Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
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Spannend auch: Facebook ist viel toxischer und mit Desinformation durchsetzt als Instagram, ist halt die Boomer-Plattform.
Hat das Einfluss auf unser Postingverhalten? Ja, wir posten solche Themen nur, wenn unser CM-Team gut besetzt ist und das Kommentarniveau unter den anderen Postings es zulässt, sonst schieben wir das Thema - wir rechnen immer mit 500-1.000 Kommentaren (allein bei Facebook NDR.de) bei den Themen, die wir alle lesen müssen. Aber wir planen sie trotzdem regelmäßig ein. (2/3)
@millerntorpirat mein Mann und ich sind Boomer und fahren beide ein E-Auto…. Ist das okay?

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@millerntorpirat mein Mann und ich sind Boomer und fahren beide ein E-Auto…. Ist das okay?

@BineSa @millerntorpirat ist halt alles individuell und schon deshalb schwierig zu moderieren?
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@millerntorpirat Die Boomer sind längst woanders. Trolle und Verbreiter Desinformation gibt es in allen gesellschaftlichen Schichten.
@MrGR @millerntorpirat Wo sind die Boomer denn jetzt?
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@millerntorpirat
Der Post vom NDR ist auch sehr unseriös."Die Strompreise an öffentlichen Ladestationen in Deutschland variieren stark, liegen aber im Schnitt oft über 50–60 Cent/kWh. AC-Normalladen kostet meist 40–60 Cent/kWh, während DC-Schnellladen (HPC) oft zwischen 60 und 85 Cent/kWh liegt. Die Preise sind stark abhängig vom Anbieter, Tarifmodell (mit/ohne Abo) und Standort"
E-Autos sind zwar effizienter und bedeutend umweltfreundlicher, aber man muss sie sich auch leisten können.
@FriedhelmFeldmann und Verbrenner fahren muss man sich nicht leisten können?
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Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
Ich verantworte als Teamleiter die Dachmarken des NDR auf Social. Wenn wir früher über E-Autos berichtet haben, gab es in den Kommentarspalten nur Desinformation und Hate - in der Regel unwidersprochen.
Inzw. gibt es viel Gegenrede von Menschen, die E-Autos fahren und falsche Aussagen kontern - und es werden immer mehr.
(1/3)@millerntorpirat Fragt die Leute WARZM sie Elektroautos kaufen. Ohne Subventionen auch? Klimaschutz?
Neu , die boomende Ökoenergie frisst ihre Eltern die Grünen.
Je mehr Solardach, Eautos, Wärmepumpen desto weniger Grünenwähler:innen.
Paradox?
Rufer in der Wüste?
Prophet? -
Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
Ich verantworte als Teamleiter die Dachmarken des NDR auf Social. Wenn wir früher über E-Autos berichtet haben, gab es in den Kommentarspalten nur Desinformation und Hate - in der Regel unwidersprochen.
Inzw. gibt es viel Gegenrede von Menschen, die E-Autos fahren und falsche Aussagen kontern - und es werden immer mehr.
(1/3)@millerntorpirat Inzwischen sind E-Autos ja auch mit Benzinern vergleichbar, was lange nicht der Fall war. Reichweite, Fahrleistung, Preise, Größe..
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@MrGR @millerntorpirat Wo sind die Boomer denn jetzt?
@vivante WhatsApp.
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@millerntorpirat
Der Post vom NDR ist auch sehr unseriös."Die Strompreise an öffentlichen Ladestationen in Deutschland variieren stark, liegen aber im Schnitt oft über 50–60 Cent/kWh. AC-Normalladen kostet meist 40–60 Cent/kWh, während DC-Schnellladen (HPC) oft zwischen 60 und 85 Cent/kWh liegt. Die Preise sind stark abhängig vom Anbieter, Tarifmodell (mit/ohne Abo) und Standort"
E-Autos sind zwar effizienter und bedeutend umweltfreundlicher, aber man muss sie sich auch leisten können.
@FriedhelmFeldmann unseriöses kann ich da nicht sehen.
Als grober Merksatz gilt:
Solange der Strom fürs Elektroauto unter ca 1 € liegt, ist es billiger eAuto zu fahren als Verbrenner. -
@alfredz Es braucht mehr Zeit als gedacht - zumal viele Akteure versuchen, die E-Auto-Wende auszubremsen. Anfangs war es zudem sehr teuer, E-Autos zu kaufen (das Einstampfen der Prämie, die zum Anschub eines Marktes wichtig ist, hat auch gebremst). Aber je mehr Leute die fahren, desto mehr werden andere nachziehen. Die Verkaufszahlen gehen auch in D hoch. Preisunterschiede bei Neuwagen werden geringer, ein Zweitmarkt baut sich auf, Leasingangebote sind günstig. Es rechnet sich für immer mehr.
