Als Vater zweier Kinder kenne ich diese Gefühle allzu gut.
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Als Vater zweier Kinder kenne ich diese Gefühle allzu gut. Beim Lesen kamen mir die Tränen.
Nicht nur ein Verkehrsunfall, sondern unterlassene Hilfeleistung
von Kersten Augustin
https://www.taz.de/!6168170@rahmstorf Auf dem Radweg vermute ich mal? Der einzige Weg für Fahrzeuge, wo eine Geradeausspur rechts von der Rechtsabbiegerspur als Normal angesehen wird. Dazu wähnt man sich in Sicherheit. Ein grundlegender Systemfehler der immer wieder Opfer findet. Hier mal die alte Graphik aus dem ADFC Forschungsdienst Fahrrad Nr. 173 dazu.

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@rahmstorf Ja.
Und nicht immer waren Christdemokraten beim Verkehr solche Menschenfeinde. In der 80ern und 90ern gab es konstruktive Antwortversuche aus schwarzer Hand.
Die Partei hat sich seitdem radikalisiert. Empathie und common sense sind auf dem Rückzug. Feige wird das Recht des Stärkeren propagiert. Rechtsmimesis nennt @BlumeEvolution das.
Und anstatt diese Leerstelle zu nutzen, ist die #SPD sofort in dieses Kielwasser eingeschwenkt.
Ob hier noch Hoffnung auf Rückbesinnung besteht?
Dazu steht sie sich an allen Fronten selbst im Weg. Insbesondere, da sie jenen, die sie zu vertreten glaubt, reinen Wein einschenken müsste (in einer schrumpfenden Gesellschaft sind Aufstiegsversprechen unhaltbar), ihnen zumuten, einzusehen, dass Trickle down nicht mehr für jene funktioniert, für die es gut genug funktionierte und eine glaubwürdige Zukunftsvision (natürlich ohne Verzicht) entwickeln. Die sind aber längst beim Arzt abgegeben worden.
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@rahmstorf Als Mutter, die die Gefühle des Autors häufig teilt, frage ich mich immer wieder, warum es ein legitimes Anliegen ist, in einer Stadt mit dem Auto überall zügig und bequem durchzukommen, aber offensichtlich weniger unterstützenswert, dass Kinder sich in einer Stadt sicher zur Schule oder zum Sport bewegen können. In #Dortmund gibt es hier seit Jahrzehnten keinen greifbaren Fortschritt, nur Kosmetik. Aber rumgeheult, wenn Elterntaxis fahren, wird trotzdem.
@stadtdortmundElterntaxis sind ja auch objektiv Mist.
Gefährliches Autoverkehrschaos genau dort, wo alle Schüler*innen zu Fuß und mit dem Rad durch müssen - zusätzlich zu den Gefahren des restlichen Schulwegs.
Und self-fulfilling prophecy.
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Dazu steht sie sich an allen Fronten selbst im Weg. Insbesondere, da sie jenen, die sie zu vertreten glaubt, reinen Wein einschenken müsste (in einer schrumpfenden Gesellschaft sind Aufstiegsversprechen unhaltbar), ihnen zumuten, einzusehen, dass Trickle down nicht mehr für jene funktioniert, für die es gut genug funktionierte und eine glaubwürdige Zukunftsvision (natürlich ohne Verzicht) entwickeln. Die sind aber längst beim Arzt abgegeben worden.
„Natürlich kannst du bis zur nahen Rente weiter in Salzgitter Verbrenner zusammen dengeln lassen“ glaubt man halt auch im fast abbezahlten Häuschen nicht mehr und das die SPD einen eher fallen lässt, als Strukturwandel sinnvoll zu begleiten, weiß man spätestens seit Schröder.
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Dazu steht sie sich an allen Fronten selbst im Weg. Insbesondere, da sie jenen, die sie zu vertreten glaubt, reinen Wein einschenken müsste (in einer schrumpfenden Gesellschaft sind Aufstiegsversprechen unhaltbar), ihnen zumuten, einzusehen, dass Trickle down nicht mehr für jene funktioniert, für die es gut genug funktionierte und eine glaubwürdige Zukunftsvision (natürlich ohne Verzicht) entwickeln. Die sind aber längst beim Arzt abgegeben worden.
Die #CxU lebt aktuell von ihrer Substanz.
Man unterstellt ihr noch menschliche Wärme.
Aber jenseits der Restwärme der Merkel-Jahre kommt da nicht genug nach.
Das machen sich die Rechtsextremisten mit ihrer großen völkischen Umarmung zunutze.
Und der wachsende Teil derer, die weder mit gottlos-links noch mit unehrlich-technokratisch etwas anfangen können, bleiben an "Deutschland, aber normal" kleben.
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Als Vater zweier Kinder kenne ich diese Gefühle allzu gut. Beim Lesen kamen mir die Tränen.
Nicht nur ein Verkehrsunfall, sondern unterlassene Hilfeleistung
von Kersten Augustin
https://www.taz.de/!6168170@rahmstorf #Verantwortungsdiffusion
Artikel mit übelster #Verantwortungsdiffusion (Lkw statt Lkw-Fahrer, mehrfach im Artikel). Autor leidet an Carbrainrot.
