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  3. Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

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uniongruns
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  • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

    @AwetTesfaiesus aber die Unionler, die das noch interessiert, sind doch kaum noch vorhanden...

    iamlayer8@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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    iamlayer8@mastodon.social
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    #11

    @sonjalemke
    Beziehungsweise sind die #konservativenWerte zu oft Floskeln, die in dem Augenblick ihre Priorität verlieren, wo man was dafür aufgeben muss.

    @AwetTesfaiesus

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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      @truls46 da ist sicher vieles dran.

      Allerdings kann man einer konservativen Partei auch schwerlich vorwerfen, dass sie nicht progressiv genug ist.

      iamlayer8@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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      iamlayer8@mastodon.social
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      #12

      @AwetTesfaiesus @truls46
      Doch natürlich. Man sollte aber nicht überrascht sein.

      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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      • iamlayer8@mastodon.socialI iamlayer8@mastodon.social

        @AwetTesfaiesus @truls46
        Doch natürlich. Man sollte aber nicht überrascht sein.

        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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        awettesfaiesus@mastodon.social
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        #13

        @iamlayer8 @truls46 fair enough

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        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          Oft hört man bei #Grüns auch die Aussage:

          „Die Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten gelingt auf der Sachebene und scheitert am Personal; bei der Zusammenarbeit mit der Union ist es umgekehrt.“

          Ich bin mir persönlich nicht sicher, ob ich das so mitgehen würde, aber es könnte eine Erklärung sein, warum S-H eher gut läuft und die Ampel unter Scholz ein Trainwreck war.

          lgehr@chaos.socialL This user is from outside of this forum
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          lgehr@chaos.social
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          #14

          @AwetTesfaiesus Außer die Grünen fressen dem Partner (CDU oder SPD) die Wähloj weg. Siehe die Redaktion der CDU in BW.

          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            @truls46 da ist sicher vieles dran.

            Allerdings kann man einer konservativen Partei auch schwerlich vorwerfen, dass sie nicht progressiv genug ist.

            teskariel@eldritch.cafeT This user is from outside of this forum
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            #15

            @AwetTesfaiesus @truls46 Jain, alle Politik geschieht ja irgendwie im und ums Overton-Fenster und auch einer konservativen Partei würde man eher nicht verzeihen, wenn sie zum Beispiel so konservativ wäre, dass sie gern wieder einen Kaiser hätte.

            Dass man auf der "Bewahrung der Schöpfung"-Ebene zusammenfindet, würde ich mir auch wünschen, und das war ja auch der Punkt, wo man sich im linken Klimaaktivismus ganz unerwartet plötzlich neben den Kirchen wiederfand. Ich würde mir sehr wünschen, dass die entsprechende Strömung innerhalb der Union stärker wird.

            billiglarper@rollenspiel.socialB 1 Reply Last reply
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            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              Oft hört man bei #Grüns auch die Aussage:

              „Die Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten gelingt auf der Sachebene und scheitert am Personal; bei der Zusammenarbeit mit der Union ist es umgekehrt.“

              Ich bin mir persönlich nicht sicher, ob ich das so mitgehen würde, aber es könnte eine Erklärung sein, warum S-H eher gut läuft und die Ampel unter Scholz ein Trainwreck war.

              jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
              jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
              jabgoe2089@hub.netzgemeinde.eu
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              #16
              @Awet Tesfaiesus, MdB für scholz waren die grünen der wahre gegner. die spd war heilfroh, dass die fpd die aufgabe übernommen hatte, der politik der grünen steine in den weg zu legen. da fiel die animosität nicht so auf und sie konnten sich unbeteiligt geben. ich vermute, das ist bei der spd auch heute noch so.
              awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

                Durch die Brille des Rechts-Links-Spektrums/progressive versus konservativ ist nicht viel Gemeinsames zu sehen.

                Aber die Überschneidungen zwischen „wir sind Bewahrer dessen, was uns hinterlassen wurde“ und „wir sind Treuhänder:innen dessen, was unsern Kindern bleiben soll“ ist nicht so klein, wie viele denken.

                daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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                daccle@chaos.social
                wrote last edited by
                #17

                @AwetTesfaiesus für die einzelnen Ökothemen mag das reichen. Aber die zentrale Frage der Verteilungsgerechtigkeit lässt sich mit dieser Union nicht lösen. Dazu die zunehmende "Arschlochigkeit".
                Ohne den Versuch, so was wie Gerechtigkeit herzustellen, kann alles andere nichts werden.

