@2ndStar
Nicht Dein Ernst, oder?
Die haben den Scheiß wirklich durchgezogen?
Wow.
@2ndStar
Nicht Dein Ernst, oder?
Die haben den Scheiß wirklich durchgezogen?
Wow.
@BlumeEvolution
Das befeuert sich gegenseitig.
Geld als solches ist weder wertstabil noch renditebringend, letzteres funktioniert nur für Kleinstbeträge.
Eine unsichere Wirtschaftslage, sprich: schwankende Börsen und da zählt die gesamte Energiewirtschaft mit, zwingt Großanleger - Versicherungen - in andere Anlageformen und da bleiben nur Edelmetalle, da Öl auch fällt.
Batteriespeicher sind ein Konjunkturprogramm, als Anlagewert taugen sie nicht, da ihr Wert durch Ausbau fällt.
@Gerbsen
Es ist eine Milliarde, die im lokalen Umlauf hätte bleiben können, Steuereinnahmen generieren, das BIP steigern hätte können.
Und es ist eine Milliarde, die sehr plakativ vor Augen führt, was Lobbyismus mit dem Versprechen "Funktioniert sofort" anrichten kann.
Denn, unabhängig von den Kosten, die Entwicklung eines Ersatzes hätte Zeit gekostet.
Und das ist ein gutes Argument: Es soll meist vor allem schnell gehen, da der Zeitpunkt zum Starten von Entwicklungen gerne verschlafen wird.
@MicroSFF @JeffGrigg
Not to forget the local apes have domesticated some wolves assisting them in getting food for our agents.
@dnkrupinski @hart
Das eine schließt das andere ja nicht aus… 
@hart @ferdinand_soethe
Nö.
"Deutschland" hat das genau so gewollt, "Deutschland" hat das genau so gewählt.
Und es war klar, was da passieren würde.
Aber es war wichtiger, "Habecks Heiz-Hammer abzuwählen" [ist nicht seiner und ist auch keiner, aber … BLÖD halt…], als die Energielobby aus dem Kabinett rauszuhalten.
Das "arme Deutschland" wusste es besser und wollte es trotzdem so. Selbstverschuldet.
@hart
Die ist halt Blackrock-Merz in "Gas-Lobby".
Genau wie er hat sie das Problem, nach der Ministerkarriere bezahlt zu werden.
Genau wie er hat sie sich vorher Lobbyfirmen angedient.
Genau wie er ist sie mit klarem Mandat ihrer Führungsperson ins Kabinett gekommen.
Und genau wie er setzt sie exakt das um, was ihre Geldgeber von ihr verlangen.
Beschämend ist die SPD, die diese Politik mitträgt, statt sich der Verantwortung zu stellen und dem Kanzler die Zustimmung zu entziehen.