                          H This user is from outside of this forum
                          hannes99@mastodon.social
                          wrote last edited by
                          #26

                          @adfichter ich möchte auch keine Google-Hardware. Für mich daher eher ein Jolla Phone mit Sailfish OS. Aber ja, die Bevormundung zugunsten Google und Apple und überhaupt auch der grassierende App-Zwang für jeden kleinen Scheiß (statt Webversion!) bleiben.

                          @marcel

                          1 Reply Last reply
                          0
                          • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                            Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist. Das ist ein datenschutz­orientiertes und alternatives Android-Betriebs­system, das ohne vor­installierte Google-Dienste auskommt.

                            Eingerichtet habe ich das aus mehreren Gründen: um dem Duopol Apple und Google zu entgehen. Und vor allem: damit es schwierig wird, mir einen «Staats­trojaner» unterzujubeln.

                            Damit ist Spionage­software gemeint, die die Sicherheits­lücken von Betriebs­systemen wie jenen von Google oder Apple ausnutzt und selbst Nachrichten mitlesen kann, die Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Zwar ist auch GrapheneOS nicht zu 100 Prozent immun gegen solche Angriffe – aber wegen des mehrstufigen robusten Sicherheits­prozesses ist bislang kein erfolgreicher Spyware-Angriff bekannt.

                            Kurz gesagt: GrapheneOS erfüllt viele «Best Practices» im IT-Sicherheits­bereich.

                            Insgesamt lief das bisher für eine privacy­bewusste Nutzerin wie mich ohne spezifischen IT-Hinter­grund ganz gut. Denn die wichtigsten Apps erhalte ich ohnehin aus dem Google Play Store, der in einer isolierten Umgebung (im Jargon: Sandbox) läuft. Und trotzdem ist das darunter­liegende Betriebssystem weder datengierig, noch gehört es zu einem unsympathischen IT-Konzern aus den USA.

                            Ich habe somit das Beste aus zwei Welten auf einem Smartphone vereint.

                            Und: Da ich als Journalistin von den Schweizer Über­wachungs­gesetzen nicht ausgenommen bin, kann ich mit GrapheneOS zumindest selber das höchstmögliche technische Mass an Quellen­schutz bieten. Das sorgt auch nach aussen für Vertrauen bei potenziellen Informanten.

                            Doch im Verlauf des letzten Jahres habe ich schon erste Komfort­einbussen zu spüren bekommen. So hat etwa die für das Kulturleben wichtige Ticket­corner-App – respektive die Firma dahinter – entschieden, dass ihre App alternativen Betriebs­systemen nicht zur Verfügung steht. Ich war deshalb letztes Jahr auf mein zweites Handy angewiesen, um etwa die Shows rund um den Eurovision Song Contest in der Schweiz besuchen zu können.

                            Auf Anfrage wird der Entscheid so begründet: Man müsse sicherstellen, «Nutzer von Bots zu unterscheiden und somit Missbrauch effektiv zu verhindern». Dieselbe faden­scheinige Begründung lieferte die Post zu ihrer (mittlerweile eingestellten) Swiss-ID-App.

                            Und seit diesem Jahr haben sich die Banken-Apps dazugesellt.

                            Warum mich und viele, viele datenschutzbewusste User das verärgert. Und warum diese Schikane von Google sowie auch die neuesten Identitätsprüfung von App-Entwickler:innen ein klarer Fall von Machtmissbrauch ist...

                            insgesamt gab es nämlich 150 Beschwerden bei der Schweizer Wettbewerbskommission.

                            Der Text:

                            https://www.republik.ch/2026/05/11/ctrl-wie-google-seine-macht-missbraucht-einmal-mehr

                            Grossen Dank für Inspiration an Leser R.F.

                            Und an inhaltliches Peer Review @marcel!

                            starfrosch@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                            starfrosch@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                            starfrosch@mastodon.social
                            wrote last edited by
                            #27

                            @adfichter Noch sicherer und datensparsamer ist allerdings das Trump Handy, das muss man ihm neidlos zugestehen https://www.20min.ch/story/flop-trotz-mega-hype-trump-soehne-werben-fuer-us-handy-geliefert-wird-nichts-103560806

                            1 Reply Last reply
                            0
                            • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

                              @geist @miro @adfichter
                              Der Android-Kernel und etliches mehr ist ja bereits Linux. Das Problem wird aber dort auch das Ökosystem sein, das du aufbauen musst. Und mit der Tendenz, dass immer mehr Operationen nicht mehr in einem normalen, unauthentisierten Browserfenster möglich sind, bewegt sich der Rest der Welt in eine andere Richtung.

