Skip to content
  • Categories
  • Recent
  • Tags
  • Popular
  • World
  • Users
  • Groups
Skins
  • Light
  • Brite
  • Cerulean
  • Cosmo
  • Flatly
  • Journal
  • Litera
  • Lumen
  • Lux
  • Materia
  • Minty
  • Morph
  • Pulse
  • Sandstone
  • Simplex
  • Sketchy
  • Spacelab
  • United
  • Yeti
  • Zephyr
  • Dark
  • Cyborg
  • Darkly
  • Quartz
  • Slate
  • Solar
  • Superhero
  • Vapor

  • Default (Cyborg)
  • No Skin
Collapse
Brand Logo

CIRCLE WITH A DOT

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Ich bin froh über die Entscheidung meines Instituts, die Verwendung sogenannter KI-Tools in Studien- und Prüfungsleistungen vollständig zu verbieten.

Ich bin froh über die Entscheidung meines Instituts, die Verwendung sogenannter KI-Tools in Studien- und Prüfungsleistungen vollständig zu verbieten.

Scheduled Pinned Locked Moved Uncategorized
74 Posts 27 Posters 175 Views
  • Oldest to Newest
  • Newest to Oldest
  • Most Votes
Reply
  • Reply as topic
Log in to reply
This topic has been deleted. Only users with topic management privileges can see it.
  • G glitzersachen@hachyderm.io

    @michaelgiesler @astefanowitsch

    Ja, das ist die "AI ist ja nur ein Werkzeug"-Idee. Einige von uns glauben das nicht. Stichwort: Aktive Skill-Erosion.

    Ich empfehle das mal zu recherchieren.

    BTW: Als Recherche-Werkzeug ist KI nur mäßig geeignet. Eine Suchmaschine wäre besser. AI erfindet Quellen. Und das kostet sehr viel Zeit.

    michaelgiesler@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
    michaelgiesler@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
    michaelgiesler@ruhr.social
    wrote last edited by
    #54

    @glitzersachen @astefanowitsch natürlich gibt es eine Skill-Erosion.
    Ich kann weder mein Essen selber anbauen, noch mein Dach über dem Kopf selber reparieren.
    Im Job-Umfeld kann ich weder den Rechner, mit dem ich arbeite, selber bauen, noch einen Großteil der Software, die ich benötige, selber schreiben.

    Aber muss ich das denn?

    astefanowitsch@mastodon.socialA G 2 Replies Last reply
    0
    • frank@moessingen.socialF frank@moessingen.social

      @goblin
      Wenn man ein Werkzeug verwendet, lernt man etwas (gilt auch für den Taschenrechner). Bei der Texterzeugung durch Sprachmodelle lernt man aktiv nichts - man umgeht sein Gehirn, wie der Beitrag oben erläutert.

      (Und kommt mir jetzt bitte nicht mit dem Bullshitbingo Kästchen "Prompting-Kompetenz". Danke.)

      @michaelgiesler @astefanowitsch

      michaelgiesler@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
      michaelgiesler@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
      michaelgiesler@ruhr.social
      wrote last edited by
      #55

      @frank
      Also, ich benutze einen Taschenrechner (oder die KI) nicht dazu, etwas zu lernen, sondern Aufgaben zu bewältigen, und meinen Job zu erledigen. Lernen tue ich dabei andere Dinge.

      @goblin @astefanowitsch

      frank@moessingen.socialF 1 Reply Last reply
      0
      • danimrich@mastodon.socialD danimrich@mastodon.social

        @astefanowitsch Ich finde das insofern vernünftig als dass das eine Art Rechtssicherheit schafft. Ansonsten müsste der verantwortungsvolle Umgang mit diesen Tools Teil des Lehrplans werden.

        astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
        astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
        astefanowitsch@mastodon.social
        wrote last edited by
        #56

        @danimrich Ja, und natürlich gibt es niemanden, der so etwas unterrichten könnte — allein schon, weil die Tools in ihrer Funktionsweise absichtlich intransparent sind und sich ständig ändern, so dass es eigentlich nur zwei Arten von potenziellen Lehrkräften für solche Kurse gibt: Diejenigen, die sich einbilden, sie wüssten, wie man sinn-/verantwortungsvoll mit KI umgeht, und diejenigen, die wissen, dass es einen solchen Umgang nicht gibt.

