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  • Die Pro-AfD-Fakeschleuder NIUS darf in den Tagesthemen nicht nur unkommentiert zu Wort kommen – man stimmt ihr am Ende sogar zu.
    millerntorpirat@mastodon.socialM millerntorpirat@mastodon.social

    @elottermann @ArneBab
    Die Kommentarfunktion ist wichtig, denn wir wollen Diskussionen - zudem fördern diese die Reichweite. Aber wenn wir merken, dass unsere Kommentarspalte gekapert wird oder keine Diskussion möglich ist, dann schließen wir sie. Auch, wenn wir aufgrund der Masse keine Moderation mehr gewährleisten können oder uns neuen Themen widmen wollen. Nur in Ausnahmefällen lassen wir sie ganz zu (z.B. Posting über historischen Selbstjustizfall, darunter wäre fast alles strafbar).

    Uncategorized

  • Die Pro-AfD-Fakeschleuder NIUS darf in den Tagesthemen nicht nur unkommentiert zu Wort kommen – man stimmt ihr am Ende sogar zu.
    millerntorpirat@mastodon.socialM millerntorpirat@mastodon.social

    @elottermann @ArneBab @Volksverpetzer Es sind zum Glück nicht 6.000 wütende Kommentare 😉 Es gibt auch tolle Diskussionen und Menschen, die persönliche, teils sehr berührende Geschichten erzählen - wie sie Krankheiten überwunden haben, sich für die Gesellschaft als Ehrenamtliche einsetzen, über ihre Zeit als Verschickungskinder berichten oder über erlebte Naturkatastrophen wie die Schneekatastrophe 1978. Je nach Thema ist es mal das Auenland oder die Horden von Mordor fallen ein.

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  • Postings zum Klimawandel, E-Autos, der Energiewende, dem Rechtsruck oder gegen Digitale Gewalt sorgen immer für ein hohes Kommentarvolumen - Desinformation, Hate und Whataboutism inklusive.
    millerntorpirat@mastodon.socialM millerntorpirat@mastodon.social

    ...eine bessere Debattenkultur, da diese Beiträge mehr Sichtbarkeit bekommen. ❤️

    Quizfrage zum Schluss:
    Wie viele Kommentare moderiert mein CM-Team insgesamt pro Tag auf den Dachmarken des NDR (NDR.de FB, NDR Fernsehen FB, NDR.de Insta, NDR.de TikTok, NDR Doku YouTube)?

    Auflösung später in der Kommentarspalte. 🙂

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  • Postings zum Klimawandel, E-Autos, der Energiewende, dem Rechtsruck oder gegen Digitale Gewalt sorgen immer für ein hohes Kommentarvolumen - Desinformation, Hate und Whataboutism inklusive.
    millerntorpirat@mastodon.socialM millerntorpirat@mastodon.social

    Vor allem im Bereich E-Autos und Wärmepumpen, da dort immer mehr Menschen die Vorteile selbst erleben. Wir lassen grenzwertige Kommentare auch stehen, wenn sie gut gekontert werden.

    Ich kann verstehen, wenn sich Menschen nicht in den harten Diskurs in den Kommentarspalten begeben wollen - was aber jeder machen kann, ist positive, konstruktive Beiträge ein Like zu geben. Auch dieser kleine Beitrag sorgt für ...
    3/x

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  • Postings zum Klimawandel, E-Autos, der Energiewende, dem Rechtsruck oder gegen Digitale Gewalt sorgen immer für ein hohes Kommentarvolumen - Desinformation, Hate und Whataboutism inklusive.
    millerntorpirat@mastodon.socialM millerntorpirat@mastodon.social

    ... bei der Anzahl an Postings und Kommentaren ist das nicht möglich und unrealistisch. Auch übersehen wir Verstöße oder Kommentare werden falsch eingeschätzt - es sind immer Einzelfallentscheidungen von Menschen.

    Umso wichtiger, dass eine gute Community auch dagegen hält, Falschbehauptungen mit Fakten kontert, Verstöße anderer meldet - den Netzwerken oder uns.