                              Unsere beste Hoffnung ist, dass Google und die App-Firmen nicht noch mehr zum Gatekeeper werden.

                              geist@troet.cafeG This user is from outside of this forum
                              geist@troet.cafeG This user is from outside of this forum
                              geist@troet.cafe
                              wrote last edited by
                              #28

                              @marcel @miro @adfichter
                              Ja, macht mich ja so wütend, eigendlich Linux Based und dann in Googles Geiselhaft.

                              1 Reply Last reply
                              0
                              • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                                @marcel Nach Redaktionsschluss kam noch das rein:

                                Für Nutzer Google-freier Android-Versionen könnten reCAPTCHAs künftig zum Problem werden. Betreiber Google stellt das System um: Zum Schutz gegen KI-Bots sollen in bestimmten Fällen QR-Codes die Bilderrätsel ersetzen, vor denen Internetnutzer bislang häufig stehen, wenn sie sich auf einer Website als Menschen verifizieren sollen. Unter Android erfordern die neuen QR-Code-reCAPTCHAs Google-Play-Dienste – die gibt es regulär nur in der von Google bereitgestellten, offiziellen Android-Version.

                                https://www.heise.de/news/Googles-neues-reCAPTCHA-Moegliche-Huerde-fuer-Google-freie-Android-Varianten-11288423.html

                                scotty86@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                                scotty86@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                                scotty86@mastodon.social
                                wrote last edited by
                                #29

                                @adfichter Das kann man ja noch leicht poofen.
                                Die zunehmenden Einschränkungen wie ich MEIN Gerät installieren und benutzen darf, sind schon das Kernproblem. Irgendwann Enden wir in einem Browserzwang, dann kann man solche Webristrektionen auch nicht mehr aushebeln.

                                1 Reply Last reply
                                0
                                • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                                  Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist. Das ist ein datenschutz­orientiertes und alternatives Android-Betriebs­system, das ohne vor­installierte Google-Dienste auskommt.

                                  Eingerichtet habe ich das aus mehreren Gründen: um dem Duopol Apple und Google zu entgehen. Und vor allem: damit es schwierig wird, mir einen «Staats­trojaner» unterzujubeln.

                                  Damit ist Spionage­software gemeint, die die Sicherheits­lücken von Betriebs­systemen wie jenen von Google oder Apple ausnutzt und selbst Nachrichten mitlesen kann, die Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Zwar ist auch GrapheneOS nicht zu 100 Prozent immun gegen solche Angriffe – aber wegen des mehrstufigen robusten Sicherheits­prozesses ist bislang kein erfolgreicher Spyware-Angriff bekannt.

                                  Kurz gesagt: GrapheneOS erfüllt viele «Best Practices» im IT-Sicherheits­bereich.

                                  Insgesamt lief das bisher für eine privacy­bewusste Nutzerin wie mich ohne spezifischen IT-Hinter­grund ganz gut. Denn die wichtigsten Apps erhalte ich ohnehin aus dem Google Play Store, der in einer isolierten Umgebung (im Jargon: Sandbox) läuft. Und trotzdem ist das darunter­liegende Betriebssystem weder datengierig, noch gehört es zu einem unsympathischen IT-Konzern aus den USA.

                                  Ich habe somit das Beste aus zwei Welten auf einem Smartphone vereint.

                                  Und: Da ich als Journalistin von den Schweizer Über­wachungs­gesetzen nicht ausgenommen bin, kann ich mit GrapheneOS zumindest selber das höchstmögliche technische Mass an Quellen­schutz bieten. Das sorgt auch nach aussen für Vertrauen bei potenziellen Informanten.

                                  Doch im Verlauf des letzten Jahres habe ich schon erste Komfort­einbussen zu spüren bekommen. So hat etwa die für das Kulturleben wichtige Ticket­corner-App – respektive die Firma dahinter – entschieden, dass ihre App alternativen Betriebs­systemen nicht zur Verfügung steht. Ich war deshalb letztes Jahr auf mein zweites Handy angewiesen, um etwa die Shows rund um den Eurovision Song Contest in der Schweiz besuchen zu können.

