Straftaten im Netz lassen sich oft schwer aufklären, weil entscheidende Spuren fehlen.
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Straftaten im Netz lassen sich oft schwer aufklären, weil entscheidende Spuren fehlen. Häufig sind IP-Adressen der einzige Ansatzpunkt für Ermittlungen, doch sie werden bislang nicht lange genug gespeichert.
Der heutige Kabinettsbeschluss schafft hier Abhilfe: Künftig sollen IP-Adressen für drei Monate verfügbar sein, damit Ermittlungsbehörden Straftaten besser verfolgen können.
Wichtig: Es werden weder Kommunikationsinhalte – z. B. Chats – noch Websitebesuche oder Standortdaten gespeichert.
@Bundesregierung bucht euch schon mal ICE Tickets nach Karlsruhe lmao
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Straftaten im Netz lassen sich oft schwer aufklären, weil entscheidende Spuren fehlen. Häufig sind IP-Adressen der einzige Ansatzpunkt für Ermittlungen, doch sie werden bislang nicht lange genug gespeichert.
Der heutige Kabinettsbeschluss schafft hier Abhilfe: Künftig sollen IP-Adressen für drei Monate verfügbar sein, damit Ermittlungsbehörden Straftaten besser verfolgen können.
Wichtig: Es werden weder Kommunikationsinhalte – z. B. Chats – noch Websitebesuche oder Standortdaten gespeichert.
@Bundesregierung IP Addressen SIND personenbezogene Daten. Das PR-Geblubber lenkt NICHT davon ab das wider besseres Wissen verfassungswidrig Vorratsdaten gespeichert werden.
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Straftaten im Netz lassen sich oft schwer aufklären, weil entscheidende Spuren fehlen. Häufig sind IP-Adressen der einzige Ansatzpunkt für Ermittlungen, doch sie werden bislang nicht lange genug gespeichert.
Der heutige Kabinettsbeschluss schafft hier Abhilfe: Künftig sollen IP-Adressen für drei Monate verfügbar sein, damit Ermittlungsbehörden Straftaten besser verfolgen können.
Wichtig: Es werden weder Kommunikationsinhalte – z. B. Chats – noch Websitebesuche oder Standortdaten gespeichert.
Gewohnt demokratiefeindlich, rechtsbrechend und auf den Spuren der Stasi wandelnd, die braune Abgrundkoalition.
Aber auch mit diesem Demokratieabrissversuch werdet Ihr scheitern.
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Straftaten im Netz lassen sich oft schwer aufklären, weil entscheidende Spuren fehlen. Häufig sind IP-Adressen der einzige Ansatzpunkt für Ermittlungen, doch sie werden bislang nicht lange genug gespeichert.
Der heutige Kabinettsbeschluss schafft hier Abhilfe: Künftig sollen IP-Adressen für drei Monate verfügbar sein, damit Ermittlungsbehörden Straftaten besser verfolgen können.
Wichtig: Es werden weder Kommunikationsinhalte – z. B. Chats – noch Websitebesuche oder Standortdaten gespeichert.
Hach, diverse VPN-Anbieter lassen dezent die Korken knallen.
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Straftaten im Netz lassen sich oft schwer aufklären, weil entscheidende Spuren fehlen. Häufig sind IP-Adressen der einzige Ansatzpunkt für Ermittlungen, doch sie werden bislang nicht lange genug gespeichert.
Der heutige Kabinettsbeschluss schafft hier Abhilfe: Künftig sollen IP-Adressen für drei Monate verfügbar sein, damit Ermittlungsbehörden Straftaten besser verfolgen können.
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@Bundesregierung Kann jemand mal erklären, wie mit Hilfe einer bloßen IP eine Straftat geklärt werden kann? Also ja, man kann theoretisch zurückverfolgen, dass die IP Adresse X zur Zeit Y auf Website Z war. Und dann? Kann man die IP mit der Person in Verbindung bringen und somit ggf. ein rechtlich wirksames Indiz haben, oder wie?
Je nach Plattform ist natürlich trotzdem fraglich, ob IP Adresse nicht trotzdem mit Inhalten verlinkt sind, oder?
Bitte nüchterne und keine emotionalen Antworten.

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@Bundesregierung Jaja, schwafelblah.
Wenn die Portnummern mit gespeichert werden, ist schonmal klar, welche Dienste genutzt wurden.
