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  3. Sachma, die Rechnung von Herrn #Klingbeil im #heutejpurnal geht doch vorn und hinten nicht auf: wie sollen denn die Pendler 100 € pro Monat sparen, wenn der Liter 0,17 € billiger wird?

Sachma, die Rechnung von Herrn #Klingbeil im #heutejpurnal geht doch vorn und hinten nicht auf: wie sollen denn die Pendler 100 € pro Monat sparen, wenn der Liter 0,17 € billiger wird?

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    #1

    Sachma, die Rechnung von Herrn #Klingbeil im #heutejpurnal geht doch vorn und hinten nicht auf: wie sollen denn die Pendler 100 € pro Monat sparen, wenn der Liter 0,17 € billiger wird?

    (Bei 0,17 € Ersparnis pro Liter müssten seine Beispielleute 588 Liter pro Monat verbrauchen, bei hoch angesetzten 10 l / 100 km wären das 5880 km Pendelstrecke, also bei 21 Arbeitstagen 280 km pro Tag.)

    #Tankrabatt #Mathe #WTF

    dieliebenessy@fnordon.deD charmingliisa@fnordon.deC unterderhecke@bildung.socialU dc4dd@sueden.socialD tbachner@ruhr.socialT 7 Replies Last reply
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    • dentaku@fnordon.deD dentaku@fnordon.de

      Sachma, die Rechnung von Herrn #Klingbeil im #heutejpurnal geht doch vorn und hinten nicht auf: wie sollen denn die Pendler 100 € pro Monat sparen, wenn der Liter 0,17 € billiger wird?

      (Bei 0,17 € Ersparnis pro Liter müssten seine Beispielleute 588 Liter pro Monat verbrauchen, bei hoch angesetzten 10 l / 100 km wären das 5880 km Pendelstrecke, also bei 21 Arbeitstagen 280 km pro Tag.)

      #Tankrabatt #Mathe #WTF

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      #2

      @dentaku Genau das habe ich auch gerade ausgerechnet.

      Die durchschnittliche Pendelstrecke in Deutschland (Quelle: Stat. Bundesamt) beträgt 17,2 km, also rund 35 km für Hin- und Rückweg.

      Selbst wenn man gesellschaftlich relevante Wege für Care-Arbeit einbezieht, also das Doppelte ansetzt - der betriebene politische Aufwand passt hinten und vorne nicht mit den angeblichen Mehrkosten und der angeblichen Entlastung zusammen.

      dieliebenessy@fnordon.deD 1 Reply Last reply
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      • dentaku@fnordon.deD dentaku@fnordon.de

        Sachma, die Rechnung von Herrn #Klingbeil im #heutejpurnal geht doch vorn und hinten nicht auf: wie sollen denn die Pendler 100 € pro Monat sparen, wenn der Liter 0,17 € billiger wird?

        (Bei 0,17 € Ersparnis pro Liter müssten seine Beispielleute 588 Liter pro Monat verbrauchen, bei hoch angesetzten 10 l / 100 km wären das 5880 km Pendelstrecke, also bei 21 Arbeitstagen 280 km pro Tag.)

        #Tankrabatt #Mathe #WTF

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        #3

        @dentaku 😂 Mit den Rechen-skills ist er zum Glück nicht Finanzminister, oh wait ....

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        • dentaku@fnordon.deD dentaku@fnordon.de

          Sachma, die Rechnung von Herrn #Klingbeil im #heutejpurnal geht doch vorn und hinten nicht auf: wie sollen denn die Pendler 100 € pro Monat sparen, wenn der Liter 0,17 € billiger wird?

          (Bei 0,17 € Ersparnis pro Liter müssten seine Beispielleute 588 Liter pro Monat verbrauchen, bei hoch angesetzten 10 l / 100 km wären das 5880 km Pendelstrecke, also bei 21 Arbeitstagen 280 km pro Tag.)

          #Tankrabatt #Mathe #WTF

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          #4

          @dentaku Der Lars ist nicht so gut im Rechnen. 🧮

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          • dieliebenessy@fnordon.deD dieliebenessy@fnordon.de

            @dentaku Genau das habe ich auch gerade ausgerechnet.

            Die durchschnittliche Pendelstrecke in Deutschland (Quelle: Stat. Bundesamt) beträgt 17,2 km, also rund 35 km für Hin- und Rückweg.

            Selbst wenn man gesellschaftlich relevante Wege für Care-Arbeit einbezieht, also das Doppelte ansetzt - der betriebene politische Aufwand passt hinten und vorne nicht mit den angeblichen Mehrkosten und der angeblichen Entlastung zusammen.

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            #5

            @dentaku Was mich persönlich dazu noch wütend macht: Ich wohne zur Miete und habe selbst eine Wallbox gekauft. Ich habe ein (gebrauchtes) E-Auto gekauft. Ich nutze das Deutschlandticket und fahre Bahn (oft in Kombination mit E-Auto) und darf mitfinanzieren, dass Tanja und Andreas, beide gut verdienend, nun preiswerter in ihren zwei Verbrenner-Autos durch die Gegend fahren.

            dieliebenessy@fnordon.deD jeydee@mastodon.socialJ 2 Replies Last reply
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            • dentaku@fnordon.deD dentaku@fnordon.de

              Sachma, die Rechnung von Herrn #Klingbeil im #heutejpurnal geht doch vorn und hinten nicht auf: wie sollen denn die Pendler 100 € pro Monat sparen, wenn der Liter 0,17 € billiger wird?

