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  3. Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

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uniongruns
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  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

    @sonjalemke dem stimme ich eher zu

    lipow@norden.socialL This user is from outside of this forum
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    lipow@norden.social
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    #5

    @AwetTesfaiesus @sonjalemke Das wäre auch mein Einwand. Oder sie wollen eben materielle Besitzstände der oberen 10.000 wahren, aber nicht die Lebensgrundlagen für alle ...

    billiglarper@rollenspiel.socialB 1 Reply Last reply
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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

      Durch die Brille des Rechts-Links-Spektrums/progressive versus konservativ ist nicht viel Gemeinsames zu sehen.

      Aber die Überschneidungen zwischen „wir sind Bewahrer dessen, was uns hinterlassen wurde“ und „wir sind Treuhänder:innen dessen, was unsern Kindern bleiben soll“ ist nicht so klein, wie viele denken.

      truls46@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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      truls46@mastodon.social
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      #6

      @AwetTesfaiesus Ich habe nur leider den Eindruck, dass eine unterschiedliche Definition und Auffassung darin besteht, was genau wir "bewahren" müssen.

      In weiten Teile der Union scheint sich das auf (fossile) Wirtschaft zu beschränken.

      Ich sehe vor allem eine extreme Diskrepanz in der Demagogie der Union auf Bundesebene und der Arbeit in den Kommunen. Ich frage mich wie lange eine Partei so etwas aushält.

      awettesfaiesus@mastodon.socialA billiglarper@rollenspiel.socialB 2 Replies Last reply
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      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

        Durch die Brille des Rechts-Links-Spektrums/progressive versus konservativ ist nicht viel Gemeinsames zu sehen.

        Aber die Überschneidungen zwischen „wir sind Bewahrer dessen, was uns hinterlassen wurde“ und „wir sind Treuhänder:innen dessen, was unsern Kindern bleiben soll“ ist nicht so klein, wie viele denken.

        dreua@hachyderm.ioD This user is from outside of this forum
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        dreua@hachyderm.io
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        #7

        @AwetTesfaiesus Der Unterschied ist halt, dass die Union dabei ans private Kapital denkt.

        1 Reply Last reply
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        • truls46@mastodon.socialT truls46@mastodon.social

          @AwetTesfaiesus Ich habe nur leider den Eindruck, dass eine unterschiedliche Definition und Auffassung darin besteht, was genau wir "bewahren" müssen.

          In weiten Teile der Union scheint sich das auf (fossile) Wirtschaft zu beschränken.

          Ich sehe vor allem eine extreme Diskrepanz in der Demagogie der Union auf Bundesebene und der Arbeit in den Kommunen. Ich frage mich wie lange eine Partei so etwas aushält.

          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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          #8

          @truls46 da ist sicher vieles dran.

          Allerdings kann man einer konservativen Partei auch schwerlich vorwerfen, dass sie nicht progressiv genug ist.

          iamlayer8@mastodon.socialI teskariel@eldritch.cafeT qwertzalotl@mas.toQ 3 Replies Last reply
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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

            Durch die Brille des Rechts-Links-Spektrums/progressive versus konservativ ist nicht viel Gemeinsames zu sehen.

            Aber die Überschneidungen zwischen „wir sind Bewahrer dessen, was uns hinterlassen wurde“ und „wir sind Treuhänder:innen dessen, was unsern Kindern bleiben soll“ ist nicht so klein, wie viele denken.

            jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
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            #9
            @Awet Tesfaiesus, MdB
            wir sind Bewahrer dessen, was uns hinterlassen wurde

            das ist ja eigentlich quasi eine definition von „konservativ“
            sascha_raubal@muenchen.socialS 1 Reply Last reply
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            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

              Durch die Brille des Rechts-Links-Spektrums/progressive versus konservativ ist nicht viel Gemeinsames zu sehen.

