Der Europäische Gerichtshof hat die deutsche Trassenpreisbremse im Schienenpersonennahverkehr für europarechtswidrig erklärt. Damit drohen den Verkehrsunternehmen deutliche Mehrkosten und dem SPNV bundesweit höhere Trassenpreise. Bei ausbleibender Kompensation durch Regionalisierungmittel drohen Abbestellungen. Die Bundesnetzagentur setzte die Steigerung der Trassenentgelte im SPNV auf 0,6 % fest, während die DB InfraGO AG 3 % forderte - https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/trassenpreisbremse-eugh-infrago-100.html #bahn
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Der Europäische Gerichtshof hat die deutsche Trassenpreisbremse im Schienenpersonennahverkehr für europarechtswidrig erklärt. -
Das Europäische Parlament hat einer Änderung der EU-Verordnung zur Berechnung von Emissionsgutschriften für schwere Nutzfahrzeuge zugestimmt.@ruoff Ja. Sie haben anscheinend große Bedenken, die Ladeinfrastruktur schnell genug hinstellen und anschließen zu können. Man müsste hier halt auch entsprechend ambitioniert und konzentriert herangehen, um elektrifizierten Straßengüterverkehr nicht nur im einstelligen Prozentbereich abwickeln zu können.
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Das Europäische Parlament hat einer Änderung der EU-Verordnung zur Berechnung von Emissionsgutschriften für schwere Nutzfahrzeuge zugestimmt.Das Europäische Parlament hat einer Änderung der EU-Verordnung zur Berechnung von Emissionsgutschriften für schwere Nutzfahrzeuge zugestimmt. Der Änderungsvorschlag der EU-Kommission sieht keine generelle Änderung dieser Etappenziele in 2025, 2030 und 2040 vor. Jedoch bietet er den Lkw-Herstellern mehr Möglichkeiten, CO2-Credits für die Übererfüllung von Zielen zu erhalten, die in späteren Jahren verrechnet werden können. Sie können also eine Art Puffer aufbauen. - https://www.electrive.net/2026/03/12/eu-parlament-beschliesst-lockerung-der-co2-vorgaben-fuer-lkw-hersteller/