Berlin: Rennradfahrer als Gefahr aus dem Nichts – für sie gelten keine Regeln
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Berlin: Rennradfahrer als Gefahr aus dem Nichts – für sie gelten keine Regeln
Dummerweise, auch wenn das nur zwei ausgesiebte Ereignisse sind, muss ich ihm aber Recht geben: Während alle so tun als seien Pedelecs mit 25 das Problem, rast diese Gruppe noch viel schneller durch Parks, Gerhwege und Straßen voller Menschen und es sind auch nicht nur Männer.
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Rennradfahrer in Berlin: Für sie gelten keine Verkehrsregeln
Im hektischen Berliner Straßenverkehr bringen junge Männer auf dem Rennrad sich und andere in Gefahr. Es ist ein Wunder, dass nicht mehr Unfälle passieren.
(www.morgenpost.de)
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Berlin: Rennradfahrer als Gefahr aus dem Nichts – für sie gelten keine Regeln
Dummerweise, auch wenn das nur zwei ausgesiebte Ereignisse sind, muss ich ihm aber Recht geben: Während alle so tun als seien Pedelecs mit 25 das Problem, rast diese Gruppe noch viel schneller durch Parks, Gerhwege und Straßen voller Menschen und es sind auch nicht nur Männer.
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Rennradfahrer in Berlin: Für sie gelten keine Verkehrsregeln
Im hektischen Berliner Straßenverkehr bringen junge Männer auf dem Rennrad sich und andere in Gefahr. Es ist ein Wunder, dass nicht mehr Unfälle passieren.
(www.morgenpost.de)
@IrrsinnHilft Stimmt leider. Radfahrer sind per se keine perfekten Verkehrsteilnehmer. Fahre mal auf touristischen Fernradwegen. Ab Nachmittag wurde es gestern spannend mit Rennradgruppen, die mit >30 zwischen Langsamradlern, Kinderanhängern und Fußgängern durchzirkelten, ohne Klingeln, viel zu eng.
Auch hier gilt: Es sind Einzelne, die den schlechten Eindruck prägen. Vielleicht sollte die vernünftige Mehrheit mal auf Strava oder so sicheres Verhalten propagieren?
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Berlin: Rennradfahrer als Gefahr aus dem Nichts – für sie gelten keine Regeln
Dummerweise, auch wenn das nur zwei ausgesiebte Ereignisse sind, muss ich ihm aber Recht geben: Während alle so tun als seien Pedelecs mit 25 das Problem, rast diese Gruppe noch viel schneller durch Parks, Gerhwege und Straßen voller Menschen und es sind auch nicht nur Männer.
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Rennradfahrer in Berlin: Für sie gelten keine Verkehrsregeln
Im hektischen Berliner Straßenverkehr bringen junge Männer auf dem Rennrad sich und andere in Gefahr. Es ist ein Wunder, dass nicht mehr Unfälle passieren.
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Man kennt solche Fälle. Auf jeden Fall. Ich bin dieses Aufbauen von Feindbildern (egal ob Autofahrer, LKW-Fahrer, E-Scooter-Fahrer, Rennradler usw.) aber langsam echt leid. Ich fahre selber Rennrad und bekomme die Wut von Menschen in Autos ab, die nicht verstehen, das hier zwei Einzelfälle geschildert werden. Direkt zu Beginn des Artikels wird der Feind genau beschrieben. Männer "mit enger Radlerhose und Sonnenbrille auf ihre Rennmaschine steigen."
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@IrrsinnHilft Stimmt leider. Radfahrer sind per se keine perfekten Verkehrsteilnehmer. Fahre mal auf touristischen Fernradwegen. Ab Nachmittag wurde es gestern spannend mit Rennradgruppen, die mit >30 zwischen Langsamradlern, Kinderanhängern und Fußgängern durchzirkelten, ohne Klingeln, viel zu eng.
Auch hier gilt: Es sind Einzelne, die den schlechten Eindruck prägen. Vielleicht sollte die vernünftige Mehrheit mal auf Strava oder so sicheres Verhalten propagieren?
Ehrlich gesagt halte ich Strava und seinen Leistungsvergleich-Gedanken durchaus für einen Teil des Problems.
Man kommt sich als Radfahrender, der an der roten Ampel hält, aber manchmal schon dumm vor, wen 10 andere auf den verschiedensten Rädern durchrasen.
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Man kennt solche Fälle. Auf jeden Fall. Ich bin dieses Aufbauen von Feindbildern (egal ob Autofahrer, LKW-Fahrer, E-Scooter-Fahrer, Rennradler usw.) aber langsam echt leid. Ich fahre selber Rennrad und bekomme die Wut von Menschen in Autos ab, die nicht verstehen, das hier zwei Einzelfälle geschildert werden. Direkt zu Beginn des Artikels wird der Feind genau beschrieben. Männer "mit enger Radlerhose und Sonnenbrille auf ihre Rennmaschine steigen."
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@siklist
Gut, ich setze mich halt auch schon sehr lange für bessere Radinfrastruktur und Sicherheit ein, weshalb man durchaus manchmal sauer ist, wenn dutzende von Einzelfällen meinen Regeln seien nur eine Empfehlung.
️ Das hilft dann leider nicht gegen das entstehen von Feindbildern.
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Man kennt solche Fälle. Auf jeden Fall. Ich bin dieses Aufbauen von Feindbildern (egal ob Autofahrer, LKW-Fahrer, E-Scooter-Fahrer, Rennradler usw.) aber langsam echt leid. Ich fahre selber Rennrad und bekomme die Wut von Menschen in Autos ab, die nicht verstehen, das hier zwei Einzelfälle geschildert werden. Direkt zu Beginn des Artikels wird der Feind genau beschrieben. Männer "mit enger Radlerhose und Sonnenbrille auf ihre Rennmaschine steigen."
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Was der Artikel aber nicht schreibt, weil sich das wenige Menschen klar machen: Egal ob Autofahrer, Rennradler, Jugendliche auf Scootern etc.: Die allermeisten wissen sich zu benehmen und verhalten sich respektvoll und regelkonform. Aber der eine, der einem durch sein schlechtes Verhalten auffällt, der bleibt hängen. Dann heißt es z.B.: Diese sch**ß Rennradler!
Dass man davor aber 200 Rennradler gesehen hat, die sich nicht wie Ramboradler verhalten, ignoriert das Hirn. Das fehlt mir im Artikel.
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Ehrlich gesagt halte ich Strava und seinen Leistungsvergleich-Gedanken durchaus für einen Teil des Problems.
Man kommt sich als Radfahrender, der an der roten Ampel hält, aber manchmal schon dumm vor, wen 10 andere auf den verschiedensten Rädern durchrasen.
@IrrsinnHilft Darum, und wegen Mißtrauens im Bezug auf Datenschutz, nutze ich Strava oä nicht.
Naja, ob Komoot soviel besser ist? Wenigstens gibt es da keine virtuellen Wettrennen.
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