@millerntorpirat es ist schon manchmal zum Haare raufen. Hier in der Nähe ist ein großes Neubaugebiet und von all den freistehenden Häusern und Reihenhäusern hat nun bereits seit 6 Jahren NUR EIN EINZIGES Reihenmittelhaus (das einem Bekannten gehört und den ich beraten hatte) #Photovoltaik am Dach. Ich ging wie selbstverständlich von einem gewissen Nachahmereffekt aus, aber selbst nach so vielen Jahren: NICHTS

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@FrankLoock @dielinke @spdbt @tazgetroete @sven_giegold @greenpeace_de Das stimmt, die Hausbesitzer mit Wallbox sind in unserer Rechnung auch nicht der Maßstab, sondern öffentliche Ladesäulen. Und selbst damit rechnet es sich schon.
@millerntorpirat @dielinke @spdbt @tazgetroete @sven_giegold @greenpeace_de Dann muss ich Ihnen aber leider sagen, dass ich den Preis von 0,49€/ kWh nicht verstehe, es sei denn, Sie setzen den ADAC-Tarif oder Vielfahrer-Tarife an. Ich selbst fahre nur noch elektrisch seit 2019 und zahl(t)e selten beim DC-Laden weniger als 0,59€/kWh - ich buche allerdings auch keine Vielfahrer-Tarife, weil die zumeist eine monatliche Grundgebühr enthalten.
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@millerntorpirat So sehr ich es begrüße, dass weniger Verbrenner unterwegs sind.
Bitte nennt das Ersetzen von Verbrenner durch E-Autos weder Verkehrswende, noch Mobilitätswende! Das ist nur eine Antriebswende.
Und das kann nicht die Zukunft sein! Wir brauchen neue Mobilität für alle, also auch für Personen, die zu jung, zu alt oder irgendwie körperlich eingeschränkt sind. Mobilität nicht nur für Autolenkende.

@realSiegfried ja, das sehe ich auch so. Zumal immer mehr Hersteller obendrein auf XXL-Akkus setzen, um bei den Reichweiten mit den Verbrenner-Modellen gleichzuziehen. Während kleine, bezahlbare und vglw. sparsame Modelle wie der VW e-up! einfach gar nicht mehr angeboten werden.
Im Großen und Ganzen ist es leider ein fettes "Weiter so", nur mit anderer Antriebstechnik. Und damit ist viel Potential verschenkt.
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@FriedhelmFeldmann und Verbrenner fahren muss man sich nicht leisten können?
Ja, auch einen Verbrenner muss man sich leisten können. Sie sind jedoch alleine schon in der Anschaffung als gebrauchter bedeutend preiswerter und gebrauchte E-Autos werden nun mal nicht gefördert.
Man muss also erst einmal das Anfangskapital für ein E-Auto haben um dann auch über die vielen Jahre sparen zu können.Teure Energiewende. Wer soll was bezahlen und wie gerecht werden die Kosten verteilt?
Energiewende in Deutschland. Lange ging es nur um erneuerbare Energien. Jetzt drängt sich die Frage auf, wer die Kosten für die Klimaneutralität trägt
ZDF (www.zdf.de)
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@FriedhelmFeldmann unseriöses kann ich da nicht sehen.
Als grober Merksatz gilt:
Solange der Strom fürs Elektroauto unter ca 1 € liegt, ist es billiger eAuto zu fahren als Verbrenner.@Ruhrnalist
Dafür braucht man jedoch erst einmal das notwendige Anfangskapital. -
Ja, auch einen Verbrenner muss man sich leisten können. Sie sind jedoch alleine schon in der Anschaffung als gebrauchter bedeutend preiswerter und gebrauchte E-Autos werden nun mal nicht gefördert.
Man muss also erst einmal das Anfangskapital für ein E-Auto haben um dann auch über die vielen Jahre sparen zu können.Teure Energiewende. Wer soll was bezahlen und wie gerecht werden die Kosten verteilt?