                Warum ist es so unmöglich, ein breites linkes Wahlbündnis um die Themen: Umverteilung, Klimaschutz, Bildung, etc. auszustellen und damit wieder Wahlen zu gewinnen?

                awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  Oft hört man bei #Grüns auch die Aussage:

                  „Die Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten gelingt auf der Sachebene und scheitert am Personal; bei der Zusammenarbeit mit der Union ist es umgekehrt.“

                  Ich bin mir persönlich nicht sicher, ob ich das so mitgehen würde, aber es könnte eine Erklärung sein, warum S-H eher gut läuft und die Ampel unter Scholz ein Trainwreck war.

                  sinistreroptimismus@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                  sinistreroptimismus@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                  sinistreroptimismus@troet.cafe
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                  #18

                  @AwetTesfaiesus

                  In der Ampel gab es ja erschwerend noch den neoliberalen Stimmenzwerg, der alle nach seiner Pfeife tanzen lassen wollte. Das war dann auch das Ende der Ampel.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                  • lgehr@chaos.socialL lgehr@chaos.social

                    @AwetTesfaiesus Außer die Grünen fressen dem Partner (CDU oder SPD) die Wähloj weg. Siehe die Redaktion der CDU in BW.

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                    #19

                    @lgehr das kann wohl passieren, aber es ist mE zwangsläufig dann die Folgen eines lang anhalten Zersetzungsprozesses im dortigen Lager.

                    Du musst schon inhaltlich ganz schön bankrott sein, um an eine Partei zu verlieren, die eigentlich keine Volkspartei sein will sondern sich als ein Häuflein der Randgruppen versteht (aber strittig: es gibt viele bei GRÜNS, die eine Volkspartei sein wollen).

                    Deshalb fühlen Grüns in unterschiedlichen Bundesländern evtl. auch so unterschiedlich an.

                    1 Reply Last reply
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

                      Durch die Brille des Rechts-Links-Spektrums/progressive versus konservativ ist nicht viel Gemeinsames zu sehen.

                      Aber die Überschneidungen zwischen „wir sind Bewahrer dessen, was uns hinterlassen wurde“ und „wir sind Treuhänder:innen dessen, was unsern Kindern bleiben soll“ ist nicht so klein, wie viele denken.

                      momo@social.linux.pizzaM This user is from outside of this forum
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                      momo@social.linux.pizza
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                      #20

                      @AwetTesfaiesus
                      Aus anderen Gründen hab ich heute früh nachgeschaut, was das BMUKN dieses Jahr als Jahresbudget für die Zwischen- und Endlagerung nuklearer Abfälle zur Verfügung hat. Zur Erinnerung: Wir produzieren seit 2023 keine neuen Abfälle mehr zur Stromerzeugung.

                      Dieses Jahr sind es 1,4 Mrd Euro. Und es ist davon auszugehen, dass diese Summe auch nächstes Jahr benötigt wird. Und 2028. Und die Jahre danach.

                      Ich verstehe, dass wir dafür den Wirtschaftsboom in den 60ern bekommen haben. Und ein paar Konzerne sind sehr reich geworden. Der Preis dafür sind jährlich 1,4 Mrd Euro für... wie lange eigentlich? 100 Jahre? 1000 Jahre? ...die wir jetzt und dann unsere Kinder zahlen müssen. Und nach ihnen unsere Enkel und Urenkel (Danke, Boomer!).

                      Aber verzeih mir, wenn Konservative von dem sprechen, was unseren Kindern bleiben soll, hab ich irgendwie ein bisschen Kotze im Mund. So für 1,4 Mrd, keine Ahnung warum.

                      T mayhem@social.tchncs.deM G 3 Replies Last reply
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                      • jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ jabgoe2089@hub.netzgemeinde.eu
                        @Awet Tesfaiesus, MdB für scholz waren die grünen der wahre gegner. die spd war heilfroh, dass die fpd die aufgabe übernommen hatte, der politik der grünen steine in den weg zu legen. da fiel die animosität nicht so auf und sie konnten sich unbeteiligt geben. ich vermute, das ist bei der spd auch heute noch so.
                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                        awettesfaiesus@mastodon.social
                        wrote last edited by
                        #21

                        @jabgoe2089 das würde ich unterschreiben. Von Angstbeißerei war die Rede

                        axeln@norden.socialA 1 Reply Last reply
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                        • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                          @AwetTesfaiesus für die einzelnen Ökothemen mag das reichen. Aber die zentrale Frage der Verteilungsgerechtigkeit lässt sich mit dieser Union nicht lösen. Dazu die zunehmende "Arschlochigkeit".
                          Ohne den Versuch, so was wie Gerechtigkeit herzustellen, kann alles andere nichts werden.