              Aber die Überschneidungen zwischen „wir sind Bewahrer dessen, was uns hinterlassen wurde“ und „wir sind Treuhänder:innen dessen, was unsern Kindern bleiben soll“ ist nicht so klein, wie viele denken.

              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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              #10

              Oft hört man bei #Grüns auch die Aussage:

              „Die Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten gelingt auf der Sachebene und scheitert am Personal; bei der Zusammenarbeit mit der Union ist es umgekehrt.“

              Ich bin mir persönlich nicht sicher, ob ich das so mitgehen würde, aber es könnte eine Erklärung sein, warum S-H eher gut läuft und die Ampel unter Scholz ein Trainwreck war.

              lgehr@chaos.socialL jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ sinistreroptimismus@troet.cafeS andreas_tengicki@hessen.socialA jakob_thoboell@kirche.socialJ 9 Replies Last reply
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              • sonjalemke@ruhr.socialS sonjalemke@ruhr.social

                @AwetTesfaiesus aber die Unionler, die das noch interessiert, sind doch kaum noch vorhanden...

                iamlayer8@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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                iamlayer8@mastodon.social
                wrote last edited by
                #11

                @sonjalemke
                Beziehungsweise sind die #konservativenWerte zu oft Floskeln, die in dem Augenblick ihre Priorität verlieren, wo man was dafür aufgeben muss.

                @AwetTesfaiesus

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                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  @truls46 da ist sicher vieles dran.

                  Allerdings kann man einer konservativen Partei auch schwerlich vorwerfen, dass sie nicht progressiv genug ist.

                  iamlayer8@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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                  wrote last edited by
                  #12

                  @AwetTesfaiesus @truls46
                  Doch natürlich. Man sollte aber nicht überrascht sein.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                  • iamlayer8@mastodon.socialI iamlayer8@mastodon.social

                    @AwetTesfaiesus @truls46
                    Doch natürlich. Man sollte aber nicht überrascht sein.

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                    #13

                    @iamlayer8 @truls46 fair enough

                    1 Reply Last reply
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      Oft hört man bei #Grüns auch die Aussage:

                      „Die Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten gelingt auf der Sachebene und scheitert am Personal; bei der Zusammenarbeit mit der Union ist es umgekehrt.“

                      Ich bin mir persönlich nicht sicher, ob ich das so mitgehen würde, aber es könnte eine Erklärung sein, warum S-H eher gut läuft und die Ampel unter Scholz ein Trainwreck war.

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                      #14

                      @AwetTesfaiesus Außer die Grünen fressen dem Partner (CDU oder SPD) die Wähloj weg. Siehe die Redaktion der CDU in BW.

                      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        @truls46 da ist sicher vieles dran.

                        Allerdings kann man einer konservativen Partei auch schwerlich vorwerfen, dass sie nicht progressiv genug ist.

                        teskariel@eldritch.cafeT This user is from outside of this forum
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                        #15

                        @AwetTesfaiesus @truls46 Jain, alle Politik geschieht ja irgendwie im und ums Overton-Fenster und auch einer konservativen Partei würde man eher nicht verzeihen, wenn sie zum Beispiel so konservativ wäre, dass sie gern wieder einen Kaiser hätte.

                        Dass man auf der "Bewahrung der Schöpfung"-Ebene zusammenfindet, würde ich mir auch wünschen, und das war ja auch der Punkt, wo man sich im linken Klimaaktivismus ganz unerwartet plötzlich neben den Kirchen wiederfand. Ich würde mir sehr wünschen, dass die entsprechende Strömung innerhalb der Union stärker wird.

                        billiglarper@rollenspiel.socialB 1 Reply Last reply
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                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          Oft hört man bei #Grüns auch die Aussage:

                          „Die Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten gelingt auf der Sachebene und scheitert am Personal; bei der Zusammenarbeit mit der Union ist es umgekehrt.“

                          Ich bin mir persönlich nicht sicher, ob ich das so mitgehen würde, aber es könnte eine Erklärung sein, warum S-H eher gut läuft und die Ampel unter Scholz ein Trainwreck war.

