@energisch_ Sowas kenne ich und das Ding flog stabil auf einer Höhe mit Geschwindigkei, die zur Windrichtung passt. Irgendein Werbeflug-Dings, vermutlich.
danielluecking@troet.cafe
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Was fliegt da gerade über Berlin? -
Was fliegt da gerade über Berlin?@quaewpos Möglich. Sieht nur so unförmig aus. Erklärungsfavorit bislang ist aber „Doro Bär unterwegs mit dem Flugtaxi zur Magnetschwebebahn“. Dit is Berlin.
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Was fliegt da gerade über Berlin?Was fliegt da gerade über Berlin? Nähe Tempelhofer Feld:
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Soll ja keiner sagen, Büro sei nur Friede, Freude, Eierkuchen…Soll ja keiner sagen, Büro sei nur Friede, Freude, Eierkuchen….Gut…vielleicht hätte ich nicht die „Arbeitsgruppe Grober Unfug“ gründen sollen… meint jedenfalls @j_koestering und sicher auch die verantwortlichen Kollegen…
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Wohl die einzige “Rote Hilfe”, bei der Konservative im #Bundestag keinen Schaum vor dem Mund bekommen.Wohl die einzige “Rote Hilfe”, bei der Konservative im #Bundestag keinen Schaum vor dem Mund bekommen. #Blutspende am Arbeitsplatz / arbeitsplatznah spart Zeit und senkt die Hürden, rechtzeitig zu einem Termin zu kommen. Lasst es aber bitte die Profis machen
Spendearm naturlich links - kommt von Herzen
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Wenn Putin Dir eine „zynische Missachtung von Völkerrecht und Moral“ attestiert, dann weiß er zumindest, wovon er spricht.Wenn Putin Dir eine „zynische Missachtung von Völkerrecht und Moral“ attestiert, dann weiß er zumindest, wovon er spricht. Ich habe diese Staatschefs aus dem letzten Jahrhundert so satt, deren Gier uns diese Kriege einhandelt.
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Vor 12 Jahren wurde ich als “Künstler/Hersteller” gelistet.Vor 12 Jahren wurde ich als “Künstler/Hersteller” gelistet.
Irgendwo im „Haus der Geschichte“ schlummert mein Protestobjekt.
Vorangegangen war ein Jahr des Versuches, mehr zum 27.09.2008 und die Erlebnisse an diesem Tag in Masar-e-Sharif zu erfahren. Im Mai 2014 sendete ich vier dieser Pakete los. Die drei anderen gingen an den Bundespräsidenten (Stiefel und Medaille kamen kommentarlos zurück), Kanzlerin und Verteidigungsministerin (schwiegen gänzlich).
https://sint.hdg.de/SINT5/SINT/;jsessionid=7125B92CB1CF0504703AC6BAF334680C?wicket:interface=:0:40:::
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Aus der Kategorie dreiste Vermieter, die die Zeitverschwendung des Tages verursachen:Aus der Kategorie dreiste Vermieter, die die Zeitverschwendung des Tages verursachen:
Den Fakt in der Anzeige nicht erwähnt, dass weder Keller noch Wohnung einen Waschmaschinenanschluss haben und Gemeinschaftsgeräte (ich ahne den Preis pro Wäsche und die schwankende Verfügbarkeit) zu benutzen sind.
On Top: Kein Hinweis auf Indexmiete im Angebot. Das finanzielle Risiko einer an die stets steigende, durchnittliche Veränderung der Lebenshaltungskosten gekoppelten Miete ist existenzgefährdend.
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Die geben aber echt nicht auf.@patrickyaa Wenn dann für den beruflichen Kontext noch ein mehrköpfiges Team umgezogen werden müsste und die Desktop-Integration in den Arbeitsplatzumgebungen nicht mehr verfügbar wäre, dann kommt so ein Schritt nicht in Frage.
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Die geben aber echt nicht auf.@merledieperle.bsky.social Signal ist Teil des Standardssoftwareangebotes, das die Bundestags-IT zulässt. Aber wir sind jetzt echt am Ende des Austauschs angesichts des letzten Postings. Diese Anwürfe lassen tief blicken.
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Die geben aber echt nicht auf.@merledieperle.bsky.social Deine herabsetzenden Beschimpfungen wirken automatisiert und ich glaube, ich will dir auch nicht mehr folgen, wenn das der Standard bleibt.