Energiewende in Deutschland. Lange ging es nur um erneuerbare Energien. Jetzt drängt sich die Frage auf, wer die Kosten für die Klimaneutralität trägt
ZDF (www.zdf.de)
@FriedhelmFeldmann naja, zumindest bis vor ein paar Jahren gab es gebrauchte Elektroautos ab gerade einmal 2k Euro; wenn man nicht auf eine große Reichweite angewiesen war.
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Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
Ich verantworte als Teamleiter die Dachmarken des NDR auf Social. Wenn wir früher über E-Autos berichtet haben, gab es in den Kommentarspalten nur Desinformation und Hate - in der Regel unwidersprochen.
Inzw. gibt es viel Gegenrede von Menschen, die E-Autos fahren und falsche Aussagen kontern - und es werden immer mehr.
(1/3)@millerntorpirat Netten Alternativtext hast du da; hast du es mal mit einem richtig Guten versucht, z.B. so:
»Vergleich: Verbrenner versus E-Auto
Frage: Wie weit komme ich mit 100 Euro?
E-Auto: etwa 1134 Kilometer, wobei der angenommene Strompreis bei 49 Cent pro Kilowattstunde und der angenommene Verbrauch bei 18 Kilowattstunden pro 100 Kilometer liegen.
Dieselauto: etwa 649 Kilometer, wobei der angenomme Dieselpreis bei 2,20 Euro je Liter und der angenommene Durchschnittsverbrauch bei 7 Liter je 100 Kilometer betragen.«
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@vivante WhatsApp.
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@kassander Wird? #WhatsApp st es doch schon lange in Deutschland - #Telegram spielt ja in Deutschand nur eine untergeordnete Rolle. Da ich #Esperanto spreche, brauche ich es viel für die Esperanto Gemeinschaft, die Telegram weltweit intensiv nutzt. Beides sind längst mehr als nur Messenger, es sind Soziale Netzwerke. https://georg-rosenbaum.de/warum-whatsapp-kein-sicherer-und-privater-messenger-dienst-ist/
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Wir lesen alle Kommentare und moderieren - ein richtiger Dialog ist bei der Masse aber kaum möglich und unrealistisch. Aber wir wollen Dialog ermöglichen, indem wir die Netiquette durchsetzen, Debattenräume schaffen.
Vielleicht kann KI in Zukunft helfen, auch da testen wir.
Ihr wollt euch über Social Media und CM austauschen? Wer auf der #OMR26 ist, findet mich beim Stand der ARD. Ansonsten hier in den Kommentaren.
(3/3)Lasst Eurer Phantasie zur #e-mobility freien Lauf ...
Was es schon gibt:
Für Privathaushalte:
#Hopper: https://hopper-mobility.com
Für gewerbliche Transportaufgaben:
#ONO: https://onomotion.com
oder
#Bicylift:
https://www.fleximodal.fr/en_US/bicylift
oder
#Intelectra: https://dynamic-drives-giessen.com/intelectra-e-cargobike-schwerlast-lastenrad-mit-hybridantrieb-fuer-urbane-logistik/ -
Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
Ich verantworte als Teamleiter die Dachmarken des NDR auf Social. Wenn wir früher über E-Autos berichtet haben, gab es in den Kommentarspalten nur Desinformation und Hate - in der Regel unwidersprochen.
Inzw. gibt es viel Gegenrede von Menschen, die E-Autos fahren und falsche Aussagen kontern - und es werden immer mehr.
(1/3)@millerntorpirat Es ist aber trotzdem keine Mobilitätswende, denn ein Auto bleibt ja ein Auto - und wird nicht zum Bus. Besser wäre von Antriebswende zu sprechen. Was aber auch schon ein schöner Erfolg ist! Gern mehr davon.
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@millerntorpirat Netten Alternativtext hast du da; hast du es mal mit einem richtig Guten versucht, z.B. so:
»Vergleich: Verbrenner versus E-Auto
Frage: Wie weit komme ich mit 100 Euro?
E-Auto: etwa 1134 Kilometer, wobei der angenommene Strompreis bei 49 Cent pro Kilowattstunde und der angenommene Verbrauch bei 18 Kilowattstunden pro 100 Kilometer liegen.
Dieselauto: etwa 649 Kilometer, wobei der angenomme Dieselpreis bei 2,20 Euro je Liter und der angenommene Durchschnittsverbrauch bei 7 Liter je 100 Kilometer betragen.«
@dnkrupinski Übernehme ich gern, bin unterwegs - mit dem Handy wollte ich mir Arbeit sparen.