                          Warum ist es so unmöglich, ein breites linkes Wahlbündnis um die Themen: Umverteilung, Klimaschutz, Bildung, etc. auszustellen und damit wieder Wahlen zu gewinnen?

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                          awettesfaiesus@mastodon.social
                          wrote last edited by
                          #22

                          @daccle das sehe ich auch als größte Herausforderung der CDU, zumal sogar ihre Mitgliederschaft ja eine Vermögenssteuer deutlich befürwortet

                          daccle@chaos.socialD 1 Reply Last reply
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                          • sinistreroptimismus@troet.cafeS sinistreroptimismus@troet.cafe

                            @AwetTesfaiesus

                            In der Ampel gab es ja erschwerend noch den neoliberalen Stimmenzwerg, der alle nach seiner Pfeife tanzen lassen wollte. Das war dann auch das Ende der Ampel.

                            awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #23

                            @sinistrerOptimismus die zeitweise den Kanzler stellte 😉

                            1 Reply Last reply
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                            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                              @daccle das sehe ich auch als größte Herausforderung der CDU, zumal sogar ihre Mitgliederschaft ja eine Vermögenssteuer deutlich befürwortet

                              daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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                              daccle@chaos.social
                              wrote last edited by
                              #24

                              @AwetTesfaiesus kannst Du mir erklären, warum das Thema Gerechtigkeit und Vermögensverteilung so wenig eine Rolle spielt? In der Ampel wurde da nix erreicht. Eigentlich müssten alle Nachrichten, ständig darüber berichten und es müsste ein Selbstläufer sein, um Wahlen zu gewinnen.

                              Stattdessen bekommen wir alle relevanten Systeme kaputtgespart und den Vorwurf der Faulheit gedrückt.

                              1 Reply Last reply
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                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                Oft hört man bei #Grüns auch die Aussage:

                                „Die Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten gelingt auf der Sachebene und scheitert am Personal; bei der Zusammenarbeit mit der Union ist es umgekehrt.“

                                Ich bin mir persönlich nicht sicher, ob ich das so mitgehen würde, aber es könnte eine Erklärung sein, warum S-H eher gut läuft und die Ampel unter Scholz ein Trainwreck war.

                                andreas_tengicki@hessen.socialA This user is from outside of this forum
                                andreas_tengicki@hessen.socialA This user is from outside of this forum
                                andreas_tengicki@hessen.social
                                wrote last edited by
                                #25

                                @AwetTesfaiesus Wir machen im kommunalen die Erfahrung, auch wenn das jetzt der Wahrnehmung der Flitzpiepen in Berlin widerspricht, die CDU der verlässlichere Partner war/ist. Wenn man da eine Zusage hat, gilt die. So kann jeder "seine Themen" voranbringen, auch wenn es mal schmerzlich für den anderen ist.
                                Bei der SPD gibt es Ausschüsse in denen man sich einigen soll, alles in Frage gestellt wird, und nichts passiert.

                                awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                                • momo@social.linux.pizzaM momo@social.linux.pizza

                                  @AwetTesfaiesus
                                  Aus anderen Gründen hab ich heute früh nachgeschaut, was das BMUKN dieses Jahr als Jahresbudget für die Zwischen- und Endlagerung nuklearer Abfälle zur Verfügung hat. Zur Erinnerung: Wir produzieren seit 2023 keine neuen Abfälle mehr zur Stromerzeugung.

                                  Dieses Jahr sind es 1,4 Mrd Euro. Und es ist davon auszugehen, dass diese Summe auch nächstes Jahr benötigt wird. Und 2028. Und die Jahre danach.

                                  Ich verstehe, dass wir dafür den Wirtschaftsboom in den 60ern bekommen haben. Und ein paar Konzerne sind sehr reich geworden. Der Preis dafür sind jährlich 1,4 Mrd Euro für... wie lange eigentlich? 100 Jahre? 1000 Jahre? ...die wir jetzt und dann unsere Kinder zahlen müssen. Und nach ihnen unsere Enkel und Urenkel (Danke, Boomer!).

                                  Aber verzeih mir, wenn Konservative von dem sprechen, was unseren Kindern bleiben soll, hab ich irgendwie ein bisschen Kotze im Mund. So für 1,4 Mrd, keine Ahnung warum.

