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  • 2015 wurde mein Vater von meinem Kollegen Henry Bischoff für den WDR zum Ende des Krieges und der NS-Diktatur in Deutschland am 8.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Deshalb ist Aufarbeitung so wichtig. Deshalb sind diese Tage so wichtig, an denen Betroffene Anerkennung für ihr Leid erfahren sollten. An denen wir darauf schauen sollten, was wir tun können, um gegenseitiges Leid zu verhindern - jeden Tag. Nicht nur in Bezug auf Kriege. Sondern im Miteinander

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  • 2015 wurde mein Vater von meinem Kollegen Henry Bischoff für den WDR zum Ende des Krieges und der NS-Diktatur in Deutschland am 8.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Warum wir so große Schwierigkeiten hatten, miteinander klar zu kommen. Warum ich so viel Abstand gebraucht habe.

    Diese Traumata wirken fort. In den Betroffenen und in den Familien. Nicht nur damals, sondern auch heute. Das ist es, was mir oft das Herz bricht. Das Wissen darum, wie viel Trauma wieder und wieder auf dieser Welt in Menschen produziert wird. Krieg endet nicht, wenn die Waffen schweigen.

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  • 2015 wurde mein Vater von meinem Kollegen Henry Bischoff für den WDR zum Ende des Krieges und der NS-Diktatur in Deutschland am 8.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Zum Zeitpunkt des Interviews ist mein Vater 84 Jahre. Dieser Mann, der die Geschichte über seinen Vater kaum zu Ende bringt, ist der Mann mit dem ich aufgewachsen bin. Ein kämpferischer, streitbarer, provokanter Typ. Bei diesem Interview sehe ich ihn das erste Mal in meinem Leben weinen.

    Damals kann ich mit der Situation kaum umgehen. Und auch heute ist es weiter schwer, ihn so zu sehen. Aber ich verstehe heute viel besser, warum er war, wie er war.

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  • 2015 wurde mein Vater von meinem Kollegen Henry Bischoff für den WDR zum Ende des Krieges und der NS-Diktatur in Deutschland am 8.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Mein Großvater wird das Ende des NS nicht miterleben. Er wird - wie auch meine Oma - am 10. Februar 1942 von der Gestapo verhaftet, nach Deutschland überstellt und am 9. September 1943 als verurteilter "Hochverräter" und Volksfeind der Nazis in Berlin Plötzensee erhängt.

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  • 2015 wurde mein Vater von meinem Kollegen Henry Bischoff für den WDR zum Ende des Krieges und der NS-Diktatur in Deutschland am 8.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Mein Vater wurde am 21.02.1931 in Mönchengladbach geboren. 1933 floh die Familie in die Niederlande, wo mein Großvater versuchte, die Verbindungen nach Deutschland und in den deutschen Widerstand zu halten und zu organisieren. Am 10. Mai 1940 flieht die Familie vor den Nazis nach Belgien.

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  • 2015 wurde mein Vater von meinem Kollegen Henry Bischoff für den WDR zum Ende des Krieges und der NS-Diktatur in Deutschland am 8.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    2015 wurde mein Vater von meinem Kollegen Henry Bischoff für den WDR zum Ende des Krieges und der NS-Diktatur in Deutschland am 8. Mai interviewt. Ich saß während des Gesprächs daneben.
    Die Befreiung von den Nazis hat er in Arken an der Elbe erlebt, wohin er und seine Mutter evakuiert wurden.

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    @ChristianRiegel @Rabenalt Es freut mich sehr, dass ich mit diesem Thread das Interesse am Wuppertal Komitee und den Wuppertaler Gewerkschaftsprozessen wecken konnte. Die umfangreiche Aufarbeitung ist vor allem Stephan Stracke zu verdanken.

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    @Rabenalt Es freut mich sehr, dass ich mit diesem Thread das Interesse am Wuppertal Komitee und den Wuppertaler Gewerkschaftsprozessen wecken konnte. Die umfangreiche Aufarbeitung ist vor allem Stephan Stracke zu verdanken.

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Und hier gibt es auch noch einen Aufsatz für das Wuppertal Komitee von Stephan Stracke, falls ihr da nochmal nachlesen wollt. Es lohnt sich.

    https://wuppertaler-widerstand.de/sites/default/files/2018-10/Auf-den-Spuren-des-Wuppertal-Komitee.pdf

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Quelle: Die umfangreichen Recherchen zum Wuppertal Komitee und den Biografien der Beteiligten stammen von Stephan Stracke.

    Auf der Website https://wuppertaler-widerstand.de/drucksachen findet ihr weitere Drucksachen zum Thema.

