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  3. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

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  • norbert2026@mastodon.socialN norbert2026@mastodon.social

    @HGU @BlumeEvolution @angeldruckt Ja, das ist ein Aspekt den ich tragen kann. Das "Aber' besteht aber darin das ich hoffe, das unsere jetzige Regierung nicht nur Triebgesteuert ist sondern die Ambiguität des Lebens auch leben kann.

    blumeevolution@digitalcourage.socialB This user is from outside of this forum
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    blumeevolution@digitalcourage.social
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    #43

    @norbert2026 @HGU @angeldruckt

    Autoritarismus beschreibt die Unterwürfigkeit gegenüber Institutionen wie Ämtern, Religionen, Parteien, Konzernen.

    Tyrannophilie beschreibt die Unterwürfigkeit gegenüber Personen.

    Ich denke daher, dass #Tyrannophilie evolutionspsychologisch älter und spezifischer ist als der spätere #Autoritarismus.

    sagittarius_59@sueden.socialS 1 Reply Last reply
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    • norbert2026@mastodon.socialN norbert2026@mastodon.social

      @BlumeEvolution Vielleicht liegt die Attraktivität autoritärer Systeme in der Vorstellung, dass Komplexitätsreduktion automatisch mehr Stabilität und Resilienz erzeugt.

      Interessant ist jedoch:
      Das technologisch stabilste System, das die Menschheit bisher geschaffen hat, funktioniert genau umgekehrt.

      Das Internet ist:
      dezentral,
      hochkomplex,
      redundant,
      fehlertolerant
      und ohne echtes Zentrum organisiert.

      Seine Stabilität entsteht nicht trotz dieser Eigenschaften —
      sondern gerade durch sie.

      erikml@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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      erikml@troet.cafe
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      #44

      @norbert2026 @BlumeEvolution

      Ich weiß nicht, ob Komplexität wirklich das entscheidende Kriterium für Stabilität und Resilienz ist. Es gibt sehr simple Systeme, die stabil sind und komplexe die es ebenfalls sind und die Gegenteile.
      Wichtiger sind wahrscheinlich die von dir genannten Faktoren Dezentralität und Redundanz. Wobei dezentrale, redundante System notwendigerweise zumindest etwas komplexer sein müssen - Komplexität ist also eher Begleiterscheinung.

      Ceterum censeo afdem esse damnandum

      norbert2026@mastodon.socialN 2 Replies Last reply
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      • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

        @norbert2026 @HGU @angeldruckt

        Autoritarismus beschreibt die Unterwürfigkeit gegenüber Institutionen wie Ämtern, Religionen, Parteien, Konzernen.

        Tyrannophilie beschreibt die Unterwürfigkeit gegenüber Personen.

        Ich denke daher, dass #Tyrannophilie evolutionspsychologisch älter und spezifischer ist als der spätere #Autoritarismus.

        sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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        sagittarius_59@sueden.social
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        #45

        @BlumeEvolution

        Die "Demokratie" des Kapitalismus, beschreibt den ausbeuterischen Autoritarismus und die Tyrannophilie/Erpressung, zur steten Kapitulation in Kompromissbereitschaft vor dem menschenUNwürdigen System des "Zusammenlebens" im "gesunden" Konkurrenzdenken der wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik.

        @norbert2026 @HGU @angeldruckt

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        • elisabethk@mastodontech.deE elisabethk@mastodontech.de

          @BlumeEvolution

          Das sehe ich genauso und die Bedenken sind ja durchaus geäußert.
          Abfluss von Know-how, Risiko Taiwan und die demographische Situation Chinas sollten doch hinlänglich bekannt sein.

          Link Preview Image
          China-Rückzug wäre "viel größeres Risiko": Wie BASF sein Milliardenwerk in Zhanjiang verteidigt

          Deutschland will unabhängiger von China werden - dennoch öffnet Chemie-Riese BASF dort sein bisher teuerstes Werk. Was steckt dahinter?

          favicon

          ZDFheute (www.zdfheute.de)

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          steffensmile@mastodon.social
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          #46

          @ElisabethK @BlumeEvolution
          Was mir gerade noch so durch den Kopf ging ist.

          Warum glaubt die Chemibranche das es ihr nicht so ergehen wird wie der Automobilbranche und dem Werkzeugbau? (Liste mit beispielen sicher erweiterbar)

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          • erikml@troet.cafeE erikml@troet.cafe

            @norbert2026 @BlumeEvolution

            Ich weiß nicht, ob Komplexität wirklich das entscheidende Kriterium für Stabilität und Resilienz ist. Es gibt sehr simple Systeme, die stabil sind und komplexe die es ebenfalls sind und die Gegenteile.
            Wichtiger sind wahrscheinlich die von dir genannten Faktoren Dezentralität und Redundanz. Wobei dezentrale, redundante System notwendigerweise zumindest etwas komplexer sein müssen - Komplexität ist also eher Begleiterscheinung.