                                  Auf Anfrage wird der Entscheid so begründet: Man müsse sicherstellen, «Nutzer von Bots zu unterscheiden und somit Missbrauch effektiv zu verhindern». Dieselbe faden­scheinige Begründung lieferte die Post zu ihrer (mittlerweile eingestellten) Swiss-ID-App.

                                  Und seit diesem Jahr haben sich die Banken-Apps dazugesellt.

                                  Warum mich und viele, viele datenschutzbewusste User das verärgert. Und warum diese Schikane von Google sowie auch die neuesten Identitätsprüfung von App-Entwickler:innen ein klarer Fall von Machtmissbrauch ist...

                                  insgesamt gab es nämlich 150 Beschwerden bei der Schweizer Wettbewerbskommission.

                                  Der Text:

                                  https://www.republik.ch/2026/05/11/ctrl-wie-google-seine-macht-missbraucht-einmal-mehr

                                  Grossen Dank für Inspiration an Leser R.F.

                                  Und an inhaltliches Peer Review @marcel!

                                  truthmattersww@sueden.socialT This user is from outside of this forum
                                  truthmattersww@sueden.socialT This user is from outside of this forum
                                  truthmattersww@sueden.social
                                  wrote last edited by
                                  #30

                                  @adfichter @marcel Alles klar, das #Duopol wird die EU Dienste dann vor solchen Bot-Farmen schützen 🤡

                                  Link Preview Image
                                  1 Reply Last reply
                                  0
                                  • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                                    Seit einigen Jahren habe ich ein Pixel-Smartphone, auf dem GrapheneOS installiert ist. Das ist ein datenschutz­orientiertes und alternatives Android-Betriebs­system, das ohne vor­installierte Google-Dienste auskommt.

                                    Eingerichtet habe ich das aus mehreren Gründen: um dem Duopol Apple und Google zu entgehen. Und vor allem: damit es schwierig wird, mir einen «Staats­trojaner» unterzujubeln.

                                    Damit ist Spionage­software gemeint, die die Sicherheits­lücken von Betriebs­systemen wie jenen von Google oder Apple ausnutzt und selbst Nachrichten mitlesen kann, die Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Zwar ist auch GrapheneOS nicht zu 100 Prozent immun gegen solche Angriffe – aber wegen des mehrstufigen robusten Sicherheits­prozesses ist bislang kein erfolgreicher Spyware-Angriff bekannt.

                                    Kurz gesagt: GrapheneOS erfüllt viele «Best Practices» im IT-Sicherheits­bereich.

                                    Insgesamt lief das bisher für eine privacy­bewusste Nutzerin wie mich ohne spezifischen IT-Hinter­grund ganz gut. Denn die wichtigsten Apps erhalte ich ohnehin aus dem Google Play Store, der in einer isolierten Umgebung (im Jargon: Sandbox) läuft. Und trotzdem ist das darunter­liegende Betriebssystem weder datengierig, noch gehört es zu einem unsympathischen IT-Konzern aus den USA.

                                    Ich habe somit das Beste aus zwei Welten auf einem Smartphone vereint.

                                    Und: Da ich als Journalistin von den Schweizer Über­wachungs­gesetzen nicht ausgenommen bin, kann ich mit GrapheneOS zumindest selber das höchstmögliche technische Mass an Quellen­schutz bieten. Das sorgt auch nach aussen für Vertrauen bei potenziellen Informanten.

                                    Doch im Verlauf des letzten Jahres habe ich schon erste Komfort­einbussen zu spüren bekommen. So hat etwa die für das Kulturleben wichtige Ticket­corner-App – respektive die Firma dahinter – entschieden, dass ihre App alternativen Betriebs­systemen nicht zur Verfügung steht. Ich war deshalb letztes Jahr auf mein zweites Handy angewiesen, um etwa die Shows rund um den Eurovision Song Contest in der Schweiz besuchen zu können.

                                    Auf Anfrage wird der Entscheid so begründet: Man müsse sicherstellen, «Nutzer von Bots zu unterscheiden und somit Missbrauch effektiv zu verhindern». Dieselbe faden­scheinige Begründung lieferte die Post zu ihrer (mittlerweile eingestellten) Swiss-ID-App.

                                    Und seit diesem Jahr haben sich die Banken-Apps dazugesellt.

                                    Warum mich und viele, viele datenschutzbewusste User das verärgert. Und warum diese Schikane von Google sowie auch die neuesten Identitätsprüfung von App-Entwickler:innen ein klarer Fall von Machtmissbrauch ist...