              (Bei 0,17 € Ersparnis pro Liter müssten seine Beispielleute 588 Liter pro Monat verbrauchen, bei hoch angesetzten 10 l / 100 km wären das 5880 km Pendelstrecke, also bei 21 Arbeitstagen 280 km pro Tag.)

              #Tankrabatt #Mathe #WTF

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              #6

              @dentaku Mathe & Physik sind keine Lehrfächer an einer Baumschule.

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                @dentaku Was mich persönlich dazu noch wütend macht: Ich wohne zur Miete und habe selbst eine Wallbox gekauft. Ich habe ein (gebrauchtes) E-Auto gekauft. Ich nutze das Deutschlandticket und fahre Bahn (oft in Kombination mit E-Auto) und darf mitfinanzieren, dass Tanja und Andreas, beide gut verdienend, nun preiswerter in ihren zwei Verbrenner-Autos durch die Gegend fahren.

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                #7

                @dentaku Wütend macht mich aich die Undifferenziertheit der Journalist:innen, die entweder selbst formulieren oder nicht korrigieren wenn von „die Autofahrer entlasten“ die Rede ist. Verbrennerfahrer‘innen werden entlastet. Auf Kosten aller - auch jener, die kein Auto oder ein E-Auto nutzen.

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                • dentaku@fnordon.deD dentaku@fnordon.de

                  Sachma, die Rechnung von Herrn #Klingbeil im #heutejpurnal geht doch vorn und hinten nicht auf: wie sollen denn die Pendler 100 € pro Monat sparen, wenn der Liter 0,17 € billiger wird?

                  (Bei 0,17 € Ersparnis pro Liter müssten seine Beispielleute 588 Liter pro Monat verbrauchen, bei hoch angesetzten 10 l / 100 km wären das 5880 km Pendelstrecke, also bei 21 Arbeitstagen 280 km pro Tag.)

                  #Tankrabatt #Mathe #WTF

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                  #8

                  @dentaku Komm Klingbeil nicht mit Zahlen. Kann der gar nicht. Ganz schlimm. Da interveniert natürlich niemand.

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                  • dentaku@fnordon.deD dentaku@fnordon.de

                    Sachma, die Rechnung von Herrn #Klingbeil im #heutejpurnal geht doch vorn und hinten nicht auf: wie sollen denn die Pendler 100 € pro Monat sparen, wenn der Liter 0,17 € billiger wird?

                    (Bei 0,17 € Ersparnis pro Liter müssten seine Beispielleute 588 Liter pro Monat verbrauchen, bei hoch angesetzten 10 l / 100 km wären das 5880 km Pendelstrecke, also bei 21 Arbeitstagen 280 km pro Tag.)

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                    #9

                    @dentaku Mich dünkt: Dienstwagen.

                    Firmen, die diese haben*: Die freuen sich.
                    Leute, die diese fahren*: Denen ist eh alles egal.
                    Man nennt es wohl Wirtschaft: Eine Hand wäscht die andere. Mit Geld....

                    (* als Verbrenner - was m.E. den größten Teil betrifft... dicke Diesel-SUV... )

                    dentaku@fnordon.deD 1 Reply Last reply
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                    • dieliebenessy@fnordon.deD dieliebenessy@fnordon.de

                      @dentaku Was mich persönlich dazu noch wütend macht: Ich wohne zur Miete und habe selbst eine Wallbox gekauft. Ich habe ein (gebrauchtes) E-Auto gekauft. Ich nutze das Deutschlandticket und fahre Bahn (oft in Kombination mit E-Auto) und darf mitfinanzieren, dass Tanja und Andreas, beide gut verdienend, nun preiswerter in ihren zwei Verbrenner-Autos durch die Gegend fahren.

                      jeydee@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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                      #10

                      @dieliebenessy @dentaku Und OB sie preiswerter durch die Gegend fahren sei ja auch noch mal dahingestellt. Villeicht finanzierst du auch einfach nur noch fettere Gewinne der Mineralölkonzerne. 😬

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                      • ansichtssache@social.anoxinon.deA ansichtssache@social.anoxinon.de

                        @dentaku Mich dünkt: Dienstwagen.

                        Firmen, die diese haben*: Die freuen sich.
                        Leute, die diese fahren*: Denen ist eh alles egal.
                        Man nennt es wohl Wirtschaft: Eine Hand wäscht die andere. Mit Geld....

                        (* als Verbrenner - was m.E. den größten Teil betrifft... dicke Diesel-SUV... )

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                        #11

                        @ansichtssache Inwiefern würde ein Dienstwagen denn dazu beitragen, dass die Rechnung stimmt? Leute, die mit einem Dienstwagen pendeln, sind normalerweise von Schwankungen in den Kraftstoffpreisen gar nicht direkt betroffen.

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                          Sachma, die Rechnung von Herrn #Klingbeil im #heutejpurnal geht doch vorn und hinten nicht auf: wie sollen denn die Pendler 100 € pro Monat sparen, wenn der Liter 0,17 € billiger wird?

                          (Bei 0,17 € Ersparnis pro Liter müssten seine Beispielleute 588 Liter pro Monat verbrauchen, bei hoch angesetzten 10 l / 100 km wären das 5880 km Pendelstrecke, also bei 21 Arbeitstagen 280 km pro Tag.)

                          #Tankrabatt #Mathe #WTF

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                          #12

                          @dentaku Pssst, der Club der Unternehmer geht davon aus, dass der Plebs solche komplizierten Rechnungen nicht ausführen kann 😉

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