        1 Reply Last reply
        0
        • michaelgiesler@ruhr.socialM michaelgiesler@ruhr.social

          @glitzersachen @astefanowitsch natürlich gibt es eine Skill-Erosion.
          Ich kann weder mein Essen selber anbauen, noch mein Dach über dem Kopf selber reparieren.
          Im Job-Umfeld kann ich weder den Rechner, mit dem ich arbeite, selber bauen, noch einen Großteil der Software, die ich benötige, selber schreiben.

          Aber muss ich das denn?

          astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
          astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
          astefanowitsch@mastodon.social
          wrote last edited by
          #57

          @michaelgiesler Auf jeden Fall kannst du sehr gut falsche Äquivalenzen produzieren — übrigens eine der wenigen Dinge, in denen auch die LLMs gut sind 😆 @glitzersachen

          michaelgiesler@ruhr.socialM 1 Reply Last reply
          0
          • astefanowitsch@mastodon.socialA astefanowitsch@mastodon.social

            @michaelgiesler Auf jeden Fall kannst du sehr gut falsche Äquivalenzen produzieren — übrigens eine der wenigen Dinge, in denen auch die LLMs gut sind 😆 @glitzersachen

            michaelgiesler@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
            michaelgiesler@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
            michaelgiesler@ruhr.social
            wrote last edited by
            #58

            @astefanowitsch
            Na, das war jetzt sehr hilfreich.
            @glitzersachen

            1 Reply Last reply
            0
            • giliell@mastodon.socialG giliell@mastodon.social

              @astefanowitsch In der Schule erstellen meine Kids gerade Präsentationen. Sie müssen ihre Quellen auch durch Screenshots belegen.
              Keine Punktabzüge in der Fremdsprache ist allerdings etwas unrealistisch

              astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
              astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
              astefanowitsch@mastodon.social
              wrote last edited by
              #59

              @Giliell Das ist nur deshalb unrealistisch, weil die Schulen an einer überholten Vorstellung von Sprachverwendung und Sprachenlernen festhalten, und weil sie nicht berücksichtigen, dass Fremdsprachenunterricht etwas qualitativ völlig anderes ist als andere Schulfächer. In einem modernen Fremdsprachunterricht, der sich an kommunikativen Kompetenzen orientiert, sollten sprachliche Fehler tatsächlich nicht zu (nennenswerten) Punktabzügen führen!

              giliell@mastodon.socialG 1 Reply Last reply
              0
              • michaelgiesler@ruhr.socialM michaelgiesler@ruhr.social

                @frank
                Also, ich benutze einen Taschenrechner (oder die KI) nicht dazu, etwas zu lernen, sondern Aufgaben zu bewältigen, und meinen Job zu erledigen. Lernen tue ich dabei andere Dinge.

                @goblin @astefanowitsch

                frank@moessingen.socialF This user is from outside of this forum
                frank@moessingen.socialF This user is from outside of this forum
                frank@moessingen.social
                wrote last edited by
                #60

                @michaelgiesler
                Ich verstehe den Thread hier so, dass es um die Benutzung dieser Werkzeuge an einer Universität, insbesondere bei studentischen Studienleistungen geht, so lese ich auch das im Ausgangsposting verlinkte Dokument. Solange man ein Studium nicht als Bewältigung von Aufgaben versteht trifft deine Aussage meines Erachtens nicht zu.