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                          wrote last edited by
                          #16
                          @Awet Tesfaiesus, MdB für scholz waren die grünen der wahre gegner. die spd war heilfroh, dass die fpd die aufgabe übernommen hatte, der politik der grünen steine in den weg zu legen. da fiel die animosität nicht so auf und sie konnten sich unbeteiligt geben. ich vermute, das ist bei der spd auch heute noch so.
                          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                            Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

                            Durch die Brille des Rechts-Links-Spektrums/progressive versus konservativ ist nicht viel Gemeinsames zu sehen.

                            Aber die Überschneidungen zwischen „wir sind Bewahrer dessen, was uns hinterlassen wurde“ und „wir sind Treuhänder:innen dessen, was unsern Kindern bleiben soll“ ist nicht so klein, wie viele denken.

                            daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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                            daccle@chaos.social
                            wrote last edited by
                            #17

                            @AwetTesfaiesus für die einzelnen Ökothemen mag das reichen. Aber die zentrale Frage der Verteilungsgerechtigkeit lässt sich mit dieser Union nicht lösen. Dazu die zunehmende "Arschlochigkeit".
                            Ohne den Versuch, so was wie Gerechtigkeit herzustellen, kann alles andere nichts werden.

                            Warum ist es so unmöglich, ein breites linkes Wahlbündnis um die Themen: Umverteilung, Klimaschutz, Bildung, etc. auszustellen und damit wieder Wahlen zu gewinnen?

                            awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                              Oft hört man bei #Grüns auch die Aussage:

                              „Die Zusammenarbeit mit Sozialdemokraten gelingt auf der Sachebene und scheitert am Personal; bei der Zusammenarbeit mit der Union ist es umgekehrt.“

                              Ich bin mir persönlich nicht sicher, ob ich das so mitgehen würde, aber es könnte eine Erklärung sein, warum S-H eher gut läuft und die Ampel unter Scholz ein Trainwreck war.

                              sinistreroptimismus@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                              wrote last edited by
                              #18

                              @AwetTesfaiesus

                              In der Ampel gab es ja erschwerend noch den neoliberalen Stimmenzwerg, der alle nach seiner Pfeife tanzen lassen wollte. Das war dann auch das Ende der Ampel.

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                              • lgehr@chaos.socialL lgehr@chaos.social

                                @AwetTesfaiesus Außer die Grünen fressen dem Partner (CDU oder SPD) die Wähloj weg. Siehe die Redaktion der CDU in BW.

                                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                wrote last edited by
                                #19

                                @lgehr das kann wohl passieren, aber es ist mE zwangsläufig dann die Folgen eines lang anhalten Zersetzungsprozesses im dortigen Lager.

                                Du musst schon inhaltlich ganz schön bankrott sein, um an eine Partei zu verlieren, die eigentlich keine Volkspartei sein will sondern sich als ein Häuflein der Randgruppen versteht (aber strittig: es gibt viele bei GRÜNS, die eine Volkspartei sein wollen).

                                Deshalb fühlen Grüns in unterschiedlichen Bundesländern evtl. auch so unterschiedlich an.

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                                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                  Weil ich oft zum Verhältnis von #Union und #Grüns gefragte werde, möchte ich (als progressive Grüne) mal versuchen zu femsplainen :

                                  Durch die Brille des Rechts-Links-Spektrums/progressive versus konservativ ist nicht viel Gemeinsames zu sehen.

                                  Aber die Überschneidungen zwischen „wir sind Bewahrer dessen, was uns hinterlassen wurde“ und „wir sind Treuhänder:innen dessen, was unsern Kindern bleiben soll“ ist nicht so klein, wie viele denken.