            Ceterum censeo afdem esse damnandum

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            norbert2026@mastodon.social
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            #47

            @ErikML @BlumeEvolution Ich glaube, wir reden gerade leicht aneinander vorbei.

            Ich behaubte nicht, dass Komplexität automatisch Resilienz erzeugt.
            Sondern:
            Die Attraktivität autoritärer Systeme liegt oft darin, dass sie Komplexität scheinbar reduzieren können.

            Das wirkt für viele Menschen handlungsfähiger und stabiler — unabhängig davon, ob diese Systeme langfristig tatsächlich resilienter sind.

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            • erikml@troet.cafeE erikml@troet.cafe

              @norbert2026 @BlumeEvolution

              Ich weiß nicht, ob Komplexität wirklich das entscheidende Kriterium für Stabilität und Resilienz ist. Es gibt sehr simple Systeme, die stabil sind und komplexe die es ebenfalls sind und die Gegenteile.
              Wichtiger sind wahrscheinlich die von dir genannten Faktoren Dezentralität und Redundanz. Wobei dezentrale, redundante System notwendigerweise zumindest etwas komplexer sein müssen - Komplexität ist also eher Begleiterscheinung.

              Ceterum censeo afdem esse damnandum

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              norbert2026@mastodon.social
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              #48

              @ErikML @BlumeEvolution Vielleicht gibt es gar keine „nicht komplexen“ Systeme.

              Systeme wirken oft nur deshalb einfach, weil wir die Komplexität an eine andere Stelle verschoben haben.

              Wenn ich beispielsweise Energieversorgung scheinbar vereinfache, indem ich zentrale Gaskraftwerke nutze, verschwindet die Komplexität nicht:
              Sie wandert in Förderung,
              Lieferketten,
              Pipelines,
              Geopolitik,
              Preisstabilität
              und Versorgungssicherheit.

              norbert2026@mastodon.socialN 1 Reply Last reply
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              • norbert2026@mastodon.socialN norbert2026@mastodon.social

                @ErikML @BlumeEvolution Vielleicht gibt es gar keine „nicht komplexen“ Systeme.

                Systeme wirken oft nur deshalb einfach, weil wir die Komplexität an eine andere Stelle verschoben haben.

                Wenn ich beispielsweise Energieversorgung scheinbar vereinfache, indem ich zentrale Gaskraftwerke nutze, verschwindet die Komplexität nicht:
                Sie wandert in Förderung,
                Lieferketten,
                Pipelines,
                Geopolitik,
                Preisstabilität
                und Versorgungssicherheit.

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                #49

                @ErikML @BlumeEvolution Das System erscheint lokal einfacher,
                wird aber auf einer anderen Ebene hochkomplex und abhängig.

                Am Ende hängt jedes stabile System von Bedingungen ab, die es selbst nicht vollständig kontrolliert.

                Oder thermodynamisch gedacht:
                Sobald ein System Energie benötigt, entsteht irgendwo eine Abhängigkeit —
                und damit meist auch neue Komplexität.

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                • R relay@relay.infosec.exchange shared this topic
                • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                  RE: https://digitalcourage.social/@BlumeEvolution/116646881602247935

                  Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

                  Es hat nicht so viel Freude gemacht, gemeinsam mit & nach wenigen Vordenkern wie dem dafür heftig angefeindeten MdB Andreas Schockenhoff (1957 - 2014) davor zu warnen, dass sich Deutschland von Russland abhängig mache. Manche wollen bis heute nicht wahrhaben, dass die fossile Tyrannophilie ein Versagen war,

                  Und leider scheinen manche den gleichen Fehler mit Bezug auf die Diktatur in China noch einmal wiederholen zu wollen. Als ob autoritäre Mächte, die nicht einmal die Rechte der eigenen Bevölkerung achten, faire und verlässliche Handelspartner sein könnten!

                  #Deutschland #EU #Russland #China #Demokratien #Diktaturen https://www.salonkolumnisten.com/oel_antisemitismus/

                  stekopf@mstdn.socialS This user is from outside of this forum
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                  #50

                  @BlumeEvolution

                  Die Wechselwirkung zw. fossilen Konsumenten und fossilen Lieferanten ist der entscheidende Punkt - insb. bzgl. #Russland.

                  Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hätte man Russland nicht langfristig vor allem als billigen Energielieferanten nutzen dürfen - das hat den russ. Rentierstaat und dt. Reformträgheit gefördert. Vmtl. fürchtete man Arbeitsplatzverluste/Verwerfungen durch eine stärkere Integration - ähnlich, wie man die Integration Osteuropa fürchtete.
                  Wir #Schlafwandler.

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                  • waldi@chaos.socialW waldi@chaos.social

                    @Momobab @BlumeEvolution Wie würdest du den das allgemeine Kenntnisniveau dieser Pflegefachpersonen einschätzen? Weil Deutschland sträubt sich ja massiv gegen die sonst fast überall vollzogene Akademisierung und damit auch zumeist Aufwertung dieses Berufs.