                Ich habe als Lehrer dasselbe Problem, und meine Beobachtung ist: Schülerinnen, die diese Werkzeuge zur Lösung von Aufgaben verwenden, sehen diese Aufgaben wie du schreibst als "einen Job", den sie mit Hilfe von LLMs unter Umgehung ihres Gehirns mit möglichst geringem Aufwand "erledigen". Sie berauben sich damit jeder Möglichkeit, das eigentliche Ziel der Aufgaben, nämlich etwas zu lernen, zu erreichen.

                @goblin @astefanowitsch

                astefanowitsch@mastodon.socialA frank@moessingen.socialF 2 Replies Last reply
                0
                • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

                  @astefanowitsch Applaus. In der Informatik gibt es durchaus ähnliche Stimmen, auch wenn die einen schweren Stand haben. Wie halten es andere philologische Institute? Seid ihr da eher Regel oder Ausnahme? Und wie denkst du über KI-Einsatz bei großen Datenmengen, etwa in der Korpuslinguistik?

                  astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                  astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                  astefanowitsch@mastodon.social
                  wrote last edited by
                  #61

                  @ennopark Als Institut sind wir in unserer Geschlossenheit die Ausnahme, aber viele Kolleg_innen sehen es natürlich wie wir. Über den Einsatz in der Forschung haben wir im Institut nicht diskutiert und wollen das zunächst auch nicht tun. Mir ist bisher aber kein sinnvoller (oder auch nur am Rande plausibler) Einsatz von generativer KI in der Forschung begegnet — höchstens mal, dass man eine Datei von csv in json konvertiert, aber das konnten wir ja vorher auch ohne KI...

                  1 Reply Last reply
                  0
                  • astefanowitsch@mastodon.socialA astefanowitsch@mastodon.social

                    @Giliell Das ist nur deshalb unrealistisch, weil die Schulen an einer überholten Vorstellung von Sprachverwendung und Sprachenlernen festhalten, und weil sie nicht berücksichtigen, dass Fremdsprachenunterricht etwas qualitativ völlig anderes ist als andere Schulfächer. In einem modernen Fremdsprachunterricht, der sich an kommunikativen Kompetenzen orientiert, sollten sprachliche Fehler tatsächlich nicht zu (nennenswerten) Punktabzügen führen!

                    giliell@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                    giliell@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                    giliell@mastodon.social
                    wrote last edited by
                    #62

                    @astefanowitsch Sehe ich anders. Sprachliche Fehler sind auch kommunikative Kompetenz. Ich rede nicht von dem Rechtschreibfehler, der hier und da mal passiert oder typische Inkongruenz bei gesprochener Sprache. Wenn Rechtschreibung und Grammatik völlig egal sind, warum gibst du selbst dir denn offensichtlich Mühe damit?

                    astefanowitsch@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
                    0
                    • frank@moessingen.socialF frank@moessingen.social

                      @michaelgiesler
                      Ich verstehe den Thread hier so, dass es um die Benutzung dieser Werkzeuge an einer Universität, insbesondere bei studentischen Studienleistungen geht, so lese ich auch das im Ausgangsposting verlinkte Dokument. Solange man ein Studium nicht als Bewältigung von Aufgaben versteht trifft deine Aussage meines Erachtens nicht zu.

                      Ich habe als Lehrer dasselbe Problem, und meine Beobachtung ist: Schülerinnen, die diese Werkzeuge zur Lösung von Aufgaben verwenden, sehen diese Aufgaben wie du schreibst als "einen Job", den sie mit Hilfe von LLMs unter Umgehung ihres Gehirns mit möglichst geringem Aufwand "erledigen". Sie berauben sich damit jeder Möglichkeit, das eigentliche Ziel der Aufgaben, nämlich etwas zu lernen, zu erreichen.