    Inzwischen gibt es immer mehr Menschen, die das machen und uns die Arbeit erleichtern ... 2/x

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  • Postings zum Klimawandel, E-Autos, der Energiewende, dem Rechtsruck oder gegen Digitale Gewalt sorgen immer für ein hohes Kommentarvolumen - Desinformation, Hate und Whataboutism inklusive.
    millerntorpirat@mastodon.socialM millerntorpirat@mastodon.social

    Postings zum Klimawandel, E-Autos, der Energiewende, dem Rechtsruck oder gegen Digitale Gewalt sorgen immer für ein hohes Kommentarvolumen - Desinformation, Hate und Whataboutism inklusive.

    Unser Community Management Team moderiert fleißig im Hintergrund, löscht Verstöße gegen die Netiquette, blockt Trolle, gibt Verstöße gegen das Gesetz ans Justiziariat weiter.

    Wir wollen einen Ort für Debatten ermöglichen, ohne selbst immer sichtbar aufzutauchen - manchmal machen wir das, aber... (1/x)

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  • Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
    millerntorpirat@mastodon.socialM millerntorpirat@mastodon.social

    @DerSchulze @benedikt_lauenburg Die Menge an Menschen, die darüber auf die eigene Plattform gekommen sind, war zum Schluss überschaubar. Und auch die Reichweite war im Vergleich zu den anderen Netzwerken ein Witz - da haben wir mit einem Post bei FB mehr Reichweite als der X-Account am ganzen Tag gebracht hat. Twitter war früher natürlich wichtig, da wichtige Zielgruppe (News-Nerds, Politiker*innen, Medienbubble), seit Musks Kauf wurde Twitter bzw. dann X aber immer schlechter.

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  • Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
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    @MicKet Es gibt im Markt einige CM-Tools, die das können, alle haben ihre Vor- und Nachteile. Wir sehen alle Kommentare, egal wo was kommentiert wird (FB, Insta, YT, TikTok, Bluesky) - nur leider Mastodon nicht 🙃 Aber wir arbeiten dran. Tipps möchte ich hier nicht geben, will keine Werbung machen. Aber man sollte ein Tool fürs CM und Posten haben, dann muss auch niemand mit seinem Privataccount dort was machen, und es können unterschiedliche Rechte (nur CM oder auch Posten) vergeben werden.

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  • Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
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    @benedikt_lauenburg @DerSchulze Der NDR hat sich komplett von X verabschiedet. Auf allen anderen großen Plattformen sind wir weiterhin, weil dort nun mal ein Großteil der Bevölkerung unterwegs ist. Die wollen wir auch dort seriös informieren und unterhalten, mit unseren Inhalten/Marken bekannt machen und im Idealfall auf die eigenen Plattformen ziehen. Wir sind aber auch hier auf Mastodon, um dezentrale Netzwerke wie das Fediverse zu unterstützen. 🙂

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    @dnkrupinski Übernehme ich gern, bin unterwegs - mit dem Handy wollte ich mir Arbeit sparen.

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    @FrankLoock @dielinke @spdbt @tazgetroete @sven_giegold @greenpeace_de Das stimmt, die Hausbesitzer mit Wallbox sind in unserer Rechnung auch nicht der Maßstab, sondern öffentliche Ladesäulen. Und selbst damit rechnet es sich schon.

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    @MrGR Nicht alle Boomer sind verbohrt und reaktionär unterwegs, das ist natürlich richtig, das wollte ich nicht ausdrücken. Im Gegenteil, dein Argument zieht: Vor allem Ältere haben oft das Geld, um sich solche Autos leisten zu können. Da sind auch viele Progressive unterwegs. Es fällt nur in den Kommentarspalten auf, dass vor allem viele Ältere meckern. 🙂

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    @MrGR Das sehen wir auch. Selbst TikTok ist längst keine Teenie-Plattform mehr, hier mal Beispielhaft die Insides zu einem unserer TikTok-Posting aus 2025 mit einer älteren Person als Interviewgast. Wen wir dort erreichen, ist extrem abhängig vom Content.