Ich habe hoer schon deutlich Zeit aufgewendet, um dir den Nutzungsgrund und die Lage zu erläutern. Scheint dich alles inhaltlich nicht zu kümmern. Daher bitte keine Attacken mehr. -
Selten versprach ein Titel mehr niveauvolle Unterhaltung als dieser.Selten versprach ein Titel mehr niveauvolle Unterhaltung als dieser. Oder ist es eine Absichtserklärung für den nächsten Urlaub? Wir dürfen gespannt sein …
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Die geben aber echt nicht auf.Die geben aber echt nicht auf. Wird Zeit, dass SIGNAL da eine Handhabe findet.

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Im Morgenmagazin klagt der schwäbische Bäckermeister, der im Wahlkampf den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz konfrontieren durfte, auch heute darüber, dass der Mindestlohn zu hoch sei und aich nichts geändert habe.@unnon89 Feinde habe ich als Kategorie nicht in Definitionsspektrum. Ich dekonstruiere nur und weise drauf hin, wo etwas schief hängt.
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Im Morgenmagazin klagt der schwäbische Bäckermeister, der im Wahlkampf den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz konfrontieren durfte, auch heute darüber, dass der Mindestlohn zu hoch sei und aich nichts geändert habe.@Chaotica Die Entlastung käme darüber, dass bei gesenkten Preisen mehr Kunden kaufen würden. Dass das allein für den Bäckermeister kaum reicht, ist klar. Dessen Gewinnmarge leidet dann aber weniger unter dem Mindestlohn und ausbleibender Kundschaft. Das Problem kommt ja wohl eher aus dem Preisdumping der Großdiscounter und den steigenden Energiekosten. Wer an den Mindestlohn gehen will, statt an Großkonzerne und Energielieferanten, der kriegt keine Solidarität von mir.
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Im Morgenmagazin klagt der schwäbische Bäckermeister, der im Wahlkampf den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz konfrontieren durfte, auch heute darüber, dass der Mindestlohn zu hoch sei und aich nichts geändert habe.@DanielLuecking (Berechnungsgrundlage: Bruttostundenlohn x 8 Std/Tag x 22 Arbeitstage im Monat)
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Falls noch jemand Amazon-Listen nutzt: Gerade kam eine Mail, dass diese Listen künftig auch Drittanbieter zulassen und damit eure Lieferadresse ausgeforscht werden kann.Falls noch jemand Amazon-Listen nutzt: Gerade kam eine Mail, dass diese Listen künftig auch Drittanbieter zulassen und damit eure Lieferadresse ausgeforscht werden kann.
Szenario:
Ihr wünscht euch ein Produkt, teilt den Link zur Liste in vermeintlich anonymen Accounts und hofft auf Unterstützung. Person XY sieht eure Wunschliste und kommt über ein günstiges Fakeangebot in die Amazon-Auswahl und erhält so eure Lieferadresse.
Schade um Amazon-Geschenkelisten.
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Im Morgenmagazin klagt der schwäbische Bäckermeister, der im Wahlkampf den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz konfrontieren durfte, auch heute darüber, dass der Mindestlohn zu hoch sei und aich nichts geändert habe.@Chaotica Der Bäckermeister sollte nicht den Mindestlohn kritisieren, sondern den Fakt, dass weiterhin Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel gezahlt werden muss. Ein Wegfall wäre Entlastung, Kaufanreiz und Produktionskostensenkung zugleich. Den Raum hat der WDR im Interview nicht aufgemacht.
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Im Morgenmagazin klagt der schwäbische Bäckermeister, der im Wahlkampf den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz konfrontieren durfte, auch heute darüber, dass der Mindestlohn zu hoch sei und aich nichts geändert habe.@Chaotica Ich schimpfe darüber, dass beim öffentlichen Gemecker über den Mindestlohn stets ausbleibt, mit nachvollziehbaren Zahlen zu argumentieren und an den Menschen zu rütteln, deren Bezahlpraxis der letzten Jahre doch genau der Grund ist, warum ein Mindestlohn eingeführt werden musste. Die Journos taten es in dem Moment nicht und der Bäckermeister konnte unwidersprochen Ausbeuter-Löhne fordern.
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Im Morgenmagazin klagt der schwäbische Bäckermeister, der im Wahlkampf den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz konfrontieren durfte, auch heute darüber, dass der Mindestlohn zu hoch sei und aich nichts geändert habe.Man hätte den Typen auch fragen können was er davon hält, dass ein Mitarbeiter in seiner Firma im Mindestlohn-Bezug, ganz bestimmt zu allererst an den Nahrungsmitteln sparen wird und keine Brötchen, Brote oder Torten aus dem Betrieb kaufen können wird. Bleibt aber wieder einmal aus.