                      @goblin @astefanowitsch

                      astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                      astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                      astefanowitsch@mastodon.social
                      wrote last edited by
                      #63

                      @frank Sehr schöne Beschreibung des Problems! @michaelgiesler @goblin

                      1 Reply Last reply
                      0
                      • frank@moessingen.socialF frank@moessingen.social

                        @michaelgiesler
                        Ich verstehe den Thread hier so, dass es um die Benutzung dieser Werkzeuge an einer Universität, insbesondere bei studentischen Studienleistungen geht, so lese ich auch das im Ausgangsposting verlinkte Dokument. Solange man ein Studium nicht als Bewältigung von Aufgaben versteht trifft deine Aussage meines Erachtens nicht zu.

                        Ich habe als Lehrer dasselbe Problem, und meine Beobachtung ist: Schülerinnen, die diese Werkzeuge zur Lösung von Aufgaben verwenden, sehen diese Aufgaben wie du schreibst als "einen Job", den sie mit Hilfe von LLMs unter Umgehung ihres Gehirns mit möglichst geringem Aufwand "erledigen". Sie berauben sich damit jeder Möglichkeit, das eigentliche Ziel der Aufgaben, nämlich etwas zu lernen, zu erreichen.

                        @goblin @astefanowitsch

                        frank@moessingen.socialF This user is from outside of this forum
                        frank@moessingen.socialF This user is from outside of this forum
                        frank@moessingen.social
                        wrote last edited by
                        #64

                        @michaelgiesler

                        Und was den Job angeht, eine persönliche Bemerkung - ich betrachte es als großes Privileg, einen zu haben, bei dem ich jeden Tag etwas lerne. Das wünsche ich auch all meinen Mitmenschen: Dass sie nicht nur viele Stunden am Tag Aufgaben bewältigen müssen, bei denen sie nichts lernen (müssen).

                        Wenn man in dieser Richtung weiterdenkt, kommt man schnell zu Fragen wie "Was macht uns zu Menschen", "Wie sollte eine menschenwürdige Welt aussehen" und ähnlichem mehr. Und welchen Einfluss haben Technologien wie die Sprachmodelle, die derzeit als "Intelligenz" verkauft werden auf die Antworten solcher Fragen.

                        Ich bin kein Geisteswissenschaftler, und wünsche mir, dass die Geisteswissenschaftler, die sich mit solchen Fragen befassen, die Antworten auf solche Fragen nicht durch ein Sprachmodell generieren lassen.

                        Aber das war jetzt schon Off Topic, ich gebs zu...

                        @goblin @astefanowitsch

                        1 Reply Last reply
                        0
                        • giliell@mastodon.socialG giliell@mastodon.social

                          @astefanowitsch Sehe ich anders. Sprachliche Fehler sind auch kommunikative Kompetenz. Ich rede nicht von dem Rechtschreibfehler, der hier und da mal passiert oder typische Inkongruenz bei gesprochener Sprache. Wenn Rechtschreibung und Grammatik völlig egal sind, warum gibst du selbst dir denn offensichtlich Mühe damit?

                          astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                          astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                          astefanowitsch@mastodon.social
                          wrote last edited by
                          #65

                          @Giliell Ich sage nicht, dass sie egal sind, sondern, dass sie als Bewertungskriterium im Fremdsprachenunterreicht ungeeignet sind. (Ich glaube, man lernt sie auch besser durch positives Feedback und positive Vorbilder als durch Angst vor schlechten Noten, aber das wäre noch mal ein anderes Thema).

                          giliell@mastodon.socialG 1 Reply Last reply
                          0
                          • astefanowitsch@mastodon.socialA astefanowitsch@mastodon.social

                            @CerstinMahlow Wie unser Statement zeigt, ist die Recherche ja explizit einer der Bereiche, in denen wir die KI nicht erlauben, aber da kämpfen wir auch durchaus gegen die eigene Uni-Bibliothek, die eine KI in den Bibliothekskatalog integriert hat. Im Moment muss die wenigstens noch explizit aktiviert werden...