                                  T This user is from outside of this forum
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                                  tutnich_zursache@biplus.social
                                  wrote last edited by
                                  #26

                                  @momo @AwetTesfaiesus

                                  Nichts für ungut, aber Entscheidungen aus den 1960ern den damaligen Kleinkindern anzulasten funktioniert nicht. Die Boomer haben in ihren späten 20ern in Wackersdorf demonstriert und den weiteren Ausbau der Kernkraft gestoppt.
                                  Sie adressieren die falsche Generation.

                                  PS: bin kein Boomer

                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                    @jabgoe2089 das würde ich unterschreiben. Von Angstbeißerei war die Rede

                                    axeln@norden.socialA This user is from outside of this forum
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                                    #27

                                    @AwetTesfaiesus @jabgoe2089 So hat sich das auch angefühlt von außen – es war pure Machtpolitik innerhalb der Koalition und null gemeinsames Regierungsprojekt von sowohl SPD und vor allem FDP. Vertane Chance für beide Parteien, eine positive Erzählung ihrer selbst zu präsentieren.

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                                    • momo@social.linux.pizzaM momo@social.linux.pizza

                                      @AwetTesfaiesus
                                      Aus anderen Gründen hab ich heute früh nachgeschaut, was das BMUKN dieses Jahr als Jahresbudget für die Zwischen- und Endlagerung nuklearer Abfälle zur Verfügung hat. Zur Erinnerung: Wir produzieren seit 2023 keine neuen Abfälle mehr zur Stromerzeugung.

                                      Dieses Jahr sind es 1,4 Mrd Euro. Und es ist davon auszugehen, dass diese Summe auch nächstes Jahr benötigt wird. Und 2028. Und die Jahre danach.

                                      Ich verstehe, dass wir dafür den Wirtschaftsboom in den 60ern bekommen haben. Und ein paar Konzerne sind sehr reich geworden. Der Preis dafür sind jährlich 1,4 Mrd Euro für... wie lange eigentlich? 100 Jahre? 1000 Jahre? ...die wir jetzt und dann unsere Kinder zahlen müssen. Und nach ihnen unsere Enkel und Urenkel (Danke, Boomer!).

                                      Aber verzeih mir, wenn Konservative von dem sprechen, was unseren Kindern bleiben soll, hab ich irgendwie ein bisschen Kotze im Mund. So für 1,4 Mrd, keine Ahnung warum.

                                      mayhem@social.tchncs.deM This user is from outside of this forum
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                                      #28

                                      @momo @AwetTesfaiesus Wenn der »Wirtschaftsboom durch Atomkraft« in den Sechzigern stattgefunden hat, sehe ich nicht, wie man dafür die sogenannten Boomer verantwortlich machen kann. Die waren damals noch sehr klein.

                                      1 Reply Last reply
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                                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                        Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

                                        Durch die Brille des Rechts-Links-Spektrums/progressive versus konservativ ist nicht viel Gemeinsames zu sehen.

                                        Aber die Überschneidungen zwischen „wir sind Bewahrer dessen, was uns hinterlassen wurde“ und „wir sind Treuhänder:innen dessen, was unsern Kindern bleiben soll“ ist nicht so klein, wie viele denken.

                                        osterhase@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
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                                        #29

                                        @AwetTesfaiesus
                                        Worin die Union auch toll ist,den Reichtum der Kirche mehren,unsere bescheidenes Bistum hat trotz Austritten so viel Kohle wie nie gemacht,ob das nun aus Altenkasten oder krankenhäusern gepresst wurde sollte mal einer genauen Betrachtung...
                                        Leistungskürzungen& Beitragserhöhung ist ja deren regelmässige Antwort,wie auch jammern zu den Lohnnebenkosten

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                                        • T tutnich_zursache@biplus.social

                                          @momo @AwetTesfaiesus

                                          Nichts für ungut, aber Entscheidungen aus den 1960ern den damaligen Kleinkindern anzulasten funktioniert nicht. Die Boomer haben in ihren späten 20ern in Wackersdorf demonstriert und den weiteren Ausbau der Kernkraft gestoppt.
                                          Sie adressieren die falsche Generation.

                                          PS: bin kein Boomer

                                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                          awettesfaiesus@mastodon.social
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                                          #30

                                          @tutnich_zursache @momo Boomer ist nur in zweiter Linie ein Alter und in erster eine Geisteshaltung.

                                          Außerdem: wenn die Boomer (alle! Oder auch nur die Mehrheit) in Brokdorf mit dem Wasserwerfer vom Zaun gefegt worden wären, hätte es in den 90ern eine Grüne Kanzlerin gegeben. 😉

                                          realsiegfried@troet.cafeR 1 Reply Last reply
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