                                  momo@social.linux.pizzaM This user is from outside of this forum
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                                  #20

                                  @AwetTesfaiesus
                                  Aus anderen Gründen hab ich heute früh nachgeschaut, was das BMUKN dieses Jahr als Jahresbudget für die Zwischen- und Endlagerung nuklearer Abfälle zur Verfügung hat. Zur Erinnerung: Wir produzieren seit 2023 keine neuen Abfälle mehr zur Stromerzeugung.

                                  Dieses Jahr sind es 1,4 Mrd Euro. Und es ist davon auszugehen, dass diese Summe auch nächstes Jahr benötigt wird. Und 2028. Und die Jahre danach.

                                  Ich verstehe, dass wir dafür den Wirtschaftsboom in den 60ern bekommen haben. Und ein paar Konzerne sind sehr reich geworden. Der Preis dafür sind jährlich 1,4 Mrd Euro für... wie lange eigentlich? 100 Jahre? 1000 Jahre? ...die wir jetzt und dann unsere Kinder zahlen müssen. Und nach ihnen unsere Enkel und Urenkel (Danke, Boomer!).

                                  Aber verzeih mir, wenn Konservative von dem sprechen, was unseren Kindern bleiben soll, hab ich irgendwie ein bisschen Kotze im Mund. So für 1,4 Mrd, keine Ahnung warum.

                                  T mayhem@social.tchncs.deM G 3 Replies Last reply
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                                  • jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ jabgoe2089@hub.netzgemeinde.eu
                                    @Awet Tesfaiesus, MdB für scholz waren die grünen der wahre gegner. die spd war heilfroh, dass die fpd die aufgabe übernommen hatte, der politik der grünen steine in den weg zu legen. da fiel die animosität nicht so auf und sie konnten sich unbeteiligt geben. ich vermute, das ist bei der spd auch heute noch so.
                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                    #21

                                    @jabgoe2089 das würde ich unterschreiben. Von Angstbeißerei war die Rede

                                    axeln@norden.socialA 1 Reply Last reply
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                                    • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                                      @AwetTesfaiesus für die einzelnen Ökothemen mag das reichen. Aber die zentrale Frage der Verteilungsgerechtigkeit lässt sich mit dieser Union nicht lösen. Dazu die zunehmende "Arschlochigkeit".
                                      Ohne den Versuch, so was wie Gerechtigkeit herzustellen, kann alles andere nichts werden.

                                      Warum ist es so unmöglich, ein breites linkes Wahlbündnis um die Themen: Umverteilung, Klimaschutz, Bildung, etc. auszustellen und damit wieder Wahlen zu gewinnen?

                                      awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                      #22

                                      @daccle das sehe ich auch als größte Herausforderung der CDU, zumal sogar ihre Mitgliederschaft ja eine Vermögenssteuer deutlich befürwortet

                                      daccle@chaos.socialD 1 Reply Last reply
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                                      • sinistreroptimismus@troet.cafeS sinistreroptimismus@troet.cafe

                                        @AwetTesfaiesus

                                        In der Ampel gab es ja erschwerend noch den neoliberalen Stimmenzwerg, der alle nach seiner Pfeife tanzen lassen wollte. Das war dann auch das Ende der Ampel.

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                        #23

                                        @sinistrerOptimismus die zeitweise den Kanzler stellte 😉

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                                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                          @daccle das sehe ich auch als größte Herausforderung der CDU, zumal sogar ihre Mitgliederschaft ja eine Vermögenssteuer deutlich befürwortet

                                          daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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                                          #24

                                          @AwetTesfaiesus kannst Du mir erklären, warum das Thema Gerechtigkeit und Vermögensverteilung so wenig eine Rolle spielt? In der Ampel wurde da nix erreicht. Eigentlich müssten alle Nachrichten, ständig darüber berichten und es müsste ein Selbstläufer sein, um Wahlen zu gewinnen.

                                          Stattdessen bekommen wir alle relevanten Systeme kaputtgespart und den Vorwurf der Faulheit gedrückt.

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