                            cerstinmahlow@mastodon.acm.orgC This user is from outside of this forum
                            cerstinmahlow@mastodon.acm.orgC This user is from outside of this forum
                            cerstinmahlow@mastodon.acm.org
                            wrote last edited by
                            #66

                            @astefanowitsch Ja, genau das meine ich: es ist einfach irgendwo drin, man kann dem nicht ausweichen

                            astefanowitsch@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
                            0
                            • cerstinmahlow@mastodon.acm.orgC cerstinmahlow@mastodon.acm.org

                              @astefanowitsch Ja, genau das meine ich: es ist einfach irgendwo drin, man kann dem nicht ausweichen

                              astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                              astefanowitsch@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                              astefanowitsch@mastodon.social
                              wrote last edited by
                              #67

                              @CerstinMahlow Ich würde eher sagen: Es ist immer mehr Reflexion und Aufwand nötig, um dem auszuweichen, aber noch kann man es. Und man kann es um so besser, je mehr man an eigenen Fertigkeiten erwirbt — wer eine gute Zusammenfassung schreiben kann, erkennt, wie schlecht die KI-Zusammenfassungen sind, wer selbst in der Lage ist, relevante Literatur zu erschließen, erkennt, was für eine beliebige Zusammenstellung einem eine KI-gestützte Suche liefert, usw.

                              1 Reply Last reply
                              0
                              • astefanowitsch@mastodon.socialA astefanowitsch@mastodon.social

                                @Giliell Ich sage nicht, dass sie egal sind, sondern, dass sie als Bewertungskriterium im Fremdsprachenunterreicht ungeeignet sind. (Ich glaube, man lernt sie auch besser durch positives Feedback und positive Vorbilder als durch Angst vor schlechten Noten, aber das wäre noch mal ein anderes Thema).

                                giliell@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                                giliell@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
                                giliell@mastodon.social
                                wrote last edited by
                                #68

                                @astefanowitsch Ich habe gerade keine Ahnung, worauf du hinaus willst. Schulsystem niederbrennen, bin ich dafür. Noten sind doof, auch gut. Aber ich kann die Sprachrichtigkeit nicht von der kommunikativen Kompetenz entkoppeln.

                                1 Reply Last reply
                                0
                                • astefanowitsch@mastodon.socialA astefanowitsch@mastodon.social

                                  Ich bin froh über die Entscheidung meines Instituts, die Verwendung sogenannter KI-Tools in Studien- und Prüfungsleistungen vollständig zu verbieten. Keine „Prompt-Kompetenz“, kein „Man muss die KI nur *richtig* einsetzen“, kein „Wir können uns dem nicht verschließen“, sondern die einfache Erkenntnis, dass „KI“ das Gegenteil von dem ist, was unsere Studierenden lernen sollen. https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we06/lehre_und_studium/Studium/Hinweise-zu-Hausarbeiten-und-Pruefungsleistungen/index.html

                                  frankobert@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                                  frankobert@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                                  frankobert@nrw.social
                                  wrote last edited by
                                  #69

                                  @astefanowitsch
                                  Sehe ich zwar auch so, aber ich halte es in der Praxis nicht für umsetzbar, es sei den man schickt die Studenten für ihre Prüfungsarbeit in ein Kloster.

                                  1 Reply Last reply
                                  0
                                  • astefanowitsch@mastodon.socialA astefanowitsch@mastodon.social

                                    @ingo _vonstattengehen_ wird seit 2004 als ein Wort geschrieben, aber dafür ziehe ich keine Punkte ab!

                                    6d03@mathstodon.xyz6 This user is from outside of this forum
                                    6d03@mathstodon.xyz6 This user is from outside of this forum
                                    6d03@mathstodon.xyz
                                    wrote last edited by
                                    #70

                                    @astefanowitsch @ingo says who?