                    Ansonsten musst du halt auch sehen, China ist arm bezogen auf die Bevölkerung, sehr arm. Es gibt außer der Familie kein soziales Netz. Wenn die also hier landen hat sehr sicher die Familie zusammengelegt

                    momobab@social.tchncs.deM This user is from outside of this forum
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                    momobab@social.tchncs.de
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                    #51

                    @waldi @BlumeEvolution Das genaue Kenntnisniveau kann ich leider nicht genau sagen, denn ich bin keine Pflegefachfrau. Aber meiner Einschätzung nach ist die Ausbildung in der Theorie sehr gut. Und hier liegt m.M.n. auch das Problem eines Studiums der Pflege. Junge Absolvent:innen haben so gut wie keine Praxis. Auch das erlebe ich immer wieder.

                    Die Ausbildung hier in Deutschland ist sehr hochwertig und braucht sich hinter einem Studium keinesfalls verstecken. 1/2

                    momobab@social.tchncs.deM 1 Reply Last reply
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                    • momobab@social.tchncs.deM momobab@social.tchncs.de

                      @waldi @BlumeEvolution Das genaue Kenntnisniveau kann ich leider nicht genau sagen, denn ich bin keine Pflegefachfrau. Aber meiner Einschätzung nach ist die Ausbildung in der Theorie sehr gut. Und hier liegt m.M.n. auch das Problem eines Studiums der Pflege. Junge Absolvent:innen haben so gut wie keine Praxis. Auch das erlebe ich immer wieder.

                      Die Ausbildung hier in Deutschland ist sehr hochwertig und braucht sich hinter einem Studium keinesfalls verstecken. 1/2

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                      #52

                      @waldi @BlumeEvolution Während Der Ausbildung lernen sie in Begleitung, wie die Behandlungs- und Körperpflege ablaufen muss und worauf sie besonders achten sollten. Sie machen auch eigene Diagnosestellungen (Pflegedignosen). Den Pflegefachleuten könnte mehr zugetraut werden, sprich, sie könnten mehr Kompetenzen bekommen. Viele Leute unterschätzen diesen Beruf komplett. 2/2

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                      • liberloebi@digitalcourage.socialL liberloebi@digitalcourage.social

                        @energisch_ @BlumeEvolution Liegt sicherlich an "unserer" eigenen Gier.

                        energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
                        energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
                        energisch_@troet.cafe
                        wrote last edited by
                        #53

                        @liberloebi es gibt da noch beträchtliche Unterschiede: die Gier von armen Leuten greift nach einem sicheren Lebensunterhalt, ganz bestimmt kein Luxus in unserer Zeit, jedoch zum Luxus geworden. Die Gier von Überreichen ist unstillbar. Die reicht bis zur völligen Zerstörung des menschlichen Lebens auf diesem Planeten. @BlumeEvolution

                        liberloebi@digitalcourage.socialL 1 Reply Last reply
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                        • forthy42@mastodon.net2o.deF forthy42@mastodon.net2o.de

                          @norbert2026 @BlumeEvolution Das Internet ist aber eine Technokratie. Es wird von Leuten betrieben und entwickelt, die sich auskennen. Die IETF ist da ganz deutlich: weder Könige noch Wahlen.

                          norbert2026@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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                          norbert2026@mastodon.social
                          wrote last edited by
                          #54

                          @forthy42 @BlumeEvolution Ja, in gewisser Weise stimmt das.
                          Alles eine Frage der AGB

                          norbert2026@mastodon.socialN 1 Reply Last reply
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                          • norbert2026@mastodon.socialN norbert2026@mastodon.social

                            @forthy42 @BlumeEvolution Ja, in gewisser Weise stimmt das.
                            Alles eine Frage der AGB

                            norbert2026@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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                            norbert2026@mastodon.social
                            wrote last edited by
                            #55

                            @forthy42 @BlumeEvolution Der Algorithmus als Strukturgeber des Alltags. Algorithmen waren einmal Werkzeuge. Sie rechneten, sortieren und suchten
                            Sie dienten den Menschen.
                            Heute strukturieren Sie Alltag.
                            Nicht als sichtbare Macht, sondern als Hintergrundordung. Nicht durch Anweisung, sondern durch Taktung.

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                            • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

                              @liberloebi es gibt da noch beträchtliche Unterschiede: die Gier von armen Leuten greift nach einem sicheren Lebensunterhalt, ganz bestimmt kein Luxus in unserer Zeit, jedoch zum Luxus geworden. Die Gier von Überreichen ist unstillbar. Die reicht bis zur völligen Zerstörung des menschlichen Lebens auf diesem Planeten. @BlumeEvolution

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                              wrote last edited by
                              #56

                              @energisch_ @BlumeEvolution Natürlich, gar keine Frage. Wenn ich in diesem Zusammenhang "wir" oder "unser" schreibe, dann meine ich uns als Gesellschaft. Ich halte mich auch nicht für gierig (kann man gerne diskutieren) in dem Sinne, der hier eine Rolle spielt.
                              Dazu gäbe es soooo viel zu sagen.

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