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    @alfredz Es braucht mehr Zeit als gedacht - zumal viele Akteure versuchen, die E-Auto-Wende auszubremsen. Anfangs war es zudem sehr teuer, E-Autos zu kaufen (das Einstampfen der Prämie, die zum Anschub eines Marktes wichtig ist, hat auch gebremst). Aber je mehr Leute die fahren, desto mehr werden andere nachziehen. Die Verkaufszahlen gehen auch in D hoch. Preisunterschiede bei Neuwagen werden geringer, ein Zweitmarkt baut sich auf, Leasingangebote sind günstig. Es rechnet sich für immer mehr.

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    @MrGR Unsere Statistiken zeigen etwas anderes: Gerade bei Facebook erreichen wir die älteren Alterskohorten, die sind dort deutlich in der Überzahl (und wir haben zwei der reichweitenstärksten Seiten der ARD). Instagram ist jünger, TikTok noch jünger. Wobei immer zwischen Abo-Community und tatsächlich erreichte Menschen unterschieden werden muss, das variiert je nach Content stark. Aber du hast Recht: Leute, die Desinformation verbreiten, gibt es in allen Alterskohorten 📊

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    @DerSchulze Je nach Plattform gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Auf FB kann die Kommentarfunktion auf die eigene Community beschränkt werden. Wir schränken auch die Kommentarspalte ganz ein, wenn keine gescheite Diskussion möglich ist, wir keine Moderation gewährleisten können oder wenn das Thema und alle Argumente durch sind, wir uns anderen Themen widmen wollen. Ist immer ultima ratio, denn dadurch verliert man auch Reach. Im Grunde helfen Hater sogar bei der Verbreitung des Inhalts 😉

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    @Aakerbeere @moskitokoenig In den meisten Fällen stecken da Menschen hinter - aber natürlich gibt es Sockenpuppenaccounts oder Gruppen, die dazu aufrufen, die Kommentarspalten zu fluten. Unser Moderations-Tool zeigt an, wer schon mal bei uns kommentiert hat und wie. Erkennen wir Bots oder Desinformations-Krieger, gibt es einen Block gemäß der Netiquette. Aber die sind meist so schlau, so zu kommentieren, dass man schwer einschreiten kann. Umso wichtiger die Community, die dagegenhält.

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    @pantaRhei @moskitokoenig Ja, Berichterstattung über den Klimawandel und seine Folgen ist herausfordernd, denn allein das Wort Klimawandel löst bei vielen schon Reaktanz aus. Es sollte nicht alarmistisch sein. Leute dürfen nicht den Eindruck haben, sie würden bevormundet. Aber Lösungen aufzuzeigen (wie im NDR Podcast "Perspektiven"), das ist spannend. Und wenn es den Leuten wirtschaftliche Vorteile bringt, dann wird es für alle interessant.

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  • Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
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    @moskitokoenig Natürlich gibt es weiterhin diejenigen, die E-Autos schlechtreden und Desinformation streuen. Sie sind noch in der Überzahl. Aber es kippt deutlich, es bleibt nicht mehr unwidersprochen, da viel mehr Menschen Erfahrungen mit E-Autos machen - das entlastet uns im CM, da wir so nicht eingreifen müssen. Ich denke, 2027 werden die Befürworter in der Überzahl sein. Am Ende ist es Physik, E-Autos sind Verbrennern überlegen, das ist erlebbar. Schwieriger ist das Thema Klimawandel. 🙃

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    Wir lesen alle Kommentare und moderieren - ein richtiger Dialog ist bei der Masse aber kaum möglich und unrealistisch. Aber wir wollen Dialog ermöglichen, indem wir die Netiquette durchsetzen, Debattenräume schaffen.

    Vielleicht kann KI in Zukunft helfen, auch da testen wir.

    Ihr wollt euch über Social Media und CM austauschen? Wer auf der #OMR26 ist, findet mich beim Stand der ARD. Ansonsten hier in den Kommentaren. 🙂 (3/3)

    #OMR26 #CommunityManagement #Elektromobilität #EAutos

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