                                    1 Reply Last reply
                                    0
                                    • astefanowitsch@mastodon.socialA astefanowitsch@mastodon.social

                                      Ich bin froh über die Entscheidung meines Instituts, die Verwendung sogenannter KI-Tools in Studien- und Prüfungsleistungen vollständig zu verbieten. Keine „Prompt-Kompetenz“, kein „Man muss die KI nur *richtig* einsetzen“, kein „Wir können uns dem nicht verschließen“, sondern die einfache Erkenntnis, dass „KI“ das Gegenteil von dem ist, was unsere Studierenden lernen sollen. https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we06/lehre_und_studium/Studium/Hinweise-zu-Hausarbeiten-und-Pruefungsleistungen/index.html

                                      F This user is from outside of this forum
                                      F This user is from outside of this forum
                                      fate59@mastodon.social
                                      wrote last edited by
                                      #71

                                      @astefanowitsch Beispiel wie man auch verantwortungsvoll mit KI umgehen kann https://www.ub.ruhr-uni-bochum.de/recherchieren/rechercheunterstuetzung/wissenschaftliches-recherchieren-mit-ki-tools Hier ebenfalls FU - nicht generelles Verbieten, sondern fachliche Weiterbildung https://www.fu-berlin.de/sites/ub/forschen-lehren/fortbildungen_ful/workshops/KI_Recherche_Teil3_2026_05_11.html Und übrigens KI ersetzt nicht das wissenschaftliche Arbeiten, kann es aber sinnvoll ergänzen, wenn man die Grenzen kennt. Für abweichende Meinungen https://link.springer.com/rwe/10.1007/978-981-13-2262-4_337-1 und https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/ki-macht-forschende-kreativ-und-china-ist-damit-am-erfolgreichsten-7027

                                      1 Reply Last reply
                                      0
                                      • michaelgiesler@ruhr.socialM michaelgiesler@ruhr.social

                                        @glitzersachen @astefanowitsch natürlich gibt es eine Skill-Erosion.
                                        Ich kann weder mein Essen selber anbauen, noch mein Dach über dem Kopf selber reparieren.
                                        Im Job-Umfeld kann ich weder den Rechner, mit dem ich arbeite, selber bauen, noch einen Großteil der Software, die ich benötige, selber schreiben.

                                        Aber muss ich das denn?

                                        G This user is from outside of this forum
                                        G This user is from outside of this forum
                                        glitzersachen@hachyderm.io
                                        wrote last edited by
                                        #72

                                        @michaelgiesler @astefanowitsch

                                        Schlüsselwort "aktiv". Nicht durch Nichtgebrauch, sondern schlimmer als wenn man dieselbe Zeit Urlaub macht. Der Effekt ist AFAIK noch nicht richtig verstanden. Aber halt auch nicht widerlegt.

                                        1 Reply Last reply
                                        0
                                        • astefanowitsch@mastodon.socialA astefanowitsch@mastodon.social

                                          Ich bin froh über die Entscheidung meines Instituts, die Verwendung sogenannter KI-Tools in Studien- und Prüfungsleistungen vollständig zu verbieten. Keine „Prompt-Kompetenz“, kein „Man muss die KI nur *richtig* einsetzen“, kein „Wir können uns dem nicht verschließen“, sondern die einfache Erkenntnis, dass „KI“ das Gegenteil von dem ist, was unsere Studierenden lernen sollen. https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we06/lehre_und_studium/Studium/Hinweise-zu-Hausarbeiten-und-Pruefungsleistungen/index.html

                                          texjoachim@blabber.rocksT This user is from outside of this forum
                                          texjoachim@blabber.rocksT This user is from outside of this forum
                                          texjoachim@blabber.rocks
                                          wrote last edited by
                                          #73

                                          @astefanowitsch Ich wäre froh, wenn meine Landesregierung gleiches für unsere Schulen beschließen würde.

                                          1 Reply Last reply
                                          0
                                          Reply
                                          • Reply as topic
                                          Log in to reply
                                          • Oldest to Newest
                                          • Newest to Oldest
                                          • Most Votes


                                          • Login

                                          • Login or register to search.
                                          • First post
                                            Last post
                                          0
                                          • Categories
                                          • Recent
                                          • Tags
                                          • Popular
                                          • World
                                          • Users
                                          • Groups