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    schreibt Briefe an die deutsche Nazi-Regierung zur Unterstützung der Verhafteten.

    Selma Meyer ist in diesem Komitee eine der treibenden Kräfte, aber bei weitem nicht die einzige. Nicht wenige Beteiligte werden nach der Besetzung der Niederlande 1940 wegen ihres Einsatzes verfolgt, steht auf der Fahndungsliste der Nazis. Selma Meyer wird ihr politisches Engagement mit dem Leben bezahlen. Auch weil sie Jüdin ist.

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Eine der Frauen, die in den Niederlanden für Unterstützung warb war die deutsche Näherin Cläre Muth (KPD), deren Mann Wilhelm 1935 verhaftet wird und nur Tage später im Gefängnis stirbt. Durch sie wird Selma Meyer auf das Schicksal der Gewerkschafter*innen aufmerksam.

    Sie bietet ihre Unterstützung an, gründet mit vielen anderen niederländischen Intellektuellen das Wuppertal Komitee, wird dort Sekretärin, sammelt Geld für die Angehörigen der Betroffenen,

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    https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/biografien/biografie/muth-claere

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    649 von ihnen wurden in den sog. "Wuppertaler Gewerkschaftsprozessen" wg Vorbereitung zum Hochverrat zu tw. mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

    Bis zum Abschluss der Prozesse starben allein 16 Menschen in Haft. Heute kaum mehr bekannt, erlangten die Wuppertaler Gewerkschaftsprozesse damals große internationale Aufmerksamkeit. Vor allem in den Niederlanden zeigten sich Menschen solidarisch.

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Sara Cato Meyer (oder auch Meijer, geb. am 6.7.1890), genannt Selma, hat sich schon früh gegen den aufkommenden Faschismus in Europa gestellt. Unter anderem als Teil der internationalen Frauen- und Friedensbewegung.

    Das Wuppertal Komitee war dabei eine einzigartige Solidaritätsaktion.

    Von 1935 bis 1936 wurden in Wuppertal, Remscheid, Solingen und Velbert insgesamt mehr als 1.900 Personen verhaftet.

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    sondern weil sie meinem Großvater geholfen hatte bei der Produktion und Verbreitung seiner Widerstandszeitschrift - und weil sie Jüdin war.

    Heute sitzen in der Damrak 44 Menschen aus aller Welt und essen Pfannkuchen.

    Nichts erinnert an die Vergangenheit des Hauses oder den großen Mut von Selma Meyer, die nicht nur meinen Großvater und seine Mitstreiter unterstützt hat, sondern auch viele, viele andere Menschen - in Deutschland, aber auch im spanischen Bürgerkrieg.

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Eine Art Zeitarbeitsfirma für Sekretärinnen. In diesen Räumen war auch die Redaktion von "Die Kameradschaft - Schriften junger Deutscher". Der Widerstandszeitschrift, die mein Opa Theo Hespers zusammen mit "Plato" aka Dr. Hans Ebeling herausgegeben und in der er auch den ein oder anderen Artikel veröffentlicht hat.

    Selma Meyer war eines der ersten Mitglieder des Wuppertal Komitees. Verhaftet und ermordet wurde sie aber nicht wegen ihres Engagements im Wuppertal Komitee,

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  • Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    Full circle moment: Gestern war ich in Amsterdam. Anlass war die Erinnerung an das Wuppertal Komitee, dem auch die niederländische Unternehmerin Selma Meyer angehörte. Die Frau, die meinen Großvater maßgeblich darin unterstützt hat, seine Widerstandszeitschrift zu produzieren und verbreiten.

    Auf den Bildern seht Selma Meyer und das Haus in der Damrak 44, 500m vom Bahnhof Amsterdam Centraal entfernt, in dem ihr "Holland Typing Office" war.

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  • April 18, 1929: On this date, Jean Jülich was born.
    dieanachronistin@podcasts.socialD dieanachronistin@podcasts.social

    @MNSpy @workingclasshistory

    Thank you for remembering Jean Jülich, Gertrud "Mucki" Koch and the Edelweiss Pirates.

    My father, son of a catholic fighter for the resistance, who was hanged by the Nazis in 1943, was a great admirer of Mucki. In the picture below they sing together at a canal in Cologne. My father, Dirk Hespers, was invited to sing at the Edelweiss Pirates festival regularly. He sang resistance songs he learned while he and his family were in exile.

    https://podcasts.social/@dieanachronistin/109522846741419236

    Uncategorized ww2 germany antifa resistance
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