Das Wort Quickfreeze taucht mal wieder nicht auf, ne? Wollt Ihr nicht hören. Lieber Massenüberwachung, macht viel mehr Spaß, wenn man den Blau-Nazis alle Türen öffnen will.
Aber ich weiß schon, Antworten liest eh niemand, oder die „unangenehmen“ Leute werden stummgeschaltet, nicht wahr?
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Straftaten im Netz lassen sich oft schwer aufklären, weil entscheidende Spuren fehlen. Häufig sind IP-Adressen der einzige Ansatzpunkt für Ermittlungen, doch sie werden bislang nicht lange genug gespeichert.
Der heutige Kabinettsbeschluss schafft hier Abhilfe: Künftig sollen IP-Adressen für drei Monate verfügbar sein, damit Ermittlungsbehörden Straftaten besser verfolgen können.
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@Bundesregierung Bereits 2007 und wieder 2015 wurde die Massenüberwachung von Gerichten gestoppt. Gebt es doch einfach auf.
Auch wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass es ohne VDS keine Schutzlücken in der Strafverfolgung gibt. -
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@Bundesregierung@social.bund.de Geht ja garnicht. Später müssen die mal wirklich arbeiten und ermitteln - und man müsste mehr Personal einstellen.
Was bringen Terabyteweise Daten, wenn die Leute fehlen, diese zu sichten zu zuzuordnen????
Ich frage ja nur mal so.
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@Bundesregierung
Trust me bro, -
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@Bundesregierung Eigentlich kann man unter jeden Post dieser Bundesregierung eine
posten, und damit liegt man immer richtig. -
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@Bundesregierung Und dass unsere Kinder und Enkel uns allen vorwerfen werden, einen Unrechtsstaat geduldet und mitgetragen zu haben, ist euch auch egal? #werhatunsverraten
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@Bundesregierung Die Bevölkerung lässt sich damit auch erheblich besser überwachen.
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@Bundesregierung Sorry, aber das hilft nicht und ist Verfassungswidrig.
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@Bundesregierung sind das #abm für Anwälte die so vor sich hin darben und auch endlich wieder Geld verdienen müssen?
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Wieder antidemokratischen Tendenzen... zum Kotzen! 🤮
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Der heutige Kabinettsbeschluss schafft hier Abhilfe: Künftig sollen IP-Adressen für drei Monate verfügbar sein, damit Ermittlungsbehörden Straftaten besser verfolgen können.
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@Bundesregierung Ich möchte ja die Contenance bewahren, allein es gelingt nicht.
IHR ARSCHGEIGEN! VERPISST EUCH! AUS DER POLITIK! MACHT IRGENDWAS NÜTZLICHES! EHRLICH ARBEITEN ZUM BEISPIEL!
HAUT ENDLICH AB! -
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@Bundesregierung
Also um an die 100.000.000.000€ pa an Steuerhinterziehung zu kommen braucht's keine VDS.
Vielleicht kümmert ihr Euch mal um diese Verbrechen?! -
@Bundesregierung
Also um an die 100.000.000.000€ pa an Steuerhinterziehung zu kommen braucht's keine VDS.
Vielleicht kümmert ihr Euch mal um diese Verbrechen?!@Jester_Lewis@mastodon.social @Bundesregierung@social.bund.de Viele finden sich evtl. sogar in eigenem Haus???? Just think about it.
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Der heutige Kabinettsbeschluss schafft hier Abhilfe: Künftig sollen IP-Adressen für drei Monate verfügbar sein, damit Ermittlungsbehörden Straftaten besser verfolgen können.
Wichtig: Es werden weder Kommunikationsinhalte – z. B. Chats – noch Websitebesuche oder Standortdaten gespeichert.
@Bundesregierung das ist illegal, hört gefälligst damit auf
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@Jester_Lewis@mastodon.social @Bundesregierung@social.bund.de Viele finden sich evtl. sogar in eigenem Haus???? Just think about it.
Ich Dummerchen, da hätte ich ja selbst drauf kommen können.
Dabei spricht der Kanzler doch immer von Leistung und gegen die Ausnutzung des Sozialsystems. Da müsste er doch der Steuerfander Nr. 1 sein. Ist er aber nicht.
Und auch sonst macht er seinen Job nicht im Sinne des Deutschen Volkes - wenn das Volk aus mehr als Milliardäre und Fossile bestehen soll.
Vielleicht führt er bei seinen Schmarotzertiraden in Wahrheit nur einen inneren Konflikt?