                                    insgesamt gab es nämlich 150 Beschwerden bei der Schweizer Wettbewerbskommission.

                                    Der Text:

                                    https://www.republik.ch/2026/05/11/ctrl-wie-google-seine-macht-missbraucht-einmal-mehr

                                    Grossen Dank für Inspiration an Leser R.F.

                                    Und an inhaltliches Peer Review @marcel!

                                    N This user is from outside of this forum
                                    N This user is from outside of this forum
                                    nilscb@mastodon.social
                                    wrote last edited by
                                    #31

                                    @adfichter @marcel Ich sag ja schon lange, dass Android und Chrome von Google abgespalten werden sollten. Ein Betriebssystem und ein Browser in den Händen einer werbefinanzierten Datenkrake sind einfach große 💩

                                    marcel@waldvogel.familyM 1 Reply Last reply
                                    0
                                    • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                                      @marcel Nach Redaktionsschluss kam noch das rein:

                                      Für Nutzer Google-freier Android-Versionen könnten reCAPTCHAs künftig zum Problem werden. Betreiber Google stellt das System um: Zum Schutz gegen KI-Bots sollen in bestimmten Fällen QR-Codes die Bilderrätsel ersetzen, vor denen Internetnutzer bislang häufig stehen, wenn sie sich auf einer Website als Menschen verifizieren sollen. Unter Android erfordern die neuen QR-Code-reCAPTCHAs Google-Play-Dienste – die gibt es regulär nur in der von Google bereitgestellten, offiziellen Android-Version.

                                      https://www.heise.de/news/Googles-neues-reCAPTCHA-Moegliche-Huerde-fuer-Google-freie-Android-Varianten-11288423.html

                                      taschenorakel@mastodon.greenT This user is from outside of this forum
                                      taschenorakel@mastodon.greenT This user is from outside of this forum
                                      taschenorakel@mastodon.green
                                      wrote last edited by
                                      #32

                                      @adfichter Kann die @EUCommission dann wieder mal zeigen, wie wichtig und Europäern digitale Souveränität, fairer Wettbewerb und Datenschutz sind. Ich wünsche mir sehr, dass unsere Institutionen agil genug sind, um auf diese Angriffe auf unsere Souveränität binnen Wochen zu reagieren, statt binnen Jahrzehnten.

                                      @marcel

                                      marcel@waldvogel.familyM 1 Reply Last reply
                                      0
                                      • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

                                        @adfichter Kann die @EUCommission dann wieder mal zeigen, wie wichtig und Europäern digitale Souveränität, fairer Wettbewerb und Datenschutz sind. Ich wünsche mir sehr, dass unsere Institutionen agil genug sind, um auf diese Angriffe auf unsere Souveränität binnen Wochen zu reagieren, statt binnen Jahrzehnten.

                                        @marcel

                                        marcel@waldvogel.familyM This user is from outside of this forum
                                        marcel@waldvogel.familyM This user is from outside of this forum
                                        marcel@waldvogel.family
                                        wrote last edited by
                                        #33

                                        @taschenorakel @adfichter @EUCommission
                                        Wäre schön, macht aber eher nicht den Anschein.
                                        https://www.lobbycontrol.de/pressemitteilung/von-der-leyen-stoppt-milliardenstrafe-gegen-google-kritik-von-parlament-und-zivilgesellschaft-125080/

                                        1 Reply Last reply
                                        0
                                        • N nilscb@mastodon.social

                                          @adfichter @marcel Ich sag ja schon lange, dass Android und Chrome von Google abgespalten werden sollten. Ein Betriebssystem und ein Browser in den Händen einer werbefinanzierten Datenkrake sind einfach große 💩

                                          marcel@waldvogel.familyM This user is from outside of this forum
                                          marcel@waldvogel.familyM This user is from outside of this forum
                                          marcel@waldvogel.family
                                          wrote last edited by
                                          #34

                                          @nilscb @adfichter
                                          Gab ja mal ein Verfahren in den USA. Aber das ist glaube ich im Trump-Sand verlaufen.

                                          1 Reply Last reply
                                          0
                                          Reply
                                          • Reply as topic
                                          Log in to reply
                                          • Oldest to Newest
                                          • Newest to Oldest
                                          • Most Votes


                                          • Login

                                          • Login or register to search.
                                          • First post
                                            Last post
                                          0
                                          • Categories
                                          • Recent
                                          • Tags
                                          • Popular
                                          • World
                                          • Users
                                          • Groups