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"Es muss jemand getötet werden, bevor sich etwas ändert"
nein.
es werden seit Jahrzehnten täglich mehrere Menschen getötet.
nichts ändert sich.
wenn ich es bei Autofahrern anspreche höre ich Dinge wie "alles hat halt ein Risiko", " kann ja jeder selbst entscheiden ob er sich in den Strassenverkehr begibt", "es ist leider umvermeidbar" etc. - es ist eine unfassbar menschenverachtende Haltung.
nichtmal 20km/h langsamer fahren akzeptieren diese Egoisten
@lazyb0y @rahmstorf deshalb #Tempo30innerorts & #Tempo50außerorts, gern mit extra viel #Blitzer|n!
- #Strafe|n für #UnterlasseneHilfeleistung sind viel zu gering!
- #LappenWeg auf Lebenszeit + #Knast wegen Totschlags wären das Mindeste…
Nur mit #Verantwortbarkeit und #Konsequenzen ändert sich was…
- #Strafe|n für #UnterlasseneHilfeleistung sind viel zu gering!
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Nicht nur ein Verkehrsunfall, sondern unterlassene Hilfeleistung
von Kersten Augustin
https://www.taz.de/!6168170@rahmstorf Wenn die Politik ernsthaft Interesse daran hätte das Problem zu lösen, würde sie es den Markt regeln lassen.
Also das das fahrlässige führen von Kraftfahrzeugen existenzbedrohend teuer wird, dass man als Unternehmen eher ein paar Tausen Euro in eine 360° rundum Kamera-Nachrüstung investiert als 7 stellige Schadenszahlen leisten zu müssen -
Als Vater zweier Kinder kenne ich diese Gefühle allzu gut. Beim Lesen kamen mir die Tränen.
Nicht nur ein Verkehrsunfall, sondern unterlassene Hilfeleistung
von Kersten Augustin
https://www.taz.de/!6168170@rahmstorf Ich halte es für eminent wichtig, mehr in die Prävention zu stecken. Nach jedem tödlichen Unfall nach härteren Strafen zu rufen, wie es manchmal zu hören ist, verlagert die Diskussion weg von nachhaltigen Lösungen (fahrradfreundliche Stadt und bessere Verkehrswegeplanung) hin zum Rechtssystem und möglichen repressiveren Maßnahmen. Diese halten Menschen aber nicht vor Fehlern ab. Strafen treten immer dann in Kraft, wenn es zu spät ist.
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Als Vater zweier Kinder kenne ich diese Gefühle allzu gut. Beim Lesen kamen mir die Tränen.
Nicht nur ein Verkehrsunfall, sondern unterlassene Hilfeleistung
von Kersten Augustin
https://www.taz.de/!6168170 -
Als Vater zweier Kinder kenne ich diese Gefühle allzu gut. Beim Lesen kamen mir die Tränen.
Nicht nur ein Verkehrsunfall, sondern unterlassene Hilfeleistung
von Kersten Augustin
https://www.taz.de/!6168170@rahmstorf
Ich würde sofort aufs Auto verzichten, wenn mein Arbeitsweg statt nun 22 Minuten mit dem Auto oder 1:40 mit den Öffis annähernd gleich (30-35 Minuten) wären. Immer muss irgendetwas schlimmes geschehen, damit sich etwas ändert. Mein Beileid und alle Stärke für die Eltern.
- Vater von mehreren Kindern -PS: Letzte Woche vor der Kita erkämpft, dass die 30er Zone (die so oft missachtet wird) von 100m auf 300m verlängert wird und Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden! Yes! Geht doch.
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@rahmstorf Als Mutter, die die Gefühle des Autors häufig teilt, frage ich mich immer wieder, warum es ein legitimes Anliegen ist, in einer Stadt mit dem Auto überall zügig und bequem durchzukommen, aber offensichtlich weniger unterstützenswert, dass Kinder sich in einer Stadt sicher zur Schule oder zum Sport bewegen können. In #Dortmund gibt es hier seit Jahrzehnten keinen greifbaren Fortschritt, nur Kosmetik. Aber rumgeheult, wenn Elterntaxis fahren, wird trotzdem.
@stadtdortmund@nordstadtrockt
Weil die Nazis das so wollten! Das ist die wahre und einzige Antwort auf deine Frage.
@rahmstorf @stadtdortmund -
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Als Vater zweier Kinder kenne ich diese Gefühle allzu gut. Beim Lesen kamen mir die Tränen.
Nicht nur ein Verkehrsunfall, sondern unterlassene Hilfeleistung
von Kersten Augustin
https://www.taz.de/!6168170@rahmstorf und dabei gibt es doch im nur 1,5 Stunden mit dem Zug entfernten Hannover beeindruckend gute Fahrradwege: pixel.tromdienste.de/p/aaron/9… - mehr davon!
RE: pixel.tromdienste.de/p/aaron/9…
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